(David Berger) Das erlebte Merkel vermutlich zum letzten mal so richtig, als sie mit US-Präsident Trump zusammen saß und er ihr das öffentliche Händeschütteln vor den Kameras demonstrativ verweigerte.

Im Unterschied zu den irgendwie Ödipuskomplex-geplagt erscheinenden Männern in ihrem Umfeld, trat ihr mit Sebastian Kurz einer gegenüber, den sie nicht unter Kontrolle bringen konnte.

Und der ihr zeigt: Hier gibt’s „klare Linie vs. Harakiri-Migrations-Politik gegen die Interessen der Anständigen Europas und gegen die des eigenen Volkes.“ (Malte Kaufmann).

Das Gesicht, das Merkel dazu macht, spricht Bände. Man könnte das Video immer wieder neu anschaun…