Die letzten Wochen und Monate haben es gezeigt: Egal ob in Kandel, Berlin, Cottbus, Dresden, Hamburg, Bottrop, Nürnberg oder München – Deutschland ist aufgewacht, vielerorts regt sich Widerstand gegenüber einer menschenverachtenden Politik. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße. In den Großstädten und auf dem Land entwickelt sich eine politische Aufbruchsstimmung.

Diese Bewegung gilt es zu kanalisieren und zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen.

Deshalb wollen wir den symbolträchtigen 17. Juni in diesem Jahr zu einem Tag des Widerstandes auf der Straße machen. Wie damals, als die Bürger der DDR gegen ihr totalitäres Regime protestierten, sollen die Menschen jetzt in ihren Städten und Gemeinden zeigen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Mit einem möglichst großen Netzwerk möchten wir erreichen, dass an diesem wirklichen „Tag der deutschen Einheit“ überall Patrioten auf die Straße gehen, um für unsere Freiheit, die in größter Gefahr ist, zu demonstrieren. An verschiedenen Orten, aber zur gleichen Zeit. Unser Vorschlag: 14 Uhr. Da der 17. Juni auf einen Sonntag fällt, ist dies für jeden machbar.

Durch eine solche bundesweite Aktion kann die Wucht des Widerstandes besonders deutlich gemacht werden. Der 17. Juni wird so zum Tag der Patrioten, an dem alle, jeder unter seinem eigenen Motto und in seiner Umgebung, ein Zeichen setzt. Ein Zeichen des demokratischen Widerstands gegen eine menschenverachtende Politik!

Ob geplant, organisiert, spontan, ob als Kundgebung mit Rednern, Veranstaltung mit Programm, Schweigemarsch, Demonstration, Happening, Infostand, Mahnwache vor dem Rathaus oder Spaziergang – jede Form des öffentlichen Protestes ist an diesem Tag gewollt und macht aus diesem Tag ein Manifest!

Jede Gruppe kann sich vor Ort ein eigenes Motto aussuchen. Egal ob sich der Protest gegen die Politik Angela Merkels richtet oder gegen den Moscheebau um die Ecke, ob sich Frauen treffen, um sich gegen Belästigungen und Vergewaltigungen zu wehren, ob sich der Zorn gegen den politkorrekten Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet oder gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die zunehmende Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit – je größer das Themenspektrum dieser Freiheitsbewegung ist, desto besser und könnte so die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern.

Unser Appell richtet sich an alle patriotischen Demokraten, die friedlich demonstrieren wollen, jeglichem Extremismus eine Absage erteilen und die dringend notwendigen politischen Veränderungen rein durch argumentativen Druck auf Politiker und Parlamente erreichen wollen.

Wer an diesem „Tag der Patrioten“ eine Demonstration planen, anmelden und durchführen möchte, wer eine Rede halten oder anderweitig tätig werden will, wer bei der Verbreitung und der Öffentlichkeitsarbeit helfen möchte, kann sich unter Mail Patriotentag melden oder uns eine Nachricht auf unsere Facebook-Seite schicken: Patriotentag. Dort werden alle stattfindenden Veranstaltungen auf einer Deutschlandkarte eingetragen.

Am 17. Juni spielt übrigens auch unsere Nationalmannschaft im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland um 17 Uhr gegen Mexiko. Da werden auch sicherlich überall in Deutschland viele deutsche Fahnen geschwenkt werden. Eine gute Gelegenheit für alle Patrioten, sich nach der Demo unter die Fans zu mischen und das Ereignis gemeinsam beim Public Viewing „würdig“ zu Ende zu feiern.

Textübernahme von Peter Helmes, CONSERVO 

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34 Kommentare

  1. Das Datum ist doch prima. Man sollte zudem passenderweise und bewusst 17.00Uhr wählen, dann zeigt sich auch der Unterschied zwischen plumpen „Sieg-Deutschland-Grölern“ und denjenigen, denen ihr Land (bzw.: Rechtsstaat!) tatsächlich etwas wert ist.
    Allerdings sollte man bedenken, dass Viele auch aus gesundheitlichen und/oder familiären/persönlichen Gründen keine Demo mitmachen können.

