(David Berger) Nach der neuesten Umfrage von INSA rutschen die Zustimmungswerte für die beiden Parteien, die Deutschland unbedingt regieren wollen, weiter in den Keller. Bei Neuwahlen hätte Merkels letzte Hoffnung GroKO keine Mehrheit mehr.

Kein Institut für Wahlumfragen hat in der letzten Zeit solch zutreffende Prognosen geliefert wie INSA. Umso mehr Gewicht hat die aktuelle Meinungsumfrage des Insa-Instituts, die die Bildzeitung morgen veröffentlicht wird:

Großer Absturz bei der Union gleich um 3 Prozentpunkte, sie käme bei Neuwahlen nur noch auf 30,5 %. Die SPD verschlechtert sich auf sehr geringem Niveau nochmal um einen halben Prozentpunkt auf nur noch 17 Prozent. 

Die AfD kann erneut um einen Punkt zulegen und würde bei Neuwahlen derzeit 15 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Rechnet man die SPD noch nicht zu den Kleinparteien, ist die AfD derzeit die stärkste Partei auf diesem Level.

Von der SPD trennen die AfD nur noch 2 Prozentpunkte. Das heißt auch, dass verrechnet mit der Wahlbeteiligung nur noch gut 10 % der Bundesbürger der SPD ihre Stimme geben würden.

Das heißt auch: Die derzeit von Merkel und der SPD geplante GroKo ist von der Bevölkerung inzwischen noch weniger gewollt. Bei Neuwahlen bekämen SPD und CDU derzeit keine Mehrheit mehr für eine Regierungskoalition.

Hinzukommt für die SPD noch das Problem Martin Schulz: Die Mehrheit sowohl der Gesamtbevölkerung wie der SPD-Wähler möchte Schulz nicht im Kabinett Merkel vertreten sehen.

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