(David Berger) Die Geschichte der Zensur ist auch immer eine der Willkür und der peinlichen Fehltritte, bei denen stets behauptet wird, alles richtig gemacht zu haben. Letzteres ebenso wie die Zensur selbst ist motiviert durch die Angst um den Verlust von Macht.

Seit Anfang dieses Monats erleben viele Deutsche zum ersten mal, was es heißt, in einem Land zu leben, in dem die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Und damit die Willkür aus Dummheit mit zur Tagesordnung gehört. In dieser Entwicklung spielt Facebook eine zentrale Rolle, ist Vorreiter für eine viel größere Umwälzung, die uns ins haus steht.

Gut anschaulich wird dies an einem Vorfall, über den Monika Schneider heute Vormittag berichtete. Wir dokumentieren hier ihr Schreiben:

***

Liebe Freunde, ich wurde gerade für 30 Tage auf Facebook gesperrt – wegen nichts.

Ich hatte einen Artikel zu einer Kundgebung in Kandel kommentiert (siehe Foto).

sperre schon wieder.JPG

Dafür wird man auf Facebook also gesperrt. Das ist nicht mehr harmlos oder lustig, denn dies macht klar, dass es nicht um die (harmlose) Meldung an sich geht, sondern um die Person, die dahintersteht. Es ist jetzt ein offener Kampf gegen alle kritischen Menschen hier im Land.

Facebook ist nur das Symptom, der Fisch stinkt immer vom Kopf her.

Ich konnte nach der Benachrichtigung, man habe etwas entfernt, das nicht den „Gemeinschaftsstandards entspricht“, noch das Wort „Test“ posten. Danach kam die Meldung mit den 30 Tagen. Der Lösch-Mitarbeiter brauchte halt ein paar Minuten. Erst muss er die Beiträge löschen, dann die User.
 
Das ist de facto das Ende der Meinungsfreiheit. Facebook ist zwar „nur“ eine soziale Plattform – aber die mit der größten Reichweite. Und da will man natürlich kritische Geister unschädlich machen. Das ist ein eindeutiges Indiz für eine Diktatur. Was sonst?

In den letzten Tagen habe ich sehr oft eure (öffentlichen) Beiträge gelesen und mir gedacht: ach schau mal, wenn du das jetzt geschrieben hättest, wärst du wieder weg. Viele von euch nehmen kein Blatt vor den Mund – Gott sei dank. Und ich hielt mich bewusst zurück, habe sogar in meiner 7-Tage-Sperre fast meine gesamte Chronik seit 2014 (!) gelöscht, um keinen Anlass zu bieten. Aber den brauchen sie ja nicht, wie wir jetzt wissen.

Man kann davon ausgehen, dass nach meiner „Rückkehr“ (was für ein Wort in einer freiheitlichen Gesellschaft, die sich gerade selber abschafft) jeder Vokal, jeder Konsonant, jedes Like und jedes Hüsteln von mir wieder zu einer Sperre führen wird.

Eigentlich ist es den Lösch-Mitarbeitern auch egal, sie haben ja nur augenscheinlich den Auftrag, gegen „Hass und Hetze“ vorzugehen oder Dinge zu löschen, die gegen ihre Standards verstoßen. Sonst wären alle linken Hassbotschaften, islamistische Hetze oder antisemitische Kommentare hier längst Geschichte. Sie löschen sie ja noch nicht einmal, wenn sie mehrfach gemeldet werden.

Nein, ihr Auftrag ist ganz klar: filtert DIE Leute raus, die hier für Unruhe sorgen. Und wenn man einmal im Fokus ist, ist es aus. So einfach ist das. Ich war halt für Donnerstag, den 12.01.2018 um 8:15 Uhr terminiert für die 30-Tage-Sperre. Und diese Helferlein machen ihren Job und arbeiten ihre täglichen Listen ab.

Ich habe mich immer bemüht, kritisch zu sein, aber dabei noch die Regeln von Anstand und Respekt zu wahren. Manchmal fiel es mir angesichts der politischen Lage im Land schwer, dann bin ich ausgewichen auf Satire, Witz oder Zynismus. Alles Ausdrucksweisen, die in einer freiheitlichen Gesellschaft selbstverständlich möglich sein müssen.

