Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Möchten Sie von Heiko Maas im Ausland vertreten sein? Oder ist Ihnen das irgendwie unangenehm, ja vielleicht sogar regelrecht peinlich? Wenn ja, dann sind Sie mit diesem Gefühl nicht alleine. Wahrscheinlich geht es zig Millionen Deutschen ähnlich, auf jeden Fall aber einem: Henryk M. Broder. Hören Sie hier, was dieser über Herrn Maas zu sagen hat. Schmunzeln erlaubt.

Grauenhaftes Englisch, die Art des Auftritts: weniger souverän, weniger charmant, weniger selbstironisch könne man gar nicht sein. Die Dekonstruktion des Deutschen, auf der einen Seite der Stahlhelm-Deutsche auf der anderen Seite des Spektrums der Heiko Maas-Deutsche. Eine maßlose schmalbrüstige Eitelkeit strahle Maas aus. Und das sei auch schon alles.

Maas wäre schon als Justizminister eine totale Fehlbesetzung gewesen, eigentlich ein gescheiterter Jurist mit einem schlechten Examen, den wahrscheinlich keine Staatsanwaltschaft und auch keine freie Anwaltskanzlei als Partner aufgenommen hätte.

So jemand sei Justizminister geworden, habe sich durch sehr viele völlig unqualifizierte Bemerkungen einen Namen gemacht und werde nun gar Außenminister. Er, Henryk M. Broder, möchte von Heiko Maas nicht im Ausland vertreten werden.

Kein einziger zitierfähiger Satz mit einem originellen Gedanken und so jemand wird Außenminister!

Heiko Maas sei einfach eine Katastrophe in jeder Beziehung. Dieses verdruckste, verschüchterte Auftreten, der Anzug zwei Nummern zu klein, aber immer chic auf Taille geschnitten. Und dann vor allem diese Phrasenhaftigkeit seiner Äußerungen. Es gebe von Maas keinen einzigen zitierfähigen Satz mit einem originellen Gedanken. Und dieser Mann werde jetzt Außenminister! Schande über Deutschland.

Soweit Broder. Darf man so etwas sagen? Ob man es darf oder nicht, Broder tut’s einfach. Aber hören Sie selbst.

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Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zuerst.

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