Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Dieses Thema brennt mir schon länger unter den Nägeln, gerade auch weil es in Deutschland nahezu totgeschwiegen wird. Das rächt sich enorm, denn das worum es hier geht, ist zu einer starken Belastung für unsere Gesellschaft geworden, angefangen von der Belastung unserer Sozial- und Gesundheitskassen bis hin zu einer ethischen Verantwortung gegenüber denen, die sich nicht wehren können.

Es geht um die Thematik Inzest bzw. Cousinenheirat. Ein Thema, das in der deutschen Gesellschaft nicht wirklich eine Rolle spielt, aber sich zu einem immer größer werdenden Problem durch die Zuwanderung von Menschen mit muslimischen Glauben in Deutschland auswächst.

Warum? In muslimischen Gesellschaften ist die Cousinenheirat ein Bestandteil der Religion, der natürlich auch unter Migranten in Deutschland bzw. auch unter den muslimischen Flüchtlingen, die in unser Land kommen, praktiziert wird.

Die Krankenkassen tragen die Folgekosten aus dieser Art von Heirat, für die aus diesen Ehen entstehenden Kindern mit einer hohen Rate an Behinderungen. In deutschen Krankenhäusern bzw. Geburtsstationen ist die Thematik fast täglich zu beobachten, Leider findet die Problematik nicht in der Öffentlichkeit statt, Ärzte und Pflegepersonal sind zum Schweiger verordnet, für den Rest der Bevölkerung fällt das Thema unter die Kategorie „Maulkorb“!

Im folgenden stütze ich mich auf zwei Veröffentlichungen und am Ende findet sich der Link zu einem Artikel aus dem Jahr 2010 der sich wissenschaftlich umfassend mit dem Thema befasst. Die dänischen Quellen, auf die sich in dem Artikel meist berufen wird – habe ich anhand des Übersetzungsprogramms geprüft und sie sind als sicher anzusehen. Der Artikel ist umfassend, aber zeigt die Gefahren der Inzucht durch Zuwanderung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft!

In meinen Augen ist es wichtig dieses Thema von der wissenschaftlichen Seite zu betrachten. Die Erblehre ist nicht „verhandelbar“, Ausnahmen für religiöse Vorschriften darf es nicht länger geben.

Zunächst Zitate aus der „Rheinischen Post“:

„Herne Sinem Gündogdu* atmet, sie zuckt manchmal, sie gibt Töne von sich, hin und wieder lächelt sie oder eine Träne fließt über ihre weiche Wange. Sinem lebt ein Leben in einem krummen Körper und ist in ihrem Geist isoliert. Das Mädchen aus Herne kann nicht aufstehen, sprechen, aktiv am Leben teilnehmen. Ihre Beine und Arme sind verbogen, ihre schwarzen kurzen Haare umrahmen das zarte Gesicht.

Sie ist 15 Jahre alt, sieht aus wie acht. Dass sie lebt, ist ein Wunder, denn die Ärzte gaben ihr nur wenige Jahre. Ihre Schwester Özlem ist vor drei Jahren gestorben – da war sie erst zwölf. Sinem und Özlem sind beide schwerst körperlich und geistig behindert auf die Welt gekommen, ihre ältere Schwester Azize, 17, besuchte eine Schule für Lernbehinderte, und momentan hat sie nichts zu tun.

Wie kann es sein, dass alle drei Kinder ein Handicap haben? Die Türkin Seyran und ihr Mann Askin sind Cousin und Cousine.“

„In dieser Gruppe waren insgesamt 50 Ungeborene – also etwa acht Prozent – von einer schweren Behinderung betroffen. Bei mindestens 20 dieser Ungeborenen ist davon auszugehen, dass ihre Erkrankung mit der Verwandtschaft ihrer Eltern in ursächlichem Zusammenhang stand. Kinder aus Ehen unter Verwandten leiden häufiger unter Erbkrankheiten, Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, ist größer, die Lebenserwartung niedriger.“

„Trotz aller Mühen weiß die Soziologin, dass sich die gefährliche Tradition so schnell kaum ändern wird. Nicht umsonst heißt ein gängiges Sprichwort in der Türkei „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden“.

Ein kurzer Auszug aus dem Artikel der dänischen Zeitung „europenews.dk“:

„Eine andere Studie zeigt, dass das Risiko einen niedrigeren IQ als 70 zu haben um 400% steigt: von 1,2% bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern.“

„Das Risiko einer Todgeburt verdoppelt sich, wenn die Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind.“

„Wie auch immer man es sieht, hat der Inzest unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt. Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben“.