Leider hat diese Vorsicht nichts gebracht, ich hätte meine Wut am liebsten oft hinaus geschrien, habe es aber dann in Worte gekleidet, die meiner Meinung nach noch im Rahmen des Grundgesetzes waren.

Ich habe über 2.600 Freunde, genau so viele Abonnenten. Ich würde gerne noch so viel mehr tun, um Menschen wach zu rütteln, denn nur deshalb war ich hier. Weil ich hoffte, noch den ein oder anderen, der zweifelte, zum Nachdenken zu bringen.

Dass diese Zustände im Land gewollt sind, dass die Medien manipulieren wollen, dass hier eine Agenda einer Minderheit durch die Duldung der schweigenden Mehrheits-Masse knallhart durchgesetzt werden kann, dass dieses Land, so wie wir es es die letzten Generationen mit Frieden und Stabilität kannten, gerade an die Wand gefahren wird.

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Soweit Monika Schneider. Adrian Lauber hat bereits auf diese Nachricht reagiert und kommentiert:

„Eben lese ich, dass Monika Schneider praktisch wegen nichts für 30 Tage bei facebook gesperrt wurde.

Die Frustration kann ich ihr nachfühlen. Als man mich rausgeschmissen hat, hatte ich über 700 Kontakte, dazu noch weitere Abonnenten, die Leser-Zahlen entwickelten sich zu meiner Zufriedenheit und ich hatte das Gefühl, im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten doch etwas bewegen zu können. Dann macht man mir alles zunichte.

Monikas Zeilen machen deutlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. Ich habe in manchen meiner Texte ganz schön auf die Pauke gehauen, das gebe ich gerne zu. Aber inzwischen scheint selbst die größte Vorsicht keine Garantie mehr zu sein, seine Meinung äußern zu dürfen.

Ich schrieb in diesen Tagen mehrfach über die Unruhen im Iran. Dort sehen wir, wie Menschen ihr Leben riskieren, weil sie sich Freiheit erkämpfen wollen gegen ein totalitäres Regime. Was dort passiert, sollte uns daran erinnern, dass Freiheit ein unschätzbar kostbares, seltenes Gut ist. Die meisten Menschen haben sie nicht.

Gerade deshalb habe ich eine Mordswut auf Typen wie den selbst ernannten Bundesgesinnungsprüfungsminist er Heiko Maas und die vielen kleinen – pardon – Arschlöcher, die dabei behilflich sind, die Freiheit in diesem Lande Stück für Stück zu eliminieren.

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, hat Rosa Luxemburg gesagt – und seltener Weise stimme ich mal mit einer Sozialistin überein. Kaum zu fassen, ich weiß. Freiheit zu praktizieren, bedeutet, auch Meinungen auszuhalten, die man persönlich zum Kotzen findet. Wer dazu nicht bereit ist, steht nicht auf der Seite der Freiheit. Gleiches gilt für Leute, die auch nur andeuten wollen, man sollte dieses oder jenes besser nicht sagen, weil sich ja die Anhänger einer gewissen Religion vor den Kopf gestoßen fühlen könnten. Solche Leute – ich sage es mal ganz hart – verdienen das Privileg der Freiheit nicht. All den Heiko Maasens würde ich mit Vergnügen ein Flugticket in die Volksrepublik China oder in den Iran oder in Erdogans Türkei spendieren.

In anderen Ländern wie Schweden wird im Namen der Toleranz die Meinungsfreiheit ebenfalls bekämpft – mit der Folge, dass Schwedens Islamisierung und innerer Zerfall inzwischen so weit fortgeschritten sind, dass der Schaden mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht reparabel ist. (Hassrede ist aber nicht gleich Hassrede. Juden und Israel zu hassen und das mit größter Offenheit kundzutun, ist in Schweden völlig okay – mit Rücksicht auf die Sensibilität der Anhänger der Religion des Friedens.)

Freiheit bedeutet, Meinungen bis an alle Schmerzgrenzen auszuhalten. Wenn nicht gerade zu Gewalt- und anderen Straftaten aufgerufen wird, muss man aushalten, dass andere das Recht haben, auch völlig Abseitiges zu äußern.

