Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Es ist seltsam: Spätestens seit dem 11. September 2011 beobachten wir in den deutschen Medien und anderen Kultureinrichtungen eine Art Islam-Manie, die der Religion aus dem 7. Jahrhundert trotz erwiesener Frauen-, Ungläubigen- und Homosexuellenfeindlichkeit in den Heimatländern Friedfertigkeit, Pazifismus und Feminismus anzudichten versucht. Zunächst ging es in Spiegel & Co. nur darum, die kulturellen Leistungen vereinzelter säkularer Zentren wie Cordoba oder Isfahan im Hochmittelalter als typisch für den gesamten Islamgürtel darzustellen.

Mittlerweile werden groteskerweise selbst die am deutlichsten sichtbaren menschenfeindlichsten Riten und Überzeugungen als positiv dargestellt oder wenigstens unkommentiert propagiert. Der Fall des salafistischen Wüstensohnes und seiner deutschen Freundin, die er in das Frühmittealter entführen will, aus dem skandalösen Kika-Film, ist nur die Spitze des Eisberges.

Wußten Sie, dass deutsche Schulen ihre Schüler in Moscheen schicken, sie mohammedanische Riten vollziehen lassen, und daß Christen im Religionsunterricht werbend den Islam behandeln, natürlich völlig unkritisch?

Gerade wurde durch BILD bekannt gemacht, dass die Dresdener Volkshochschule (VHS) eine Art islamischer Vermummungskurs angeboten wird; und das schon seit zwei Jahren.

 

kopftuch

(Quelle: Screenshot VHS Dresden)

Der durch die zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung bewirkte Druck auf die öffentlich finanzierte VHS veranlasste deren Chef, Jürgen Küfner, der bezeichnenderweise aus der evangelischen Pädagogik kommt, zu einer Stellungnahme, in der, wie in der multikulturellen Szene üblich, nicht die geringste Einsicht zu lesen war, ganz im Gegenteil:

„Die durch eine verzerrte und an Populismus grenzende Berichterstattung künstlich ausgelöste Kontroverse über den Kurs „Kleiderordnungen im Islam“ der Volkshochschule Dresden (vhs) entbehrt jeder Grundlage und kann nicht nachvollzogen werden. Der Kurs, der seit dem Frühjahr 2016 bereits zum fünften Mal stattfindet, dient der wertfreien und neutralen Aufklärung und Information über die verschiedenen Kleiderordnungen im Islam.“

Die erzwungene Verhüllung der Frau wird also „wertfrei“ vermittelt – und das in einem Land, in dem Frauenrechte in den Bildungseinrichtungen und Medien herauf- und heruntergepredigt werden. Allerdings ist es heutzutage nicht ungewöhnlich, dass selbst linke „Feministinnen“ frauenfeindliche Riten wie die Zwangsvermummung als feministisch deklarieren, so lange der Kult nur islamisch ist. Man stelle sich vor, fundamentalistische Christen würden ihre Frauen in diverse Zelte oder Säcke stecken.

Daß es sich bei der VHS Dresden um eine Institution handelt, die fest in der Hand von „Vielfalts“- und Multikulti-Trunkenen ist, zeigt das Logo auf Facebook ziemlich deutlich (Quelle: Screenshot VHS Dresden):

vielfalt

Daß frühmittelalterliche Befehle des Patriarchen Mohammed, die selbst strenge arabische Traditionen noch übertrafen, in Europa irgendwie zur Vielfalt und zur weiblichen Selbstbestimmung beitragen könnten, glaubt außer ultralinken Multikulturalisten und Pseudofeministen niemand. Und so fielen dann die Kommentare auf der Facebook-Seite der VHS aus, die aus Sicht der Beschuldigten natürlich nur von Pegidisten und sonstigen „Populisten“ stammen können.

Aber stimmt das? Sind die Kommentare hetzerisch oder einfach nur kritisch? Ein paar Beispiele:

„Jede Frau, die für ihre Freiheit kämpft wird mit Füßen getreten. Diese „Kleiderordnung“ ist ein Symbol für Unterdrückung. Ich weiß nicht, wieso das in diesem Land mit Nachdruck verherrlicht wird als bunte Vielfalt. Wie viele Frauen werden zu diesem Irrsinn gezwungen, von Prügeln und wer weiß was noch ganz abgesehen. Welches Wissen wird da vermittelt? Toleranz? Da bin ich lieber solidarisch mit den Frauen die sich dagegen auflehnen.“

„Sowohl im KiKa, als auch in der „Lindenstraße“ fand ebenfalls „nur Aufklärung über den Islam“ statt. All diese öffentlichen Bekanntmachungen der Regeln und der Lehren des Islam, seiner Kleiderordnung und ähnlichem dienen offensichtlich der weiteren Verbreitung und Akzeptanz dieser Religion in Deutschland. Vielleicht sollte die VHS Dresden den Filmemacher und Journalisten Imad Karim engagieren, der dann über die auch durchaus vorhanden Gefahren durch den Islam referieren könnte? Ein ausgewiesener Fachmann“

„Ein VHS Kurs in Burka anprobieren. Es wird immer absurder. Hier kommen Hunderttausende Flüchtlinge moslemischen Glaubens ins Land, teilweise mit einem Steinzeitdenken. Anstatt der VHS Kurse anbietet, wo unsere Gäste lernen wie man sich in einem christlichen Land verhält und sich anpasst, wird lieber ein Burkakurs angeboten. Unfassbar und solche Kurse werden auch noch gefördert von unseren Steuergeldern.“

„Wenn man selbst hardcore-durchindoktriniert ist, ist ein Zeichen einer hervorragenden Indoktrination, dass man sich selbst ganz sicher ist, keineswegs indoktriniert zu sein.
Liebe VHS, Ihr könnt selbstverständlich machen und anbieten, was Ihr möchtet, solange Dies rechtlich gedeckt ist. Aber nicht auf Kosten unserer hart erarbeiteten Steuergelder!“

Hinweis: VHS-Chef Küfner hat nun wegen des Schittsturms eine PR-Agentur beauftragt – sicher nicht auf private Kosten („Bei Presserückfragen: Peter Dyroff (meeco Communication Services), Telefon 0177 8871273“). Scheint den Steuerzahler richtig teuer zu stehen zu kommen, der bunte Kurs.