  2. Ich bin etwas skeptisch ob der 17. Juni der geeignete Tag dafür ist, ich tendiere eher zum 8.Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, denn an diesem Tag sollte man bzw. muß man die endgültige Beendigung der angloamerikanischen Besatzung fordern und den Abzug aller angloamerikanischen Streitkräfte aus Deutschland. „AMI DO HOME“ ist das Grundthema in Deutschland

  3. Sicher eine Idee, die zu begrüßen ist. Man tut ja, was man kann. Die Erklärung 2018 habe ich ja auch unterschrieben. Als knallharte Realistin, zu der mich meine Lebenserfahrung gemacht hat, bin ich jedoch sicher: Die dringend notwendigen politischen Veränderungen werden durch rein argumentativen Druck auf Politiker und Parlamente nicht erreicht werden.
    „The Point of no Return“ ist verstrichen.

  4. Super. Habe heute bei der Bürgerinitiative Rastatt den Vorschlag gemacht, hier vor Ort was auf die Beine zu stellen. Alle fanden die Idee gut und wollen was machen. Wichtig ist – Herr Berger – dass Sie hier Ihre Ressourcen zur Verfügung stellen, und diese Aktion wieder und wieder bewerben bzw. darauf aufmerksam machen.

  5. Schon allein, weil der 17.6 auf einen Sonntag fällt, wird er zahnlos bleiben. Um den echten 17.6. nachzuahmen, müssten werktags 100.000 Mitarbeiter der Großkonzerne, Verkehr und Verkauf „todesmutig“ gleichzeitig streiken. Das einzige Resultat dieses Wunschtraumes wäre leider, dass man das Regime zwänge, von der maskierten in die offene Diktatur umzuschalten. Bundeswehr im Inneren, chines.Internet

  6. Die Idee ist gut, wird aber nur für eine weitere Zersplitterung sorgen. Demonstrationen in allen / einigen Landeshauptstädten wäre vielleicht besser. Zu bedenken wäre auch eine gewisse Strategie. Polizei und Antifa haben diese. Stichwort: Einkesselung. Man sollte auch unbedingt auf den Ausschluss von Personen mit gewissen Symbolen und Texten auf Kleidungsstücken achten. In Mainz waren zwei dabei.

  7. Mmmhhh…die Bevölkerung empfinde ich als demonstrationsmüde.Jahrelange instrumentalierte Demos gegen „Rechts“ haben nun mal Spuren hinterlassen. Da sollte man
    im Kleinen anfangen müssen. Aber da fällt mir der Termin am 07.Juni in Gütersloh ein. Dort bekommt Joachim Gauck von der bösen Tante Lizzy Mohn einen Preis für seine verdienstvolle was auch immer überreicht. Man feiert gerne unter sich.

  8. Tja…bleibt zu hoffen, daß auch das letzte Schlafschaf aufwacht. Der groß angekündigte Generalstreik war ja auch nix, nur wenige, mir inkl. sind der Arbeit ferngeblieben. Und dann noch bei schönstem Wetter u.⚽. Da seh ich◼. Der „Michel“ grillt doch lieber seine Schweinswürste, auch wenn dies seine letzte sein sollte. Denn Bier und Schweinefleisch werden eh bald passe, weil zu VIELE schlafen.

  9. Na wunderbar – endlich !!!
    Deutschlandweit alle gleichzeitig – damit sind wir ganz nah am Optimum – richtig gut wird es, wenn immer mehr ihre Scheu verlieren und dazustoßen !
    Die bezahlte Antifa kann nicht in Massen überall gleichzeitig sein. Also traut euch – wir sind in jedem Fall in der Überzahl !

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