Der ungarische Ministerpräsidenten Viktor Orbán gehört zu den wichtigsten Hoffnungsträgern, wenn es um das Überleben Europas geht. Ein Überleben, das immer mehr auch nur noch gegen EU gesichert werden kann.

Am 23. Dezember veröffentlichte die ungarische Zeitung „Magyar idők“ [Ungarische Zeiten] einen Artikel von Viktor Orbán, der an alle wahren Europäer, seien sie religiös oder nicht, gerichtet ist. Er lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Wir dokumentieren den Text in der Übersetzung von Professor Adorján F. Kovács, dem ich ganz herzlich dafür danke, dass er PP den Text zur Verfügung gestellt hat.

***

Wir erwarten das große Fest der christlichen Welt, die Geburt unseres Herrn Christus. In der Stille des Wartens erheben wir unseren Blick, wir lösen uns von den alltäglichen Problemen, der Horizont der Seele weitet sich. In diesem besonderen Zustand können wir die Bilanz des Jahresendes ziehen und neu bedenken, welche Rolle wir im nächsten Jahr auf der Welt spielen werden.

Wir Europäer – eingestanden, uneingestanden, wissentlich oder unwissentlich – leben in einer nach Christi Lehre eingerichteten Kultur. Ich zitiere hier den bekannten Ausspruch unseres verstorbenen Ministerpräsidenten József Antall:

In Europa ist sogar der Atheist ein Christ.

Wir Ungarn blicken mit Recht auf uns als eine christliche Nation. Unsere Muttersprache, durch die wir die Realität verstanden und gestaltet haben, ist mit der keiner anderen europäischen Nation verwandt. Das hat auch eine wertvolle Konsequenz.

Ungarn 1

Wir wissen von Babits [dem 1941 verstorbenen Schriftsteller], dass der ungarische Geist aus der Begegnung unseres aus dem Osten gebrachten Charakters mit der christlichen westlichen Kultur geboren wurde. Und daraus wiederum die ungarische Weltanschauung und Denkungsart, können wir ergänzen. Aber es hat auch viele Schwierigkeiten, Unverständnis, Verlassenheit und gelegentlich das Lebensgefühl von Fremdheit verursacht.

Trotzdem hat uns unser christliches Wesen, unser lebendiger Glaube uns in der Mitte Europas erhalten. Deshalb können wir bis zum heutigen Tag unsere muttersprachliche Kultur annehmen, und wir sind stolz darauf, dass wir mit der tausendjährigen Leistung unserer Nation zum Aufstieg Europas beigetragen haben.

Ungarn 4Gemäß dem Markus-Evangelium lautet das zweite Gebot Christi folgendermaßen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Derzeit erwähnt man dieses Gebot Christi in Europa viel. Damit will man uns vorwerfen, dass wir, obwohl wir uns als Christen bekennen, es trotzdem nicht wollen, ja auch nicht zulassen, dass von anderen Kontinenten ankommende Millionen sich in Europa niederlassen können.

Aber sie vergessen den zweiten Teil des Gebotes. Die Lehre besteht nämlich aus zwei Teilen: Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch selbst lieben. Uns selbst zu lieben bedeutet auch, dass wir all das auf uns nehmen und beschützen, was wir und wer wir sind.

Uns selbst zu lieben bedeutet, dass wir unsere Heimat, unsere Nation, unsere Familie, die ungarische Kultur und die europäische Zivilisation lieben.

Innerhalb dieser Rahmen konnte sich und kann sich immer und immer wieder unsere Freiheit, die ungarische Freiheit entfalten.

Ungarn 2Über Jahrhunderte haben wir so gelebt, dass wir wussten: die ungarische Freiheit ist zugleich die Garantie für Europas Freiheit. Mit diesem Sendungsbewußtsein hielten wir stand bei der osmanischen Eroberung, das gab [1848] das Schwert in die Hand Petőfis und seiner Generation und das gab auch [1956] den Pester Jungens Mut. Unser Grundgesetz drückt das so aus:

„Wir sind stolz darauf, dass unser König Stephan den ungarischen Staat vor tausend Jahren auf einer festen Basis errichtet und unsere Heimat zu einem Teil des christlichen Europas gemacht hat. Wir erkennen die nationserhaltende Rolle des Christentums an.“