Was ist hier eigentlich los, fragt sich der einfache werktätige Deutsche, der am Islam, vor allem in Mitteleuropa, so gar kein Interesse hat. Warum sind die Großkopferten und Studierten so derart von einer Religion fasziniert, die so ziemlich jedem linken Wert widerspricht?

Henryk Broder gab darauf einmal eine interessante Antwort: Er meinte, Linke hielten die Freiheit des westlichen Modells nicht aus und sehnten sich daher nach einer autoritären Gewalt, die klare Regeln vorgibt.

Könnte er damit recht haben? Aber warum leben und arbeiten die besonders Vielfalts-Verrückten dann an besonders moslemarmen Orten wie Prenzlauer Berg oder Friedrichshain?

Auch international erhält die deutsche Islamkampagne auf allen Kanälen bereits Aufmerksamkeit. Der britische Blogger Paul Joseph Watson, der im englischsprachigen Raum sehr bekannt ist, titelt: „Die Massenhirnwäsche Deutschlands“

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63 Kommentare

  1. Es geht munter voran mit der Islamisierung. Als Geheimtipp empfehle ich “ Koran erklärt“ im zwangsgebührenfinanzierten DLF Freitags um 09.55. Echt der Hit, wie da die grausame, intolerante christen-und frauenfeindliche Ideologie reingewaschen wird. Was ist bloß aus meinem Land geworden?

  2. Die Sache ist einfach die, dass es nichts mit Freisein zu tun hat, wenn man Mütter dazubringt in der lohnabhängigen Beschäftigung, die ja auch einfach ein Stück Unfreiheit ist, egal wie gerne frau ihren Job macht, den Sinn und Zweck ihrer Existenz zu sehen.
    Der Preis dafür war das klassische Muttersein und der Koder das Geld, die finanzielle Unabhängigkeit, die immer weniger wurde, da das Geld immer weniger wert wurde.
    Aber um des Geldes willen haben die Familien ihr eigentliches Sein, den Nachwuchs und dessen Behütung aufgegeben.
    Da auch die Kirchen da kein Gegengewicht dazu bilden und die Grünen, die es ja immer mit der Natur haben, von der Natur des Menschen nichts wissen wollen, diese Entwicklung nur noch forcieren, muss man sich nicht wundern, dass der Islam so eine Faszination ausübt.
    Besteht der Islam doch, zur Zeit fast alleine, auf der offensichtlichen Tatsache, dass Männer und Frauen verschieden sind und hält Kinder für was Gutes.

    Es ist wie bei einem Gummi, wenn man den überdehnt, so schnalzt er zurück

  3. Kommt den keinem Menschen in den Sinn, dass gerade dieser Hass und diese Unakzeptanz gegen das Kopftuch die Menschen dazu treibt radikal zu werden? Es ist sehr wohl möglich, dass ein Muslim ihre/ seine Religion lebt und „integriert“ ist. Aber wenn diese Person ständig, aufgrund des Glaubens, isoliert wird kann eine Inzegration nicht gelingen!
    Den Islam als gefährlich anzusehen, ist falsch. Und ganz sicher in dieser Zeit keine Lösung. Eine Propaganda schon… aber keine Lösung.
    Der Islam ist nicht gefährlich. Nicht akzeptierte, ausgestoßene und sich nicht akzeptiert fühlen Müslime sind gefährlich!
    Das Kopftuch so zu überwerten und daran “hängen zu bleiben“ bringt uns als Gesellschaft nicht weiter!
    Bleiben Sie nicht an einem Tuch hängen…

    • Das Tuch ist ein Stück Stoff. Das ist eine Hakenkreuz- oder Kommunistenfahne aber auch.

      Wie wäre es mit etwas Theologie?
      Der Prophet, Friede sei mit ihm, hat in Medina drei jüdische Stämme vertrieben und einen letzten abgeschlachtet. Er hat das multireligiöse Mekka erobert, das heute von Ungläubigen nicht betreten werden darf.
      Er hat einen Krieg nach dem anderen geführt. Er hat die Verhüllung eingeführt, weil seine junge Frau Aische sich einem jungen Mann zuwandte.
      Islam ist also nicht gefährlich? Was dann?

    • Ich kenne viele integrierte Muslime, egal was man mit ihnen redet sie sind beständig beleidigt und fühlen sich ausgegrenzt.
      Behandelt man sie ganz normal, wie jeden anderen auch, schütteln sie solange den Kopf über der Suppe bis das Haar drin hängt,
      Also man bietet ihnen ein Stück selbstgebackenen Kuchen an, und das wird beleidigt abgelehnt, da im Backofen ja mal ein Schweinebraten gewesen sein könnte….
      Achtet man auf so einen Kram, so fühlen sie sich wiederrum beleidigt, weil sie eben keinen Kuchen angeboten bekommen.
      Es sind, so leid es mir tut, die Muslime selber, die beständig eine Extrabehandlung einfordern.
      Im Grunde werden sie viel besser behandelt als Christen, deren Gründer man beständig alles mögliche unterstellen kann und darf, während man, was den Propheten Muhammed angeht, noch nicht mal bekannte Fakten erwähnen darf. als da ist, die Legende seiner Eheschließung mit Ihrer Namensvetterin,

  4. Wer war diese blonde Person, die im englischen Video zu sehen ist und folgende Aussagen im Bundestag gesagt hat?

    „Unsere Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird sich ändern, ich bin der Auffassung, dasß wir in 20 bis 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft und ich sage ihnen noch ganz deutlich gerade hier in Richtung Rechts:

    DAS IST GUT SO.“

    Wieviel Selbsthass muss diese Person in sich tragen, wie viel Selbstverleugnung. Hat sie vielleicht zu lange in der Ahnenforschung gesucht?

