(David Berger) Eine Umfrage unter fast 40.000 homosexuellen Männern zur Bundestagswahl hat ergeben, dass die AfD in dieser Gruppe genauso viel Zustimmung findet wie die Grünen, die einst als die Partei schlechthin für Homosexuelle galt. Und das obwohl seit Jahren von Homoaktivisten übelste Verleumdungskampagnen gegen die AfD gefahren werden. 

Planetromeo ist so etwas wie das Facebook für homosexuelle Männer, nur deutlich sexueller ausgerichtet. Viel verpartnerte Homosexuelle, die monogam leben, haben dort gar keinen Account.

Eine Woche vor der Bundestagswahl hat das Portal nun die Ergebnisse einer Umfrage zur Bundestagswahl unter deutschen Homosexuellen veröffentlicht.

Und die Ergebnisse dürften die queeren Homoaktivisten, die Homosexuelle als die geborenen Schoßhündchen der Linken betrachten, beunruhigen.

An der Studie haben 38.000 Männer teilgenommen. Dabei ist davon auszugehen, dass  sich vorwiegend jene User von Planetromeo, die vor allem promisk leben und zugleich politisch interessiert sind, beteiligt haben. Also insgesamt eine eher linke Zielgruppe. 93 % der Homosexuellen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind fest entschlossen am Wahlsonntag ihre Stimme abzugeben.

Umso mehr erstaunen die Ergebnisse: Ebenso viele Homosexuelle wie die Grünen wählen wollen, sind fest entschlossen ihre Stimme der AfD zu geben (12 %).

Und das obwohl seit Jahren von Homoaktivisten übelste Verleumdungskampagnen gegen die AfD gefahren werden (z.B. Die AfD wolle Schwule wieder in KZs stecken, sei homophob, rechtsradikal usw.).

Die meisten freilich entpuppen sich als CDU-Wähler (22 %). Auch das ist erstaunlich, da die Rolle, die die AfD nun bei den politischen Kampagnen der linken Homoaktivisten spielt, früher die CDU innehatte.

Die SPD kommt bei Homosexuellen, unter denen etwa der für seine rustikalen Äußerungen bekannte Hamburger Politiker Johannes Kahrs als Homo-Aushängeschild der SPD gilt, mit 19 % noch schlechter weg als derzeit in den Sonntagsfragen.

Ausschlaggebend für diesen deutlichen Sympathiezuwachs für die AfD unter Homosexuellen dürfte die Zunahme gewalttätiger Übergriffe auf Homosexuelle in den großen Städten, besonders in den Gay-Vierteln, sein.

Kaum jemand, der nicht in seinem Bekanntenkreis jemanden hat, der Opfer eines solchen Übergriffs wurde. Das Täterprofil ist dabei fast immer das gleiche: Junge männliche Migranten muslimischer Herkunft.

Die finanziell v.a. von SPD und Grünen abhängigen Opferverbände schweigen zu dieser Tatsache beharrlich oder beschönigen sie – sehr zum Ärger der potentiellen Opfer. So machte etwa die für die Berliner SPD und eine bestimmte Homo-Subkultur als Role-Model geltende „Nina Queer“ im Juli Schlagzeilen, als sie auf Facebook eine Meldung kommentierte, wonach ein schwules Paar von fünf Jugendlichen mit muslimischem Migrationshintergund beleidigt und brutal verprügelt wurde:

„Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Dazu passt auch, dass das Oktoberfestportal zum ersten mal in diesem Jahr Homosexuelle auffordert, um ihrer eigenen Sicherheit willen, sich auf der Wiesn in diesem Jahr möglichst zurückzuhalten.

Motto Islam AppeasementHinzukommt, dass immer mehr Schwule ihrem Unmut über linksgrünes Islam-Appeasement an der Wahlurne Luft machen. In der von Linksradikalen und grünen terrorisierten Homo-Szene ist dies kaum möglich, wenn man nicht extremstes Mobbing bis hin zu Morddrohungen erleiden möchte.

Viele Homosexuelle erkennen zunehmend, dass letztlich die AfD ihr Grundinteresse, friedlich und frei in einem toleranten Land zu leben, am nachhaltigsten vertritt.

Was hilft uns die uns von Merkel als Schweigegeld geschenkte Homoehe, wenn wir ein paar Jahre später statt einzeln als Ehepaare von durchgedrehten Islamisten von Hochhausdächern geworfen und anschließend unter dem Ruf „Allahu Akbar“ gesteinigt werden?

