(David Berger) Bei der AfD Demonstration am 12. Mai unter dem Motto „Nein zu DITIB in Deutschland“ in Stuttgart Feuerbach kam es zu einem gewalttätigen Übergriff von zwei Linksextremen auf den AfD-Politiker Raimond Hoffmann.

Bislang agierte die linksfaschistoide „Antifa“, wenn es zu Angriffen auf die körperliche Unversehrtheit von Personen kam, meistens so, dass es möglichst keine Augenzeugen gab. So konnte das von Politikern, die die Antifa gegen politische Gegner einsetzen, gerne vorgebrachte Gerücht, die Linksextremen würde Gewalt nur gegen Sachen (Autos, Häuser, Synagogen usw.) einsetzen, fröhlich Urständ feiern.

Seitdem die Antifa immer öfter gegen den wachsenden Widerstand gegen das System Merkel eingesetzt wird, kommt es fast wöchentlich zu ganz offener Gewalt gegen Personen am helllichten Tag.

Inwiefern die Polizei hier auf Weisung oder aus fehlender Sorgfalt, Gegendemonstranten sehr nahe an die Demonstranten der APO 2018 heranlässt, ist unklar.

Typisch für diese Situation ist der gewalttätige Angriff auf einen AfD-Politiker gestern in Stuttgart. Bei der gestrigen Demonstration gegen eine Ditib-Moschee in der baden-württembergischen Hauptstadt wurde der AfD-Politiker Raimond Hoffmann während seiner Rede von den linken „Antifa“-Faschisten angegriffen.

Noch war die Attacke verhältnismäßig harmlos. Aber „Merkels Jungs“, wie die „Antifa“ immer öfter aufgrund deren Engagement gegen Merkelkritiker genannt werden, laufen sich ja erst für den Endkampf warm.

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