Wenn wir die Grenzen unserer Identität ziehen, dann kennzeichnen wir die christliche Kultur als Quelle unseres Stolzes und unserer erhaltenden Kraft. Das Christentum ist Kultur und Zivilisation. Wir leben darin. Es ist nicht davon die Rede, wie viele in die Kirche gehen oder wie viele ehrlich beten. Die Kultur ist die Realität des täglichen Lebens. Wie wir reden, wie wir miteinander umgehen, welche Entfernung wir zueinander halten, wie wir uns einander nähern, wie wir in diese Welt eintreten und wie wir sie verlassen. Für die europäischen Menschen bestimmt die christliche Kultur unsere alltäglichen Sitten. In Grenzsituationen gibt das uns Maß und Richtung. Die christliche Kultur korrigiert uns in den Widersprüchen des Lebens. Sie bestimmt unsere Auffassung vom Wesen der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, von der Beziehung von Mann und Frau, vom Erfolg, von der Arbeit und von der Ehre.

Ungarn 3Unsere Kultur ist die Kultur des Lebens. Unser Ausgangspunkt, das Alpha und Omega unserer Lebensphilosophie ist der Wert des Lebens, die von Gott verliehene Würde jeder Person – ohne dieses könnten wir weder die „Menschenrechte“ noch ähnliche moderne Konstruktionen wertschätzen. Auch deshalb ist es für uns fraglich, ob sie in das Leben von auf anderen Pfeilern erbauten Zivilisationen exportiert werden können.

Die Fundamente des europäischen Lebens werden jetzt angegriffen. Die Selbstverständlichkeit des europäischen Lebens ist in Gefahr geraten, diejenigen Dinge, die nicht reflektiert, sondern nur ausgeführt werden müssen. Die Hauptsache der Kultur besteht genau darin, dass, wenn sie nicht selbstverständlich ist, wir, die Menschen unseren Halt verlieren. Es gibt nichts, woran wir uns festhalten können, wonach wir unsere Uhren stellen und unsere Kompassnadel ausrichten können. Egal, ob wir in die Kirche gehen oder nicht, und wenn ja, in welche, wir wollen nicht, dass wir den Heiligabend nur hinter zugezogenen Vorhängen feiern können, um nicht die Empfindlichkeit Anderer zu verletzen.

Wir wollen nicht, dass man unsere Weihnachtsmärkte umbenennt, das aber wollen wir schon gar nicht, dass wir uns hinter Betonblöcke zurückziehen.

Wir wollen nicht, dass man unsere Kinder der Freuden des Wartens auf den Weihnachtsmann und den Engel beraubt. Wir wollen nicht, dass man uns das Fest der Auferstehung nimmt. Wir wollen nicht, dass Sorge und Angst unsere feierlichen Gottesdienste begleiten.

Wir wollen nicht, dass unsere Frauen und Töchter in einer das Neue Jahr begrüßenden Menge belästigt werden.

Wir Europäer sind Christen. All das gehört uns, so leben wir. Für uns war es selbstverständlich, dass Jesus geboren wird, für uns den Kreuzestod stirbt und dann aufersteht. Unsere Feste sind für uns  selbstverständlich und wir erwarten von ihnen, dass sie unserem Alltag Sinn geben.

Die Kultur ähnelt dem Abwehrsystem des menschlichen Körpers: Solange es funktioniert, bemerken wir es nicht einmal.

Es fällt dann auf und wird uns wichtig, wenn es geschwächt wird. Wenn man Kreuze retouchiert, wenn man ein Kreuz von der Statue Papst Johannes Paul II. entfernen will, wenn man will, dass wir die Feiertagsordnung ändern sollen, dann ächzt jeder Europäer guten Willens auf. Auch die, deren Christentum – wie das [der ungarische Dichter] Gyula Juhász auf den Punkt brachte – „nur ein mit Weihwasser besprengtes Heidentum“ ist.  Aber sogar diejenigen, die, wie Oriana Fallaci, als „atheistische Christen“ Angst um Europa haben.

Heute zielt der Angriff auf die Grundlagen unseres Lebens, unserer Welteinrichtung. Das Immunsystem Europas wird bewusst geschwächt.

Man will, dass wir nicht die sein sollen, die wir sind. Man will, dass wir zu denen werden sollen, die wir nicht sein wollen.