 

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[…] eine eigene Moschee mit dem blumigen Namen „Peace and Blessing“  („Frieden und Segen“), Homosexuelle angegriffen und verächtlich […]

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[…] sich das Denken der dort lebenden Homosexuellen schneller als gedacht. Den Linken beginnen ihre Schoßhündchen davonzulaufen […]

Jürgen Fritz
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Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Viktor
Gast
Viktor

„Dabei ist davon auszugehen, dass sich vorwiegend jene User von Planetromeo, die vor allem promisk leben ,(…) beteiligt haben.“ (…früher…)“Viel verpartnerte Homosexuelle, die monogam leben, haben dort gar keinen Account.“ Das Risiko, ermordet zu werden ist für Homosexuelle durch die Masseneinwanderung sicher gestiegen – man denke nur an den schrecklichen Vorfall in einer Sauna in Berlin (PP hat berichtet). Was müssen die Familien dieser Mäner empfunden haben! Das ändert aber nichts daran, dass jemand der promiskuitiv lebt , sich in Lebensgefahr begibt – unabhängig von der sexuellen Orientierung! Man denke an Hiv/ Aids oder Syphilis, wo im Endstadium bei zu… Mehr lesen »

Jule
Gast
Jule

Jeder wählt die Partei die seinen Interessen mindestens bis weitgehehnst vertritt – egal ob Hetero oder Homo ausgerichtet. Wenn jetzt noch neben eh schon problematischen … Verwicklungen zwischen Religion und Politik noch die sexuelle Komponente kommt … … Wundern würde es nicht – denn in Politik und Kirchen ( wie auch Militär) wurden immer schon allerlei … sexuelle Richtungen gerne – geschützt wie unbehelligt … – ausgelebt. Wer mit wem als erwachsener (!) Mensch in freier Entscheidung (!) Tisch und Bett teilen möchte sollte keine politische Diskussion … erforderlich machen. Hinter der Wohnungs/Haustüre gilt als PRIVAT. Nu … was bedeutet… Mehr lesen »

Carl Sand
Gast
Carl Sand

Planetromeo (Gayromeo) hetzt übrigens selbst gegen AfD-Sympathisanten, verweigert AfD-Plakate bei der Registrierung, gibt man das abgelehnte Bild erneut ein, löschen die das ganze Profil. Ich habe mich unter einem amerikanischen Proxy, Wegwerfmail und als Amerikaner angemeldet, dann das zuvor beanstandete Plakat (mit der FAZ-Anzeige von Erika Steinbach, in der sie zur Wahl der AfD aufruft) erneut hochgeladen. Sie haben es als Hardcore freigeschaltet, die der nicht zahlende User nicht sehen kann. Besonders ein „Admin Horst“ ist mehrfach durch rabiate Profillöschungen ohne jegliche Begründung aufgefallen. So viel zu den demokratischen Standards dort. Die Umfrage selbst beinhaltet die Frage nach der Wahl… Mehr lesen »

karen
Gast
karen

„Was hilft uns die uns von Merkel als Schweigegeld geschenkte Homoehe, wenn wir ein paar Jahre später statt einzeln als Ehepaare von durchgedrehten Islamisten von Hochhausdächern geworfen und anschließend unter dem Ruf „Allahu Akbar“ gesteinigt werden?“
Da hat der Autor dieses Artikels absolut Recht. Wer in Afrika sowie in islamischen Ländern wie ich gearbeitet hat stellt sich mühelos vor was in nur wenigen Jahren den „Queers“ in Deutschland bevorsteht. Leider, leider sind sich dies die wenigsten bewusst. Eine Vorschau gab es ja bereits in Florida. Wie sagt der Franzose:
„un homme averti en vaut deux“

Agneta
Gast
Agneta

Ich bin transsexuell und wähle diesmal die AFD.

maru v.
Gast
maru v.

Die Homoehe als „Schweigegeld“ – das trifft´s. So richtig, und längst überfällig, dieses Angebot an die schwul-lesbische Community auch ist, ich fürchte damit ist zugleich der Weg bereitet für andere, kulturell nicht adäquate Eheformen. Kinderehen und polygame Ehen der Zuwanderer könnten ebenfalls durch dieses Tor „einwandern“ und Gleichstellung fordern. Die ursprünglich mal progressive Homoehe könnte sich als Bumerang erweisen – sie öffnet auch der Scharia Tür und Tor.

Wer wie „unsere“ muslimischen „Mitbürger“ auf permanentes Einfordern von Extrawurst-Programmen gebürstet ist wird sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, den eigenen Mist ebenfalls durch diese Tür zu bekommen. Was nun?

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Was sind schon 12 Prozent? 88 Prozent erkennen nach wie vor nicht, was ihnen passieren wird, wenn sich in Deutschland der Islam endgültig als Staatsreligion eingenistet haben wird.

Axel Robert Göhring
Gast

12% sind aber nicht mehr als der Bevölkerungsschnitt. Nur im Hinblick auf die grüne „Minderheitenpolitik“ bemerkenswert.

decruda
Gast

Nun jeder weiss doch, weshalb die Nafris, die Schwarzen, die Muslims so gern willkommen sind. Es sind die entscheidenden Zentimeter mehr unterhalb der Gürtellinie 😉 Zuviele Bottoms, zuwenig richtig augestattete Tops. Da ist jeder Zentimeter mehr willkommen. Die 12% sind 100% Tops. Bitte kein Shitstorm, das ist die Realität, auch wenn es keiner sagt.