    Wußte Sie nicht, dass gerade die dunkelste Zeit in der deutschen Geschichte mit dem Gröfaz an der Spitze, genau diese Richtung bevorzugt hat? Wie definierte dieses Untier, an dem wir Rechtschaffenden ALLE noch heute leiden, genau das, was diese Unperson so „heldenhaft proklamiert“?

    Einige Zitate, die bewiesen sind:

    „Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes : die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt : Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden.“

    Aus Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480

    „Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion“, schwärmte Heinrich Himmler.

    Heinrich Himmler erklärte 1944 in einer Rede vor Parteifunktionären:

    „Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

    Adolf Hitler selbst beklagte noch in den letzten Kriegswochen, die Versuche die islamische Welt zu mobilisieren seien nicht weitreichend genug gewesen:

    „Die islamische Welt bebte in Erwartung unserer Siege. Wir hätten alles tun müssen, ihnen zu helfen, um ihren Mut zu stärken, wie es unser Vorteil und unsere Pflicht verlangten.“

    Einfach nur noch zu Übergeben – *ko

  5. Wer das Kopftuch so toll findet – bitte sehr – und wer’s auch noch so toll findet, wenn’s zur allg. Pflicht wird – auch bitte sehr – nur dann, bitte, mit aller Konsequenz: Deutschland verlassen, Europa verlassen und sich um eine „permanent resident card“ im Iran, Saudi Arabien oder einem ähnlich theokratisch strukturierten, muslimischen Staat bemühen!
    Die meisten Bürger aber hier in Deutschland (und auch in Europa) haben es bis oben hin satt, sich von Merkel, ihren polit. Claqueuren und den dummdreisten Moderatorinnen der GEZ-Zwangs-Sender zu korankonformen Bücklingen erziehen zu lassen! Allerhöchste Zeit, der polit. Absahnerkaste mal wirklich einen spürbaren Denkzettel zu verpassen! Nicht 13%, sondern 30% AfD-Stimmen brächten bei uns echte Veränderungen! Nächste Gelegenheit: Im Oktober bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen.
    Noch gilt bei uns in D das GG – noch! Kämpft dafür, liebe Leute, und vor allem für das Recht, eure Meinung frei sagen zu dürfen! Unter einem wie immer gearteten islamischen Herrschaftssystem habt ihr nämlich beides nicht mehr!

  6. Seht euch mal die Kooperationen der VHS auch anderswo an. Beispiel Wien: mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (Soros, USAID; State Department usw). dann dpch ein VHS Direktor auf Welcome Trip und alles ist paletti siehe alexandrabader.wordpress.com/2016/02/25/welche-werte-soll-die-sozialdemokratie-haben/

  7. Ein Bekannter hatte an den Veranstalter des Islamisierungkurses eine ironische Anfrage geschickt und wurde von diesem dann bedroht. Er hat das weitergeleitet:

    Von: xxxx [mailto:xccc@tttgtt.de]
    Gesendet: Mittwoch, 17. Januar 2018 07:39
    An: VHS Dresden Frank Uhlmann
    Betreff: Interesse

    Hochverehrter Herr Uhlmann,

    kann man bei Ihnen auch das korankonforme Frauenschlagen sowie das halale Kopfabschlagen in einem Kurs erlernen?

    Sollte dies der Fall sein teilen Sie mir bitte die Termine mit. Werden die Schlagwerkzeuge gestellt?

    Mit toleranzerfüllten Grüßen

    Und das kam als Antwort (Rechtschreibfehler des Volkshochschulleiters im Original):

    Von: VHS Dresden Frank Uhlmann
    Gesendet: 17. Januar 2018 10:49:41 MEZ
    An: xxxx [mailto:xccc@tttgtt.de]
    CC: „VHS Dresden Jürgen Küfner“
    Betreff: AW: Interesse

    Guten Tag,

    da Sie offenbar vorhaben Straftaten wie „Frauenschlagen sowie das halale Kopfabschlagen“ zu begehen. Prüfen wir eine Weiterleitung an die Polizei.

    Falls sich Ihre deplatzierte Äußerung auf einen Artikel der Bild-Zeitung beziehen sollte, möchten wir Sie auf unsere Klarstellung dazu http://www.vhs-dresden.de/fileadmin/redaktion/Dokumente/FS18/17-01-16_VHS_Dresden_bietet_zahlreiche_Kurse_zum_Thema_Islam.pdf verweisen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Uhlmann
    ………………………………………..
    Fachbereichsleiter Gesellschaft
    Volkshochschule Dresden e. V.
    „Prof. Victor Klemperer“
    Annenstraße 10 | 01067 Dresden
    Tel.: +49 351 25440-12
    Fax: +49 351 25440-25
    Email: frank.uhlmann@vhs-dresden.de
    Internet: http://www.vhs-dresden.de

    Was bilden sich diese von unseren Steuergeldern lebenden Lumpen eigentlich ein, Kritiker einkerkern zu wollen?

  8. Avicenna war 1.) ein zwangsislamisierter Perser, sein richtiger Name lautet: Pursinâ, ein Zoroastrier.

    Auf verschiedene Arten mussten persisch – iranische Wissenschaftler für ihre wertvolle Dienste büßen. Manchmal war das Gefängnis die Strafe, manchmal das Exil. Von Zeit zu Zeit wurden ihre Werke ins Feuer oder ins Wasser geworfen und vernichtet oder aber ganz nach islamischer Sitte als Schlaggegenstand benutzt, d.h. man hat sie solange mit ihren Büchern auf den Kopf geschlagen bis sie starben oder schwer
    verletzt wurden.

