(David Berger) Der 30. Jahrestag der Wiedervereinigung wird in diesem Jahr in Potsdam gefeiert. Das Motto, dass man dafür wählte, ist bezeichnend: In einem Land, das durch das System Merkel mithilfe der Corona-Hysterie immer totalitärer regiert wird, preist man dessen Vielfalt als wichtigstes Kriterium.

Wenn man hier von „vieles“ sprechen kann, dann nur im Hinblick auf die Tatsache, dass das System Merkel die bundesdeutsche Gesellschaft gespalten hat, wie nie zuvor. Während die DDR sogar in ihrem Namen ihr nicht vorhandenes Demokratischsein feierte, feiert Merkels nun 30 Jahre deutsche Einheit unter dem Motto „Vieles“ bzw. Vielfalt. Maskieren müssen sich dazu alle mit der berühmten Einheits-Alltagsmaske – auch im Freien – damit auch klar ist, was hier mit Vielfalt gemeint ist. Geht es noch bizarrer?

2020 – „Zeit der Masken“

Auch die Nachfrage der Bevölkerung am Mitfeiern hält sich daher in Grenzen, wie der RBB berichtet: „Bundespräsident, Bundeskanzlerin, Vertreter der Kirche, Anna Loos und Günther Jauch: Der 30. Jahrestag der Wiedervereinigung wird groß gefeiert. Das Fest wird aber kleiner als zunächst geplant – und für die Besucher gilt teils auch draußen die Maskenpflicht.“ – auch hier feiert sich also eine kleine Blase selbst, die den Bezug zu den Menschen, denen sie immer mehr „Zügel anlegt“ fast komplett verloren hat.

Unser Fotos der Woche aus Potsdam:

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