(David Berger) „Pegida Dresden kommt nach München und alle drehen durch: Ärzte im Kittel, Grüne, Althippies, Gutmenschen, Linke, Antifa. Sie schreien, drehen Musik auf, grölen und pöbeln. Ihre Argumente? Fehlanzeige.“ schreibt Nobel&Frei zu dem Start von Pegida in München.

Der Hintergrund: Während  gestern in Cottbus Tausende auf den Straßen standen und „Merkel muss weg“ riefen, hatten sich zur Pegidapremiere in München lediglich einige hundert (BR: 200) Pegida-Sympathisanten auf dem Marienplatz eingefunden.

Es war sicher kein Zufall, dass das die zuständigen Stellen es „Antifa“ & Co ermöglicht hatten, möglichst nahe an die Pegida-Demonstration heranzukommen: So war es den etwa 2500 Gegendemonstranten problemlos möglich, die eigentliche Demonstration niederzubrüllen.

Bekannte Aktivisten wie Michael Stürzenberger suchten das persönliche Gespräch mit den Gegendemonstranten. Ein Angebot, das von diesen schroff zurückgewiesen wurde. Monoton war stattdessen der „Antifa“-Ruf „Kein Recht auf Nazi-Propganda“ zu hören.

Als der eigentliche Demozug begann, hatten sich einige der Gegendemonstranten so heiß getobt, dass die Einsatzkräfte sie nur noch mit  Pfefferspray und zum Teil Gewalt von gewalttätigen Übergriffen auf Pegida-Demonstranten abhalten konnten.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) soll sich nach Angaben des BR auf die Seite der Gegendemonstranten gestellt und die „Buntheit“ und Vielfalt“ Münchens, die in deren Aktionen zum Ausdruck komme, gelobt haben.

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