    Die Hälfte seiner Zeit war er entweder auf der Flucht oder im Gefängnis. Der Großteil seiner Werke wurden unter diesen Bedingungen verfasst. Sein Zeitgenosse Ibne Qilan, der einflussreiche „Gelehrte“ nannte ihn „Gefährte der Majus (Zarathustrier)“ und erklärte ihn wegen seinem Kufr für schuldig und meinte, er bringe die Menschen mit seiner trügerischen Wissenschaft auf die falsche Bahn, er würde damit bewirken, dass viele vom Glauben abfallen. Er war nicht mehr zu beruhigen als er hörte, dass Pure Sinâ (Avicenna) Wunder der Propheten für einen Blödsinn hält und Mohammeds Reise in den Himmel sowie die Heilung durch Jesus oder andere Geschichten als Erfindungen menschlicher Phantasie ablehnte.

    Und heute erklären Sie ihn zu einem der bedeutendsten Wissenschaftler des Islams.

    tangsir2569.wordpress.com/iranian-heroes/pursina-aka-avecina/

  9. Er meinte, Linke hielten die Freiheit des westlichen Modells nicht aus und sehnten sich daher nach einer autoritären Gewalt, die klare Regeln vorgibt.

    Ich sehe es eher so dass die keinerlei Verantwortung für Ihr Tun übernehmen wollen! Dann schiebt man die Verantwortung an eine „übergeordnete“ Stelle ab (die Partei hat gesagt) und es ist alles Schicksal! Von „der Parteiführung“ gewollt.

    Und an welche Religion erinnert uns das?

  10. Nach meiner Beobachtung stelle ich fest, dass unsere christlicher Glaube in den letzten 20 Jahren sehr stark verloren gegangen ist. Dabei haben die Schulen, Universitäten und andere Organisation die Schuld. Selbst die Kirche hat sich dabei beteiligt. Nur weil man die Kirchensteuer nicht bezahlt, heißt das nicht, dass ich nicht an Jesus und seine Lehre glaube. Ich glaube es gibt viele Bürger in unserem Land, die sich vom Christentum entfernt haben, vielleicht sind das jetzt die Jenigen, die den Islam entdeckt haben und mit dieser Religion füllen sie das Vakum aus. Sollte das so sein, stellen sie für uns eine große Gefahr da.

  11. Schaun Sie doch mal in die Medien: nur noch Sexualisierung, Dummdreistigkeiten, Datenmüll, gefaktes linkssozialistisches Geschwafel, Gesundheitsverhätschelung, Konsum und Fussballschrott. Da kommt den Guten etwas zu kurz: die Begrenzung ihrer Ausschweifung.
    Auch das suchen sie natürlich nicht im Guten, sondern im Bösen, bei dem sie sich noch ganz besonders tolerant fühlen, weil die Begrenzung dem so zu widersprechen scheint.. tut sie aber gar nicht. Dort gibt es die meisten dieser Ausschweifungen und wir erleben sie ja auch jetzt, weil man uns diese ganzen Gestalten ins Land kippt. .
    Es finden mittlerweile Gottesdienste statt, in dem diese Gestalten als Heilige angegebet werden, anders kann man das nicht mehr sehen.
    Nur mit dem christlichen Gott, da wollen sie nichts zu tun haben.
    Tja… Endzeit eben und irgendwann ist er ja nun mal da, der dies irae, dies illa.

  12. Das „Nicht-aus-halten“ von Freiheit dürfte insbesondere bei Linken und auch bei sehr vielen Grünen eine Rolle spielen, insbesondere wenn man betrachtet wie ebendiese – mehr bzw. weniger erfolgreich – seit Jahrzehnten zunehmend versuchen ebendiesen ihren Wunsch auf alle deutschen Bürger per Anweisungen, Forderungen und Indoctrinationen umzusetzen.

    Aber ich würde auch andere , grundsätzlich sowohl politische als auch gesellschaftliche Umwerfungen und Deformationen in Betracht ziehen.
    Gut aufgeschlüsselt z.B. im historischen Kontext in diesem Artikel:

    journalistenwatch.com/2018/01/18/dekadente-kulturen-opfern-ihre-kinder-einem-moloch-und-feiern-eroberer-als-befreier/

    Ich bin der Überzeugung das unser heutiges gesellschaftlich-politisches Problem ein sehr viel vielschichtigeres ist als allgemein gesehen wird.
    Allerdings haben wir insoweit einen „Vorsprung“ weil wir einerseits noch ausreichend selbst denkende Menschen innerhalb unserer Gesellschaften haben als auch viele mit akademischen – insbesondere politisch-historischem – Grundwissen UND natürlich die Möglichkeiten des Gedanken- und Meinungsaustausches über alle Grenzen hinweg durch das Internet.

    Aus diesen o.g. Gründen halte ich es durchaus für sehr wahrscheinlich das ein Wandel, eine Umkehr, noch immer eingeleitet werden kann solange sich diese eingenisteten Strukturen einerseits noch nicht zu sehr verhärtet haben und die Politk von Menschen mit diesen Zielen bereinigt werden kann.

    Solange sich jedoch u.a. deutsche Politiker in Staatsämtern mit einem „D verrecke“ u.a. Parolen in den Parteien und Regierungen noch wohlfühlen dürfen und zudem im Gleichschritt mit radikal-muslimischen Politikern einen Schulterschluß völlig ungestraft und öffentlich sichtbar vollziehen können, wird das nichts werden.

    Kurz und knapp, – es muß dringend aufgeräumt werden bei den o.g.

