Ein Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel

In aktuellen Umfragen stehen wir von der AfD derzeit bundesweit bei bis zu 15,5 %. Unser kurzfristiges Potential, also die Menge derjenigen Wähler, die sich grundsätzlich auch vorstellen können, AfD zu wählen, liegt bei 4 %. Das ergibt in Summe 19,5 % maximal. Das reicht nicht, denn der Ausschöpfungsgrad beläuft sich aktuell auf 81,57 % und ist damit der höchste Wert aller Parteien.

Damit ist beim gegenwärtigen Potential, also den 19.5 % das bisher wahrscheinlich obere Ende erreicht. Wie gesagt, das reicht nicht, um die deutsche Politik zu ändern, was nur Ziel unserer gemeinsamen Anstrengungen in der ganzen Partei in Ost und West sein kann!

Wenn das (angeblich) „rechte“ Potential ausgeschöpft ist, also nur diejenigen Wähler uns wählen, die trotz der massiven Anti-AfD-Medienkampagne der Altparteien samt Medienkartell nicht (erfolgreich) abgeschreckt wurden, also die mehr oder weniger “Schmerzfreien”, kommt es deshalb jetzt darauf an, unser Potential zu erweitern, d.h. wir müssen für deutlich mehr Wähler wählbar werden.

Nach der gesicherten Erkenntnis und frei nach dem Motto:

„Wahlen werden in der Mitte gewonnen“,

…heißt das, dass wir die Wähler gewinnen müssen, die sich in der Mitte wähnen, sich von SPD/CDU-CSU/FDP aber nicht mehr wirklich vertreten fühlen, aber aufgrund der Hasskampagne gegen die AfD noch von (falscher) Scham gehemmt sind, das Kreuz bei uns zu machen. Und das heißt NICHT, sich einer imaginären politischen Mitte anzubiedern oder anzudienen, schon gar nicht den Parteien, die diese Wähler eben gerade nicht mehr glaubwürdig vertreten,  sondern schlicht, das Vertrauen der heimatlos werdenden bürgerlichen Mitte zu erarbeiten und diese nicht durch lautstarkes Getöse oder dumme Sprüche abzuschrecken! Die Anti-AfD-Kampagne hat bis heute leider durchaus gewirkt und das müssen wir ernst nehmen, denn 2/3 der Wähler, der höchste Wert aller Parteien, wollen (zumindest noch) mit uns nichts zu tun haben!

II.

Aber Zuversicht ist geboten. Mittlerweile sind fast 1/4 der Wähler zufrieden damit, was wir im Deutschen Bundestag machen. Wir machen da gute Sacharbeit, überzeugen durch unmissverständliche Reden und gewinnen damit Vertrauen, übrigens insbesondere auch in der beschriebenen bürgerlichen liberalen Mitte, die vom Lindner-FDP-Liberallala enttäuscht sind – wen wundert´s!.

Das Delta zwischen denen, die es sich „grundsätzlich auch vorstellen können“, AfD zu wählen und denen, die es sich „grundsätzlich gar nicht vorstellen können“, AfD zu wählen, beläuft sich aktuell auf 15 %. Zumindest diese 15 % sind für uns als AfD im Sinne der Partei des Rechtsstaats und des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft grundsätzlich erreichbar. Der Kampf um diese Wähler ist kein Kampf gegen Windmühlen, wie, so sieht es doch ehrlicherweise aus, der Kampf um die Straße in der Hoffnung, dass sich ein Millionenheer Enttäuschter endlich aufrafft, die Altparteien wegzudemonstrieren.

Nein, diese Lücke, um die muss es jetzt ganz bewußt gehen: Das ergeben zusätzlich zum bisherigen maximalen Potential von 19,5 % weitere 15%, also insgesamt fast 35%. Das wäre am Wahltag dann tatsächlich der höchste Wert aller Parteien. Darum muss es jetzt gehen, dann kommt Keiner mehr an uns vorbei, weder im Parlament, noch auf der Straße.

