Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Im anhaltinischen Dessau wurde eine 56-jährige Flaschensammlerin von vier angeblichen Flüchtlingen aus Eritrea gruppenvergewaltigt. Die Gruppe versprach ihr Leergut, wenn sie nach einem Trinkgelage der Illegalen wiederkäme. Was dann geschah, hat es in Deutschland nicht „immer schon gegeben“ und liest sich so:

„Als die 56-Jährige gegen 22.30 Uhr wiederkehrte, überwältigten die Männer sie. Sie zogen die Frau bis auf die Socken aus und schleppten sie einen Treppenabsatz hinunter. Bei der Polizei sagte die Frau später aus, Jonas D. habe ihr gesagt, er sei 19 und stehe auf ältere Frauen. Er habe ihr eine abgebrochene Bierflasche an den Hals gehalten und gedroht, wenn sie sich nicht ruhig verhalte, werde er sie „abstechen“. Dann hätten die vier Männer sie hintereinander vergewaltigt. Zwei hätten dabei jeweils Ausschau gehalten, ob jemand kommt. Es kam niemand.“

Es kam niemand. Frauen in Deutschland sollten sich im modernen, bunten Merkeldeutschland auf keinen Fall mit Illegalen unbeobachtet an einem Ort aufhalten; weder in der Innenstadt von Dessau, noch im Leipziger Clara-Zetkin-Park, noch in Freiburg nachts an der Dreisam.

Zwar werden auch Frauen aus der sozialen Oberschicht Opfer der bunten Eine-Welt-Ideologie wie die Tochter des EU-Beamten Dr. Clemens Ladenburger, Mitglied im Zentralkomittee der deutschen Katholiken.

Meist sind die Opfer der absichtlich ins Land gelockten und gelassenen kriminellen Barbaren aber Menschen, vor allem Frauen, aus der sozialen Unter- und Mittelschicht,

…die öffentliche Verkehrsmittel nutzen müssen, in „bereicherten“ Migrantenvierteln wohnen und in ihrem Beruf aggressiven Illegalen nicht ausweichen können, wie z.B. Krankenschwestern.

So erklärt es sich, dass wohlhabende Akademiker und Studenten immer noch fleißig relativieren und leugnen, was das Zeug hält.

So musste ich mir vor einigen Wochen von einer linken Studentin, die sich als Kellnerin in ein Gespräch von mir und einem MdB (Selle) einmischte, anhören, dass die meisten Vergewaltiger doch immer noch Deutsche seien und in der eigenen Familie zuschlügen. Den Text meiner sich daran anschließenden Explosion erspare ich uns an dieser Stelle. (Foto: Banner der linken Gegendemo gegen den Berliner Frauenmarsch)

Die vergewaltigte Flaschensammlerin in Dessau hat den Angriff übrigens überlebt und musste „nur“ einige Tage im Krankenhaus verbringen. Dann ist es ja nicht so schlimm, würde unsere kaltblütige Studi-Kellnerin von oben wohl kommentieren. Denkste, denn die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle titelte zum Prozess erstaunlich offen:

„Aussagen der Angeklagten sorgen für Entsetzen“.

Die Armuts- und Kriminellen-Masseneinwanderung ist eindeutig ein Elitenprojekt, das den Angehörigen der wohlhabenden Gut- und Bessermenschen-Klasse ermöglicht, sich gegenüber dem rechten Pöbel moralisch abzugrenzen, wohlwissend, dass die Kosten dafür vor allem die Kleinen Leute zu tragen haben.

Es wird Zeit, dass sich die absolute Mehrheit der vielleicht 60-70% „kleinen“ Deutschen endlich zusammenschließen, um die wahnwitzigen, arroganten und lebensmüden Projekte der Elite zu unterbinden. Zwei Weltkriege, Ökoklimagenderwahn und undemokratisch verfügte Masseneinwanderung sind genug.

Es reicht.

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