(David Berger) So recht weiß ich es diesmal nicht, was die Stasi-Abteilung von Facebook dazu bewogen haben könnte, mich erneut 30 Tage zu sperren. War es mein Lob für die Idenititäre Bewegung oder ein Urlaubsvideo, das von einem „Kahane-Gefängnis“ spricht?

Natürlich könnte man sagen, über Gründe für solch eine Sperrung nachzudenken, sei ohnehin völlig sinnlos, da bei Facebook eine Willkürherrschaft tobe. Aber irgendwie hat man dann doch ein Kausalbedürfnis und möchte sich nicht ganz so verloren vorkommen wie der Angeklagte in Kafkas „Prozess“.

Irgendwo in der maritimen Bergwelt zwischen Monaco und Nizza erreichte mich heute die Nachricht, man habe mich wieder wieder für 30 Tage sperren müssen. Als Grund wurde ein Post genannt, den ich vor mehr als einem Monat, Ende April getätigt hatte.

Ok, dachte ich mir, es handelt sich um einen Artikel, den Facebook nicht gerne sieht – Denn es geht um eine Demonstration für Meinungsfreiheit und gegen eines der Zensurzentren des „asozialen Netzwerks“ …

Identitäre Bewegung besetzt Facebook-Löschzentrale in Essen

Aber mehr als 30 Tage nachdem er gepostet wurde, fällt Facebook ein, dass man mich dafür ganz schnell sperren muss?

Zufällig hatte ich allerdings kurz zuvor noch ein Video gepostet, in dem ich etwas keck davon sprach, dass ich zur Zeit nicht im Kahane-Gefängnis bin und meine Follower daher mit diesem Video grüßen kann. So ein Zufall aber auch …

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