(David Berger) Nach dem Terroranschlag in Barcelona rüsten nun deutsche Städte gegen die zu erwartenden Terroranschläge im Rahmen der Islamisierung weiter auf.

Statt die Grenzen zu Deutschland zu schützen, hat man offensichtlich endgültig beschlossen lieber jede Fußgängerzone und jeden Karnevalsumzug einzeln zu schützen.

Und mit dem gleichen Maß an Perversität, das diese Grundhaltung beinhaltet, präsentiert man voller Stolz die neuen Betonsperren. So etwa wie auf diesem Foto die Kölner Stadtspitze vor dem Dom der Stadt.

In der Mitte Kölns Oberbürgermeisterin Reker, die schon seit der berühmten Silvesternacht 15/16 durch ihren „pragmatischen“ Umgang mit dem Terror (Arm länge Abstand), seltsame Mitstreiter bei der Antifa und bei den Grünen, und ihre im Hinblick auf das tatsächlich Passierte gewagten „schiefen“ Aussagen von sich reden machte:

Und hier die Facebookpräsenz des Kölner Doms:

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Terror pervers beantwortet: ( WIR SIND FEIGE ) – offene Bürgermeinungen aus Sachsen-AnhaltEin Herz für Fiffi - SuppaGlaubt der Merkel nichtsHans AdlerWillemsen Recent comment authors
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[…] Von David Berger […]

Ein Herz für Fiffi - Suppa
Gast
Ein Herz für Fiffi - Suppa

na endlich mal ein Lichtblitz der Politprominenz. Wie die sich allesamt auf dem Foto freuen, spassig, als wenn Edison die Glasbirne zum Leuchten gebracht hätte – halt Kölner Klüngl.
Aber, aber ich muss feststellen, sie haben ein Herz für Hunde….immer wenn ich auf der endlos langen Domplatte unterwegs bin, gabs für meinen Dackel nie Möglichkeit mal das Beinchen zu heben.
Danke Politikrudels, hach ist das erleichternd….im Namen meines Dackels bedanke ich mich außerordentlich für die erquickliche Anzahl an neuen Hundepinkelpltzchen

Willemsen
Gast
Willemsen

So schwarz verdreckt wie der Dom aussieht, der jedoch nichts dafür kann;
so verdreckt im Geiste sind unsere Politiker, die jedoch etwas dafür können.

mkoehn2014
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Hat dies auf Mein Blog rebloggt.

Kurt
Gast
Kurt

Das ist kein Betonblock, der einen Laster aufhalten kann. Das ist ein Sandsteinelement vom Kölner Dom. Das erkennt man an der Schwarzfärbung, die eine typische Verwitterungsspur von Sandstein ist. Es ist einfach furchtbar, daß man so etwas verwendet.

Karin Adler
Gast
Karin Adler

Wir betonieren uns ein die bestel Lösung! Daß wir da nicht gleich drauf gekommen sind. Dann brauchen wir nie wieder eine Grenze.

Weber, Roland
Gast
Weber, Roland

All diese Betonsperren-Maßnahmen nützen nichts. Die Bevölkerung wird einfach nur verarscht.
Dieser Dekra-Test:
http://www.mdr.de/umschau/lkw-durchbricht-antiterror-sperren-100.html
zeigt das deutlich!

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[…] Statt die Grenzen zu Deutschland zu schützen, hat man offensichtlich endgültig beschlossen lieber jede Fußgängerzone und jeden Karnevalsumzug einzeln zu schützen. https://philosophia-perennis.com/2017/08/27/betonsperren-am-koelner-dom/amp/ […]

O.
Gast
O.

Was noch fehlt, sind Betonsperren in der Höhe des Kölner Doms,
für den Fall, daß da mal wieder welche mit einem Jumbojet einfliegen…

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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[…] Terror pervers beantwortet: So feiert Köln die neuen Betonsperren am Kölner Dom […]

Gisela Müller
Gast
Gisela Müller

Was für eine Perversion! Die Landesgrenzen wollen (!) die nicht schützen! Und jetzt wird „gefeiert“, dass sie überall innerhalb Deutschlands für mehr „Sicherheit“ sorgen, indem wir ALLE in unser täglichen Freiheit, unserer Bewegungsfreiheit, unseren bisherigen Gewohnheiten , unserer Lebensweise eingeschränkt werden. Und DAS sollen wir einfach so hinnehmen? Das kann nicht Euer Ernst sein! Wie lange – denkt Ihr – wird das noch gutgehen? ICH werde mich damit nicht abfinden, das NICHT akzeptieren! Eher „flüchten“ wir!

Old-Man
Gast
Old-Man

Der politische Mob,der uns diese Misere islamischen Terror erst ins Land geholt hat und noch immer holt,ja,jetzt ist dieser Mob auch noch stolz auf seine „Leistung“? Politiker sind Krämer Seelen,fragen nur: was kann es mir schaden,was kann es mir nutzen,und richten ihr handeln danach aus! Das dieses Gesindel einen Amtseid geleistet hat,das sie ihren Eid jeden Tag mit Füssen treten,das ist diesen Politschmarotzern aber egal,der dumme Bürger alimentiert sie ja für ihre Untaten prächtig,aber wie lange noch?? Diese gewissenlosen Taugenichtse werden ihr schmutziges Spiel mit dem Leben und der Gesundheit der Bürger so lange weiterspielen,bis diese Bürger das böse Spiel… Mehr lesen »

F.Feld
Gast
F.Feld

Könnte man nicht stattdessen TEELICHTER aufstellen, das wirkt doch sonst immer?!

