Laleh Walie, iranisch-stämmige AfD-Politikerin aus dem Saarland spricht nun Klartext. Und zeigt damit allen, die nach dem Auftritt von Enissa Amani vielleicht Vorurteile gegen aus Persien stammende Frauen haben: Es geht auch klug, emanzipiert, modern, freiheitlich!

Die Politikerin sprach auch auf dem Frauenmarsch von Leyla Bilge und ich hatte am Abend zuvor Gelegenheit sie und ihre Familie näher kennen zu lernen: Eine großartige Frau!

 

44 Kommentare

  1. Ist es so schwer zu begreifen? Der Islam ist eine gewaltimmanente „Religion“. Der Religionsstifter -das grosse Pflichtvorbild aller Muslime- war ein Gewalttäter und Mörder. Die Gläubigen unterliegen der Gehirnwäsche, Indoktrination und einer Verhaltensdiktatur. Das schwarz/weiss-Modell ist primitiv: Wir sind die einzig Guten -ihr seid die zu tötenden Ungläubigen.

  2. Ganz vermummen mußte ich mich nie in den arabischen Ländern. Da hatte ich dann schon noch einen gewissen „Ausländerbonus“. Aber Haare verdecken samt Hals …, natürlich nicht Autofahren und stets in männlicher Begleitung (zumeist auch noch bewaffnete) unterwegs sein … Leute, DAS nervt derartig für eine selbstbewußte Europäerin.
    DAS kann man nicht ernsthaft wollen hier.

  3. Mit islamischer Gehirnwäsche wird den Mädchen seit frühester Kindheit eingeimpft, minderwertig zu sein, sich verhüllen zu müssen, nicht aufzubegehren, sich zu unterwerfen, bis sie, in Identifikation mit dem Aggressor, frei zu sein glauben und sich als ehrbare Muslima anderen überlegen fühlen, die nicht versklavt sind wie sie. Echte Freiheit gibt’s nur ohne Angst.

      • „Sie sind nunmal da“. Sagte die große Vorsitzende des Sozialexperimentes. Die „Messerkultur“ geht uns auch nichts an? Na gut. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Der Islam ist auch nicht mein Problem, sondern das der Muslime, aber es wird mir von diesen aufgezwungen. Die Unfreiheit der Frauen ist Teil des Problems Islam. Meine Meinung, die Sie nicht teilen müssen. Das ist Ihre Freiheit. MfG

      • Es ging um Kopftücher, nicht um Messerkultur (unfairer Exkurs!). Letzters kriegt man durch eine Kopftuchdebatte nicht in den Griff. Ganz im Gegenteil sogar, weil man offensichtlich lieber über Kopftücher, als über Messer spricht (Ablenkung).
        Richtig, „Teil des Problems Islam“. Also nicht MEINS! Ihres offensichtlich schon. Viel Glück bei der Befreiung der Kopftuchweiber, Sie schaffen das!

      • 😉 Ich muss gar nichts schaffen. Natürlich hat das Kopftuchtragenmüssen ebensoviel mit dem Islam zu tun wie das Messerstechen. Das eine wie das andere zu kritisieren, gehört zur grundsätzlichen Kritik am Islam wie vieles anderes. Damit geht man eben nicht am Thema vorbei. Sie sehen das anders. Mir wurscht. Allet Jute.

      • Wer akzeptiert, dass „Sie sind nunmal da“ sind, den geht die Messerkultur natürlich etwas an und bald auch das Islam-Komplettpaket.

        Im Umkehrschluss kann man sagen:

        Uns geht die Messerkultur etwas an,
        Uns gehen Kopftücher etwas an,
        Uns gehen Steinigungen etwas an,
        …weil sie nun mal da sind.

        Und nun lasset Uns über alles reden, was uns etwas an geht.

      • Nicht ich habe Fakten geschaffen, sondern Merkel. Von Akzeptanz fur den Status Quo meinerseits kann keine Rede sein. Aber wir sind leider dazu gezwungen, uns mit dem Islam zu beschäftigen, wenn wir unsere Freiheit bewahren wollen.

  4. Warum müssen wir uns in letzter Zeit nur noch mit Islamfragen auseinandersetzen.Im Fernsehen , im Radio und in der Politik immer nur die Probleme der sogenannten Flüchtlinge und die des Islam.Kommen unsere deutschen Probleme gar nicht mehr vor. Täglich rauben die uns ein Stück unserer Freiheit und fast das Ganze Volk lässt es sich gefallen. Mir reichts langsam, die haben sich anzupassen, Basta!

      • Wer Kopftuch trägt, ist offensichtlich nicht in die westliche freiheitliche Kultur integrierbar (dies wird dadurch sogar negativ beeinflusst!). Es ist dabei völlig egal, ob durch Zwang oder Freiwillig. Dieses Problem zu lösen, ist nicht unsere Schuldigkeit. Wir zwingen schließlich niemanden, in unser Land zu kommen. Wem Kopftuch wichtiger als Freiheit ist soll weg bleiben!

      • Ja, weil Sie denken, dass uns das was angeht 😉

        Denn was micht nichts angeht, darüber muss ich auch nicht(s) (herbei)reden.