Aber was interessiert das einen Heiko Maas? Solchen Typen gehen Werte und menschlicher Anstand doch am Arsch vorbei. Es geht ihnen um ihre Macht, um nichts weiter. Ganz blöd ist das Establishment ja auch nicht. Die merken schon, dass sie auf tönernen Füßen stehen. Zwischen ihnen und dem Volk hat sich eine Kluft aufgetan, ihre Machtgrundlage schwindet, sie haben die Deutungshoheit über das politische Geschehen verloren. In Zeiten des Internets lässt sie sich ohnehin nicht aufrechterhalten. (Außer, man würde ein deutsches „Intranet“ einführen und uns vom Rest der Welt abschneiden. Vielleicht ruft Heiko oder Angie mal in Pjöngjang an und lässt sich professionell beraten, wie das geht. So erfolgreich wie die Kims beschützt keiner sein Volk vor populistischem Gedankengut!)

Gerade deshalb drängen Politiker darauf, die Kontrolle über das Internet auszubauen.

Das Internet ist für die Mächtigen heute so bedrohlich wie vor 500 Jahren der Buchdruck und die Übersetzung der Bibel in die deutsche Sprache. Auf einmal kann man sich selbständig und vielseitig informieren!

Es fängt mit scheinbaren Kleinigkeiten an. Man gewöhnt sich an immer mehr. Aber wer sich einfach dran gewöhnt und mit einem Achselzucken zur Tagesordnung übergeht, versündigt sich an der hart und mit viel Blut erkämpften Freiheit. Irgendwann ist sie verloren.

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18 Kommentare

  1. einen längeren Exkurs über die Freiheit ..3xwpunktwhatminusandminuswhypunktinfo… ist dort zu lesen- bis Sonntag;ich lass ihn extra noch stehen

  2. Genau so ist es, der Fisch stinkt immer vom Kopf her und das nicht nur auf Fratzenbuch bezogen, sondern auf die ReGIERung von AM, die wir in Deutschland schon lange ertragen mussten und jetzt wohl in einer Neuauflage Groko oder Koko uns wieder bereichern soll.

    Nicht zu glauben, nicht zu fassen, was hier geschieht!

  3. „Fisch stinkt immer vom Kopf her …“

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, wir wissen alle, wer die Hauptverantwortliche für unkontrollierte Masseneinwanderung, Umvolkung und Kulturzerstörung ist. AM braucht das Zensurgesetz, um jegliche Kritik an ihrer fehlgeleiteten Politik und am jederzeit gewaltbereiten, ideologischen Islam im Keim zu ersticken. Die Mainstream-Medien sind dabei willige Helfershelfer, man braucht dazu nur deren Beiträge der letzten beiden Jahre anzusehen: Migrantenkriminalität wird totgeschwiegen oder verharmlost – selbst für heimtückische Ehrenmörder werden noch Argumente der Rechtfertigung ins Feld geführt.

    Eine kritische Islam-Diskussion und Hinterfragung wird von den zwangsfinanzierten GEZ-Medien konsequent abgeblockt – dabei wäre diese nötiger denn je! Da mögen AM und ihre Protagonisten noch sehr den Deckel draufhalten, am Ende wird der Kessel explodieren und wir landen mitten in einem Bürgerkrieg!

    Aber hat nicht George Soros einst gesagt: „Deutschland ist zu homogen …“?

  4. Na wenn der Fisch vom Kopf her stinkt dann freut es mich besonders, daß er uns noch weitere 4 Jahre erhalten bleibt.
    Bei dem Gestank wäre eine Gasmaske nicht schlecht.

  5. Na da hat es einer mehr endlich verstanden. 🙂 Herzlichen Glückwunsch! So langsam geht es voran.

    Einpissen hält nicht lange warm (insbesondere @AFD!). Die Schere im Kopf ist doch DAS entscheidende Element, mit der erst alles so richtig gut funktioniert. Selbstzensur ist das Zauberwort. Angst und andere niedere Instinkte (Denunziantentum, etc.) sind der Treibstoff jeder Diktatur. Darf man noch „Negerkuss“ und „Zigeunerschnitzel“ sagen, oder ist das mittlerweile ein Strafbestand oder zumindest abmahnfähig weil bääähhh? Geht „Dreiviertel Weißer“ oder „2 Achtel Schwarzer“?? Ich finde auch, dass die AFD und der Osten und auch sonst alles viel zu WEIß geblieben ist (bitte AFD verklagt mich!). Wer mich für einen Rassisten hält, schicke mir bitte 10 nubische Prinzessinnen vorbei (aber nacheinander, bin ja kein Angeber). Ali darf mir auch gerne für ein WE seine volljährige Schwester anvertrauen. Ich werde sie ehrhaft behandeln, versprochen!

