Kniefall vor iranischen Terroristen und Unrechtsfunktionären: Wie sich die Merkelrepublik auf Kosten der Menschenrechte zur Sklavin der Mullahs macht. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal.

Nicht nur in der Migrationspolitik ist Deutschland Spitzenreiter. Auch was seine Beziehungen zum islamextremistischen Allah- und Mullahstaat Iran angeht, sticht Deutschland unter allen europäischen Nachbarn hervor. Nach Afghanistan und Pakistan ist die Bundesrepublik der Staat weltweit mit den meisten diplomatischen Vertretung der Islamischen Republik Iran – jenem Staat, der Apostasie (Glaubensabfall) vom Islam, Homosexualität, Ehebruch und andere Verstöße gegen die Scharia mit dem Tod bestraft und so ziemlich alle Register zieht (außer jene der demokratischen Freiheit).

Neben der Botschaft in Berlin unterhält die islamisch-iranische Blutdiktatur der Ayatollahs Generalkonsulate in Hamburg, Frankfurt am Main und München. In Hamburg und Frankfurt am Main betreibt der Islamstaat sogar Schulen und man kann sich nur noch fragen, ob der deutsche Staat inzwischen auf beiden Augen vollständig erblindet ist, dass seine Aufsichtsbehörden diese „Schulen“ genehmigen.

Was in diesen Lehranstalten des Irans unterrichtet wird, dringt nicht an die Öffentlichkeit. Es liegt aber nahe, dass der Betreiber (der iranische Staat) wie bei jedem anderen Schulträger auch, darauf bedacht ist, dass seine Weltanschauung keinen Schaden nimmt.

Doch als ob diese Außen- und „Bildungs-„posten des Irans in Deutschland nicht schon skandalös genug wären, weilte der von 1999 bis 2009 höchste Richter des iranischen Unrechtsregimes, Ayatollah Seyyed Mahmud Haschemi Schahrudi, jüngst in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover zwecks medizinischer Behandlung. Vom 21. Dezember 2017 bis zum 10. Januar 2018 genoss er eine Behandlung in der neurochirurgischen Klinik ‚International Neuroscience Institute GmbH‘ (INI), die der normale deutsche Kassenpatient – selbst im Bedarfsfalle – wohl nie von innen sehen wird.

Ayatollah Mahmud Haschemi Schahrudi ordnete Folter und Todesurteile auch für Minderjährige an das humanistische Deutschland belohnt ihn mit Polizeischutz. Denn obwohl mehrere Strafanzeigen beim Generalbundesanwalt eingegangen ist, schützte die Polizei ihn sowohl in der luxuriösen Privatklinik im hannoverschen Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld als auch bei seiner dann doch schnell erfolgten fluchtartigen Ausreise, nachdem etwa 200 Auslandsiraner vor dem Krankenhaus demonstriert haben. Es ist nicht der erste Skandal dieser Art an diesem Klinikum.

Im Jahre 2005 wurde dort der usbekische Innenminister behandelt, der ebenfalls – trotz Anzeigen beim Generalbundesanwalt – ausreisen durfte.

Entsprechend der Kundschaft aus dem islamischen Kulturkreis bietet die Klinikwebseite neben Information auf Deutsch und Englisch noch (ausschließlich) auf Arabisch an, dass in Deutschland inzwischen wichtiger zu sein scheint als Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch.

Dass kein Haftbefehl gegen den Unrechts-Ayatollah erging, spricht Bände über den Zustand dieser Republik.

Gegen Religionskritik und Regierungskritik gehen die Maas’schen Sturmtruppen im Netz gnadenlos vor. Kindermörder und Unrechtsrichter aus der mit brutalsten Diktatur dieses Planeten erhalten stattdessen ein Visum und die Ausreise mit Polizeigeleit.

Man darf festhalten (oder darf es nach gegenwärtiger Gesetzeslage/Auslegung eben auch nicht mehr): Wer ein Freund von SPD-Sigi und den Segen der CDU besitzt, der darf die schlimmsten Verbrechen begehen und dem wird trotzdem kein Haar gekrümmt. Das deutsche Recht gilt in Deutschland – es sei denn dass die Scharia-Partei Deutschlands (SPD) in Zusammenarbeit mit der Halbmondbewegung C*DU etwas anderes bestimmt.

Es ist das alte Problem, dass der Bundesanwalt, wie alle Staatsanwälte in dieser Republik, weisungsgebundene politische Beamte sind, die so unabhängig sind wie der öffentlich-rechtliche Qualitätsfunk. Der Ayatollah stand unter dem Schutz der Bundesregierung. Ihm wurde kein Haar gekrümmt aus dem einzigen Grund, damit Sigmar Gabriel in Teheran weiterhin lächelnd und wohlwollend empfangen wird.

Dies alles spielt sich im Januar 2018 mitten im „humanistischen“ Deutschland ab.

Doch auch das ist noch nicht alles: Am Mittwoch, den 17. Januar berichtete die BILD-Zeitung über Razzien gegen iranische Agenten in gleich vier Bundesländern. Da sich die Behörden nicht weiter zu den Vorgängen äußern, kann man nur mutmaßen und das Schweigen entsprechend interpretieren.

Übrigens fanden in Hamburg und Frankfurt am Main wohl keine Razzien statt – jene Orte, wo der Iran Generalkonsulate und Schulen unterhält. Wahrscheinlich darf man dort sehr beruhigt sein, dass alles in Ordnung ist… Oder um frei mit den Worten unseres Bundesinnenministers zu schließen: Es könnte Information vorliegen, welche die Bevölkerung nur beunruhigen würden.

Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika (und natürlich der Staat Israel) existieren sehr gut ohne bilaterale Beziehungen zur Islamischen Republik Iran und ohne sich an den Opfern der islamextremistischen, iranischen Blutdiktatur zu versündigen. Doch die Betonköpfe im Berliner Regierungsviertel haben weder ausreichend Sinnesorgane noch Verstand oder gar ein Gewissen…

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