Unser Fundstück der Woche kommt von dem bekannten CDU-Politiker und ehemaligen Berliner Finanzsenator Peter Kurth. Zum Ausgang der Wahl in Ungarn schreibt er:

„Die Berichterstattung über die Wahlen in Ungarn war den ganzen Sonntag in den Medien von unterschwellig-freudiger Spannung geprägt: superhohe Wahlbeteiligung! Gerade in den Städten und bei jungen Leuten ! Einige stehen bis zu 4 Std. an, um wählen zu können. Etc.

Nun, die Freude bei den allermeisten Medien ist nach Auszählung auch schon wieder vorbei: In dieser Deutlichkeit überraschender Wahlsieg von Orban, der sich bei uns medial regelmäßig in dem Schurkenlager von Trump-Putin-Erdogan wiederfindet.

Ich freue mich über die hohe Wahlbeteiligung genauso wie über das Ergebnis :

Weil Orbans Partei die Schwesterpartei der Union ist. Weil Orban für einen selbstbewussten Kurs der EU- Länder Osteuropas steht, die zuviel Bevormundung in den letzten Jahren und Jahrzehnten erfahren haben, um die gewonnene Eigenständigkeit gleich wieder aufzugeben.

Und auch, weil er gezeigt hat, dass man Grenzen sichern kann, wenn man das will. Ob Innen oder Außen.

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