Wer also, egal in welcher Gliederung, unreflektiert laut und als Solist dazwischenhaut, unachtsam zu schnell unüberlegtes Zeug twittert oder postet, im scheinbaren Namen der AfD gegen Menschen hetzt („Kameltreiber“ und alles, was es sonst noch so an Bezeichnungen gibt), versündigt sich unmittelbar am realistischen Erfolg der AfD und mittelbar an Deutschland, das es, wie wir zurecht immer sagen, als unser freies und lebenswertes und zukunftsfähiges Land in freier Selbstbestimmung zu retten gilt.

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Der Autor ist Gründungsmitglied der AfD Berlin und ihr erster Schatzmeister. „Von Oktober 2013 bis November 2014 war er Bundesgeschäftsführer der AfD und zwischenzeitlich Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016 zog Hansel als Abgeordneter in das Abgeordnetenhaus von Berlin ein“ (Wikipedia). Mehr zu seiner Vita. Hier geht es zum Blog des Autors: FRANK HANSEL

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Hermann Neuburg
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Hermann Neuburg

Sorry, aber schon mal gemerkt? In England, dem „Mutterland“ der Demokratie, gibt es keine Mitte. Der Raum, die Architektur des Parlaments sieht nur Rechts und Links vor. In der Mitte sitzt nur der Speaker, die Abgeordneten sitzen sich frontal gegenüber. Genau so muss es sein: In einer Demokratie kann es, um Mehrheiten zu bekommen, im Grunde immer nur zwei Seiten geben: Ja oder Nein – keine Mitte.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Ich gewinne dieser Diskussion wenig ab. M.E. muss die AfD genau so auftreten, wie sie es im Deutschen Bundestag tut. Klartext, keine Anbiederung an die politkorrekte Verschleierung der Inhalte durch wachsweiche Wortwahl, eindeutig und klar identifizierbar, dennoch sachlich, kompetent, fair und anständig. Das ist meine AfD, so und nicht anders! Und so muss sie auch bleiben.

Grit Zimmermann
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Grit Zimmermann

Ich glaube heute sind Trolle unterwegs.
Sie haben es mit Ihrem Kommentar auf den Punkt gebracht.

Grit Zimmermann
Gast
Grit Zimmermann

Mir sind die Politiker in der AfD lieber,die Dinge offen und ehrlich ansprechen, ohne sich zu verbiegen. Natürlich kann man jemanden damit auch verschrecken, aber es ist nun mal Fakt,dass zB in Sachsen ohne den einen oder anderen, das Wahlergebnis nicht so gut gewesen wäre. Bei dem desolaten Zustand unseres Landes helfen nur klare Worte.

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Deswegen keine Abgrenzung von irgendeiner Meinung, die einem nicht gefällt. Alle, die gegen Merkel, sind müssen mit ins“Boot“ genommen werden.“Zerfleischen“ können wir uns immer noch. Aber nicht damit schon anfangen, solange das „Merkelsystem“ noch am „Ruder“ ist.. Die Opposition in der „DDR“ war auch nie einheitlich (DA, Bündnis 90 et al.). Es galt aber immer, „Honni und seine Schergen absetzen“.

Emma
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Emma

Ah, der linksgrüne Trolli hat seinen Zweitjob wieder angetreten (Spätnachmittags) und macht hier wieder seinen Drecksjob ( plus-minus Kommentar-Funktion ).

Voegele
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Voegele
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So ist es, gewählt wird die AfD nicht, weil es Leute gibt die immer wieder den halben Nazi raushängen lassen. Wer in der Bekanntschaft immer wieder auf Höcke Sprüche angesprochen wird, weis was solche Leute für schaden anrichten. Es gibt ja noch die NPD, ich empfehl jedem Adolf Fan in die NPD einzutreten. Wie man es besser macht zeigen viele gute Leute in AFD.