  13. Nicht nur dort:

    – Berliner Justizsenator will Kopftuch für Lehrerinnen erlauben –
    – 29.12.17

    welt.de/politik/deutschland/article172005797/Berliner-Justizminister-will-Kopftuch-fuer-Lehrerinnen-erlauben.html

    Berliner Lehrerinnen dürfen kein Kopftuch tragen. Justizsenator Dirk Behrendt hält das in einer multireligiösen Stadt für falsch.

    Auch Polizistinnen und Richterinnen mit Hidschab schließt er nicht grundsätzlich aus.
    – (!!!!!, cc.) – Das Grauen hat kein Ende! –

    Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat sich erneut dafür ausgesprochen, muslimischen Lehrerinnen das Tragen eines Hidschab zu erlauben. „Ich bin der Meinung, dass wir es in einer multireligiösen Stadt wie Berlin aushalten sollten, wenn an den Schulen junge Frauen mit Kopftuch unterrichten“, sagte Behrendt der „Berliner Zeitung“.
    Bisher verbietet es das Berliner Neutralitätsgesetz Lehrern, Polizisten und Justizbediensteten, sichtbare religiöse Symbole zu tragen. Das gilt für ein Kopftuch ebenso wie für ein Kreuz oder die jüdische Kippa.
    Auch für Polizistinnen und Richterinnen (!) schloss Behrendt ein Kopftuch nicht grundsätzlich aus. Dies sei jedoch sicher ein längerer Weg, weil es in diesen Bereichen um die Ausübung unmittelbarer staatlicher Gewalt gehe, sagte er. „Das ist nicht mein Projekt für die nächsten Jahre.“

    Klage auf Entschädigung

    Mit Blick auf Lehrerinnen drängt der Senator dagegen weiter auf eine Änderung des Neutralitätsgesetzes. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auch in Berlin umgesetzt wird“, betonte er. Deutschlands höchstes Gericht hatte pauschale Kopftuchverbote für verfassungswidrig erklärt.
    usw. –

    Andererseits:

    Berufsschulen wollen Lehrerinnen das Kopftuch verbieten

    welt.de/regionales/berlin/article172442900/Neutralitaetsgesetz-Berufsschulen-wollen-Lehrerinnen-das-Kopftuch-verbieten.html

    14.01.2018

    Viele muslimische Lehrerinnen weichen in Berlin auf die Berufsschulen aus, da sie nur hier ein Kopftuch tragen dürfen. Die Leiter des Schulverbands wollen diese Ausnahmeregelung abschaffen, um Flüchtlinge nicht zu beeinflussen.

    Die Diskussion um ein generelles Kopftuchverbot für Lehrerinnen in Berlin nimmt an Schärfe zu. Die Leiter der beruflichen Schulen hätten sich am Freitag in einer Resolution einhellig dafür ausgesprochen, dass Lehrkräfte an Berufsschulen weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuz tragen sollten, berichtete die „Berliner Zeitung“. „Das Berliner Neutralitätsgesetz sollte an allen staatlichen Schulen gleichermaßen gelten“, zitierte die Zeitung aus der Resolution.
    Bisher waren muslimische Lehrerinnen, die ihr Kopftuch im Dienst tragen wollten, oft auf Berufsschulen ausgewichen. Das Tragen religiöser Symbole wird dort bisher toleriert, weil die Schüler älter und damit weniger beeinflussbar seien als an staatlichen Grund- und Oberschulen.
    Die Leitungen berufsbildender Schulen kritisierten laut der Zeitung diese Argumentation als nicht nachvollziehbar. „Viele Schülerinnen und Schüler der berufsbildenden Schulen sind minderjährig und in einer Phase jugendlicher Sinnsuche“, zitiert das Blatt aus der Resolution. Zudem seien zuletzt viele geflüchtete Schüler aufgenommen worden, die besonders beeinflussbar seien.

    nun ja, immerhin ? Ob das Aussichten hat (vgl. auch oben) ?

    sh. auch: Mangelt es Schulen an einer Anti-Islamismus-Strategie?
    welt.de/regionales/hamburg/article172027121/Hamburg-Linke-beklagt-mangelnde-Anti-Islamismus-Strategie.html

    • Malte Lehming, ein – wie ich finde – christlicher Fanatiker beim Tagesspiegel kämpft für das Ende des Berliner Neutralitätsgesetzes. Nachdem sein heldenhaft am Schreibtisch geführter Kampf für Pro Reli beim Volksentscheid nichts gebracht hat, hofft er nun auf diese Art und Weise von einer zunehmend religiöser werdenden Gesellschaft zu profitieren. Seine Freude wird nicht lange anhalten – aber vielel´´leicht konvertiert er ja, halte ich nicht für unmöglich.

      tagesspiegel.de/politik/berlins-neutralitaetsgesetz-ein-aufstand-saekularer-fundamentalisten/20853496.html

      „Berlins Neutralitätsgesetz. Ein Aufstand säkularer Fundamentalisten“

      „Ein breites Bündnis kämpft für die Beibehaltung des Berliner Neutralitätsgesetzes. Dessen Mitglieder stellen ihre Werte über die der Verfassung. Ein Kommentar von Malte Lehming“

  14. Wenn Kopftücher auftauchen, bei passender Gelegenheit vor dem Supermarkt, od. an der Kasse : allein od. mit Männer :

    „Hier wird wieder für den Islam demonstriert !“ oder :
    „Überall nur Religion, an jeder Ecke, überall wird nur für den
    Islam demonstriert, das geht mir so auf den Keks !“
    Mit der Stimmlage entsprechend begleiten..
    Nicht beschimpfen, beleidigen, versuchen was mit Humor
    und Lächeln aufzusetzen.
    Klappt ganz gut, man muß damit rechnen, daß vorgefertigte
    agressive Aussagen zurückkommen.Gelassenheit zeigen.
    z.B. ich habe Religionsfreiheit…
    Das Kopftuch gehört zum „politischen Islam“ : Dominanz im
    öffentlichen Raum ! – gehört n i c h t zur gerechten Ausübung
    des islam. Glaubens !!