Man will, dass wir uns vermischen mit aus anderen Welten gekommenen Völkern und dass wir uns im Interesse der Problemlosigkeit der Vermischung ändern sollen. Im Licht der Weihnachtskerzen ist deutlich sichtbar, dass wenn die christliche Kultur angegriffen wird, man es auch auf die Abschaffung Europas abgesehen hat. Man will uns unser eigenes Leben nehmen und es durch etwas ersetzen, das nicht unser Leben ist. Man verspricht uns im Tausch für unser bisheriges Leben ein neues, aufgeklärteres Leben. Dies ist jedoch Utopie, man hat es nicht aus dem wirklichen Leben, sondern aus abstrakten philosophischen Klügeleien herausdestilliert. Die Utopien sind Träume, die wunderbar sein können, weshalb sie attraktiv sind, aber sie sind genauso verworren, unkenntlich, dunkel und unverständlich wie die Träume. Man kann weder leben noch sich auskennen in ihnen.

Wir können nicht behaupten, dass die christliche Kultur die vollkommenste ist. Genau das ist der Schlüssel zur christlichen Kultur: Wir sind uns der Unvollkommenheit  bewusst, auch unserer eigenen Unvollkommenheit, aber wir haben gelernt, mit ihr zu leben, aus ihr Inspiration zu schöpfen und Auftrieb zu gewinnen. Genau deshalb streben wir, die Europäer, seit Jahrhunderten danach, die Welt besser zu machen. Das Geschenk der Unvollkommenheit besteht in der Tat darin, dass wir die Möglichkeit haben zu verbessern. Auch diese Möglichkeit wollen uns jene nehmen, die mit dem Versprechen einer schönen neuen vermischten Welt all das abreißen wollen, wofür unsere Vorfahren – wenn es sein musste – auch ihr Blut gaben und was genau darum zu vererben unsere Pflicht ist.

Für eine Weile ist es in Vergessenheit geraten, aber heutzutage höre ich es immer öfter, dass die Gründungsväter der Europäischen Union vor sechzig Jahren die Richtung gewiesen haben.

Europa wird christlich sein oder es wird nicht sein, sagte Robert Schuman.

Marcus von AvianoDas Jahr 2017 hat die europäischen Länder vor eine historische Aufgabe gestellt. Den europäischen freien Nationen, den von freien Bürgern gewählten nationalen Regierungen bot sich eine neue Aufgabe:

Wir müssen die christliche Kultur verteidigen. Nicht Anderen gegenüber, sondern zur Verteidigung von uns selbst, unserer Familien, unserer Nationen, unserer Länder und des „Vaterlands der Vaterländer“, Europas.

Im Jahr 2017 konnten wir auch das sehen, dass die Führer der europäischen Länder unterschiedlich zu dieser Aufgabe stehen. Es gibt welche, für die das Problem nicht existiert. Andere glauben, dass genau dies der Fortschritt ist. Wieder andere haben den Weg der Selbstaufgabe betreten.

Es gibt auch solche, die mit den Händen im Schoss warten, dass irgendwann jemand an ihrer Stelle die Aufgabe löst. Ungarns tausendjährige Geschichte beweist, dass wir nicht so sind.

Wir gehen auf anderen Wegen. Unser Ausgangspunkt war immer schon der, dass wir ein Recht haben auf unser eigenes Leben. Und wenn wir genügend Kraft hatten dazu, dann haben wir dieses Recht auch beschützt. Deshalb arbeiten wir seit Jahren dafür, dass Ungarn stärker wird und endlich wieder auf eigenen Füßen stehen kann.

Mit Blick auf das Jahr 2018 können wir so viel sagen, dass solange die nationale Regierung an der Spitze des Landes steht, wir klug, sanft, aber kompromisslos dafür arbeiten, dass unsere Heimat die christliche Kultur behält und ein ungarisches Land bleibt. Und wir werden unser Möglichstes tun, damit auch Europa europäisch bleibt.

*

Fotos im Text zeigen Impressionen aus Budapest: (1) Parlamentsgebäude (Országház), (2) (3) Fischerbastei (4) Oper (5) Statue des Anti-Islampedigers der K.u.K-Monarchie, des seligen Pater Marcus von Aviano. (c) für alle Fotos: David Berger

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buchcover

Vom Übersetzer des Textes herausgegeben, ist jetzt folgendes Buch erschienen:

Prof. Iwan Iljin: Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Prof. Adorján Kovács. Aus dem Russischen übersetzt von Sascha Rudenko. 424 Seiten. Hardcover, Fadenbindung

Das Buch kann hier bestellt werden: Edition Hagia Sophia

 

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maru
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maru

Wow, das ist ja mal eine Ansage und eine WÜRDIGE, gehaltvolle Neujahrsansprache Noch dazu mit einer treffenden Auslegung der christlichen Nächstenliebe, die immer bei der SELBSTLIEBE beginnt – sonst hat sie rein gar nicht mit Liebe, dafür umso mehr mit Selbstaufgabe zu tun
Ich bin wirklich beeindruckt, ich wußte nicht daß Orban auch noch ein guter Redner ist.

