(David Berger) Am vergangenen Samstag kam es im Rahmen der Kandel-Demo erneut zu einer Gegendemonstration. Ähnlich wie die Dreyer-Antifa-Randale zuvor, zeigte diese Gegendemo mit brutaler Ehrlichkeit wofür die „Antifa“ & Co wirklich stehen.

Am vergangenen Samstag (07. April) demonstrierte das Frauenbündnis erneut in Kandel mit etwa 1000 Teilnehmern. Zu einer der vielen angemeldeten Demos, die tatsächlich – trotz geringer Nachfrage stattfanden-  hat Marco Kunz hat heute ein Exklusiv-Video von der sog. Gegendemo des 4-köpfigen „Männerbündnisses Kandel“ gepostet (ganz am Ende des Artikels abrufbar).

Ähnlich wie der Ablauf der von Ministerpräsidentin Dreyer unterstützen und begleiteten, schließlich in Gewaltexzessen gegen die Polizei endenden Demo, zeigt auch dieses Video, welche Leute in Kandel unter dem Label „Gemeinsam für Kandel“ und „Kandel ist bunt“ gegen besorgte Mütter auf die Straße gehen.

Die Demo lief hinter einem großen programmatischen Banner her, in dem statt für Verantwortung für Un-Verantwortung  und statt für Werte für Un-Werte aufgerufen wird. Man wolle sich bewusst für junge starke Männer statt für die Schwachen der Gesellschaft einsetzen.

Wer sich nicht zu diesem Programm bekenne, solle Kandel verlassen.

Das Groteske an der Veranstaltung: Das Banner, mit dessen Motto sich auch die Nationalsozialisten sofort einverstanden erklärt hätten, wurde einer Gruppe vorangetragen, die permanent „Antifascista“ und „Kein Recht auf Nazipropganda“ und „Nieder mit der Nazipest“ rief.

In der überschaubaren Demo bildete das übliche „Antifa“-Publikum mit Bannern der Jugend der Linkspartei die Mehrheit. Aber auch Fahnen der Grünen Jugend, von „Die Partei“, von „Aufstehen gegen Rassismus“, von Verdi und Regenbogenfahnen waren zu sehen.

Eines muss man den Demonstranten des „Männerbündnisses“ wenigsten lassen: Sie stehen ganz ehrlich zu den Zielen, die sie wirklich verfolgen. 

Nur über ihre Namen sollten sie noch nachdenken: denn das, was sie da propagieren, ist weder antifaschistisch noch antirassistisch. Sondern das exakte Gegenteil.

Und noch was ganz zum Schluss an Verdi, Grüne & Co:

Bevor Ihr uns das als eine lustige Parodie und den Staatsanwälten als Kunstaktion verkaufen wollt: Bei Linken gilt immer, dass lustig gemeint, das Gegenteil von lustig ist.

Und für alle gilt: Angesichts der ermordeten Mia aus Kandel spaßige Aktionen aufzuführen, fällt nicht mal mehr unter duldbare Geschmacklosigkeit!

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