Die Texte dieser Zeitungsbeiträge stehen für sich.

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truckeropa66
Gast

Inzucht unter kontrolierten Umständen, sogenannte Hybridzucht ist ja seitens Tier und Pflanzenbau ja Bekannt!
Nzr der Fakt, das hierbei nur ein Teil des Ergebnisses erfolgreich ist, der nicht brauchbare Teil wird direkt vernichtet, und der erfolgreiche ist ein Produkt ohne erneute Vermehrung. Sprich Nachzucht, oder Wegwerfproduckt.

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

Mausi
Gast
Mausi

Meine Mutter absolvierte in den 80er-Jahren ein Praktikum in einer Herzklinik. Es war damals schon üblich, dass die reichen Saudis dort mit dem gesamten Familienclan aufmarschierten, um ihre Kinder mit Organschäden behandeln zu lassen. Der Gipfel waren allerdings die türkischen Familien. Eine Familie, Vater und Mutter Geschwister, mit ihren fünf schwerbehinderten Kindern. Die Klinik informierte umgehend die Behörden.

Old-Man
Gast
Old-Man

Das hat ja auch etwas tröstliches,wenn die Musels so weiter poppen,werden sie in 100 Jahren wegen fortgeschrittener Blödheit nichts mehr mit Äxten,Messern oder Sprengstoff anfangen können,sie werden also immer blöder und vergessen irgendwann vor lauter popperei was sie eigentlich in Allahs Auftrag erledigen sollten.Warten wir etwa so lange?nein,wir kappen ihnen vorher die Leine!!

frankenberger10
Gast

„Warum? In muslimischen Gesellschaften ist die Cousinenheirat ein Bestandteil der Religion, der natürlich auch unter Migranten in Deutschland bzw. auch unter den muslimischen Flüchtlingen, die in unser Land kommen, praktiziert wird.“

Abraham gab dem Pharao gegenüber seine Frau als Schwester aus, damit war sie für den Pharao tabu, denn die Geschwisterehe galt als „göttlich geschützt“! Wer bei den alten Sumerern und Babyloniern dazu nachforscht, wird erstaun sein, welch profanen Hintergrund die „Geschwisterehe“ tatsächlich hat und welche „Götter“ da die Finger im Spiel haben 😉

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[…] Auch in Deutschland: Islamischer Inzest und seine verheerenden Folgen […]

Baldur
Gast
Baldur

Dazu eine Nachricht: Schwedische Jungliberale fordern Inzest und Nekrophilie. Dass Schweden von Liberalen, Feministen und Liberalen zu einem zukunftslosen Land verkommen ist, hat UNSER MITTELEUROPA bereits vor wenigen Tagen thematisiert. Nun setzt aber der Jugendflügel der schwedischen liberalen Volkspartei (LUF) dem Treiben die Krone auf. Sie fordern eine Legalisierung des Geschlechtsverkehres zwischen Geschwistern über 15 Jahren, außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr „vermachen“ können. Dass das Verbot des Inzest eine medizinische Rechtfertigung hat, lassen die Liberalen dabei außer Acht. Das Verbot dient hauptsächlich dem Schutz des Kindes, dass durch den Geschlechtsakt entstehen könnte, da es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine… Mehr lesen »

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[…] Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner […]

Micha
Gast
Micha

„bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern“

HINWEIS:Oft wird Iinzucht mit INzest verwechselt!Also aufpassen!Inzucht fängt ab Cousins an,Inzest ist Eltern/Geschwister.

Und darum https://www.youtube.com/watch?v=NIYVXpxTS14 wird es praktiziert.

A. Johnson
Gast
A. Johnson

Aus dem Telegraph/London vom 7.7 2015: „First-cousin marriages, which are are legal in the UK, are practised within Britain’s Pakistani community, as well as among some Arab and African families. Medical data previously suggested that while British Pakistanis were responsible for 3 per cent of all births, they accounted for 30 per cent of British children born with a genetic illness. “ Wer weiss welche gigantischen Kosten die lebenslange (nach Massstäben westlicher Medizin, nicht nach pakistanischen Standards, erbrachte) Pflege dieser Kinder für den britischen Steuerzahler verursacht und welches Leid die Kinder erdulden ist einmal mehr verblüfft über die Wehrlosigkeit westlicher… Mehr lesen »

maru v.
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maru v.

