(David Berger) Heute Morgen meldet die Berliner Morgenpost, dass in der Nähe von Aachen ein junger Flüchtling erfroren in einer Schreber-Gartenanlage aufgefunden wurde.

„Ein Passant hat am Sonntagvormittag einen 20 Jahre alten Flüchtling aus Eritrea tot am Rande einer Kleingartenanlage in Stolberg bei Aachen entdeckt. „Wir gehen davon aus, dass er erfroren ist“, sagte ein Polizeisprecher. Wann der Mann starb und warum er sich in der Anlage aufgehalten hatte, war zunächst unklar.“

Weitere Details hätten die Behörden nicht genannt, so die Morgenpost. Ein Detail, das Behörden selbstverständlich nicht nennen können und auch nicht sollen, ist die politische Einschätzung dessen, was dort passiert.

Dieser Flüchtling war als Gast nach Deutschland gekommen. Mehr oder weniger eingeladen von Frau Merkel und ihrer offenen Grenzpolitik. Schon Ende 2015 schrieb ich dazu:

Wer Gäste einlädt, muss sich auch um deren Unterkunft und Bewirtung kümmern. wenn er diese nicht sicher stellen kann, ist jede weitere Einladung eine ungeheure Fahrlässigkeit – nicht nur gegenüber der „eigenen Familie“, sondern auch gegenüber den Eingeladenen.

Genau diese Fahrlässigkeit Merkels, die hundert Tausende hierher eingeladen oder zumindest durch die offenen Grenzen hierher hat kommen lassen, ohne für eine menschenwürdige Unterbringung dieser Einwanderer zu sorgen, ist es, die für den Tod dieses Flüchtlings verantwortlich ist. Ein solcher Fall ist die unausweichliche Konsequenz der gewissenlosen Masseneinwanderungspolitik des Systems Merkel.

Wer Merkel weiter „Mutti“ nennt, beleidigt damit alle Mütter dieser Welt, die die mütterlichen Tugenden – und dazu gehört auch Klugheit und vorrangiger Schutz der eigenen und adoptierten Kinder – verwirklichen.

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