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[…] Am 23. Dezember veröffentlichte die ungarische Zeitung „Magyar idők“ [Ungarische Zeiten] einen Artikel von Viktor Orbán, der an alle wahren Europäer, seien sie religiös oder nicht, gerichtet ist. Er lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Wir dokumentieren den Text in der Übersetzung von Professor Adorján F. Kovács, dem ich ganz herzlich dafür danke, dass er PP den Text zur Verfügung gestellt hat. weiter bei Philosophia Perennis […]

Zahal
Gast

Das Zitat: Aber sogar diejenigen, die, wie Oriana Fallaci, als „atheistische Christen“ Angst um Europa haben.“ ist so etwas von wahr, man lese ihre Bücher: 1.) Die Kraft der Vernunft. 2.) Die Wut und der Stolz. Ungarn weiß, was es heißt unter der Knute des Islams leben zu müssen. Nach der Schlacht bei Mohács, begannen die Türken mit der Besetzung und äußerlichen islamischen Transformation Ungarns. 1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
 Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor,… Mehr lesen »

Orosz László
Gast
Orosz László

László Orosz,
wir sind zweimal eueren Ideen gefolgt:
erste Weltkrieg,das Ergebnis Ungarn verlor 2/3 sein Teritorial,
zweite Weltkrieg,das Ergebnis über 50 Jahre russische Unterdrückung.Eine dritte Idee wo wir in eine „Zwangsehe“mit anderen Kulturen lehnen wir kategorisch ab❗️

Demokratius
Gast
Demokratius

Eine würdige Neujahrsansprache, wie ich sie mir von einem deutschen Kanzler oder einer deutschen Kanzlerin Mut Bezug auf Deutschland wünschen würde. Wenn sich in Deutschland nichts ändert sollte man vielleicht Ungarn als Auswanderungsland in Betracht ziehen und langsam anfangen, ungarisch zu lernen.

Ivan de Grisogono
Gast
Ivan de Grisogono

Bravo Herr Orban!
Lassen Sie sich nicht von Totengräber der europäischen Demokratie aus Brüssel und Berlin einschüchtern! Danke für Ihre Worte!

Soldierer
Gast
Soldierer

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Ich suche nach dem
gleichen Satz bei den Muslimen :
Ein Kefir (Ungläubiger) ist eine Person ohne Wert, ohne per-
sonale Rechte, den kannste beklauen, belügen vergewaltigen
Erst wenn man zu Allah gehört hat man wieder Rechte!
Deshalb heißt es entsprechend : Und willst Du nicht mein Bruder sein so schlag ich Dir den Schädel ein => vergleiche
Tötungsbefehle im Koran !

Adela Freund
Gast

So ein gutes Schreiben habe ich Orban gar nicht zugetraut!! I

Marietta M.
Gast
Marietta M.

Großartige Rede! Das es so etwas noch gibt. Da kommen einem die Tränen. Bravo, Herr Orban!

R. Müller
Gast
R. Müller

Was für ein Volk, was für ein Staatsmann! Auf sowas kann man stolz sein. Chapeau Herr Orban!
Wenn ich das mit unseren verschwulten Gutmenschen u. der abgehalfterten Vogelscheuche vergleiche… Was die von sich gegeben hat war ja an Zynismus nicht mehr zu überbieten. Außer von ihr selbst, da ist die blutige Raute kreativ.
Auf Orban können die Ungarn bauen, wir sollten unser Schicksal endlich in die eigenen Hände nehmen u. die Volksfeinde zum Teufel jagen. Ohne Rückfahrkarte.

Klaus
Gast
Klaus

Und jetzt vergleiche man mal das (selbst wenn man vielleicht nicht allem Gesagten zustimmt) mit der Neujahrsansprache der Kanzlerin.

