(Gastbeitrag*) In Lahr, einer idyllischen 40.000 Einwohner-Stadt zwischen Rheinebene und Schwarzwald, „lebt man gut und gerne“ und weiß die dortige facettenreiche Kultur zu genießen. Meistens jedenfalls.

Doch fallen auch dort seit etwa zwei Jahren düstere Schatten auf die vermeintlich heile Welt – Schatten, die sich bereits für einige Bewohner zu unheilvollen und bedrohlichen Begegnungen auswuchsen.

Insbesondere für die Bewohnerinnen der Stadt werden die Bedrohungen häufiger. In persönlichen Gesprächen begannen die Betroffenen gerade in den vergangenen zwei bis drei Monaten zu erzählen.

CDU Zentrale (c) David Berger

Da ist zunächst der Bericht eines 16-jährigen Jungen aus dem Jahr 2016, der mit seinem Fahrrad an einem Frühlingstag in der Nähe der Lahrer Innenstadt unterwegs war. Er fuhr seinen Weg wie immer. Plötzlich stürzte ein dunkelhäutiger Mann auf ihn zu und gab ihm einen massiven Stoß. Der Junge fiel vom Rad, verletzte sich – zum Glück nur – leicht. Ein Fußgänger, der auf der anderen Straßenseite ging, eilte dem Jungen sofort zu Hilfe, der Angreifer suchte daraufhin das Weite. Die Polizei, die der Junge unmittelbar danach aufsuchte, stand vor einem Rätsel…!

Zur weiteren Information:

Im Dezember 2017 wiederholte sich der exakt selbe Vorfall in Lörrach. Das 11-12jährige Mädchen, das dort von einem „südländisch“ aussehenden Mann vom Rad gestoßen wurde, erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Ende Oktober 2016:

Eine 25jährige Frau verließ kurz nach 19 Uhr ein Geschäft in der Innenstadt von Lahr, wo sie arbeitete. Schon wenige Sekunden später bemerkte sie, dass ihr jemand folgte. Gleich darauf fuhr ein Schwarzafrikaner mit seinem Fahrrad dicht an sie heran, grinste und meinte: „Hellow.“ Sie wich ein paar Schritte zurück und sagte ihm, sie wolle keinen Kontakt, er solle sie in Ruhe lassen. Der dachte nicht daran. Immer wieder fuhr er an sie heran, sie wich zurück, rannte, änderte ihren Weg, er kam sofort hinterher, versuchte, sie zu betatschen. Nach einigen Minuten tauchten zwei Leute aus einer Seitenstraße auf, in deren Richtung die junge Frau rannte – da gab der Afrikaner auf und suchte das Weite.

Das Fazit der jungen Frau: Man muss verdammt aufpassen. Ich schaue seitdem ständig, wer in meiner Nähe läuft. Vorher konnte ich mich viel freier bewegen, inzwischen wird es gefährlich. Das ist schrecklich.

Sommer 2017:

Eine 65jährige Dame machte bei einer Zugfahrt zwischen Freiburg und Lahr sehr negative Erfahrungen mit vier schwarzafrikanischen Mitfahrern. Diese baggerten die Rentnerin permanent an. Ob sie denn einen Mann habe, ob sie einen brauche, wie wäre es…

Sie wechselte einige Male den Platz, die Afros kamen aber hinterher. Einige Fahrgäste, die das durchaus mit verfolgten, glotzten nur wie der Ochse am neuen Tor. Am Lahrer Bahnhof wurde die Dame zum Glück von Tochter und Schwiegersohn abgeholt.

Das Fazit der Tochter:

Mutter kann fast nicht mehr alleine wohin fahren, sollte das nochmals vorkommen. Sie hat natürlich jetzt Angst, das kannte sie vorher nicht.

Sommer 2017:

Ein ausgesprochen erschreckender Vorfall widerfuhr im vergangenen Sommer einer weiteren Lahrer Bürgerin, einer Mutter von zwei jugendlichen Kindern. Sie berichtete darüber in einer kleinen Runde.

Die etwa 40jährige Frau war an jenem Abend wie so häufig bei ALDI im Westen von Lahr/Nähe Flugplatz einkaufen (Anm.: in der Nähe des Flugplatzes befindet sich ein Asylantenheim).

Es war gegen 17.30 Uhr. Sie verließ den Discounter, packte ihre Taschen ins Auto und ging nochmals zurück. Als sie kurz darauf wieder in Richtung ihr Auto ging, schnitt ihr eine Horde von 10-12 Schwarzafrikanern den Weg ab und umstellte sie in engem Kreis – ohne auch nur „eine Armlänge Abstand“ zu wahren. Dann stellte sich einer der Männer provozierend vor sie hin und fragte sie:

„Want you sleep with me?“

Sie verneinte heftig und blickte daraufhin in ein geradezu hasserfülltes Gesicht.

