(A.R. Göhring) Vor einiger Zeit begleitete ich einen angeblichen Syrer aus Homs aufs Sozialamt, wo ich vom Dolmetscher erfuhr, dass der junge Mann doch glatt seine Frau im Kriegsgebiet um Homs vergessen hatte. Selber hatte er wohl alles verfügbare Geld zusammengekratzt, um ins weit entfernte Asylparadies Süd (Deutschland) zu gelangen.

Was hätten Sie, geneigter Leser, an seiner Stelle getan? Nun, ich hätte meine Frau gepackt und wäre in die nahe Türkei geflüchtet und dort den Krieg abgewartet. Oder nach Jordanien, wo die Eltern dieses vorbildlichen Ehemannes bereits ausharrten.

Entweder war dieser Araber also ein Asylbetrüger, der gar nicht aus dem gefährlichen Nordsyrien stammte, oder ein Krimineller, der seine Frau durch unterlassene Hilfeleistung gefährdet.

Nach all den Meldungen über das zusammenbrechende Sozialsystem, massive Migrantenkriminalität, Massendemos in Kandel und Cottbus, und nicht zuletzt harsche Empörung der Bürger über versagende staats- oder parteitreue Medien sollte man eigentlich erwarten, dass die durchweg linken Journalisten in sämtlichen großen Zeitungen deutlich vorsichtiger werden.

Weit gefehlt: Nach dem halbgaren GroKo-Kompromiß, der (vielleicht) den Massenimport von Kriminellen und lebenslangen Hartz-Beziehern vermindern könnte, trompeten gerade der Express und die RPonline mit gefühligen populistisch-moralerpresserischen Artikeln für den unumschränkten Nachzug der Großclans:

„Verzweifelte Flüchtlinge: Lasst uns unsere Familien da rausholen!“

Die zwei wichtigsten Fragen stellen die Spitzenjournalisten der Regionalblätter natürlich nicht. Dann tun wir es:

a) Warum haben die „Flüchtlinge“ ihre Kinder in Syrien gelassen, und selber eine teure weite Reise nach Deutschland angetreten?

b) Warum gehen sie nicht zurück nach Syrien, um sich um ihre Kinder zu kümmern, die angeblich hungern. Warum sitzen sie immer noch hier herum?

Und drittens: Warum bringen die Journalisten von Express und RPonline solch durchschaubare Geschichten? Wenn man sich die Seiten der beiden Medien anschaut, hat man nicht den Eindruck, dass sie von linken Akademikern gelesen wird, sondern eher von Geringverdienern und BILD-Abonnenten.

Nun denn, dann werden diese Zeitungen wie BILD, WeLT und FAZ in einigen Jahren verschwunden sein….. Je schneller, desto besser.

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Tipp: Lesen Sie die Kommentare der RPonline!

Ein Beispiel: „Es ist schon erstaunlich welche Schicksale man hier liest. Unsere Mama hätte meine Schwester und mich auch nicht allein gelassen. Wir sind zwar nach dem 2. Weltkrieg geboren, aber das hätte sie im Leben nicht gemacht.“