Das große Messern in dem Land, in dem wir gut und gerne leben, geht munter weiter. Die Polizei Flensburg meldet heute Morgen:

Am Mittwochabend (30.05.18) gegen 19:00 Uhr kam es in einem Zug im Flensburger Bahnhof zu einem Vorfall, bei dem ein Mann getötet wurde. Ein Mann und eine Frau wurden nach ersten Erkenntnissen durch Messerstiche verletzt. Bei der Frau handelt es sich um eine 22-jährige Polizeibeamtin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass die Polizeibeamtin ihre dienstliche Schusswaffe eingesetzt hat.

Die Hintergründe zum Geschehen sind derzeit völlig unklar. Weitere Angaben zu den beteiligten Personen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg haben die Ermittlungen aufgenommen.

Update: Wie von vielen unserer Leser bereits vermutet, war der Messerangreifer ein sog. Flüchtling: Laut Polizei handelt es sich um einen Asylbewerber aus Eritrea, der 24 Jahre alt war und in Nordrhein-Westfalen wohnte.

29 Kommentare

  1. Der Polizistin wünsche ich alles gute, vorallem gute Genesung und einen guten Psychologen, denn den wird sie brauchen. Ich hoffe, Freunde und Kollegen unterstützen sie moralisch!! je tire le chapeau

    • Ich hoffe, dass die Polizistin keinen Ärger dafür kriegt, wenn sie sich weigert, mit einem Psychologen zu sprechen.
      Sie hat ihren erlernten Job gemacht. Wem es in der Küche zu heiß ist, darf kein Koch werden.

  2. Und zufällig war eine Polizistin im Zug die zufällig auch noch ihre Dienstwaffe dabei hatte.Oder war es vielleicht ein als Gefährder eingestufter Terrorist der unbehelligt solang durch Deutschland Reisen durfte bis unschuldige Personen von im gemessert wurden.

    • Möglich ist in diesem Land z.Z. alles !
      Ich warte nur darauf, dass es einmal eine
      richtig große opportunistische Drecksau erwischt !
      …. das wäre dann mein Fronleichnam 🙂

    • Schlimm, dass man auf solche Zufälle angewiesen ist.

      Ich bin mal im Januar an einen Samstag morgen um sieben mit dem Nahverkehrszug von Cottbus nach Berlin gefahren. Da hätten definitiv ein paar bewaffnete Polizisten hinein gehört. Mich hat das an Johannesburg erinnert.

  3. Messerangriffe – Polizistin – Dienstwaffe – Täter tot = logische Folge.

    Täter tötet „Ungläubige“ im Ramadan = kommt sofort ins Paradies.
    Ausnahme: Wird ein Moslem von einer Frau getötet, dann kommt er NIE in
    s Paradies !
    Ergebnis: Schon doof wenn man den eigenen Koran nicht genau kennt. (Dumm gelaufen. ^^)

    Danke an die Polizistin für ihre gute Pflichterfüllung !

  4. Ein FALL mehr, der mittlerweile zum Tagesablauf dazugehört! Und was ist mit ALLUHA Akbah in Lüttich, schon wieder vergessen? Wir gewöhnen uns dran wie der Frosch 🐸 ans siedende Wasser, bis er verbrüht ist!

  5. Ist die junge Polizistin völlig von Sinnen. Benutzt ihre Dienstwaffe. Dafür ist sie nicht gedacht. Sie hängt lediglich an der Seite, damit die Hose nicht wegfliegt. Die junge Dame wird jetzt richtig Ärger bekommen. Mit der Karriere war’s das jetzt. Die Staatsanwaltschaft wird sie richtig zerpflücken. Hoffentlich ist sie keine AfD Wählerin. Dann ist die Ka…. aber mal richtig am dampfen.

  6. Diese tapfere Polizistin gehört sofort befördert und mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt #Frank Walter S. aus BälleWü.

  7. Der „Einzelfall“ hat doch nur seine aus dem Koran abgeleitete unveränderliche Pflicht umgesetzt, die
    „Ungläubigen dort zu töten wo immer er sie trifft“. Er ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Polizei
    bekannt und wurde wie in schon vielen anderen „Einzelfällen“ „blitzradikalisiert“ Die „Wahre Religion“ welche wir heutzutage nie und nimmer kritisieren dürfen, hat damit nichts zu tun.

    • >wurde wie in schon vielen anderen „Einzelfällen“ „blitzradikalisiert“<

      Für alle, die nicht wissen, wie diese "Blitzradikalisierung" vor sich geht und die englisch können (unsere Medien berichten hier mit dem bekannten Mut zur Lücke):

      en.wikipedia.org/wiki/Inspire_(magazine)

  8. Die Empörung der Merkelwähler ist überall zu erleben? Träume ich das gerade? Klar. Diese merkwürdigen Leute merken bekanntlich gar nichts mehr. Ein Zustand, den man wohl -merkeln- nennen sollte.

  9. Die armen Polizisten. Ich wünsche eine gute Genesung und viel Rückhalt für den Todesschuss. Und allen, die beim „Vorfall“ dabei waren, eine schnelle Überwindung des Traumas.

  10. Die Hintergründe sind „derzeit ?“ völlig unklar
    und Ermittlungen wurden aufgenommen.
    Ein Satz der Polizei, an dem sich der feige Opportunist
    in diesem von Irren regierte Land, zufrieden gibt.
    Hauptsache Er ist nicht betroffen und kann sein
    schmutziges Leben weiterführen. Um sein Gewissen braucht
    Er sich keine Sorgen zu machen, dass übernimmt der Teufel
    in Gestalt unserer Kirchenfürsten !

  11. Richtige Reaktion,hat sich die grüne Künast schon beschwert ,dass nicht nur ins Knie geschossen wurde?Hätten die 2 Polizistinnen in Belgien gleich geschossen, würden sie noch leben.Da wieder Mal keine weiteren Angaben über den Messer-Mann gemacht werden,weiss der Lwischen den Zeilen Lesende,wo er ein zuordnen ist.

  12. Man sollte unbedingt den Schutz der Polizisten und Rettungskräfte erhöhen. Ich glaube in Italien wird ein tätlicher Angriff auf einen Polizisten mit 3 Jahren Haft geahndet.

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