  15. „Henryk Broder meinte, Linke hielten die Freiheit des westlichen Modells nicht aus und sehnten sich daher nach einer autoritären Gewalt, die klare Regeln vorgibt.“

    Das klingt plausibel, zumal die Linken eh ein gebrochenes Verhältnis zu Autorität haben. Autorität ist ja nicht nur negativ und muß nicht unbedingt mit Zwang, Herrschaft und Gewalt konnotiert sein. Es gibt eine natürliche Autorität, die jeder Mensch hat oder haben sollte. Man spürt es auch, wenn Menschen diese Form der Autorität ausstrahlen. Sie hat etwas mit Selbstbewußtsein, Selbstachtung und Körperbewußtsein zu tun und einem natürlichen Gefühl für Grenzen – und diese Leute stellen sich nicht über andere, sondern begegnen ihnen auf AUGENHÖHE.
    Die linke Ideologie jedoch, ebenso wie die islamische, delegiert und outsourct Autorität an andere im hierarchischen Sinn – polarisiert als Herrschaft und Unterordnung. Ich kann mit beiden Polen nix anfangen und verstehe nicht, warum jemand darauf scharf ist zu herrschen oder sich zu unterwerfen.
    Vllt. spiegelt sich in den Islamkursen aber auch nur das Phänomen wider, daß man das, was man hat, nicht zu schätzen weiß und es erst dann schmerzlich vermißt wenn es weg ist.

    • @ Maru: Der autoritäre Charakter buckelt nach oben und tritt nach unten. Immer von dem Wunsch beseelt, irgendwann einmal selbst (allein) herrschen zu können. Das hat wenig bis gar nichts mit „natürlicher“ Autorität oder Charisma zu tun; eher im Gegenteil ist der autoritäre Charakter der typische Schleimer, der sich hochdient und dann, an die Spitze gekommen, nahezu sadistisch seine Interessen durchsetzt.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Autoritärer_Charakter

      • Und dieser Menschentypus findet sich in allen Gruppierungen wieder, egal welcher Religion oder Ideologie zugehörig.

  16. Zeitschrift: „Freie Welt“
    Warum kriegen Muslime keinen Nobelpreis? von Christian Ortner
    Leserkommentar:
    SineNomine13.01.2017 – 11:06

    Es gibt 1.6 Milliarden Muslime. Unter ihnen ist und war kein einziger Nobelpreisträger, der seine Kenntnisse in der islamischen Welt erworben hat. Kein einziger Spitzensportler, weder physisch noch psychisch, keinen Weltklassemusiker. Der Islam ist eine verbohrte, dogmatische Sekte ohne Fortschritt, Wissenschaft, Spaß, Freude, Unterhaltung, Fantasie, Träume. Ohne irgendetwas, was das Leben lebenswert und interessant macht. Er ist ein von Gott, sogar von Allah gehasster, der Menschheit und seinem Fortschritt hinderlicher und lästiger Mem-Komplex im Primatengehirn. Der Islam hat nichts, kann nichts, weiß nichts. Aber seine Anhänger sind die Größten, die Besten und die Auserwähltesten. Weltweit die einzige, zumindest stark auffallende Gruppe, die sich auf fremden Böden aufspielt und großkotzig wird. Seit 500 Jahren kommt nichts mehr aus dem islamischen Raum.

    Alles, was die moderne Welt ausmacht, alle Erkenntnis über die Natur und die Welt kommt aus dem Westen (Europa und seinen Ablegern weltweit). Alles, was im islamischen Raum gebaut wurde und wird, kommt per Gedanke oder anderweitig direkt oder indirekt aus dem Westen. Alle Grundlagen, Wissenschaften, Forschungen, Techniken, Methoden, Erfindungen der letzten 500 Jahre. Hey halt. Die Dampfmaschine – schon im Koran. Äh nein. Aber die Erfinder und Weiterentwickler waren Muslime. Oder? Nein? Was ist hiermit:Webstuhl, Elektrizität, Glühbirne, Gummi, Kunststoffe, Sprengstoff, Radio-, Fernmelde- und Funktechnik, Fotographie, Transistor, Mikrochip, Computer, Internet, Optik, Mikroskop, Teleskop, Audiotechnik, Videotechnik, Materialforschung, Maschinen, Technik, Verfahren, Industrie, Eisenbahn, Auto, Flugzeug, Tiefsee- und Hochseeschiffe, Teilchenphysik, Astrophysik, Raumfahrt, moderne Mathematik, Geologie, Paläontologie, Genetik, Medizin, Relativitätstheorie (ohne die GPS nicht funktioniert). VERDAMMT NOCHMAL. IRGENDWO MUSS DOCH EIN MUSLIM ODER EINE MUSLIMISCHE LEHRANSTALT MASSGEBLICH BETEILIGT GEWESEN SEIN ???!!!

    Dies sind nur ganz wenige der vielen Muslime, die die moderne Welt erdacht, erfunden, erforscht, vorangebracht haben: Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Isaac Newton, Louis Pasteur, Dimitri Mendelejew, Charles Darwin, Thomas Edison, Nils Bohr, Edwin Hubble, Albert Einstein, Juri Gagarin, Neil Armstrong sind alles Muslime mit starkem Bezug zum Koran.Auch Märchen, Literatur, Film, Fantasy, Science-Fiction.