Dwarsdryver
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Dwarsdryver

Probleme und Fehlentwicklungen müssen benannt werden dürfen, auch und gerade mit drastischen Ausdrücken. PC ist ein Kampfmittel der faschistischen Grünlinken und darf nicht unser Denken und unser Handeln bestimmen. Denn dann bestimmen wieder nur die grünlinken Khmer.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

So wie Herr Hansel heute argumentierte Herr Lucke vor 3 Jahren. Er wollte durch Verzicht auf klare Sprache mehr Wähler gewinnen. Der Erfolg war durchschlagend: Er hat mit seinem eigenen Verein „LKR“ ca. 0,3% der Wähler gewonnen.

M. Filipps
Gast
M. Filipps

Ja das ist das Problem der Deutschen es muss immer höchst Intelektuell sein. Ich sage euch, die einzigen die euch retten werden, falls überhaupt, werden es die Ossis sein. Das DE irgendwann auf die Straße geht wird nie passieren. Ich denke das sich Enklaven bilden, so wie es z.T. jetzt schon ist. Die Großstädte werden als erste untergehen, siehe Eng, nur der Outback wird sich halten.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Leider verrät uns Herr Hansel nichts Konkretes, wie er diese 15% zusätzlich gewinnen will. Da es diese Diskussion schon seit Jahren gibt, wissen wir, wie es in der Praxis aussieht: keine klaren Aussagen und Forderungen mehr, die Ungeheuerlichkeiten der Merkelschen Politik nicht mehr ungeheuerlich nennen, keine klaren Forderungen mehr nach Grenzschließung, Einwanderungsstopp und Remigration.

Sirene
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Sirene

Ja,wollt ihr der AfD einen Maulkorb umhängen?Glaubt ihr das wird helfen ? Wo ist die Grenze zum Anbiedern und die Wahrheit verwässern? Was soll die Aussage man würde sich versündigen am realistischen Erfolg?

Dipl. Püschologe
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Dipl. Püschologe

Sie verstehen anscheinend nichts von (Massen) Psychologie.

Kaum jemand bekennt sich zur AFD, weil niemand zur Gruppe der Geächteten gehören will.

Man muss den Spieß umdrehen und die beschämen, die zusehen wie Frauen und Kinder ermordet werden und jungen Invasoren helfen. Nur dann läuft die Herde in die richtige Richtung.

Angst vor der falschen Gruppenzugehörigkeit. So ticken Menschen!

Wie überzeugen?
Gast
Wie überzeugen?

@Tina Senf und alle anderen, die die Mitte überzeugen wollen.

Weiß die Mitte nicht was hier im Land passiert? Haben die Silvester und Kandel nicht mitbekommen? Gehen deren Kinder nicht zur Schule und werden drangsaliert? Gehen die Mitte Frauen joggen oder fahren mit der Bahn? Hat die Mitte keine Augen und Ohren?

Was bräuchte es mehr, um die Mitte überzeugen zu können? Schöne Worte?

Emma
Gast
Emma

Die AfD IST für deutlich mehr Wähler wählbar !
Tja, wenn die Leitmedien nicht ständig nur negativ und einseitig – statt sachlich und objektiv über die AfD berichten würden. Denn dadurch wird das Volk manipuliert,verarscht,belogen und betrogen.

Kai Honzelmann
Gast
Kai Honzelmann
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Völlig richtig. Mit dem „Kameltreiber“-Quatsch und Ähnlichem haben Herr P., Herr M. und Cie vielleicht eine Halle begeistert und im Osten ein bisschen gepunktet, aber Millionen Leute im Westen haben die Augen verdreht und wurden von der AfD abgestoßen. Manche mir bekannte Mitglieder in Westdeutschland dachten an Austritt, weil sie mit so einem ordinären Tonfall nicht gemein gemacht werden wollten.

Gabi
Gast
Gabi

Ich nehme an, dass mit „bürgerlicher Mitte“ intelligente Menschen gemeint sind.

