Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Mohammedaner und bildungsferne Massenimmigranten sind die Heiligen Kühe der gegenwärtigen kulturellen Eliten, die instrumentalisiert werden, um an Posten und Steuergelder zu kommen.

Deswegen hüten sich die Nutznießer der politischen Korrektheit, den Haß ihres revolutionären Objektes zu benennen. So weit bekannt. Gruselig wird es, wenn selbst Juden, die ihr Geld mit „Minderheiten“ und „Menschenrechten“ verdienen, den um sich greifenden Moslem-Judenhaß allen Ernstes der islamophoben AfD in die Schuhe schieben.

Genau das tat und tut der deutsche Chef der häufig kritisierten „Hilfsorganisation“ Human rights watch, Wenzel Michalski, wenn er etwa sagt:

„Mit dem Erstarken der AfD und des Rechtspopulismus scheint es irgendwie hoffähig zu sein, Sachen zu sagen, die man vorher nicht gesagt hätte.“

Nach Publikation des Videos, das zeigt, wie am Dienstag ein augenscheinlicher Araber einen kippa-tragenden Israeli in Berlin mit einem Gürtel geißelt, sagte Michaksi bei n-tv allen Ernstes, dass der Antisemitismus „in der Mitte der Gesellschaft“ angekommen sei, da der Tatort das sehr deutsche und migrantenarme Prenzlauer Berg sei.

Die Pointe ist, dass Prenzlberg einen Linkspartei-Bürgermeister hat und gerade hier die sehr wohlhabenden islamophilen Bessermenschen wohnen. Arabisch herumbrüllende Moslems („Jahudi!“) fahren hier wohl nur durch oder wohnen in den wenigen Alibi-Asylunterkünften des extrem teuren Bezirks.

Wenzel Michalski ist in diesem Zusammenhang übrigens kein Unbekannter: Er ist der Vater des jüdischen Jungen, der 2017 durch Mohammedaner von einer Westberliner Schule weggemobbt wurde. Trotz Scheinhinrichtungen und heftiger Schläge für den Jungen benennt Michalski die Täter einfach nicht. Braucht er ja auch nicht, Sohn Oskar ist jetzt auf einer englischen Privatschule.

Erst auf zaghafte Nachfrage eines Halb-Journalisten fordert er ein bisschen bessere Erziehung für die „Neubürger“-Kinder aus den Hass-Staaten des Islamgürtels und gibt den völlig überforderten und politisch kastrierten Lehrern die Schuld. Schauen Sie sich einmal dieses haarsträubend feige Interview an:

Ähnliches Phrasen-Geblubber natürlich auch von den für die Antisemiten-Masseninvasion haupt- und mitverantwortlichen Politikerdarstellern:

„Schande“ Katarina Barley

„unerträglich“ Heiko Maas

„Hier wurde eine rote Linie überschritten“ , „erschüttert“ Josef Schuster, ZDJ-Chef

„auf das Schärfste verurteilt werden“ Annette Widmann-Mauz

„Antisemitismus gehört nicht zum Berlin, in dem wir leben wollen“ Michael Müller

Am besten ist allerdings die wie üblich grammatisch-rhetorisch verunglückte Null-Aussage der unpassend grinsenden Willkommens-Kanzlerin, die irgendetwas von verbesserter schulischer Bildung durch den Zentralrat der Juden faselt, die „die Regierung“ unterstützen wolle:

Mit anderen Worten: Merkel, Maas, Barley, Schuster, Mauz und Müller werden einen Teufel tun, sich mit den antisemitischen Massen, auf die vor allem die SPD („Scharia-Partei“) mittlerweile als Wahl-Ersatzvolk setzt, anzulegen.

Vor allem Berlins Bürgermeister Müller, der die scharia-schätzende Sawsan Chebli als Staatssekretärin installierte, ist bekannt dafür, Moslems direkt als Wähler anzusprechen.

Nebenbei: Die kritische Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ des jüdischen New Yorkers Tuvia Tenenbom (Photo links – bei einem Treffen u.a. mit PP-Autoren) wird vom SWR extra spät in der Nacht vom 19. auf den 20. April 2018 um 0:50 Uhr versteckt gesendet, damit ist ja keiner sieht. Donnerstag, Werktag. An Hitlers Geburtstag (ein Affront für Tenenbom?). Vielleicht möchten Sie, geneigter Leser, zugucken oder für Youtube mitschneiden? Wir verlinken gerne.

Fazit 1: Mit den antisemitischen Arabern im Land ist kein Staat zu machen. Wer keine Staatsbürgerschaft besitzt, muß „mit aller Härte und entschlossen“ (Zitat Merkel oben) in sein Heimatland abgeschoben werden, in dem er keine Juden zusammenschlagen kann.

Fazit 2: Mit antisemitischen oder feigen Politikern und Kulturschaffenden im Land, der Mehrheit, ist kein Staat zu machen. Sie müssen schnellstmöglich durch andere im Amt ersetzt werden, die importierte Hassgestalten nicht als „Teil Deutschlands“ oder gar als Wahlreserve sehen.

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