„Ich war total schockiert,“ erzählte sie.

„Noch nie in meinem Leben habe ich solchen Hass in einem Gesicht gesehen.“

Sie nahm jedoch ihren ganzen Mut und „ihr Englisch“, wie sie sagte, zusammen, von großer Panik, Angst und auch von Wut getrieben, und erklärte dem Afrikaner laut, dass er hier, in unserem Land Gast sei und sich als solcher zu benehmen habe.

Mittlerweile wurde eine andere Frau in ihrem Auto aufmerksam. Sie näherte sich und rief aus dem Fenster, sie hole am besten die Polizei, was die ganze Gruppe einen Moment ablenkte. Diesen Augenblick machte sich die Frau zunutze und rannte zwischen zwei Männern hindurch zu ihrem Auto. Sie stieg in Panik ein, verschloss den Wagen sofort, warf den Motor an und gab Gas.

Die Teilnehmerinnen der Runde waren völlig geschockt.

Ihre Frage:

Wo können wir uns denn dann noch bewegen? Wenn wir am hellichten Tag nicht einmal mehr einkaufen gehen können.

Da stimmen die Worte Wolfgang Schäubles, der unweit von Lahr die gleiche idyllische Oberrheinlandschaft seine Heimat nennen darf, doch geradezu tröstlich für die zahlreichen Frauen und Mädchen der Ortenau und unseres ganzen Landes:

 „Wir werden auch weiterhin Flüchtlinge aufnehmen, aber wir bemühen uns gleichzeitig, die innere Ordnung aufrechtzuerhalten.“

Kandel & Co zeigen: Ja, wir bemühen uns, sind aber wohl nicht wirklich dazu imstande…

Dieser Bankrotterklärung wie auch dieser unerhörten Frechheit, weiter über uns zu verfügen, uns massiven Gefahren auszusetzen und unser Leben kaputt zu machen, müssen wir alle dringend und ab sofort entgegentreten!

Mein besonderer Wunsch zum Neuen Jahr für das erbärmliche Kabinett in Berlin: Mögen Schäuble und Merkel und die vielen Merkelchen und Schäublein das alles hundertfach zurückbekommen, was sie den Menschen in unserem Land antun!

**

*Name und Anschrift der Autorin, die in Lahr lebt, sind PP bekannt. Sie möchte aus verständlichen Gründen anonym bleiben.

***

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Ullrich M.JohannSynTANNIDerHofnarr Recent comment authors
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Johann
Gast
Johann

Zitat:
„Mein besonderer Wunsch zum Neuen Jahr für das erbärmliche Kabinett in Berlin: Mögen Schäuble und Merkel und die vielen Merkelchen und Schäublein das alles hundertfach zurückbekommen, was sie den Menschen in unserem Land antun!

**

*Name und Anschrift der Autorin, die in Lahr lebt, sind PP bekannt. Sie möchte aus verständlichen Gründen anonym bleiben.“

Das sind Rachephantasien, Gewaltpsychosen, die zusammen mit der Feigheit zu ihrer Meinung zu stehen deutlich werden lassen, dass auch Eingeborene in ihrer tiefen Seele nicht sooo viel „besser“ sind als die bösen Schwarzen.

Syn
Gast
Syn

Zitat: „wie auch dieser unerhörten Frechheit, weiter über uns zu verfügen, uns massiven Gefahren auszusetzen und unser Leben kaputt zu machen“ Halt! Nicht DIE besitzen die Frechheit, über uns zu verfügen und uns zu schaden – WIR LASSEN die über uns verfügen und uns schaden! Nicht immer diesen kleinen, aber eklatanten Unterschied unter den Tisch fallen lassen! Ca. 60 Mio. (ethnische) Deutsche gegen – na wieviel – vielleicht bis zu 100000 Schwerverbrecher in Politik, Verwaltung, Justiz und Wirtschaft? WENN WIR uns entschlössen, wieder Verantwortung für uns und unsere Kinder zu übernehmen, WENN WIR uns nicht mehr feige und schweigend zuhause… Mehr lesen »

TANNI
Gast
TANNI

Liebe Leute, dieser Bericht zielt doch einzig und allein darauf ab Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen oder wo sind denn all die Straftaten aufgeführt, die von europäisch abstammigen Menschen vollzogen wurden. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als vor 15 Jahren viele sogenannte Russlanddeutsche nach Lahr kamen, Ghettos gebildet wurden und die Polizei nicht mehr Herr der Lage wurde. Türsteher wurden angeschossen, ein Mensch würde hinter einer Diskothek erstochen, der Drogenhandel blühte, Gewalt war an der Tagesordnung. Liebe Leute, lasst doch mal die Kirche im Dorf und tut nicht so, als wäre das ein neues Phänomen seit… Mehr lesen »

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

Ihren Wünschen am Ende des Artikels schließe ich mich ausdrücklich an

Egon Bohr
Gast
Egon Bohr

mit den 85% Wählern ist anzuzweifeln.Ich war Beobachter und aus dem 40 Stimmen SPD Stapel wurden duch Zufall 9 AFD gezogen.