Wissen die denn nicht, dass hier Frauen vergewaltig und sogar Kinder ermordet werden?

Oder anders gefragt: Könnten die das wissen wenn sie wollten? Könnten intelligente Menschen nicht auch die Ursachen dafür problemlos erkennen?

Ich bezweifle, dass man wissentliche Ignoranten durch anbiedern überzeugen kann.

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

4. … sollten wir sie uns nicht wegnehmen lassen. Die AfD hat so schon ein Problem, nicht als reaktionär und patriarchal eingestuft zu werden. Sprecht die Frauen direkt an! Sie müssen überzeugt werden, dass bei einer AfD-Regierung auch die Frauen weiterhin dazugehören. Den Kritikern sei gesagt: a) wir fahren auch Autobahn und b) ich habe AfD gewählt.

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

3. … groß gemacht haben. Er hat´s natürlich einfacher, im Englischen gibt es keine Unterscheidung zwischen männlich und weiblich. Aber bei uns gibt es diese Unterscheidung, das macht unsere Sprache doch auch so schön! Wir Frauen haben uns daran gewöhnt, nicht mehr nur mitgemeint, sondern auch explizit angesprochen zu werden. Meine Güte, nur weil die Linken diese Sprache gekapert haben, …

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

2. ABER: unsere Sprache ist reich und vielseitig, das macht es ja auch so schwierig, sie zu lernen. Unsere Sprache kennt – eben anders als das Englische – die weibliche Form und der Duden schreibt sogar vor, dass wenn eindeutig Frauen gemeint sind, diese auch in der weiblichen Form anzusprechen sind. Trump hat in seinen Reden immer von den Männern und FRAUEN gespochen, die Amerika … Forts. folgt

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

1. Ich habe es B. Höcke geschrieben, ich habe es N. Fest geschrieben – beide sehr eifrig bemüht in der Öffentlichkeit zu stehen. Die AfD wird ohne die Frauen keine echt Macht werden – die Frauen müssen überzeugt werden. Ein erster Schritt dazu wäre auch MitbürgerINNEN anzusprechen, nicht immer nur die Bürger allgemein. Ja, die Grünen, ja die Emanzen … ich höre es schon. ABER!!! …Forts. folgt

Danke für die Aufmerksamkeit
Gast
Danke für die Aufmerksamkeit

Die AFD muss sich unbedingt eine politisch korrekte Sprache angewöhnen, um unentschlossenen Wähler zu überzeugen. Einfache, leicht verständliche Sprache und lautes Gepolter verschreckt die gebildete bürgerliche Mitte nur.

Daher ein sehr guter, kluger und vor allem vorausschauender Artikel.

Theodor Stahlberg
Gast
Theodor Stahlberg

Wahlen werden bei den bisherigen Nichtwählern gewonnen. Und von denen gibt es noch 30 % des Elektorats. Und durch rückhaltlose Wahrhaftigkeit, den Bruch mit der Political correctness. Der alternative Weg zur und gegen die Einheitspartei muss im Vordergrund stehen.

Eckard
Gast
Eckard

Klartext und Profil und rhetorische Schärfe sind angesagt und da kann sich die AfD im Bundedtag sehen lassen, ein Redner besser als der andere. Selbst die kleine Schar im NRW-Landtag macht sich gut, z.B. Dr. Blex. Die Berliner AfD fällt dagegen deutlich ab mit der schrillen Tusse Sibylle Schmidt, Wikipedia: „KPD/RZ; SPD; seit 2016 parteilos für die AfD“. Padzerski hat den Laden nicht im Griff

Hajo
Gast
Hajo

Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten an die Macht zu kommen, entweder durch Annäherung zur Mitte bei anderen Parteien und Wählern, oder das berühmte unvorhergesehene Ereignis, welches die Wähler in Scharen zu den neuen Konservativen treibt. Das ist ein Spagat zwischen Himmel und Hölle und nicht beneidenswert, wobei der Generalist es eigentlich beherrschen müßte.

