(David Berger) In der Nacht zum vergangenen Montag sollte ein 23-jähriger kongolersischer Asylbewerber aus der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen (Baden Württemberg) abgeschoben werden.

Doch dazu kam es nicht. Die Attacken von etwa 200 weiteren Afrikanern auf die Polizei, die in der Stärke von drei Streifenwagen angerückt war, waren so heftig, dass diese aus der Asylunterkunft fliehen musste.

Der Bildzeitung sagte ein Polizist:

„Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (…) zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten.“

Weitere Polizeikräfte, die ihre Kollegen hätten unterstützen können, waren nicht verfügbar. Ein von den Afrikanern zum Mittelsmann gemachter Security-Mitarbeiter soll den Beamten dann sogar ein Ultimatum gestellt haben, dem sie offensichtlich zum Selbstschutz nachkommen mussten.

Die Stuttgarter Nachrichten beschreiben sehr genau, was dann geschah:

„Die Polizei müsse dem 23 Jahren alten Kongolesen binnen zwei Minuten die Handschließen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen. Daraufhin entschied die Polizei, dass der Security-Mitarbeiter einen Schlüssel mitnimmt, damit der Kongolese von den Handschellen befreit wird. Der 23-Jährige soll untergetaucht sein. „

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