Die Zeit der Schönfärberei, der frommen Lügen und der Ablenkungsmanöver ist vorbei. Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Drei Faktoren verändern Deutschland. In keiner besonderen Reihenfolge:

  1. Die Einwanderer, deren überwiegend vormodernen, teils archaischen Vorstellungen und Lebensweisen, die zu ändern sie nicht gewillt sind, in der deutschen Gesellschaft den zivilisatorischen Niedergang fördern;
  2. die EU, die mit dem Werkzeug Immigration nationale Grenzen und Kulturen schleifen will;
  3. die Regierung, die nicht mehr im Dienste des deutschen Volkes steht und zunehmend ein autoritäres, sogar diktatorisches Gesicht bekommt.

Hinzu gesellen sich die Kirchen. Die Position der Stärke, aus der heraus gut meinende Christen den Islam willkommen heißen, ist eine scheinbare. In absehbarer Zeit wird es für Christen nichts mehr zu teilen und zu verteilen geben. Ganz im Gegenteil werden sie von der Gnade der Muslime abhängig sein.

Und die rechtgläubigen Medien! Ach wir Armen! Kein Wort mehr.

Integration war gestern. Integration setzt einen anpassungsbereiten Migrantentypus voraus, der den Platz einnimmt, den die Aufnahmegesellschaft für ihn vorsieht. Die Aufnahmegesellschaft stellt nur erfolgreich die Bedingungen, solange Einzelne und kleine Gruppen hinzukommen. Durch Massenimmigration entgleitet ihr das Heft des Handelns.

Die Zuwanderung gewinnt eine eigene Dynamik, und die Zuwanderer haben ihre eigenen Pläne.

Speziell muslimische Gruppen integrieren sich nicht, sondern erzeugen sogar in der Aufnahmegesellschaft Spaltung und Desintegration, weil sie ein religiöses Klima mitbringen, das hier seit der Aufklärung als überwunden galt.

Dass Wille und Vorstellungen der Migranten vom Leben im neuen Land sich ungünstig auf dieses Land auswirken würden, konnten sich gutgläubige Altbürger nicht vorstellen. Die nicht so Gutgläubigen an den Schaltstellen der Macht wussten es und zwingen nun alle Altbürger offen zur Anpassung an die neuen Verhältnisse. Viele Jahre agierte die EU unbemerkt im Hintergrund als Schutzmacht des Islams, um ohne Zustimmung der Bürger Europa in Eurabien zu verwandeln.

Die Einigung Europas auf der Grundlage europäischer Kultur ist hinfällig. Das Falschmünzerprojekt EU ist inzwischen eine der größten Gefahren für Europa. Dass zwischen die EU und die deutsche Regierung kein Blatt Papier passt, zeigt der Koalitionsvertrag.

Auf dem EU-Türkei-Treffen in Warna vor wenigen Tagen zeigte der türkische Präsident Erdogan im Beisein von EU-Ratspräsident Tusk und EU-Kommissionschef Juncker den sogenannten Rabia-Gruß:

Vier Finger mit zur Handfläche gedrehtem Daumen. (Foto auf ntv-online vom 26.03.2018 zum Artikel „Erdogan lächelt EU-Kritik weg“.)

Der Rabia-Gruß ist das Solidaritätszeichen der Muslimbruderschaft, der einflussreichsten Vereinigung des politischen Islams. Dieser Gruß an diesem Ort ist nur als Kampfansage an Europa zu deuten. Die beiden EU-Herren sehen nicht hin.

Erkennen die Deutschen, dass die eigene Regierung sie der Besatzungsmacht Islam ausliefert?

Deutschland wird bunt, so rot wie Blut, so grün wie die Farbe des Propheten, so gelb wie der Neid und die Gier nach Beute und so blau wie der Stahl der Waffen. Umrahmt von Schwarz und Weiß. Auf der einen Seite die schwarze Flagge des tödlichen Angriffs, auf der anderen die weiße Flagge der Kapitulation. Ein neues Zeitalter eines politreligiösen Totalitarismus steht vor der Tür.

Die Bundeskanzlerin selbst öffnet das Land. Merkel hat Deutschland durch die Aufgabe seiner Grenzen zur freien Verfügung gestellt. Die Abgeordneten des Bundestages haben dem am 16. März 2018 mehrheitlich zugestimmt. (Kleine Randbemerkung: Das arabische Wort fataha bedeutet sowohl „öffnen“ als auch „erobern“. Man öffnet Fenster, Türen, Geschäfte, das sind banale Verrichtungen des Alltags. Ein Land zu „öffnen“ aber bedeutet, es zu erobern. Merkel lässt erobern. Sie ist die Patronin der Eroberer.)

Mit Merkels Entscheidung vom 4. September 2015 und der Ablehnung von Grenzkontrollen durch den Bundestag am 16. März 2018 haben die Bundesrepublik Deutschland und das deutsche Volk faktisch aufgehört zu existieren.

