(David Berger) Die letzten Monate in Deutschland waren geprägt von einer extremen Zunahme von linker Gewalt und Kriminalität. Nicht immer war dabei ein klares Durchgreifen der zuständigen Behörden erkennbar.

Ändert sich das nun? In Berlin führen derzeit mehr als 300 Polizisten in der berüchtigten Rigaer Straße eine Großrazzia durch.

InnSallzach24 dazu: „Grund ist offenbar eine gefährlichen Körperverletzung vom 11. März, als ein Mann krankenhausreif zusammengeschlagen wurde. Dazu seien Polizeibeamte mit Pfefferspray attackiert worden. Nun habe es einen Haftbefehl gegen einen 41-jährigen Mann gegeben, der der linksautonomen Szene zugeordnet wird. Er soll sich in der Rigaer Straße aufhalten.“

Ob die Polizei dabei auch nähere Kenntnisse über die linken Gewalttäter von Hamburg, die einen Merkel-muss-weg-Demonstranten brutal zusammen geschlagen und eine Gefährdung der Kinder der Initiatorin der Demo durch einen Anschlag auf ihr Haus in Kauf genommen hatten, ist unklar.

Dem Focus sagte ein Polizeisprecher: „Wir rechnen nicht mit Widerstand, müssen uns aber darauf einstellen, dass es in der kommenden Nacht oder in den folgenden Tagen zu Brandstiftung und Sachbeschädigungen im gesamten Stadtgebiet kommen wird“, so der Polizeisprecher.

Nach den jüngsten Erfahrungen mit der linken Szene sind auch Gewaltdelikte gegen Menschen nicht auszuschließen. Vermutlich wird auch deswegen derzeit die Polizeipräsenz in Berlin stark erhöht.

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