Charlotte
Gast
Charlotte

Ach du lieber Gott. Ich stand da tatsächlich mal nach dem Bahnhof neben dem Kölner Dom. Ich wartete, abgeholt zu werden aber ich wollte endlich eine Zigarette rauchen. Es regnete und ein Lokal spannte einen Regenschirm auf und sagte: Bitte rauchen Sie doch hier. Ich sagte: Sie sind aber nett und der junge Mann sagte: Wir sind hier alle so nett.
Ja das sind wir, wenn man uns endlich in Ruhe lässt.

Anders
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Anders

Oh mein Gott, ist das peinlich. Fremdschämen hat eine neue Dimension erreicht.

morningjogger
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morningjogger

Die Grenzen kann man angeblich nicht schützen, bzw. man will viel eher nicht. Aber jede Kirche, jeden Dom, jedes Volkfest mit hässlichen Pollern dekorieren, das geht. Und auch das nur eine trügerische Sicherheit, da die Poller erwiesenermaßen einem LKW nicht standhalten.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Deutschlands gewaltigste Kirche mit häßlichen Betonpollern umgeben – Meister Gerhard würde sich im Grabe herumdrehen. Des Blogbetreibers Gewährsmann Thomas von Aquin und dessen Lehrer Albertus Magnus sollen bei der Grundsteinlegung zugegen gewesen sein, beide finden sich als Relief verewigt am Südportal. Und „Hier in des Steines Wunderwelt, / Hat Deutschlands Herz sein heimlich Zelt. / Du Hort der Freiheit, Friedenstor, / Führst uns zum Friedensstern empor!“ (Paul Therstappen) Das Friedenstor harrt nun der islamischen Angriffe. Für Freiheit, Frieden und den Erhalt der Kulturgüter wird man wohl auf Dauer mehr tun müssen.

Esperanza
Gast
Esperanza

Liebe Sabrina, das trifft es, armselige Lichter und Leuchter bzw. Armleuchter. Nicht zu vergessen den Reker Abstand, eine Armlänge und wenn möglich noch den Merkel Tip Blockflöte spielen nicht zu vergessen. Also rechts die Hand, Armlänge , Abstand halten zum „Schutz “ und links die Hand , „Blockflöte spielen gegen den Verlust christlicher Werte“ und dann bitte mit vollem Stolz dem JENIGEN in die Augen schauen, der Ihnen, Ihrer Kinder, Ihrer Enkelkinder, Freunde, Familie, Bekannte… vielleicht an die Wäsche will, Handtasche und und und ………? Für Linkshänder dann andersrum. Wie gut das dem JENIGEN nichts passiert? sieht man doch was… Mehr lesen »

Marion
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Marion

Na toll. Schützen die hässlichen Betonklötze auch vor Raub und sexueller Nötigung?

Hans Adler
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Hans Adler

Betonsperren von Betonköpfen für Betonköpfe. Für den absolut sicheren Personenschutz empfehle ich die tragbare Einpersonen-Rundum-Betonsperre mit Sehschlitzen und als optionales Zubehör den Stacheldraht-Aufsatz „Wolfsschanze de luxe“. Das erspart bauartbedingt die unwirksame Armlänge Abstand, denn die Arme und Hände werden für die innen montierten, höhenverstellbaren Griffe zum Anheben und Fortbewegen benötigt. Für die älteren Mitbürger wäre das staatlich prämienbegünstigte Sondermodell „Beton- Demenz-Defender“ auf Rollen mit E-Antrieb und zuschaltbarer Anfahr-Gehhilfe zu empfehlen, damit können die mobilen, umweltfreundlichen Rentner auch in die für Dieselfahrzeuge gesperrten Innenstädte.

Kai Knut Werner
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Kai Knut Werner

Eine Neuinterpretation von „wir besinnen uns auf unsere christlichen Werte“ – wir bauen eine Mauer aus Steinen des Kölner Doms, um uns vor der Übernahme und Ermordung durch Islamisten zu schützen!

Hugo
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Hugo

Diese Panzersperren gabe es dort nicht einmal am Ende des Krieges; dieser Politikerabschaum mit Henriette an der Spitze ist nur noch gut genug geteert und gefedert zu werden; danach ab nach Workuta !

ameise
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ameise

hör gerade das merkel geschwafel im sommerkommentar, der realität gewordene alptraum, hurra auf in den untergang.

Sabrina
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Sabrina

Armselige Lichter/Leuchter oder schlicht und ergreifend „Armleuchter“ (?), die hier mit zur Schau gestelltem Armlängen-Abstand uns eine Sicherheit vorgaukeln, die sich immerhin schon auf „etwas mehr“ stützt, als die Erstempfehlung der besonders erleuchteten Rekerin. „Man“ mimt, man sei „entwicklungsfähig“ ganz „up to date“, und im übrigen ist seit dem „Geschwätz von gestern“ schon mehr als eineinhalb Jahre vergangen, mehr als die Gedächtnisfunktion vieler schlichter Wahl-Genossen hergibt…