    Einstein hat es glasklar definiert: Immer wieder das Gleiche tun und ein anderes Ergebnis erwarten….

    Immer wieder bei Facebook aufschlagen, um sich von denen in die Fresse hauen zu lassen. Posten, sperren, jammern und warten, posten, sperren, jammern und warten….(ich kann dieses dusselige Gejammer nicht mehr hören)
    Immer wieder twittern, ohne auch nur eine klitzekleine Verbesserung zu erzielen. Huch, Beatrixe hat was getwittert….Deutschland ist gerettet…
    immer wieder an Sprache und Ausdruck arbeiten, damit man ja nicht aufs Korn genommen wird. Gerne auch noch die Sprachpolizei ein wenig unterstützen. „Ehrenmord“ sagen wir nicht mehr, gelle mein lieber Herr Berger :-). Folgen wir der grünlinken Kleinkindlogik. „Jude“ wird gelegentlich als Schimpfwort gebraucht…sagen wir nicht mehr. Moslems klingt irgendwie nicht so nett wie Muslime…sagen wir nicht mehr…(mehr???).
    immer wieder die gleichen Parteien wählen, obwohl die nur Unsinn machen
    Immer wieder übers Stöckchen springen, so wie die AFD gerade wieder mit Täter-Opfer Umkehr bewiesen hat. Aus „Schießbefehl“ und „Boateng“ nichts gelernt? Wartet nur ab, was demnächst dauerhaft durchs Dorf getrieben wird. Nein…Maier hätte nicht sein maul halten sollen, sondern dazu stehen, wie der Rest vom Kaspervorstand. Ändern kann man es hinterher sowieso nicht mehr und Maulkörbe sind sicher nicht gewollt.

    Soll ich weiter machen? Fürs Verständnis sollte es schon reichen.

    Fazit:
    Entweder Einstein irrt, oder wir sind alle wahnsinnig.

  6. Sogar in meinen Träumen stinkt es nun. Ich muss wieder lüften!
    Ein Beitrag von Fritz Samisdat

    I, Martin Looser King, I have a dream!
    Ich träumte von dem schwarzen Hutu-Bischof, wie dieser, von seinen Tutsi-Katholiken um Rettung gebeten, seine Hutu-Brüder herbeiholt, um dann die Tutsi-Familien in der eigenen Kirche zu massakrieren.

    Ich alpträume von einem Römischen Müller in weiß, wie dieser den Europäern flucht und von einem Berliner Mädchen gekleidet ganz in Chamäleon, wie es Selfis macht. Beide setzen die Europäer einer globalen Konkurrenz aus, die diese nicht bestehen können. Statt Macheten die Mühlen der Barmherzigkeit, der Solidarität, des Samaritertums. Diese mahlen langsam aber furchtbar klein.

    Nur vertraulich weitersagen!

  7. Der nächste Schritt des „geschniegelten Maaslosen“ und „Diemiesere“ wird m.E.n. sein, dass man eine „Gesinnungspolizei“ nach „Gestapoart“ bildet und mit „Sonderrechten“ ausstattet. Unser sogenannter Verfassungsschutz und das Bundesverfassungsgericht sind inzwischen zu zahnlose Tigern mutiert, sodass man diese beiden Instutionen als Lachnummer betrachten kann. Angeblich ist ja das GG für die BRD (sic!) unsere Verfassung, wie man uns vorgaukeln will; wäre dem so, säße das gesamte Kabinett und ihre Abstimmungshofschranzen inzwischen im Bau.

  8. Und – wie es aussieht – bekommen wir jetzt wieder eine Neuauflage dieser erbärmlichenrechts- und verBrecherischen ‚GroSSKotz‘ Widerlingstruppe, allen vorweg das von allen guten Geistern verlassene MerKILL!

