Ein zweiter Demobericht. Die Pegida-Demonstrationen, die anfangs kaum über Dresden und Sachsen hinauskamen, breiten sich in gleicher oder ähnlicher Form über die ganze Republik aus. Ein Beitrag von von A.R. Göhring

Außerhalb Sachsens ist Thüringens Erfurt die zweite Groß- und Landeshauptstadt, die regelmäßige Demonstrationen gegen den Immigrations-Staatstreich der Bundespolitiker durchführt.

Seit Februar organisiert ein überparteiliches Bürgerbündnis nun jeden Mittwoch eine Demonstration auf dem Erfurter Fischmarkt gegenüber dem Rathaus, in dem der SPD- Bürgermeister Bausewein (noch) Politik für die Interessen der Achmadija-Sekte macht, die im Stadtteil Marbach unbedingt ihr Hundert-Moscheen-Bauprogramm für Deutschland vorantreiben will.  Dafür wurde den strenggläubigen Mohammedanern bereits ein äußerst kostengünstiges Grundstück im recht teuren Marbach zugeschustert.

Die Demonstration diesen Mittwoch begann, dem Frühling geschuldet, erst um 18.00 Uhr statt um fünf. Die Antifa hatte das offensichtlich nicht mitbekommen und stand schon vor um 5 neben dem Rathaus und wartete.

Bis 18:00 hatten sich auf dem Fischmarkt etwa 65 Moscheebau-Gegner eingefunden; auf der anderen Seite wurden es nur 32. Bemerkenswert war, dass die Linksextremen diesmal offenbar auch an die zehn „Flüchtlinge“, teils mit Kopftuch vermummt, für ihre Zwecke einspannen konnten. Die autochthone Antifa wäre sonst kaum über 20 Demonstranten gekommen.

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Interessant auch die Altersverteilung auf beiden Seiten: Die Moschee-Gegner waren fast alle in der zweiten Lebenshälfte und machten den Eindruck, als seien sie durchweg Werktätige. Ein grauhaariger Mann mit Krückstock erzählte mir, er sei Installateur und reise zum Arbeiten regelmäßig „ins Ausland“, das bunt-bereicherte Frankfurt am Main. Dort habe er arbeitsbedingt schon die No-Go-Areas der Stadt kennen lernen dürfen.

Unter den Demonstranten auch nicht nur Erfurter, sondern auch zwei Ostsachsen, die am Dresdner Residenz-Akzent deutlich zu erkennen waren. Außerdem zwei Landtags-Abgeordnete der AfD, Corinna Herold, und Stefan Möller, der den Achmadija-Fan Bausewein von den Unsozialdemokraten im April als OB ablösen will.

Die „antifaschistischen“ Mosque- und Islamfans auf der anderen Straßenseite machten einen völlig anderen Eindruck: Mehrheitlich Menschen in der ersten Lebenshälfte; deren Berufe meist mit Student oder „arbeits(nicht)suchend“ vermutet werden darf. Die drei reichlich speckig wirkenden Punker (siehe Bild) eher in der zweiten Gruppe. Aber sie „arbeiten“ ja etwas, weil sie sich gegen „Nazis“ einsetzen. (Ein Satz, den ich von extremistischen HartzIV-Empfängern schon mehrmals zu hören bekam.)

Die Migranten-Gang unter den Demonstranten wirkte wie eine Schülergruppe, da sie von einigen deutschen Jungmännern zur Begrüßung mit der Hand sportlich abgeklatscht wurden.

Sehr positiv das Bild, das die Polizei abgab: ca. 18 Beamte und fünf Bully-Mannschaftswagen. Also auf zwei Antifaschisten mindestens ein voll ausgerüsteter Polizist; davon können sich Städte wie Berlin oder Hamburg eine Scheibe abschneiden. Und das trotz der rotrotgrünen Erfurter Landesregierung; da hat die örtliche Polizeiführung offenbar reichlich Rückgrat.

