(David Berger) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Die Grünen haben für ihre Fraktionssitzung morgen Mittag etwas ganz Besonderes geplant. Sie haben Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland als Ehrengast eingeladen. Und kündigen ein überraschendes Statement an.

Die Grünen haben Großes vor.  In der Pressemitteilung von heute heißt es:

„Gemeinsam wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass Gewalt in unserem Land – egal von wem und gegen wen – nicht geduldet wird.“

Der Presse wird es dabei erlaubt sein, Auftaktbilder von der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Aiman Mazyek vor der Grünen Medienwand im Reichstagsgebäude (Fraktionsebene) zu machen.

Nun warten alle Journalisten gespannt auf das Ergebnis von morgen:

Wird sich Mazyek im Namen des von ihm in Deutschland vertretenen Islam für die brutalen Verbrechen, die in dessen Namen Deutschland in den letzten Jahren heimsuchten, entschuldigen? Die Angehörigen der Opfer des Breitscheidplatzes und aller weiteren „Allahu Akbar“-Untaten um Vergebung bitten? Ebenso die vielen jüdischen und homosexuellen Opfer des muslimischen Antisemitismus und Homohasses in Deutschland?

Und:

Wird Katrin Göring-Eckardt dem guten Vorbild von Mazyek folgen und für die naive grüne Einwanderungspolitik, den von ihrer Partei kritiklos unterstützten „Import“ von hundert Tausenden an Juden- und Homohassern sowie Gegnern einer Gleichstellung von Frauen um Verzeihung bitten?

Wir warten gespannt, Frau Göring Eckhart und Herr Mazyek: Auf geht’s! Es ist fünf nach 12 für solch eine Geste!

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Update 20.03.18, 8.30h: Seltsamerweise meldet die „Islamische Zeitung“, dass die Grünen vorhaben, sich heute pauschal mit „den Muslimen“ (wir dachten immer, die gibt es nicht) zu solidarisieren. Wir gehen davon aus, dass das eine Fake-Nachricht ist.

Update 21.03.18, 9.49h: Statt Entschuldigungen fährt man nun den alten fatalen Kurs fort. Auf beiden seiten: Frau Göring-Eckhard macht Islamkritiker indirekt sogar für den Klimawandel verantwortlich, Herr Mazyek fährt seine altbekannte Viktimisierungsstrategie.

 

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