Die Nation Deutschland ist aufgegeben.

Die beiden wichtigsten Elemente von Staatlichkeit, Territorialherrschaft und Staatsvolk, werden durch das ungehinderte Einströmen von Angehörigen fremder Völkerschaften abgewickelt.

Ein Heiko Maas kann Außenminister sein, weil es kein „Außen“ mehr gibt. Merkel hat das deutsche Territorium aufgehoben und innen und außen gleichgemacht. Maas ist ein Minister ohne Bereich. Alles, was außen ist, ist auch Deutschland, und zuständig ist die Kanzlerin. Weil Deutschland zerfließt, gibt es auch kein Innen mehr, keinen definierten Kern, der noch zweifelsfrei Deutschland ist.

Die Abschaffung der Meinungsfreiheit ist die Morgengabe an den Islam. Merkel arbeitet die islamistische Agenda ab. Sie räumt die demokratischen Rechte des angestammten Volkes weg und überlässt dem Islam das leergewordene Feld. Sie handelt so, wie islamistische Theoretiker sich die Zerstörung der Grundlagen eines Landes zu ihren Gunsten vorstellen:

Demokratische Staaten sollen zu autoritären Regimes werden, bevor der Islam übernimmt. Merkel ist die Erfüllung der Träume islamischer Usurpatoren.

Die Annahme, Merkel betreibe Politik entlang den Ergebnissen demoskopischer Umfragen, muss als ein weiterer Irrtum beim Erraten ihrer Motive und Absichten beiseite gelegt werden. Sie schert sich kein bisschen um die Ablehnung des Islams in Deutschland durch die Mehrheit der Bürger. Sie wendet sich sogar ausdrücklich dagegen, indem sie dekretiert, der Islam gehöre zu Deutschland, und damit die frühere Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, dem man damals eventuell noch Unbedarftheit konzedieren konnte, zum politischen Ziel erklärt. Islam nicht nur in Deutschland, sondern für Deutschland als Mittel zur Abschaffung Deutschlands.

Islam als politischer Faktor ist politisch gewollt. Man muss vermuten, dass auch die damit sich zwangsläufig einstellende Gefahren-Lage gewollt ist.

Glaubt noch jemand, dass Muslime schwach sind? Wenn die neue Gretchenfrage heißt: Wie hältst du’s mit dem Islam?

Islam, wie er von heute meinungsführenden Salafisten bis in die traditionell-orthodoxen Milieus hinein verstanden wird, ist keine klassische Religion oder Konfession im Sinne des Art. 5 GG. Dieser Islam ist eine Rechts- und Gesellschaftsordnung.

Nicht das Individuum und seine persönliche Beziehung zu Gott sind von entscheidender Bedeutung, sondern die Gestaltung des Ganzen im Sinne der Scharia. Zu diesem Ganzen gehören umständehalber auch Personen, denen der Islam nicht zusagt, die aber mit-betroffen sind. Die Besorgnis dieser ungewollt Mitbetroffenen ist begreiflich. Es wird zunächst eine schleichende oder de-facto-Entrechtung geben, später eine festgesetzte und legale auf den Prinzipien der Scharia. Mit der Freiheit ist es dann vorbei.

Die Scharia konterkariert den westlichen Gleichheitsgrundsatz. Sie nimmt eine horizontale Dreiteilung der Menschheit in Muslime, Schriftbesitzer und Nicht-Schriftbesitzer sowie eine zusätzliche vertikale Teilung in Männer und Frauen mit ungleichen Rechten vor. Nicht-Schriftbesitzer/innen und Atheist/inn/en haben gar keine Rechte, auch nicht das Recht auf Leben. So steht es im Koran. Die Feststellung, dass die Scharia mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist, ist ziemlich einfach zu treffen.

Würde die Regierung tatsächlich „gegen rechts“ vorgehen, müsste sie den Islam bekämpfen, denn dieser ist eine rechtsextreme Ideologie.

Der vermeintliche Kampf der Regierung „gegen rechts“ ist aber tatsächlich ein Kampf gegen das Recht. Rechts ist nach jetzt herrschender Wortbedeutung jeder, der Rechtsstaatlichkeit einfordert.

Bei Betrachtung des Verfalls des Rechtsstaates und des Rechtsfriedens vergleichen einige Zeitgenossen Merkel inzwischen mit Hitler. Ein solcher Vergleich gilt noch als Schmach.

Wenn jedoch der Islam in Deutschland siegt, wird Hitler rehabilitiert, und an ihm gemessen zu werden, ist keine Schande, sondern eine ganz, ganz große Ehre.

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Dazu auch:

Merkel und die Nation

Machtfaktor Islam: Die grüne Zukunft Europas

Und : Tichys Einblick (Die Überschrift wurde von der TE-Redaktion formuliert. Der Originaltitel lautete: Einladung zur Eroberung).