    Dieses ganze unendliche Kaleidoskop, das so viel Freude, Vielfalt, Bereicherung und Begeisterung bietet – all das wurde bekanntlich maßgeblich von der islamischen Welt hervorgebracht. Die islamische Welt teilt sich auf in (1.) Religionsfaschistische Psychopathen (2.) Dogmatiker, die alles ablehnen und in die Hölle wünschen (3.) Wehrfähige, junge und gesunde Feiglinge, die ihre Familien in der tödlichen Gefahr zurücklassen, aus der die angeblich kommen (4.) Arrogante, freche, dumme Machos der Kölner Art (5.) Kopftuchheimchen, die noch mehr Kopftuchmädchen und freche, dumme Machos produzieren.

    Gedankenexperiment: 1.) Nimm alles, was der Islam hervorgebracht hat, aus dem Westen heraus. Es wird nicht geringsten Unterschied in irgendeinem Aspekt des europäischen, westlichen Lebens geben. 2.) Nimm alles, was der Westen hervorgebracht, erdacht, erfunden, gebaut hat, aus dem Islam heraus. Diese Teile der Welt würden instant ins 15. Jahrhundert zurückfallen. Die westliche, freie, fortschrittliche, lebenswerte Welt (die freilich politisch, gesellschaftlich und anderweitig nicht fehlerfrei ist) muss endlich den Islam als Ganzes mit der gleichen Vehemenz ablehnen, wie der Faschismus und der Kommunismus abgelehnt werden.

    • Sie vergessen, dass nach islamischer „Logik“ jeder neugeborene Mensch im Grunde Muslim ist und nur durch widrige Umstände zum Beispiel als Christ oder Jude leben muss, bis er erkennt, dass er eigentlich dem Islam unterworfen ist und flugs zu konvertieren hat, um endlich rechtgläubig zu sein.
      Ebenso wie nach dieser islamischen Lehre jeder Mensch Muslim ist, gehört auch die ganze Welt seit ihrem Bestehen Allah und damit einzig und allein der Umma, der Weltgemeinschaft der Muslime.
      Also hat diese Umma nicht etwa kaum wissenschaftliche oder kulturelle Errungenschaften und Fortschritte hervorgebracht, sondern ganz im Gegenteil: Alle!
      In diesem (Un-) Sinne erobern sich die Muslime nur das zurück, was ihnen, laut ihrer Religion, schon immer rechtmäßig zugestanden hat.
      Unglaublich, aber so steht’s geschrieben in den Büchern des Islams. MfG

    • Doch, die Muslime haben sehr wohl viel „erfunden“.

      Und natürlich sind bedeutende Wissenschaftler Muslime gewesen, zum Beispiel Albert Einstein. Der war nämlich schiitischer Muslim, wie jetzt ein iranischer Kleriker bekanntgab: Einstein war ein begeisterter Anhänger von Ja’far al-Sadiq, einem schiitischen Imam des achten Jahrhunderts. Als Einstein erfuhr, dass der Prophet Mohammed in den Himmel auffuhr, das schneller als mit Lichtgeschwindigkeit geschah – was genau die relative Bewegung war, die Einstein verstanden hatte. (Die Mär vom Muslim Einstein kursierte 2012 bereits: Er sollte mit einem iranischen Kleriker korrespondiert haben und befand, dass der Islam die wissenschaftlichste und gerechteste Religion der Welt sei.
      haaretz.com/iranian-cleric-einstein-was-shiite-1.5330683

      Insgesamt darf natürlich auch nicht fehlen, welche hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen uns Muslime aus Islamstaaten heute weiterhin bescheren.

      1.) Sex mit der schwangeren Frau erhöht die Intelligenz des zukünftigen Kindes.

      memri.org/tv/egyptian-cleric-rasmi-ajlan-sex-pregnant-wife-enhances-future-childs-intelligence

      2.) Amerika wurde von Muslimen entdeckt. So ein Prediger in Saudi-Arabien.

      memri.org/tv/egyptian-historian-ahmad-sarhan-egyptians-not-columbus-discovered-america-archival

      3.) Die Zahnpflege haben die Muslime erfunden – klar doch!

      achgut.com/artikel/kleines_erfindungsraten

      4.) Weltweit gibt es knapp 15 Millionen Juden (ca. 0.2% der Gesamtbevölkerung). – Muslime gibt es ungefähr 1.6 Milliarden (ca. 23% der Gesamtbevölkerung).

      Insgesamt 13 muslimische Nobelpreisträger, davon 2 christlichen Glaubens und 7 für „Frieden“ und 2 für Literatur, 1 für Chemie, 1 für Physik.

      Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie
      können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur,“ urteilt deshalb Pervez Hoodbhoy, ein äußerst renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem, „…alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“

      israelnet.de/nobelpreis.html

  17. Ichschwache Mäßig- oder Minderbegabte suchen immer nach irgendeiner festen Hand, die ihnen das selbständige Gehen abnimmt. Je nach Laune des Zeitgeistes waren das indische Gurus, Indianderkult, Hexentanz und tolle Geheimnisse aus der mittelalterlichen Dreckapotheke, Voodoo-und Homöopathieaberglauben, alles mit viel Schwafelzauber angereichert. Jetzt ist eben „der Islam“ angesagt. Was kommt als Nächstes für die SchwachdenkerInnen?

      • Kerstin, selbstverständlich ist er das. Ich gehe ohnehin davon aus, dass diese Klientel nach einer Woche „echtem Islam“ kreischend fliehen würde. Nein, diese Klientel will – wie bei allem vorher spirituell gerade „Angesagten“ – Surrogate, wochenendgrüppchen- und vhsgerechte Häppchen. Und natürlich haben Sie Recht: dieses Mal haben die sich gründlich verrechnet. So ein bisschen Nationalsozialismus ging ja auch nicht. Das wird aber nicht verstanden, deshalb muss das Grauenhafte – wieder einmal – Nachhilfeunterricht erteilen.

