(David Berger) Nein, liebe Wächter der politischen Korrektheit, das wird kein Nazivergleich. Es ist lediglich ein Geständnis, dass ich seit gestern immer wieder an diesen verhängnisvollen Lied-Titel denken muss, wenn ich die zukünftige große Koalition vor Augen habe. Geführt von einer Angela Merkel und einem Martin Schulz. Also jenen beiden Politikern, die ihren Parteien bei der Bundestagswahl die schlechtesten Ergebnisse ihrer ganzen Geschichte beschert haben.

Eine große Koalition geführt von einer Frau, die wirklich daran glaubt, alternativlos zu sein. Und sich spätestens seit dem Amtsantritt Trumps als Garantin der freien Welt und Führerin Europas feiern lässt.

Permanent kommen aus ihrem Umfeld und von ihr selbst die Vorwürfe an andere Staaten, sich zu isolieren. Dass sie es ist, die Deutschland mit ihrer fatalen Migrationspolitik und ihrem neurotische Formen annehmenden Islam-Appeasement in die Isolation nicht nur von den USA, Israel und Russland treibt, kann oder will sie in ihrer Großfrausucht nicht erkennen.

Auch dass der Brexit und die zunehmende Abkoppelung zahlreicher mittel- und osteuropäischer Länder von der EU vor allem auf ihr Konto gehen, bekümmert sie nicht weiter. „Europa – das bin ich“ scheint sie permanent den EU-Kritikern vorzuhalten.

Da fehlt eigentlich nur noch ein Mann wie Martin Schulz an ihrer Seite. Er steht für eine Partei, die von einer ehemaligen Volkspartei immer mehr zu einer Mitleid heischenden Randerscheinung mutiert. Mit gerade mal 20 % konnte die SPD noch einmal in den Bundestag einziehen.

Aber je bedeutungsloser seine Partei und je peinlicher sein eigenes Auftreten werden, umso größer die Pläne, die Martin Schulz hat.

Deutschland mit zu regieren, scheint ihm noch viel zu niedrig gegriffen und wohl irgendwie seine fulminanten Fähigkeiten längst nicht auszuschöpfen. Nein, Martin hat großes vor:

Gestern gab er bekannt, dass er die Europäische Union bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag umwandeln möchte.

Ob das die anderen europäischen Völker überhaupt möchten, interessiert ihn ebenso wenig wie Frau Merkel, wenn sie ihre Refugees-welcome-Ideologie allen anderen EU-Mitgliedern immer öfter mit herben Drohungen aufdrängen will.

Kurzum: Sollte es wirklich zu einer großen Koalition unter der Führung des nurmehr bedingt zurechnungsfähig erscheinenden Duos Merkel und Schulz kommen, wird das geradezu fatale Folgen nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa haben. Dann rette sich, wer kann!

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