Emma
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Emma

Die Frage ist doch, sind Umfragen glaubwürdig und realistisch ?!

sadhu
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sadhu
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Ahh, ein Mann mit Hirn. Nur so geht es. Seit Verteidiger der bürgerlichen Interessen und nich ausschliesslich eures eigenen Weltbildes und ihr werdet Erfolg haben.
Ich möchte meine Freiheit zurück, die ich noch aus meinen Jugendjahren her kenne und eben nicht durch ein paar Irre gegendert werden. Ich bin nämlich richtig, so wie ich bin.

Ansgar
Gast
Ansgar

Der größte Teil der Presse tendiert entweder zum linken Lager oder sitzt einfach nur auf Merkels Schoß. Alternative Medien begehen leider oft den gleichen Fehler, wie die von ihnen gescholtene „Lückenpresse.“ Damit werden diese ebenso angreifbar wie twitternde AfD-Politiker und konservative Leser wenden sich wieder ab.

Paul
Gast
Paul

Genau – da kommt dann jemand und sagt sich – die AFD ist ja konservativ und wählbar – und dann macht ein Rechtsaußenhonk seinen Mund auf und das durch die Systemmedien vorgekaute Naziklischee ist wieder im Kopf. Die Partei ist schnell gewachsen, jetzt muss allerdings beim Personal aufgepasst werden, Qualität vor Quantität, Verlässlichkeit vor Egomanie und vor allem Nachdenken vor dem Reden.

Tinas Senf
Gast
Tinas Senf

Mein Reden.
Die Mitte muss überzeugt werden und das vor allem in den alten Bundesländern – sonst wird es nichts mit einer politischen Mehrheit.
Ultrarechte sollen doch bitte zur NPD gehen.
Dafür müssen sich aber auch Gauland, von Storch und ähnliche Hitzköpfe entsprechend mittig positionieren und dreimal nachdenken bevor sie aggressiv twittern oder Sprüche klopfen. Nehmt euch Kurz zum Vorbild.

E.KANT
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E.KANT
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Die AfD wird eine der zentralen deutschen parteien werden. und niemals mehr versinken so wie die überflüssige Linke, Grüne mit Roth, oder die SPD! Die AfD wird die opposition der CDU werden bis die AfD begriffen hat das diese sich von RECHTS abgrenzen müssen!

Tom - Deutscher
Gast
Tom - Deutscher
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Ja – allzu populistische Sprüche sind nicht angebracht (Poggenburg), aber es darf auch ein nicht zu verweichlichtes Profil der Partei geschaffen werden. Das rechte Profil ist enorm wichtig! Es unterscheidet die AfD von den Altparteien. Immer mehr Menschen werden sich dem rechten Profil zuwenden, da sie sehen, wie Deutschland immer schneller erodiert. Macht mehr Werbung und habt Geduld!

Robert
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Robert
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Sorry, aber in einer Welt, in der Menschen keine „dummen Sprüche mehr raushauen“ dürfen, eine Welt, wo Sprache in einem ach so gesitteten Korsett verhaftet ist, wo man alles Gebaren, Denken und Sprechen allein der Furcht vor sinkenden Umfragewerten anpasst, möchte ich nicht mehr leben. Und wer bestimmt dann eigentlich, was dumme Sprüche und was satirische Spitzen sind? Herr Hansen??? Gott bewahre!

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Sehr treffend und zutreffend!
Für eine patriotisch-konservative Rechtsstaatspartei!

Emmanuel Precht
Gast
Emmanuel Precht
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Dem kann man voll und ganz zustimmen.
Bei manchen Äußerungen von bestimmten Mitgliedern der Partei bekommt man den Eindruck, es seien Provokateure die auf der Gehaltsliste der Blockpfeifen stehen.
Na dann, wohlan…