Florian Rötzer von Telepolis zeigt seinen Kollegen vom Nanny-TV wie ein fairer und gelungener Dialog mit AfD-Politikern aussieht. Und Petr Bystron schlägt sich brillant:

6 Kommentare

  1. Auch die Kommentare darunter in Telepolis sind interessant.
    Telepolis ist eigentlich klar links, trotzdem positionieren sich viele der Kommentierer auf Seite der AFD. Oder besser gesagt, sie übernehmen die Positionen der AFD.
    Die Stimmung scheint sich zu ändern.

  2. Ein sehr erhellendes Interview. Bystron ist ein Mann der klaren, verständlichen und absolut vernünftigen Worte.

    Ich habe dieses Interview auf meiner Facebook-Seite verlinkt, allerdings mit einem satirischen Text eingeleitet, der den interessierten Leser/Hörer bewusst zunächst auf eine falsche Fährte lockt. Von daher konnte ich den Link nicht teilen, sondern habe auf Youtube direkt zurückgegriffen. Hier mein Vorspann zu diesem Interview:

    »So hetzt ein AfD-Landesvorsitzender

    Ganz schön irritierend, wenn man mal seine täglichen Informationen nicht über ZDF, ARD, Spiegel, Süddeutsche etc. bezieht. So spricht also ein rechtsextremer Hetzer.

    Der Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Bayern, der studierte Politologe Petr Bystron, im Interview mit einem Vertreter des Online-Magazins Telepolis (heise.de).

    Hier wird einem rechtsextremen Hetzer ein Podium geboten, seine kruden Ansichten gegen Asyl, gegen Flüchtlinge, überhaupt gegen die Flut von Ausländern zu verbreiten.

    Bemerkenswert auch, dass der Interviewte ausreden und seine Hetzparolen ungehindert verbreiten durfte.

    Oder sollte ich ein Opfer der »Lügenpresse« geworden sein? Fragen über Fragen!

    Hier das Interview, das Facebook eigentlich verbieten müsste. Mich bringt so etwas völlig durcheinander:

    (hier folgt der Link zum Video)

    (Anmerkung: Den Hinweis auf dieses Interview habe ich dankenswerterweise über die Internetseite von David Berger bekommen.)«

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