Toni Kleller
Gast
Toni Kleller

zu den Demonstrationen., in Paris gingen eine Million Menschen in 2015 für L’manif pour tous d.h, für die klassische Familie auf die Straße, das hat keinen interessiert, in den Medien war die Rede von einigen tausend!
Irgendwer erwähnte eine Demo von 2 Millionen gegen den Irakkrieg, die auch keinen interessierte.
Das alles nutzt nicht viel,
Das Problem der Deutschen ist, dass sie hoffen, dass die, die ihnen die aktuellen Probleme beschert haben, diese auch lösen werden, weil es einfach nicht sein kann, was nicht sein darf!

Zorn
Gast
Zorn

Würde ich in Berlin oder Umgebung leben, würde ich jeden Tag demonstrierend vor dem Bundestag stehen. Wie abgehoben und verantwortungslos sind unsere vom Volk gewählten Politiker, dass sie unser Land verwahrlosen lassen. Was erwarten sie sich davon?

Ulla
Gast
Ulla

Tja liebe Leute solange ihr immer wieder Merkel wählt kommen immer mehr gehirnamputierte Asylsuchende ins Land. Jetzt kriegen wir das was viele gewählt haben. Hoffentlich wacht ihr endlich auf.

Gargelkark
Gast
Gargelkark

85 % haben am 24. September für ein Mehr davon gestimmt, für keine Obergrenze. Ergo für mehr Kandels und Lahrs. Und Diejenigen, die nicht gewählt haben, Denen ist es egal. Von 62 Mio. Wahlberechtigten haben nur ca. 6 Mio dagegengestimmt. Geliefert wie bestellt.

Andre Vesely
Gast
Andre Vesely

Manchmal fühle ich mich wie in Dante‘s Inferno, die Fiktion ist „Wirklichkeit geworden!

Na klar, war früher auch so behaupten irgendwelche Spinner, nur ich kenne das „früher“ noch!

Früher wurden keine Frauen angebunden an ein Auto durch die Straßen geschleift, früher wurde keinen Frauen Säure in das Gesicht geschüttet, oder sie lebendig angezündet, früher liefen auch keine „Männer“ durch die Gegend und steckten Frauen die Haare an.

Aber „früher“ war Vorgestern, freuen wir uns auf ein Land, in dem wir gut und gerne leben!

Ivan de Grisogono
Gast
Ivan de Grisogono

Lahr ist überall in Deutschland!
Wie lange noch machen es die Bürger mit? Warum gehen die Bürger v. Lahr bis Berlin nicht auf die Straßen bis es Politikern mulmig wird? Warum bewaffnen sich die Bürger auf dem Schwarzmakt nicht? Warum werden die Bürgerwehren nicht organisiert um unsere Straßen wieder unter Kontrolle zu bringen? Ohne laut zu werden und zusammen entschloßen zu handeln wird es nur noch schlimmer.
Frau Merkel denkt nicht daran Interessen der Bürger zu vertreten.

Running_on_empty
Gast
Running_on_empty

Die Kanzlerin kippt die Probleme, die sie selbst verursacht hat, den Menschen, „die schon länger hier leben“ einfach vor die Füße (wie Peter Grimm es auf der Achse der Guten sinngemäß ausgedrückt hat). Sollen sie doch damit fertig werden. Schäuble ist ein anderes Kaliber. Scheint mir ein ziemlicher Zyniker zu sein. Das ist umso bestürzender, als dass er vier Kinder hat. Leider bekomme ich dieses Bild aus der Endsequenz von „Die 120 Tage von Sodom“ nicht mehr aus dem Kopf. Nur sitzen da anstelle der vier Herren, die sich an der Folterung ihrer Geiseln vor ihnen im Garten erfreuen während… Mehr lesen »

Inge
Gast

Wie sagte diese unsägliche grüne GE Deutschland wird sich verändern und sie freue sich darauf.Ich wünsche diesen Politikern die uns das zumuten,dass sie diese Veränderung selbst zu spüren bekommen.Aber diese Herrschaften haben das Privileg mit Personenschützer usw. in diesem Deutschland in dem wir ja angeblich gut und gerne leben, nie damit in Kontakt zu kommen.So sieht es in Deutschland und der WestEU aus, wenn Silvester gefeiert wird: Frankreich 8000 Polizisten und Soldaten mit Sturmgewehren sichern die Strassen von Paris.Deutschland. Schutzzone und Zelte für Frauen,die dort vor den sexuellen Belästigungen der Migranten fliehen können.Allein Köln. 5700 Polizisten die die Silvester Party… Mehr lesen »

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Da müßten doch Tausende auf die Straße gehen und dagegen protestieren. Tun sie das?