Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Die vom Karnevalsverein Bi-Ka-Ge für Sonntag geplante Menschenkette ist um drei oder vier Wochen nach hinten verlegt worden. Grund sei der Zeitpunkt der Aktion kurz nach der Trauerfeier am 11.1. für das ermordete Mädchen, sagte Karnevalistenchef Schöttinger. Der Termin sei bei der Planung für die Menschenkette noch nicht bekannt gewesen. (Lesen Sie die Kommentare im Link!)

Das erscheint alles andere als glaubhaft. Wie Philosophia perennis berichtete, lief die Facebook-Seite vor Kommentaren empörter Bürger bald über und wurde deswegen abgeschaltet. In der „Rheinpfalz“ behauptet Schöttinger nun, die um die Mittagszeit etwa 650 Kommentare seien teils „übelster Sorte“ gewesen, und dass ihnen etwa 800 „positive Reaktionen“ gegenüber stünden.

Nach PP-Recherchen stimmt die erste Behauptung; die zweite ist frei erfunden. Mindestens 80% der Kommentare waren kritisch, die allermeisten aber sachlich und von der Meinungsfreiheit völlig gedeckt (siehe Zitate auf PP am 10. Januar). Nur einige wenige Texte ließen wegen der Benutzung bestimmter Phrasen auf die „rechte Ecke“ schließen. Die Kommentarspalte des Pfalz-Expreß, die noch einsehbar ist, unterstützt diesen Eindruck.

Die 800 „positive Reaktionen“ kämen noch nicht einmal dann zusammen, wenn alle Mehrfach-Kommentare einzelner Unterstützer zusammengerechnet würden. Die falsch angegebene Zahl der Positiv-Texte mag der Hauptgrund sein, warum die FB-Seite des Vereins abgeschaltet wurde. Oder war Schöttinger, und nicht zuletzt dem umstrittenen Bürgermeister Poß peinlich, wie negativ ihr Verhalten in der Mia-Affäre von der Bevölkerung gesehen wird?

Ein Einsehen haben Poß, der Karnevalist und Mitorganisatoren denn auch nicht. „Klar, wir müssen was machen“, so Schöttinger. Das Treffen habe gezeigt: „Kandel hält zusammen.“

Der Zusammenhalt, den Schöttinger behauptet, gibt es in Kandel absolut nicht. Ein örtlicher Kontakt von PP teilte uns mit, dass es in der Stadt gewaltig rumore. Die Stimmung sei „sehr aufgeheizt, mit leichter Mehrheit“ für die Kritiker der bunten Multikultipolitik.

Daß die Stadtoberen unbedingt etwas machen sollten, steht indes außer Frage. Die katastrophale Kommunikationspolitik von Poß und Co. im Mordfall Mia Valentin legt den Rücktritt des SPD-Bürgermeisters und des Chefkarnevalisten nahe.

Davon sind die beiden aber wohl weit entfernt: Poß erstattete Anzeige gegen „Drohungen per Mail“. Offenbar fürchtet sich die Verwaltung mittlerweile vor den eigenen Bürgern. Teilweise werden Besucher nur nach Sichtkontrolle in die Amtsgebäude gelassen. Zudem wurde der Flüchtlingstreff in der Begegnungstätte „Max und Moritz“, in dem seit 2015 offenbar „minderjährige“ Flüchtlinge mit tatsächlich minderjährigen Mädchen zusammengeführt wurden, geschlossen.

24 Kommentare

  1. Europäischer Schäferhund
    Januar 11, 2018 um 2:58 PM Uhr
    „Teilweise werden Besucher nur nach Sichtkontrolle in die Amtsgebäude gelassen.“:

    Es dürfte nach einer Google-Recherche hinreichend bekannt sein, daß Poß in der Goethestraße 1 residiert und unter info@volker-poss.de Kommentare zu seiner Verantwortung vor, bei und nach der Einfädelung der Schlachtung von Mia Valentin entgegennimmt.

  2. „Vorerst“ abgesagt.
    AHA. naja, warten wir mal ab bis die ewige GroKo steht, dann werden solche Polizeimeldungen gar nicht mehr veröffentlicht und es wird jede Woche deutschlandweit gegen „Rechts“ demonstriert, natürlich Firmen- und Schulklassenweit, so wie damals in der „DDR“.