Auf meinem Weg vom Bahnhof zum Rathaus konnte ich mich davon überzeugen, dass die Erfurter Moschee-Gegner keineswegs Dinge beklagen, die weit weg sind.

Nein, die Islamisierung und Vernahöstlichung ist im Straßenbild der mittelalterlich-idyllischen und etwas behäbigen Landeshauptstadt des einwohnerschwachen Thüringens nicht zu übersehen.

Wo ich auch langfuhr, überall eindeutig als „Flüchtlinge“ erkennbare Kopftücher und Jungmännergruppen in Marken-Sportkleidung zu sehen. Und natürlich Ehepaare mit Allah-und clangefälliger großer Kinderschar.

Ein Islamisierungs-Phänomen, das sich erst seit 2017 in Thüringen deutlich zeigt, ist die Landnahme durch Anmietung (oder auf?) von Ladengeschäften. Besonders die Tromsdorff-Straße unmittelbar neben dem Erfurter Anger, dem nach dem Domplatz zweitwichstigsten Platz der Stadt.

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Als ich vom Anger kommend in die Straße ging, wurde ich erst einmal von einer aggressiven „Minderjährigen“-Gang, die vor einem Dönerimbiß herumlungerte, angepöbelt. Die Begrüßung war stimmig: Die kurze Tromsdorffstraße wird von typisch islamisch-arabischen Geschäften dominiert, Döner, Falafel, Herrenfrisör, Spielbude, Schischa-Bar. Darinnen fast nur bunte Ausländer.

Also die typische „No-go-Area“-Ladenstruktur der bildungsfernen mohammedanischen Sozialmigranten, die aber offenbar über genügend mitgebrachtes Geld verfügen, um die Kosten der Ladenöffnung tragen zu können.

Aber auch abseits des Brennpunktes Tromsdorffstraße überall in der gar nicht so kleinen Altstadt die üblichen Herrenfrisöre und Ali-Baba-Läden; zum Teil in erstaunlich gepflegten Objekten. Hier scheinen viele Hausbesitzer eine erhebliche Mitschuld an der Vernahöstlichung ihrer Heimat zu tragen.

Nach dem Singen der Nationalhymne ging die Anti-Moschee-Demonstration nach einer Stunde zu Ende; und fast alle Teilnehmer wechselten in eine große Gaststube, wo der MdL Stefan Möller als OB-Kandidat eine kurze Rede zu den Problemen der Stadt hielt und Fragen der Bürger beantwortete.

Ein Teilnehmer der Runde erzählte zum Erstaunen der Anwesenden, dass auf einem vorhergehenden Kandidaten-Podium ein unabhängiger linker Vertreter, der aus Westdeutschland stammt, allen Ernstes moniert habe, dass Erfurt viel zu deutsch und zu weiß sei. Ich befürchte, solche Leute gibt es immer noch in nicht kleiner Zahl in unserem verwirrten Land.

Eine Dame, die aus Thüringen stammt und seit langer Zeit in Ludwigsburg bei Stuttgart lebt, erzählte mir, dass sie seit drei Jahren nicht mehr abends joggen ginge, und den Park, den Bahnhof und andere Orte in der Stadt nur noch in männlicher Begleitung betrete, weil sich dort arbeitslose männliche afrikanische „Flüchtlinge“ in großer Zahl herumtrieben und vor allem deutsche Frauen belästigten.

Auch der Aldi-Kaufmarkt in ihrer Nähe sei für deutsche Kunden nicht mehr unbedingt empfehlenswert. Die türkischen Verkäuferinnen, selbstverständlich vermummt, behandeln einheimische Kundinnen herablassend, was wohl kein allzu großes Problem für den Inhaber sei, da sowieso nur noch Türken und Araber den Laden besuchten.

Zum Abschluss der Veranstaltung befragte ich den Abgeordneten Möller zu seinen politischen Vorstellungen und zu seinen Plänen als möglicher Oberbürgermeister Erfurts. Das Interview lesen Sie bald hier auf PP.

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