Zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadan hat der Diözesanrat an 40 muslimische Adressaten im Raum des Erzbistums Berlin Segenswünsche übermittelt. Und sich bedankt, dass auch Katholiken in diesem Rahmen dem Islam näher kommen durften

Das vom Vorsitzenden des Diözesanrates, Bernd Streich, und der Vorsitzenden der zuständigen Arbeitsgruppe „Christlich-Islamische Begegnung“, Prof. Dr. Anja Middelbeck-Varwick, unterzeichnete und am 12. Juni 2018 versandte Schreiben hat folgenden Wortlaut:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe muslimische Freundinnen und Freunde,

zum Ende des Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übersendet Ihnen der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin sehr herzliche Segenswünsche. Wir hoffen, dass die vergangenen Wochen für Sie eine gute Zeit der Besinnung und der Bestärkung waren.

Dankbar durften auch wir wieder viele Einladungen zum Iftar entgegennehmen; zugleich sind auch einige von Ihnen der Einladung in die Katholische Akademie zum Fastenbrechen gefolgt.

So konnte die Zeit des Ramadan auch eine Zeit der guten Begegnungen werden.

Gern möchten wir als Geschwister im Glauben an den einen Gott diese Begegnungen im Rahmen von gemeinsamen Projekten weiter intensivieren, denn es gibt viele gesellschaftliche Aufgaben, die unser Zusammenwirken fordern.

Auch in den katholischen Kirchengemeinden und Verbänden bleibt ein großes Interesse bestehen, sich über Ihren Glauben zu informieren. Der Diözesanrat Berlin hat darauf mit der Veranstaltungsreihe „Islam kennenlernen“ reagiert und schon einige Themenabende in Berlin und Brandenburg durchgeführt, die dem besseren wechselseitigen Verstehen dienen.

Wir hoffen, dass wir diese Dialogarbeit auch mit Ihnen gemeinsam weiter vorantreiben können, um so nicht nur in den eigenen Reihen, sondern auch darüber hinaus für eine größere Wertschätzung unserer Religionen Sorge zu tragen.

So bleiben wir als Gläubige gemeinsam in dieser Stadt und Region unterwegs. Als Zeichen der Verbundenheit grüßen wir Sie mit dem Leitspruch des diesjährigen Katholikentags in Münster, einem Vers aus dem Psalm 34:

„Meide das Böse und tu das Gute, suche den Frieden und jage ihm nach!“

Mögen die Erfahrungen des Ramadan Sie mit Dank erfüllen!“

Liest man den Text aufmerksam und unter Einbezug des weltweiten Kampfes des Islams gegen Christen – auch hier in Deutschland – kann solch ein Brief nur als Dokument der Unterwerfung und als Aufforderung an die Christen, sich sukzessive dem Islam anzuschließen, gelesen werden.

Das dümmliche Geschwafel, dass Christen und Muslime an den selben Gott glauben, ist nur deshalb möglich, weil viele Katholiken durch die Modernisierung ihrer Kirche de facto längst vom Glauben abgefallen und so leichte Beute für die Islamisierung geworden sind.

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