Eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten René Springer an die Bundesregierung zu Kriminalität deckt auf: Die große Mehrheit der Tatverdächtigen auf Bahnhöfen im Osten Brandenburgs sind Ausländer.

Mit ständigen Berichten über sinkende Kriminalitätsraten und ein paar Beamten mehr auf der Straße versucht die etablierte Politik, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger künstlich zu erhöhen. Wie sehr das eine Mogelpackung ist, zeigt ein Blick auf die Bahnhöfe unseres Landes: Deutsche Reisende drücken ihre Wertsachen dicht an den Körper. Sie haben Angst, beraubt zu werden.

Junge Männer südländischer und arabischer Herkunft verbringen in teils großen Gruppen scheinbar ziellos ihre Tage in Bahnhofshallen und auf Vorplätzen.

Diebstähle – Menschenschmuggel – Körperverletzungen – Drogenhandel, die Bundespolizei hat alle Hände voll zu tun. Dass wir uns auf Bahnhöfen, besonders in Brandenburg, zu Recht unsicher fühlen, zeigt die Antwort der Bundesregierung auf die Frage des Brandenburger AfD-Abgeordneten René Springer:

„Deutschlands Bahnhöfe waren einst Symbol der von Merkel ausgelösten Migrationskrise: Fernsehbilder von jubelnden Deutschen, von jungen Mädchen, die afrikanische Männer mit Teddys begrüßen, schickten die Fernsehsender in die deutschen Wohnzimmer.

Heute erlangen die Bahnhöfe wieder Symbolkraft – allerdings eine mehr als traurige. Meine Anfrage an die Bundesregierung zeigt auf, dass der überwiegende Teil der festgestellten Tatverdächtigen an den Bahnhöfen in Brandenburgs Osten, Ausländer sind. Der Blick nach Frankfurt (O.) macht mich dabei sprachlos:

Die Migrationskrise hat die Kriminalität auf dem Bahnhof der Oderstadt von 2014 zu 2015 um 851 % steigen lassen. 2015 waren fast 92 % der Tatverdächtigen Ausländer, 2016 lag ihr Anteil sogar bei über 97 %. In Cottbus sah es 2016 mit über 78 % nur wenig besser aus.

Die Zahlen gehen zwar ein wenig zurück aber das ist vermutlich nur auf die Tatsache zurückzuführen, dass vorübergehend weniger Ausländer illegal einreisen.

Ich fordere den Bundesinnenminister auf, den Bürgern nicht länger Sand in die Augen zu streuen: Wir brauchen kein ‚Sicherheitsgefühl‘, sondern echte Sicherheit für deutsche Reisende.

Und ich lade Herrn Seehofer ein: Fahren Sie mit mir abends im Regionalexpress von Berlin nach Frankfurt (Oder). Der Zugewinn an Realitätsbezug könnte für das neue Amt sehr hilfreich sein.“

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