Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Nach all den migrantischen Morden, Vergewaltigungen, Messerstechereien und sonstigen Verbrechen fragt man sich als Wähler und Steuerzahler, wie Politiker und andere Würdenträger es hinbekommen, immer noch die Parolen von Multikulti und „Buntheit“ in die Mikrofone und Notizblöcke zu plärren.

Sind die Eliten derart überbezahlt und abgehoben, dass sie glauben, von Spiegel-Journalisten und studierender Antifa gewählt zu werden, und das reicht für den Job?

Vor allem, wenn die Wähler und Steuerzahler vor Ort nicht mehr gewillt sind, diesen zynischen Irrsinn hinzunehmen. In Kandel hatte sich gezeigt, dass die geplante karnevalistische Multikulti-Menschenkette nach dem Mord an Mia Valentin große Empörung bei den Bürgern vor Ort hervorrief. Kommentar:

“Dann könnt Ihr ja gleich mit Humba-humba-täterää übers Grab marschieren.“

Gerade sorgte der Oberbürgermeister von Münster und Präsident des Deutschen Städtetages, Markus Lewe von der CDU, für ungläubiges Staunen mit einer grotesken Forderung:

„Unsere Städte müssen bunter werden, auch Menschen aus anderen Ländern müssen hier ein Zuhause finden.“

Zwei Sätze später widerspricht er sich dann:

„Man muss sich der Kostbarkeit dessen, was wir über die Jahrhunderte hinweg entwickelt haben, bewusst sein.“

Ja, was denn nun? Bewahrung der Identität, oder Noch-bunter-Werdung? Und warum MÜSSEN unsere Städte noch bunter werden? Was passiert, wenn Münster so bunt bleibt, wie es jetzt ist? Oder gar weniger bunt wird? 2004 wurde Münster zur „lebenswertesten Kommune weltweit“ gewählt. War Münster vor 14 Jahren, noch vor der Merkel-Ära, nicht viel unbunter als heute?

Allerdings, das bestätigt uns ein Student aus der teuren Universitätsstadt, der gern Philosophia-perennis liest. Denn heute ist die westfälische Stadt mit ihren 310.000 Einwohnern „bunter“, als es der Mehrheit ihrer dauerhaften Bewohner lieb sein kann. (Das heißt, außer den linken Hippie-Studenten und dem grünen CDUler Ruprecht Polenz).

Fangen wir mit den Grünanlagen an, von denen unser Student im Redaktionsbüro mit Gruseln erzählt. An der Engelenschanze gleich neben der Altstadt gibt es einen kleinen dreieckförmigen Park, in dem sich die Familien nach ausgiebigem Einkaufsbummel gern ausruhten und die Seele baumeln ließen.

„Können Sie heute vergessen“, meint der Eingeweihte, „da stehen Horden von afrikanischen und arabischen Dealern rum und quatschen jeden an.

Die Polizei macht zwar Razzien, lässt die meist asylsuchenden Verbrecher aber meist danach gleich wieder laufen. Vermutlich haben die im Gefängnis einfach keinen Platz für diese Massen an ausländischen Dealern. Die Engelenschanze ist sozusagen der Görlitzer Park von Münster.“ 

Rund um die Altstadt von Münster zieht sich eine kreisförmige Grünanlage auf dem Grund der ehemaligen Stadtmauer, die Promenade.

„Da wird man beim Einbruch der Dunkelheit ganz gerne mal von „Männergruppen“ vom Fahrrad gehauen und ausgeraubt. Interessanterweise steht die Polizei frühmorgens gerne an der Promenade und kassiert die Fahrradfahrer ohne Licht ab. Abends sind sie nicht da“,

…sagt unser Münsteraner Student.

Von der Promenade aus zieht sich ein langer See heraus bis an die Stadtgrenze, der Aasee. An seinem Ende befindet sich ein kleines Naturschutzgebiet.

„Gleich daneben grillen muslimische Clans im Sommer am Wochenende“,

…so unser Informant.

Auch in Wohnvierteln von Münster kann die bunte Realität von der Bevölkerung erlebt werden. Neben der Flüchtlings-Erstaufnahmeeinrichtung „York-Kaserne“ wurde ein Münsteraner nachts vor der Wohnungstür von Bewohnern
der Einrichtung wegen Zigaretten angehauen. Weil er nichts anzubieten hatte, wurde ihm ein Zahn ausgeschlagen.

Aber auch unmittelbar in der schmucken Altstadt von Münster mit ihren teuer sanierten oder neugebauten Konsumtempeln geht die bunte Post ab; sogar in den städtischen Gebäuden, wo der Oberbürgermeister höchstselbst sehen kann, was die multikulturelle Ideologie anrichtet.

In Münsters Innenstadt sind öffentliche Gebäude häufig untereinander verbunden. Das Stadthaus 1, welches nahtlos in das Rathaus übergeht, beherbergt den Bürgerservice. Da das Gebäude recht verwinkelt ist, gehen gerne Obdachlose, aber auch Junkies dorthin, um zu schlafen oder die von Afrikanern erstandenen Drogen zu konsumieren.

Der Bürgermeister und seine Mitarbeiter könnten daher ab und zu beobachten, wie Leute koksen oder ähnliches tun.

Wieso fordert dieser Mann also noch mehr Buntheit? Unser Student sagt,

„das ist doch verrückt. Bekommt der Druck von der Kaufmannschaft? Aber warum sollten die Händler und Warenkonzerne den Verfall ihres Umfeldes wollen? Im Hintergrund gibt es wahrscheinlich Interessenten, die sich mal wieder sanieren wollen: Immobilienbranche, etc. Interessant ist jedoch, dass sich die CDU zusammen mit der AfD im Moment für die Errichtung einer Zentralen Ausländerbehörde in Münster zwecks Abschiebungen stark macht. Die Gegenseite von Rot-rot-grün schäumt gerade vor Wut und hält eine Demo nach der anderen ab.“

Diese zentrale Behörde könnte unmittelbar abschieben; ohne den Zwischenschritt der überlasteten Abschiebegefängnisse. Außerdem kann Münster dann keine Zuweisungen von Asylanten erhalten, was aber nicht für den zu erwartenden massenhaften Familiennachzug gilt.

Es wird sich zeigen was Lewe in Zukunft sagt, und was er tut. Für weitere „Buntheit“ werden alle Münsteraner Bürger zahlen, vor allem die Frauen.

Wir bleiben dran.

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