      • Homöopathie ist nur gefährlich für all jene, die nicht in der Lage sind, Materie von Information zu unterscheiden, denn Homöopathie ist im Gegensatz zur Allopathie eine Informationsmedizin. Ich wünschte, daß auch im Bereich der Naturheilkunde von der Verbreitung „altenativer Fakten“ abgesehen würde.

  18. In den 90ern stürzte ich in Berlin auf der Potsdamer Straße mit dem Fahrrad. Eine Gruppe junger Araber waren die Einzigen, die anhielten und mir halfen. Die deutschen „Mitbürger“ gingen einfach wurstig weiter.

    Diese Geschichte habe ich lange Zeit denjenigen erzählt, die etwas gegen Migranten sagten. Mittlerweile tue ich das nicht mehr.

    Seit 9/11 ist die Welt von einem Wurm befallen. Bin Laden hat es in diabolischer Genialität nicht nur geschafft, Muslime und Nichtmuslime aufeinander zu hetzen, sondern obendrein die westlichen Gesellschaften tief zu spalten und in Folge sogar Meinungsfreiheit und Demokratie zu gefährden.

    Ob er all das tatsächlich so beabsichtigt hat, wer weiß. Beschäftigen wird es uns noch für sehr, sehr lange Zeit.

  19. Sie haben mit Ihrer Ansicht recht. Vor knapp 1 Jahr lernte ich auf einer Reise eine pensionierte bayer. Grundschullehrerin kennen. Sie hat immer nur Klasse 1 oder 2 unterrichtet. Sie lebt und arbeitete in einem kl. bayer. Ort im Allgäu. Ganz selbstverständlich berichtete Sie mir von der Kindermoschee, in die ihre Klasse ging – vermutlich 1mal /Jahr. Christliche Schüler werden dort mit dem Islam vertraut gemacht. Ich war erstaunt – so etwas hatte ich noch nie gehört. Umgekehrt gab es das für moslemische Kinder offensichtlich nicht! Dass diese Kinder mit der Kultur ihres Gastlandes vertraut gemacht werden! Das versteht man in diesem Land unter „Toleranz“ und „Weltoffenheit“!

  20. „…dass selbst linke „Feministinnen“ frauenfeindliche Riten wie die Zwangsvermummung als feministisch deklarieren…“

    Das ist ja auch kein Wunder; denn der Feminismus und der Islam haben dasselbe Männerbild: der Mann als dauergeiles, rein triebgesteuertes Sexmonster. Nur daß der Islam dieses Bild positiv überhöht, während es dem Feminismus Grundstein seines abgrundtiefen Männerhasses ist. Beides sind indes zutiefst totalitäre Ideologien, die sich auf diese Weise gegenseitig ergänzen.

  21. Na, denn nähert euch mal munter und neugierig (Ankündigung VHS) den so hübsch verpackten ‚Trägerinnen‘!

    Aber vergewissert euch vorher dass nicht gerade ‚messerkünstlerische‘ Brüder, Väter und Onkels dieser bereichernden Schönheiten in der Nähe ist. Das könnte böse Folgen haben.

    Und da geiferte noch vor einigen Wochen wie sz. berichtet ein leider – (= angeheiratets) Zwangs-Familienmitglied stramm linksrotgrüner Gesinnung nebst einigen anderen ‚passenden‘ Bemerkungen:

    ‚Das braune (!) Dresden!‘ (sic!)

    – seitdem ist diese UNperson in meiner ‚Wertschätzung‘ völlig unten durch, aber immerhin:

    Wenn die wüsste!

  22. Zu den kulturellen Leistungen des Islam: bereits in den 1990er Jahren wurde im Scientific American festgestellt, dass die bekannten Namen Avicenna usw. stets an der Peripherie des islamischen Gebietes aufgetreten sind, wo der Islam in Kokurrenz zu anderen Religionen stand und es daher etwas lockerer anging, und definitiv keine Moslems waren, auch wenn die Namen das suggerieren, sondern Dhimmi der jeweilige Herrscher.

    Das ist etwa vergleichbar wie die heutigen Prachtbauten in Saudi Arabien und den Emiraten: entworfen von Europäern, beliefert überwiegend von Europäern und gebaut von asiatischen Arbeitssklaven. Die Herren Araber haben lediglich das Geld beigesteuert und waren sich für alles andere zu fein. Wer jetzt auf die Idee kommt, den Burj el Arab als kulturelle Leistung der Saudis anzusehen, hat ziemlich viel nicht verstanden.

  23. Wenn der Esel übermütig ist geht er aufs Glatteis tanzen. So verhält es sich auch mit dieser kranken Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die alles hat und vor lauter Übermut und Langeweile nicht mehr weiß, welche Blödheiten sie noch in die Welt setzen soll. Diese kranke Gesellschaft wird untergehen. Sie lebt in den Tag hinein und will nur konsumieren und einen Kick nach dem nächsten. Der Islam hat ein Ziel, erobern und unterwerfen. Obwohl der Islam eine kranke Ideologie ist, wird er gewinnen, wenn es so weitergeht. Moslems haben alle ein Ziel, auf das sie hinarbeiten. In unserer kranken Gesellschaft weiß die rechte Hand nicht was die linke tut und jeder will was anderes. Weit entwickelte Kulturen gehen durch ihre Dummheit und Dekadenz zu Grunde.

    • Hmm. Das Pendant dazu in der Bibel (Hesekiel 16, 49f, Luther-Übers.) wird folgendermassen beschrieben:
      „Siehe, das war deiner Schwester Missetat: Hoffahrt und alles vollauf und guter Friede, den sie und ihre Töchter hatten; aber den Armen und Dürftigen halfen sie nicht, sondern waren stolz und taten Gräuel vor mir…“
      Zumindest in meiner Gegend – ein wahres „Sodom und Gomorrah“…- traf das vor Eintritt der Flüchtlingskrise (und auch heute noch) 100%ig zu.

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