    Und natürlich werden wir vermutlich auch wiederum (= weiterhin!) mit dem ebenso erbärmlichen BundesZensurGesinnungsSchnüffeleiUnrechtsjustizminister Joseph G.-MaaaaSSlos ‚beglückt!

    Wie sagte doch das MerKILL 2015: „Wir schaffen uns!“

    Oder habe ich mich da verhört und es hiess: „Wir schaffen Euch“?

  9. Der Vergleich mit dem Internet und dem Buchdruck vor 500 Jahren ist passend.
    Werde ich mir merken und als Argument und Veranschaulichung nutzen.

    Gruß Erik A.

  10. Wir brauchen kein Facebook. Es dient nur dazu, das Volk mit Werbung zuzumüllen. Soziale Kontakte und Freunde kann man auch ohne haben. Dazu bedarf es keines Monopolisten im Internet. Und wozu muss man seine Pizza fotografieren und auf Facebook hochladen? Oder seinen Hund, seine Zierpflanzen usw.?

    Menschen haben vielleicht sogar mehr vom Leben, wenn sie offline unterwegs sind, als so viel Zeit mit Facebook und co. zu verbringen. Zumal die meisten dort nur nach seichter Unterhaltung und Zerstreuung suchen.

    Würden jetzt aus Protest gegen die Zensur Millionen Deutsche Facebook freiwillig den Rücken kehren, wäre das genau die Sprache, die Facebook verstehen würde. Denn das würde ja geringere Werbeeinnamen bedeuten. Es wäre auch die richtige Sprache gegenüber der Bundesregierung. Kanäle, die zensiert werden, müssen in der Bedeutungslosigkeit versinken.

    Der ganze „Soziale-Netzwerke“-Blödsinn ist ohne Werbung nicht finanzierbar, und wenn alle Facebook den Rücken kehren, nützt der Regierung ihre Zensur nichts mehr.

    Alternative Medien kann man auch ohne Facebook lesen, und dort kommentieren ohne wegen jedem Sch*** gesperrt oder zensiert zu werden.

    Würden alle, die jetzt ständig auf Facebook aktiv sind, dieselbe Zeit damit verbringen, PI, Jouwatch, PP usw. zu lesen, würde also das Millionenpublikum von Facebook zu den alternativen Medien überlaufen, wäre es ziemlich schnell vorbei mit dieser Regierung – und damit auch mit jeglicher Zensur.

    • Matthias Rahrbach: das Problem ist nur, die Leute erstmal auf diese Seiten zu bringen… die meisten von uns sind in einer Art Blase unterwegs…es nützt nicht allzuviel, wenn man zwar super Seiten wie eben PP kennt, aber diese nur durch direkte persönliche Kontakte weiterträgt…erst durch FB und die vielfältigen Verknüpfungen dort kann man durch emsiges Teilen auch immer wieder mal den einen oder anderen Schlafmichel erreichen und hoffentlich auch sensibilisieren… ansonsten gebe ich Ihnen Recht, FB hat das Zeug zu einem erstklassigen Zeitkiller…

  11. 3 Dinge kann man nicht auf Dauer verstecken:
    Die Sonne, den Mond und die Wahrheit.

    Mir fehlen weder Fassbock, Twitter noch Gockel.
    Meine Kontakte reden.

    • Die Wahrheit gehe zwar unter, aber sie ertrinke nicht, eine Redensart.
      Dieser Satz ist so richtig wie: Gott ist der Herr der Geschichte!

      Was aber nützt es, wenn die Wahrheit nach 100 Jahren auftaucht und das Verderben sich austoben konnte? Eine wirkliche Wiedergutmachung gibt es fast nie.
      Wenn Gott tatsächlich der Herr der Geschichte ist, wann tritt er endlich zurück? Sogar die Merkel ist da besser …

    • @ ‚drei‘

      ‚Gockel‘ ist gut.

      Ich hatte bisher ‚Gurgel‘ präferiert, aber ‚Gockel‘ ist auch eine Möglichkeit.

      Und völlig d’accord; ich selbst bin weder bei Fratzenbuch, Twirili noch ‚Gurgel‘!

      Nie gewesen!

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