    Und wer da nicht antanzt darf sich wieder hinterher entweder vor der Klasse oder im „Arbeitskollektiv“ „befragen“ lassen, im Wiederholungsfalle steht dann wohl auch wieder die Polizei auf der Matte und „bittet“ zum Verhör ?

    Klingt überzogen ?
    Irtrtum, – schaut euch mal an was heute bereits wieder möglich ist von dem wir noch vor 2-3 Jahren glaubten das könne so nie wieder passieren.

    Nöö, klar, aber wählt diese politischen Kampftruppen mal ruhig weiter, Ihr 2/3 der Deutschen.
    Dieses Land MUSS doch im Schnelldurchgang in die Knie zu zwingen sein.
    Möge die Weltrevolution ( vor allem die der und für die wenigen Superreichen und Familien dieser Schicht) bald kommen.

    Die Rot-Grünen Deppen sind sichtlich zu dämlich mitzubekommen WEM sie da zuarbeiten, WER sie u.a. bezahlt dafür.
    (Kleiner Tipp von mir, – es ist NICHT der Weltsozialismus o.ä.)

  3. Es sind halt Narren und nicht nur zur Karnevalszeit, sondern das ganze Jahr über. Und in punkto Migration und Islam gefährliche Narren, die die sich zuspitzende Spaltung und Konfrontation in unserer Gesellschaft bis zum Bürgerkrieg provozieren. Grenzdebile Menschen mit niedrigem IQ sind leicht durch Propaganda zu täuschen. Ihnen fehlen die kritische Distanz zur vorgetäuschten Realität und die durch Vernunft bestimmte Urteilskraft. Wenn dann ein Mangel mentaler Fähigkeiten einhergeht mit Defiziten in der Erziehung und im Charakter, dann wird es brandgefährlich. Eine Mischung aus Dummheit, blindem Gehorsam und Fanatismus führt zwangsläufig ins Chaos. Noch eine Legislaturperiode schwarzrotgrüner Marionetten, dann ist unser Land, in allem was es einmal war, endgültig auf dem unumkehrbaren Weg in eine Geschichte, in der es künftig nur noch als Fußnote erscheint.

  4. ,,max und Moritz“ Begegnungsstätte, wo minderjährige Mädchen mit angeblich minderjährigen Flüchtlingen zusammengeführt werden sollen……
    Wie erbärmlich und links ekelhaft muss man sein,um sich für sowas perverses einzusetzen.
    Ich könnte kotzen!!!

  5. Ein junges Mädchen wurde von einem angeblich minderjährigen „Flüchtling“, der sein Gastrecht missbrauchte, brutal ermordet. Es ist die Zeit der Trauer und der zwingend notwendigen juristischen und politischen Aufarbeitung.

    Die Narrenschar aber wollte bunte Fähnchen für ein gescheitertes sozialromantisches Multi-Kulti-Experiment flattern lassen.

    Dagegen gab es zu Recht viele Proteste von Menschen aus ganz Deutschland.

    Jetzt sagt man dieses unwürdige Schauspiel unter Hinweis auf die zeitliche Nähe zur Trauerfeier ab. Dabei findet eine solche fast immer innerhalb von 7-14 Tagen nach dem Tod statt. Das wissen auch die Veranstalter.

    Absolut unglaubwürdig, auch dieses Vorgehen ist instinkt- und würdelos. Es bleibt dabei:

    „Kandel“ sollte sich vielleicht besser in „Schandel“ umbenennen.

  6. Die „Obrigkeit“ soll ruhig Angst bekommen; nur so lernt sie einfühlsamer zu werden. Das Verhalten der Stadtverwaltung ist sehr kurios. Es zeigt die Arroganz der „Macht“

  7. Schade, lasst die Mütter mit ihren minderjährigen Töchtern unter der Obhut eines linken Teufels,
    weiterhin ins Verderben („Max & Moritz)
    einziehen.
    Die werden schon durch „natürliche“ Gewalt immer
    weniger.

