(David Berger) Der erste Mai ist in Berlin nicht nur der höchste Feiertag der Linken, sondern auch der Antisemiten. Das ist nichts Neues, aber Fachleute erwarten, dass sich in diesem Jahr die Zusammenarbeit von muslimischen Judenhassern und linken Gewalttätern besonders manifestieren wird.

Unter dem Motto unter dem Motto „Heraus zum Roten 1. Mai“ mobilisiert die linksradikale Gruppe „Jugendwiderstand“ für morgen um 13 Uhr zum Karl-Marx-Platz, von wo aus man zum Hermannplatz ziehen will. Ihr Ziel: ein „judenfreies Neukölln“

Die Berliner Zeitung schreibt:

„Neben deutschen zählen sich vor allem arabisch- und türkischstämmige Jugendliche zu der Gruppe und ihrem Umfeld, die bereits am 1. Mai 2017 bei einer ähnlichen Demo pro-palästinensische und israelfeindliche Parolen skandierten. Neben „Kindermörder Israel“ gab es religiöse Schlachtrufe wie „Allah liebt seine Märtyrer“ und „Allah ist der Größte“.“

Neben Lenin, Stalin, Marx und Mao ist Mohammed der große Held der Gruppe und Israel, die USA, die AfD und die „Zionisten“ gelten als die schlimmsten Feinde. Bei den 1. Mai-Randalen im vergangenen Jahr trugen die Mitglieder der Gruppe eine Palästinenserflagge mit Hammer und Sichel, auf der „Fick Israel und die USA“ stand. An einer Stelle kam es in Neukölln direkt zu einem Übergriff auf angeblich „Zionisten“:

Auch die vor einigen Monaten auf eine Hauswand in Neukölln geschmierte Parole „9 mm für Zionisten“ soll von der Gruppe aus „Antifa“ und Islamisten stammen. Auch Journalisten wurden von den Gewalttätern heftig bedroht.

Auf eine weitere Zusammenarbeit hat der bekannte Twitter-Account „Dora zwitschert“ hingewiesen:

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