Hier hat jeder Satz eine Aussage, Geschichtsbezug, Inhalt, Standpunkt. Die Kanzlerin schafft es dagegen zwei Seiten zu reden, ohne dabei eine einzige Aussage zu machen.

Wenn ich das hier lese, werde ich zum Nachdenken angeregt, zur Zustimmung oder zum Widerspruch. Ich merke, dass der Autor Ahnung von Geschichte und Kultur des Landes hat.

Wenn ich die Ansprache der Kanzlerin lese, werde ich sanft in den Schlaf gelabert – was ja wohl auch das Ziel ist.

Thomas
Gast
Thomas

Im Merkelland geht der Musel-Terror weiter:

Quelle: ffh.de

„Ein 16 Jahre alter Jugendlicher soll in Darmstadt mit einem Messer mehrfach auf seine Ex-Freundin eingestochen haben. Die 17-Jährige sei dabei lebensgefährlich verletzt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.“

„Bei dem jungen Mann handelt es sich den Angaben zufolge um einen Flüchtling. Gegen ihn sei Haftbefehl erlassen worden.“

Interessant ist, dass die 17-Jährige im Artikel zur Frau mutiert, während beim Täter natürlich von einem Jugendlichen gesprochen wird!

Wie alt der „Jugendliche“ wohl tatsächlich ist?

DANKE MERKEL!

Luther
Gast
Luther

Ich hab geweint vor Glück,als ich das gelesen habe.So spricht man wohl nicht mehr überall in Europa,deswegen wird das Monster EU auch sterben müssen.Was Merkel, Junker und Co aus dem christlichen Europa gemacht haben ist so unsagbar traurig,wir erleben das Chaos hier täglich und die Ursache ist bis heute nicht behoben,Sie holen die Invasoren weiter ins Land,täglich.Unser Grenzen sind weiter offen und der üble Plan wird weiter ausgeführt.Das neue Jahr wird entscheidend sein für uns alle! Gott segne Victor Orban und alle,die in diesem Sinne regieren,arbeiten und leben wollen!

mareli
Gast
mareli

Das ist eine Neujahrsansprache, die eines Präsidenten oder Kanzlers
seines Landes würdig ist.
Ans eigene und europäische Volk gerichtet, Werte unserer Kultur hervor
hebend statt diese verleugnen zu lassen.
Von unseren öffentlich rechtlichen Einheits-Medien- Brei wird die Rede
des ungarischen Präsidenten bestimmt wieder als rechtes Gedankengut
verrissen. WETTEN DASS ! Und die armen Ungarn werden bedauert, dass sie
mit so einen bösen Präsidenten gesegnet sind.
Da sind wir mit unserer Raute doch wesentlich besser dran oder?

Andreas Arnold
Gast
Andreas Arnold

Oh Mann! Gänsehaut pur!! Leider werden wir so etwas von unserer Regierung nicht hören. (Weil: Das ist ja ganz arg schlimm rassistisch, was dieser Rechtspopulist Orban da sagt) Die Väter der EU (und ich auch) wollten eine ganz andere EU wie Juncker, Merkel und Co.sie heute „machen“ wollen. Keine identitätslose, infiltrierte, George Orwell-Bürgerüberwachende Elitezweckgemeinschaft, die sich nicht an ihre eigenen Gesetze und Vorgaben hält, sondern ein wirklich starkes, freies Europa. Meine Hoffnung als deutscher Bürger ruht heute auf Österreich, Ungarn, Polen und Tschechien. Dass ich dies eines Tages schreiben würde, hätte ich noch vor wenigen Monaten für nicht denkbar gehalten.… Mehr lesen »

oldman_2
Gast
oldman_2

Das moralische und auch das intellektuelle Gefälle zwischen Ungarn und der BRD derzeit, gemessen an den politischen Verantwortungsträgern, ist beängstigend. Hochachtung für Orban !

Das Wahrheitsministerium
Gast
Das Wahrheitsministerium

Solche Sätze wünschte ich mir auch von der FDJ-Sekretärin und ihren Paladinen.

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

BRAVO @Viktor Orban!

Bleiben Sie standhaft, und lassen Sie es nicht zu, dass auch Ihr Land noch von der Apokalypse überrollt wird wie hierzulande!

Und meine Anmerkungen zu des Scheusal MERKILL’SS ‚Neujahrsgeschwurbel‘ sh. hier:

https://philosophia-perennis.com/2017/12/31/neujahrsansprache-18/comment-page-1/#comment-59159

– meine persönliche ‚Neujahrsansprache‘ –

Günther Neumann
Gast
Günther Neumann

Während heute abend im bunten Köln, Berlin, Essen die Frauen wieder wie Vieh gejagt werden, kann man sich außerhalb der Schariastaaten (D, S, F, GB, B, NL, Teile von I und demnächst auch E) frei auch nachts bewegen. Ich bin seit 2 Wochen in Portugal (Algarve) und habe noch nicht ein Kopftuch in der Zeit gesehen! Die Merkelmedien in Deutschland (also fast alle) werden wieder mit tagelanger Verzögerung und nur unter massivem Druck über die heute abend begangenen Massenverbrechen berichten. SPD-Ministerpräsidentinnen tauchen dann tagelang ab und haben keinen Handyempfang wie Hannelore Kraft bei den Kölner Pogromen 2015/16 und Malu Dreyer… Mehr lesen »

Detlev Hahn
Gast
Detlev Hahn

Das ist mal eine Rede die unter die Haut geht !
Mein lieber Schwan.
Dagegen erscheint Merkels Neujahrsrede wie das Gestammel einer 4jährigen.

Mario von Stafford
Gast
Mario von Stafford

Hut ab, toller Artikel ! Soviel Wahrheit verbunden mit einem solchen Nationalitätsbewußtsein hätten auch die Deutschen verdient; stattdessen werden wir heute Abend wieder von der GF der Deutschland GmbH eingelullt. Oh, fast vergessen: die Raute hat jetzt einen Riß durch die Bevölkerung festgestellt !; wer war denn der Souffleur? Der „Dame“ nehmen wir doch nichts mehr ab, oder? Wer einmal lügt, dem glaubt man nichts mehr; wobei *einmal* doch stark untertrieben ist.
Einen guten Rutsch in das Jahr 2018 und möge uns diese Person baldigst erspart bleiben (mit Ihrem „Hofstaat“).

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[…] David Berger […]

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A.B.
Gast
A.B.

Danke! Das ist eine Rede!
Ich wünsche mir Politiker des Formats eines Herrn Victor Orbans für unser Deutschland! Ein großartiger Politiker! Bravo, liebe Ungarn. Ich beneide Euch!!!

trumpelman
Gast

.
Das Problem ist doch, dass gesunder Menschenverstand völlig an Bedeutung verloren hat.
     Nüchternes Nachdenken vor dem Reagieren auf Ereignisse ist den Menschen fremd geworden. – Aus alles, das bestimmte Begriffe beinhaltet, wird vornehmlich aus eingeimpften Schablonen reagiert.
     Folge von weitgehendem Mangel an Bildung, auch „Herzens“bildung…
.

Kerstin
Gast
Kerstin

Wow, das ist wahrhaft eine Rede von einem Staatsmann!
Unsere Politiker sind zu soviel Erkenntnis, geschweige denn Eloquenz, natürlich nicht in der Lage.
An alle Kirchenvertreter und deutschen Politiker: lesen!
Man weiss allerdings nicht, ob sie es verstehen würden oder verstehen wollten.

truckeropa66
Gast

Vereintes Europa ist gut, aber dieses Bürokratiemonster was hierbzum Wohle weniger und zum Schaden vieler erzeugt wurde, ist ebenso eine Missgeburt, wie dervreale Sozialismus der DDR.

Zander Narf
Gast
Zander Narf

Ein hervorragender Artikel von Victor Orbán!!
Es spricht aus, was auch viele Menschen in Europa wünschen und fühlen.
Wie gut, daß Ungarn so standfest ist und bleibt.

BieneMaja
Gast
BieneMaja

Worte die ich mir von einem Deutschen Politiker wünsche !

In diesem Sinne euch allen ein Gutes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr 2018.

Eggbert
Gast
Eggbert

Dieser Mann weiss wovon er spricht!
Dieser Mann weiss wofür es sich zu kämpfen lohnt!
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Pol Sandeman
Gast
Pol Sandeman

Welch ein Unterschied zur Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin; welch eine historische Tiefe gegen die Flachheit einer „Gernmächtigseinerin“.

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Wie groß ist doch der Unterschied zwischen Moral und moralischem Überlegenheitsgefühl!
Wie immer dieser Krieg auch ausgehen wird, hoffen wir dass wir danach mehr Orbans haben.