  8. Aha jetzt schliesst man schnell den Drecksverein der junge Mädchen an das Asylantenpack verkuppelln wollte. Einfach nur ekelhaft. Wir opfern unsere Mädchen diesen Kerlen. Wenn man sieht wer die Initatoren dieses „Vereins“ ist weiss man alles. Alte senile Gutmenschen.

  9. Zum Glück hat man mittlerweile ein verdammt dickes Fell, als denkender Mensch, sonst könnte man nur noch wild in allen Regenbogenfarben (also bunt) kotzend durch die Gegend laufen.

  10. …Grund ist, dass es wesentlicher mehr Zeit und Organisation benötigt, eine nicht völlig unbedeutende Anzahl von Gutmenschendeppen aus dem gesamten Bundesgebiet heranzukarriolen. Kandel allein genügt da offensichtlich nicht.

  11. Der Mord in Kandel war der „Tagesschau“ wegen der „ausschließlich regionalen Bedeutung“ zuerst keine Meldung wert.

    In den „Tagesthemen“ vom 10.01.2018 nun gab es einen minutenlangen Beitrag incl. „Expertenmeinung“ gleich zu Anfang darüber, wie „rechte Kreise“ den Mord „für sich instrumentalisieren.“

    Die Zudeckjournalisten und -medien verfahren nach immer demselben alten und ausgefahrenen Muster und merken nicht, dass ihnen langsam aber sicher der letzte Rest an Vertrauen und Meinungsführerschaft entgleitet.

    Das gegenwärtige Agieren kann man nur noch als panisch bezeichnen angesichts dessen, dass die öffentliche Meinung in Deutschland nicht nur dreht, sondern komplett anfängt zu kippen.

  12. Gut so – vermutlich wären eh keine „Lichterkettenfreaks“ gekommen. Ob ich mit meinem Kopf nicke und dafür bin oder ob ich pers. anwesend bin sind immer noch zweierlei Stiefel.

    • nun, pepe,

      freuen Sie sich nicht zu früh….die Irren werden sich schon noch was anderes einfallen lassen…. ist ja bereits angekündigt (sh. ‚Pfalz-Express‘)

  13. Also bringt Widerstand und Kritik doch was !
    Wir müssen es nur wollen ……und immer wieder und überall, in jeder noch so kleineren Stadt friedlichen Widerstand zeigen !!!!

  14. Ich frage mich ernsthaft, ab wann die Widerrede gegen den Islam in dem Land, „in dem wir gut und gerne leben“, unter Strafe gestellt wird. Da läßt sich doch leicht eine Konstruktion wie „Verunglimpfung einer Religion“ oder „Haßrede gegen eine benachteiligte Bevölkerungsminderheit“ finden. Schließlich steht alles Islamische für die Zukunft, während Juden- und Christentum im Bewußtsein politisch korrekt denkender Menschen die Vergangenheit repräsentieren.

  15. Das neueste aus der Witzpresse, obwohl es zu dem bitter ernsten Thema nicht gehört und die Verkommenheit unserer Politiker auf das Korn nimmt.

    Kathrin, die Genderbeauftragte für die Kirchen und ihrer Partei, soll für Berlin als bunte Vorzeigehauptstadt sexueller Vielfalt weitere Damenurinale bestellen. So fragt sie den Verkäufer, in welcher Farbe können Sie denn liefern, der antwortet: „Zur Zeit nur in Papageiroth, für die bunte Mischung haben wir noch kein Rezept. Kathrin fragt verlegen: „Meinen Sie nicht dieses Papageirot wäre etwas zu aufdringlich, wo wir schon eine Papageirote Politikerin im Bundestag mit kräftiger, schriller Stimme haben, wo ich jedes Mal auf die Schleppe des Schales trete, obwohl wir uns mögen? Der Verkäufer überlegt kurz und meint: Wir könnten auch die grünen Damenurinale wieder in Produktion nehmen, die bunten, da müssen sie sehr viel länger warten.“ ,

  16. „Teilweise werden Besucher nur nach Sichtkontrolle in die Amtsgebäude gelassen.“ Was heisst das? Zuerst checkt Frau Müller aus dem Sekretariat, ob jemand Mordlust in den Augen hat?

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