        Reden ist Silber, …

    • So ist es!

      Es ist keinesfalls so, dass ALLE frauen dazu gezwungen werden. Insbesondere der Nachwuchs uniformiert sich gut und gerne damit. Es ist eine klare Kampfansage gegen westliche Werte. Unser Fehler ist, dass wir uns auf derartige Diskussionen überhaupt einlassen. Morgen dann sharia?

  5. Es vermittelt sich der Eindruck, als ob der „gemäßigte“ Islam die Lösung wäre und daher gefördert werden soll.

    Diese Utopie wird scheitern, so wie überall auf der Welt. Am deutschen Wesen wird die Welt nicht genesen.

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, ob mit oder ohne Kopftuch ist egal! Sind sie erst in der Überzahl, tragen sie es sowieso wieder!

  6. Gehen wir alle mal kurz von der wahnwitzigen Annahme aus, dass hier (oder weltweit) ein generelles Kopftuchverbot durchzusetzen wäre.

    Dann wäre alles in Butter? Sie dürften alle kommen und bleiben?

    Das Kopftuch wird vor allem INNEN getragen. Sich an Nebensächlichem aufhängen bringt überhaupt nichts, sondern lenkt vom Wesentlichen ab! 5 Jahre Debatte, Erreicht: NICHTS!

      • Tja, nur leider ist es so dass sehr viele der Kopftuchmädchen hier geboren und aufgewachsen sind. Es sind meist junge Türkinnen. Das Problem kommt leider nicht nur von außen hereinmarschiert, sondern wächst innerhalb unserer Gesellschaft. Wir haben es also mit zwei Fronten zu tun. MfG

      • Das kann nur so rasant wachsen, weil der „wahre“ Islam ins Land strömt. Dieser wird immer mehr „Abtrünnige“ zurück auf den rechten Weg führen. Notfalls mit Gewalt (sharia-Polizei, etc.).
        Derzeit über Kopftuchverbote (ginge generell sowieso nicht) zu reden, ohne den Zustrom zu stoppen, ist so sinnlos wie ein Kropf! Ein reines Ablenkungsmanöver.

      • Naja, die Türken strömen nicht ins Land, sondern sind schon länger hier. Radikalisiert wird also nicht nur von außen. Der Zustrom muss unbedingt gestoppt werden, da stimme ich Ihnen zu. Doch damit allein ist das Problem Islam leider noch nicht gelöst.

      • Meine Fresse was für ein Besserwisser. Zu allem und jedem hyperaktiv kommentieren und überall reinhängen!

        Das Problem Islam ist überhaupt nicht zu lösen und schon gar nicht von uns oder Schwätzern wie Ihnen! Daher ist einzige Priorität die Grenzen zu schließen und nicht nach imaginären Lösungen zu suchen und dadurch überhaupt erst der Taqiyya auf den Leim zu gehen.

        Troll oder nur Dumm?

      • Darum ging es in dem Artikel ja nicht. Schließen Sie die Grenzen! Gehen Sie hin und schließen Sie diese. Mit dem Mund ist es leicht getan. Es ging in meinem Statement darum, den Mut von Frau Walie zu unterstützen. Mit diesem Video gefährdet sie sich. Aber dafür scheinen Sie keine Empathie zu besitzen. Erwarte gerne Ihren Bericht von Ihrem konstruktiven, nicht verbalen Einsatz. Demo z.B….

      • Klar müssen die Grenzen geschlossen werden, da stimme ich Ihnen zu. Doch damit allein ist es meiner Meinung nach nicht getan, wenn Scharia-Islam-Verbände wie zB ditib weiter agitieren können. Da muss der Rechtsstaat ebenso eingreifen. Sie möchten die Ursache bekämpft wissen und nicht die Symptome, das will ich auch. Manchmal hilft es aber, über die Symptome die Ursache erkennbar zu machen. MfG

      • Und nun betrachte ich die „Diskussion“ mit Ihnen, lieber „manche nerven furchtbar“ oder wie Sie sich sonst noch nennen, als beendet. Ohne jede Ironie wünsche ich Ihnen alles Gute. Ihr „Besserwisser“. 😉

      • Derzeit über Kopftücher zu debatieren ist genau so sinnlos wie Abschiebungen, obwohl die Grenzen offen sind. 100 schiebt man ab. 80 davon kommen wieder und bringen gleich noch jeder 100 Neue mit.

      • Das wissen wir alle. Es geht nicht allein um eine Debatte über Symptome, wenn man über das Kopftuch spricht, sondern darum, über das Symptom an die Ursache zu gelangen, weitere Mitstreiter gegen den Islam zu gewinnen. Die Kopftuchdebatte ist für viele Einstiegsthema. Nix mit auf taqiyya hereinfallen. Sondern ganz im Gegenteil. Taktik statt taqiyya. 😉

      • Und, wie wollen Sie ohne Mehrheiten zu gewinnen, die derzeitige Regierung dazu zwingen, die Grenzen zu schließen? Indem man endlich anfängt, Debatten über den Islam, direkt oder indirekt, zu führen, kommt es zum Umdenken. MfG, der „Schwätzer“ 😉

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