(David Berger) Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat heute eine neue Studie zur Gewalt gegen Lehrkräfte vorgestellt und die Ergebnisse sind – das räumt selbst der Auftraggeber ein – „erschütternd“. Ein wichtiges Detail verschweigen die berichtenden Medien.

An nahezu jeder zweiten Schule in Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Gewalttaten gegen Lehrer.  Ausgeübt durch Schüler und auch Eltern. Die Rede vom Einzelfall könne man ab heute getrost ins Reich der Märchen verweisen, so der VBE-Vorsitzende Beckmann, der sich im Übrigen auch von der beschwichtigenden Politik in Stich gelassen sieht.

Über die Ursachen bzw. die enorme Zunahme dieser Gewalt in den letzten Jahren, könne man keine wirklichen Aussagen machen, lassen die großen Medien heute ihre Leser wissen, die spätestens ab dieser Aussage vermuten, woher diese Zunahme der Gewalt tatsächlich kommt.

Sehr versteckt in einer Audiodatei des WDR (die Sendung wurde um 6.30 ausgestrahlt) finden wir dann doch noch sehr genaue Aussagen von dem Lehrer und Buchautor Wolfgang Kindler:

Kinder und auch deren Eltern mit Migrationshintergründen seien viel häufiger gewalttätig als andere Schüler. Das Problem sei, das genau das öffentlich zu wenig diskutiert werde. Das sei nach wie vor ein Tabu.

Wenn man von diesen Fakten spreche, gelte man in Deutschland gleich als rechtsradikal oder Rassist bzw. „Nazi“. So etwas sei dann für Lehrer karrierehemmend und störe das Image der Schule.

In Berlin werden selbst Grundschulen mit sehr hohem Migrantenanteil von eigenen Security-Firmen überwacht:

Linksgrünes Multikulti: Grundschule in Berlin wird mit Brutalität der Kinder nicht mehr alleine fertig

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