Die Mitbringsel der herbeigemerkelten Zugewanderten im Sinne einer kulturellen „Bereicherung“ werden ja immer besser!
Grenzdebilität stand schon immer ganz oben auf meiner Wunschliste. Jetzt werden wir üppig damit bestückt. Fein!

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Nun, meine Großeltern haben 1913 geheiratetet, sie waren keine Moslems, sondern blonde, blauäugige (im positiven Sinne) Deutsche, aber eben auch Cousin und Cousine 1. Grades. Keines ihrer Kinder hatte irgendwelche genetischen , geistigen, oder körperlichen Schäden.

Wenn diese Art der Ehe ein seltener Fall bleibt, passiert i.d.R. nichts. Nur, und das ist eben bei diesen „Großfamilien“ nicht der Fall. Auch die Eltern und Großeltern dieser Cousinen/Cousins waren schon in diesen Eheverhältnissen und irgendwann treten dann diese „Kretins“ zu tage. Ich beobachte diese schwerstbehinderten auch immer häufiger in unserer Stadt.

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Ohne die Folgen zu Bedenken setzen sich die Grünen und andere sogenannte Menschenrechtler für eine Aufhebung des Inzestverbots und für die Freigabe des einvernehmlichen Sex mit Kindern ein. Nun weiss Ich nicht was aus der Klage gegen das Inzestverbots geworden ist soweit mir bekannt ist wurde vor geraumer Zeit beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage gegen das Inzestverbot eingereicht. Die Kosten die durch die Behandlung und Betreuung sogenannte Inzestkinder entstehen muss die Versichertengemeinschaft durch ständig steigende Beiträge finanzieren. Aber leider sind Ehen unter Verwandten nicht nur in islamischen Ländern Gang und Gebe. Auch bei unseren muslimischen Mitbürgern sind arrangierte Ehen… Mehr lesen »

sagdiewahrheit
Gast
sagdiewahrheit

Verstehe ich nicht, warum man da drüber diskutiert. Auch wenn Moslems keine Inzucht betreiben, kommen nur Deppen raus.

Internetzel
Gast

Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

Marcus Junge
Gast
Marcus Junge

Wie wäre es mit Büchern / Videos von Udo Ulfkotte oder seine Artikel bei Kopp? Das wurde das „unbekannte“ Thema immer und immer wieder dargeboten, man müßte nur mal googeln „kopp ulfkotte inzest“ oder das Zeug daheim haben, auf Festplatte und Bücherregal, die ich jetzt aber kaum hier darbieten kann.

Viktor
Gast
Viktor

In der katholischen Kirche ist übrigens eine Ehe zwischen Cousin und Cousine ersten Grades Nicht erlaubt. In Ausnahmefällen kann beim Bischof um Dispens angesucht werden.

Dieter Wagner
Gast
Dieter Wagner

Immer wieder fordern Politiker die Aufhebung des Inzestverbotes, Sex mit Kindern soll legalisiert werden und bei den Kinderehen ist die Politik zu feige um klar Stellung zu beziehen. Bis auf die, die sich für die „legale“ Vergewaltigung von Kindern aussprechen. Über die Inzestehen der Muslime wird nicht gesprochen. Das ist halt so bei denen in der Kultur und außerdem spielt heute Abend Bayern. Niemand interessiert sich wirklich für die Folgen dieser Verbindungen. Die Behinderungen von Kindern werden achselzuckend akzeptiert. Schäuble hat einmal befürchtet, dass Europa auf dem Weg in die Inzucht ist. Natürlich nicht wörtlich, aber in diesem Sinne. Aber… Mehr lesen »

friederikesehmsdorf
Gast

Bei einem Besuch in Palästina vor 7 Jahren bei einer sehr hochangesehenen Scheich-Familie erfuhren wir, das die vielen schwerstbehinderten Kinder, bei denen über Generationen hinweg innerhalb der Familien 1. Grades geheiratet wurde, meistenteiles vor der Öffentlichkeit versteckt wurden. Bei einer Schwester meiner Gastgeberin – einer sehr aufgeklärten Palestinänserin – waren alle fünf Söhne behindert! Auch meine Gastgeberin war mit ihrem Cousin 2. Grades verheiratet. Sie hatte von 5 Kindern „nur“ eine behinderte Tochter. Dieses Drama ist ein offenes Geheimnis.

