Die bekannte Vollblutbayerin Karin Gräfin von Kageneck wurde für 30 Tage gesperrt. Einige Worte dazu von Adam Elnakhal

Mehrere Fernreisen führten die gebürtige Münchnerin unter anderem nach Afrika, Indien, Indonesien und auch nach Sri Lanka – einem Schmelztiegel von verschiedenen Religionen, Philosophien und Weltanschauungen. Hauptberuflich ist sie selbstständige Finanzberaterin. Ihre Lieblingsbeschäftigung an arbeitsfreien Tagen ist das Wandern in den bayerischen Alpen. Auf Facebook hat sie weit über 8.000 Abonnenten. Diese müssen jedoch nun für knapp einen Monat auf ihre Beiträge verzichten, weil die Zensur der Maas-Merkel-Kahane-Administration wieder zugeschlagen hat.

Frau Gräfin von Kageneck aus Grünwald bei München nimmt auf ihrer Facebookseite nämlich kein Blatt vor den Mund und legt die Finger in die Wunden des Wir-schaffen-das-Landes.

Von Anfang an hat sie die rechtswidrige Massenmigrationspolitik Merkels kritisiert und für eine unideologische Politik des Verstandes geworben. So ist der Grund ihrer Sperrung auch die Kritik an den offenen Grenzen für Kriminelle.

Mangelhafte Weltoffenheit kann man der gebildeten von Kageneck nun wirklich nicht ernstlich vorwerfen. Unter anderem hat sie (neben ihren Sprachkenntnissen in Englisch, Französisch und Italienisch) Schriftkenntnisse des altindischen Sanskrit, einer Sprache, die über 3.200 Jahre alt ist und schon aufgrund ihres Schriftbildes sehr exotisch ist.

Die ewig gestrige Nazikeule zieht bei der Bayerin mit sudetendeutschen Vorfahren aus Mähren deshalb auch nicht. Und auch durch das Postverbot wird sich die Gräfin nicht umerziehen lassen.

Über ihre politische Einstellung schreibt Karin Gräfin von Kageneck in der Allgemeininfo auf ihrer Facebookseite nachvollziehbar:

„Freedom, Social Justice, Enlightenment. I was liberal but I changed to zero-tolerance and conservative-patriotic attitude, seeing all the problems that have been created by tolerance.“

Es sind Menschen mit Herz und Verstand, die ihren Lebensunterhalt in Eigenregie bestreiten, die mit offenen Augen durch die westdeutschen Städte gehen und die über abendliche Propaganda im Fernsehen nur noch müde lächeln können; diese Menschen werden am 14. Oktober in Bayern an die Wahlurne treten.

Und man darf davon ausgehen, dass auch die von der NetzDG-Maschinerie gesperrte Karin von Kageneck an die Wahlurne treten wird. Und so viel steht bereits fest: Sie wird nicht die SPD wählen…

***

Prämie für Linksradikale, die auf Facebook oder Twitter gesperrt wurden
Aufruf von Philosophia-Perennis:

Wir stellen hier v.a. Nutzer von Twitter, Youtube und Facebook aus dem liberal-konservativen und „rechten“ Raum vor, die von den beiden sozialen Netzwerken gesperrt oder ganz gelöscht wurden.

Nun möchten wir eine PP-Serie starten, in der wir über linksliberale bis linksradikele Netzwerkuser berichten, die zB. wegen antisemitischer Äußerungen oder Hassrede gegen AfD-Politiker oder Migranten (wie Imad Karim usw.) gesperrt wurden.

Ich als Macher von PP bin bereit, jedem aus dieser Zielgruppe, der aus politischen Gründen gesperrt wurde, eine Aufwandsentschädigung für die nötige Zusammenarbeit zu bezahlen!

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP