Weihnachtsmarkt Vorschriften(David Berger) Im vergangenen Jahr habe ich mehrere Beiträge, u.a. in der „Jungen Freiheit“ über die Veränderung europäischer Städte angesichts der Bedrohung durch den Allahu Akbar-Terror veröffentlicht.

Mein Schwerpunkt lag dabei auf dem südfranzösischen Nizza – jener mondänen Stadt, die mit dem LKW-Massaker vom Juli 2016 einen der schlimmsten Terrorakte in Europa erleiden musste.

Hier geht es zu einer ausführlichen Bildreportage: „Allahu Akbar“-Terror: Wie sich das Gesicht europäischer Städte ändert

Vigipirate Nice (c) david_Berger.jpegZu Weihnachten haben die französischen Städte bezüglich Sicherheit noch einmal aufgerüstet. Man sieht noch mehr Soldaten von „Vigipirate“ in den Städten als ohnehin. Hinweisschilder in der gesamten Gegend rund um den Weihnachtsmarkt von Nizza weisen auf die Terror-Gefahr hin (s.o. (c) David Berger)

Die Märkte werden durch ausgefeilte Einlasskontrollen gesichert. Hier das kurze Video, das am Haupteingang des Weihnachtsmarktes von Nizza, der nur ca. 500 Meter von dem Ort des LKW-Massakers entfernt ist, gestern aufgenommen wurde:

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15 Kommentare

  1. Open Borders, nicht wahr?
    Absurdistan.
    Danke für das Video – der Irrsinn muß offenbar werden, damit auch der/die letzte es auch noch kapieren.

  2. Ich verstehe gar nicht, wie das passieren konnte in Nizza, oder auch das vor einem Jahr in Berlin.

    Es kommen doch nicht Massen, sondern nur einzelne Menschen zu uns nach Europa. Hat Frau Merkel gesagt:

    Einzelne Menschen können doch gar nicht sooooooooo gefährlich sein.

  3. Wenn das Volk nicht bald aufwacht, wird man die Weihnachtstradition für muslimische Traditionen abschaffen, Merkel und Consorten vom Alt Partei Kartell proben schon.

    Trotzdem wünsche ich an dieser Stelle Herrn Dr. Berger und allen ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest und starken Halt im Glauben.

  4. es ist aber dennoch einfach so, dass hemmungslos, immer hemmungsloser weitergemacht wird mit der „refugees welcome“ Politik.
    Ab und an scheint es, als würde man etwas abbremsen, ab und an sagt jemand wichtiges etwas was sich normal anhört, und dann kommen Meldungen wie die neue Luftbrücke von Afrika nach Italien, wo über die bösen,. bösen Menschenschmuggler berichtet wird, vor denen man die armen, guten doch retten muss.
    Dass dabei offen zugegeben wird, was morgen wieder geleugnet wird, dass es sich genau nicht um Syrer, sondern um Afrikaner, genauer Schwarzafrikaner handelt, das gehört mit zu den Absurditäten unserer Tage.
    Dazu kommt, dass,.seit Herbst 2015, überall da wo die Kommentarspalten offen sind, dezidiert nachgewiesen wird, dass wir das nicht schaffen können, und dass mit der Politik niemandem gedient ist, weder den Migranten, noch den Einheimischen und dennoch wird hemmungslos so weiter gemacht, ich versteh das nicht!
    Und ich fürchte dieses Weihnachten!
    Ich fürchte dass es eines der letzten Weihnachtsfeste sein wird.

    • Ja, lieber Toni, ich bin ganz deiner Meinung. Selbst in der lokalen Tageszeitung liest man ständig von Straftaten der „Asylanten“.

      Nur mal eine aktuelle Nachricht vom 20.12.2017. Ein syrischer und ein afghanischer Asylbewerber sind als Exhibitionisten festgestellt worden und ein Schwarzafrikaner wurde noch nicht erwischt.

      „Immer wieder tauchten zuletzt Exhibitionisten in Bussen und Straßenbahnen auf. Sie belästigen teils auch Kinder. Nun meldet die Polizei zwei Festnahmen. Die Fälle von Exhibitionismus hatten sich zuletzt gehäuft in Augsburg. Immer wieder hatten sich Männer in Bussen, Straßenbahnen und Regionalzügen entblößt und dabei teils auch Kinder belästigt. Nun hat die Augsburger Polizei zwei mutmaßliche Serientäter ermittelt. Die Männer, ein syrischer und ein afghanischer Asylbewerber, befinden sich seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Ein weiterer Exhibitionist wird indes noch gesucht.“

      http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Exhibitionisten-in-Bus-und-Tram-Polizei-nimmt-zwei-Maenner-fest-id43607321.html?utm_campaign=redaktion&utm_source=newsletter&utm_medium=link&utm_content=trio-readMore

      • Lieber Toni, liebe Catwoman: Wir bekommen jetzt „Unterstützung“ von höchster Stelle der kath. Kirche: Kardinal Marx hat bei katholisches.de gesagt: „Es können nicht jedes Jahr eine Millionen kommen!“
        1. Zu spät, Eure Eminenz, sie sind schon da.
        2. So eine rassistische Äusserung von seiten der kath. Kirche hätte ich nicht erwartet! Ich glaube, das gibt Ärger!

  5. In ganz West Europa,aber besonders auch hier in Deutschland: Offene Grenzen ,dafür eingezäunte Weihnachtsmärkte,nur noch irre!Hat aber nix mit nix zu tun.Sind ja immer diese Christen ,Buddhisten und Hindus die diese gefährden, Ironie off.

    • @Inge: Das ist aber logsch. Wenn das Realitätsprinzip, hier also die Staatsgrenzen, geleugnet wird, dann taucht es woanders umso vehementer auf. Aufgelöste Staatsgrenzen mutieren dann zu Grenzen im Inneren und an jeder Straßenecke.
      Demnächst wird es dann auch wie in den Ländern der Dritten Welt üblich sein, alle Fenster zu vergittern und mit MP ausgestattetes Wachpersonal vor Banken etc. zu positionieren.

    • Habe ich ich gerade gelesen,überall das gleiche,wo diese Friedensreligion Anhänger en masse eingewandert sind,ich verstehe die Visegrad Staaten ,dort hat man noch nichts gehört von Anschlags Planungen , eingezäunte Weihnachtsmärkte, Hochsicherheitstrakt bei Silvester und Konzerten.

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