Lisje Türelüre aus der Klappergasse
Gast
Lisje Türelüre aus der Klappergasse

Sehr geehrter Herr Werner,
Wieso bedrückt sie das?
Der Inzest ist die letzte Chance für unser freies Europa! Mit andern Worten, da unsere Gesellschaft unfähig ist, sich der Islamhorden zu entledigen, sind wir darauf angewiesen, daß diese den Job selbst erledigen! Mir sind Türken im Behindertenheim tausendmal lieber als im Bundestag! Unsere Sozialbudgets werden belastet? Das ist eben die Strafe dafür, daß wir die Leute reinholen und uns nicht wehren.
Es ist aber völlig wuppe, was Sie bedrückt oder was ich hier schreibe, es passiert einfach!
Einfach weiter passieren lassen!

Miriam
Gast
Miriam

Endlich wir dieses Thema auch in Deutschland aufgegriffen.
In England weiß man schon längst, dass die sich daraus ergebenden Pflegekosten das Gesundheitssystem mir Abermillionen belasten – wenngleich zu weiteren Schritten noch der Mut fehlt. (War aber bei Rotherham anfänglich genauso.)

marcelninghetto
Gast

Hat dies auf marcelninghetto rebloggt.

Inzucht und Integration ein Antagonismus
Gast
Inzucht und Integration ein Antagonismus

Inzucht ist natürlich auch eine Methode das Volk dumm und leicht regierbar durch die entsprechende Religion zu machen.
Das erklärt auch das aus einer einst mal wissenschaftlich gut ausgestatten Religion in Jahrhunderten eine geistig mittelalterliche Religion geworden ist, noch hinter ihrer Blütezeit zurück.
Ist natürlich billiger als die heutige Manipulationen der heutigen westlichen Gesellschaft.
Ein Zeichen der Inzucht ist auch nachgewiesener Maßen die durchschnittliche Körpergröße der Menschen in der Gesellschaft. Deutlich zu sehen am Unterschied der Türken und der Westeuropäer.

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[…] Auch in Deutschland: Islamischer Inzest und seine verheerenden Folgen […]

floydmasika
Gast
floydmasika

Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
Grüne MenschenrechtlerInnen setzen sich für die Aufhebung des Inzestverbotes ein, weil dieses eugenisch motiviert ist und dem normativen Individualismus widerspricht. Ein Blick auf die Folgen der Cousinenheirat, die sich dank HumanitärUNrecht auch bei uns breit macht, legt aber dringend das Gegenteil nahe, nämlich eine erweiterte und verschärfte Durchsetzung dieses Verbots.

Tatjana
Gast
Tatjana

Jetzt, nach der „Ehe für alle“ erklärt mal den Muslimen, warum zwei Männer oder zwei Frauen heiraten können, aber Cousin und Cousine nicht? Genetik verstehen die sowieso nicht, sich um die behinderten Kinder zu kümmern macht sowieso der Staat und die Krankenkassen. Da braucht es schon einen neuen Propheten (Mohamed 2.0), um das ihnen auszureden oder gar zu verbieten. Nicht wirklich aufbauend, aber leider wahr…. 🙁

Andrea Zimmermann
Gast

Wer kann sich noch an die Aussage von Herrn Schäuble erinnern? Ohne Zuwanderer würde Deutschland in Inzucht degenerieren!!! Bleibt nur zu sagen, der Herr hat seine Hausaufgaben nicht gemacht.

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

Nach Schätzungen leidet weltweit rund die Hälfte der Muslims an Inzestschäden. Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion ihnen verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat,( Sure 4 im Koran) höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind im… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast

Was sagen denn unsere Islam Befürworter zu einer solchen Frage, oder besser Tatsache? Ist das deren Art die Arbeitsplätze von Sozialpädagogen und Behindertenbetreuern zu Sichern? Dies ist keine Kritik an letzterer Berufsgruppe, vor Menschen die einen solchen Beruf ausüben ziehe ich mehrfach meinen Hut, denn ich könnte es nicht! Aber ich bin der Meinung, das diese mit dem „Natürlich“ auftretenden Anteil an Behinderten Menschen ausgelastet sind. Es gibt soviele Probleme, die unabhängig von diesem, und anderen bekannten Problemen abgesehen, die durch den Zustrom diesser Massen auf uns zukommen, das ich das gesamte Thema weiter so sehe, wie ich es seit… Mehr lesen »

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Ein lustiger Song in der deutschen Version. „Shame and scandal in the family“