Daniel Schweizer
Gast
Daniel Schweizer

Zugegeben: Die einwanderungskritischen Schwulen und Lesben in den Niederlanden kann man um ihren Geert Wilders beneiden. In seiner einwanderungs- und islamkritischen Haltung überbietet er eventuell sogar die AfD noch.

Und er ist auch – im Gegensatz zu anderen nationalkonservativen Parteien in Europa – auf ganzer Ebene ein Verteidiger der Gleichberechtigung von Homosexuellen. Er verteidigt sowohl die volle gesellschaftliche Akzeptanz und Gleichberechtigung von Homosexuellen – ohne Wenn und Aber – als auch den Schutz Homosexueller vor der Islamisierung. Was ansonsten kaum eine Partei in Europa in einem zu bieten hat.

https://philosophia-perennis.com/2017/03/22/geert-wilders-liberalkonservatives-vorbild/

Rudolf B.
Gast
Rudolf B.

„……später statt einzeln als Ehepaare von durchgedrehten Islamisten von Hochhausdächern geworfen…..“
12% heißen aber auch: 88% potentielle Selbstmörder, nur um ihren linksgrün versifften Ver- und ideologischen Anführern/Rattenfängern weiter auf der Schleimspur laufen zu dürfen. Mir sind das einfach zu viele Idioten, sorry aber eine andere Bezeichnung fällt mir da nicht ein.

Daniel Schweizer
Gast
Daniel Schweizer

Mir haben zwar bei Rot und Grün durchaus einige LGBT-Positionen gefallen: nämlich die Akzeptanz von Homo- und Transsexualität ohne Wenn und Aber, ebenso wie die volle Gleichberechtigung. Trotzdem habe ich nie die Grünen gewählt. Denn auch mit der ELP war es möglich, gesellschaftlich akzeptiert und in Freiheit zu leben. Insofern war für mich die Frage der Ehe-Öffnung immer ein nachrangiges Thema bei Wahlen. Dafür bin ich schon seit Jahren nicht bereit, einiges mitzutragen, was die Grünen wollen: allen voran die Verstaatlichung der Kindererziehung und die Verwässerung des Bildungssystems. Deshalb war Rot-Rot-Grün für mich schon bei den zurückliegenden Bundes- und Landtagswahlen… Mehr lesen »

goldsteinweb
Gast

Wer hätte das gedacht? Das ist überdurchschnittlich. Sonst laufen die ja alle den Hardcorestalinisten hinterher. Eine Wende.

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Ein kleiner Lichtblick das 12 % der Homosexuellen Männer die AfD wählen wollen. Da verpufften wohl die Verleumdungskampagnen gegen die AfD wirkungslos. Von der AfD kamen nie solche Äusserungen Schwule wieder ins KZ zu stecken. Durch die massenweise Zuwanderung von zumeist islamischen Flüchtlingen wurde auch der Hass auf Homosexuelle importiert. Grade in den streng islamischen Staaten wie zum Beispiel im Iran gilt Homosexualität als ein so schweres Verbrechen gegen den Islam das man nur mit der Todesstrafe ahnden kann. Diese Einstellung wird auch in unser Land importiert und soll auch in unserem Land gelten. Die AfD ist leider die einzigste… Mehr lesen »

Achim van Staa
Gast

ja das erzähle ich auch schon den Mithomos seit langer Zeit – wieder Schellen an schwulen Läden und erneut aus dem öffentlichen Blickfeld verschwinden und sich obendrein dafür noch vermöblen zu lassen, kann nicht das höchste Ziel aller Schwulen sein—wenn sie es überlebt haben

lichtreichfoto
Gast
lichtreichfoto

Die „Ehe für alle“ als Trostpflaster, aber das Fundament bricht weg, Früher hatte man Angst, sich vor der Familie und Gesellschaft zu outen. Heute muss man in der eigenen „schwulen Community“ fürchten, wenn man Kritik an der linken Regierung oder Flüchtlingspolitik übt, ausgestoßen zu werden. Hewute ist man nicht mehr einfach schwul, sondern queer und LGBTIX* und angeblich ist nun meine Homosexualität nicht mehr biologisch begründet, sondern ich habe sie mir gewählt. Hatte mein Vater also doch recht, als er mir damals beim outing vorwarf „du machst aber auch jeden Trend mit“. Wollte man in den 80igern einfach nur frei… Mehr lesen »

Siart
Gast
Siart

Die sex. Ausrichtung ist mir nicht wichtig, die Politik ist entscheidend.