(David Berger) Viele werden sich wundern diesen Beitrag hier zu finden.  Nein, PP wurde (noch) nicht gehackt. Ein ehemaliger Mitstreiter, der linksliberale Publizist und Pädagoge Daniel Krause hat mir den Text zugesandt mit der Bitte um Veröffentlichung auf PP. Meinungsfreiheit war mir stets ein großes Anliegen, ebenso groß ist mein Vertrauen in meine Leser, dass sie sich auf der Basis dessen, was hier veröffentlicht wird, selbst eine Meinung bilden. In diesem Sinne hier der Text:

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(Daniel Krause) Betrachtet man viele zuletzt von David Berger veröffentlichte und teils von ihm selbst verfasste Beiträge in ihrer Gesamtheit, kann als Tenor heraus gelesen werden: Wir bräuchten ein „Mehr“ an Christentum, um einer drohenden Islamisierung Europas vorzubeugen. Sogar Homosexelle könnten indirekt von einem Wiedererstarken des Christentums profitieren, wenn hierdurch der homophobe Islam in Schach gehalten werde, wird zunehmend auf Philosophia Perennis suggeriert.

Die Unterdrückung von Lesben und Schwulen im Islam war in der ersten Hälfte der Zehnerjahre zentrales Motiv meines Aktivismus. Für das Recht auf Islamkritik habe ich als Beamter sogar bis in höchste Gerichtsinstanzen gegen politisch korrekte Schulbehörden gekämpft – und glücklicherweise ausnahmslos gewonnen. In den Jahren 2015 und 2016 war ich David Bergers stellvertretender Chefredakteur des islamkritischen Magazins „Gaystream“.

Allerdings: Inzwischen erfordert die innerhalb David Bergers Islamkritik zunehmende Verharmlosung, ja Verherrlichung (!) des Christentums, ironischerweise gerade auch in Bezug auf Homophobie, meine deutliche Distanzierung.

Mein Herz schlägt seit meiner Jugend eindeutig säkular-humanistisch. Stets ging es mir um die Verteidigung von Frauenrechten, Kinderrechten, LGBT-Rechten und auch Tierrechten gegen sexistische, autoritäre, homophobe und auch speziesistische Einflüsse des Christentums und anderer Religionen.

Akademisch unterfüttert wurden diese „Herzensangelegenheiten“ während meines Studiums durch Professor Horst Herrmann, dem bundesweit bekannt gewordenen Papstkritiker, der später mein Doktorvater wurde. Die Zeit bei ihm mag mich ähnlich geprägt haben wie David Berger durch seine Lebensphase im Vatikan geprägt wurde.
Verschließen wir nicht die Augen davor, dass Christentum und Islam viel Abgründiges gemeinsam haben. Was Islamkritiker an der vermeintlichen mohammedanischen „Friedensreligion“ zu Recht kritisieren, ist im Wesentlichen auch im Christentum vorzufinden.

Zentrales Wesensmerkmal von beiden Religionen ist der Totalitarismus – ihre jeweiligen Anhänger sollen nur an einen Gott glauben. Ein weiteres Merkmal: Glaubenssysteme dulden keinen Individualismus, Menschen sind „Opfertiere“ fürs Kollektiv: „Führer befiehl, wir folgen dir“, „Die Partei hat immer Recht“, „Dein Wille geschehe“, „Allah hat es so gewollt.“. Jedes „Ich“ geht ins „Wir“ über, in erzwungene Brüderlichkeit. Jeglicher Individualismus würde das Funktionieren der Glaubenssysteme stören. Islam, Christentum, Kommunismus und Nationalsozialismus sind diesbezüglich auf dem gleichen Holz gewachsen. Koran, Bibel, „Kommunistisches Manifest“ und Hitlers „Mein Kampf“ haben für mich einen vergleichbaren „Brennwert“.

Bild Daniel David Boxen
Schon zu Zeiten von gaystream haben sich der linksliberale Islamkritiker Krause und der katholische Islamkritiker Berger immer wieder geistige Boxkämpfe geliefert

Insbesondere individuelles Lustempfinden können Glaubenssysteme nicht dulden. Hieraus speisen sich Sexismus und Homophobie im Christentum wie im Islam, im Nationalsozialismus wie im Stalinismus. Denn individuelles Lustempfinden macht jedes Kollektiv unberechenbar, Sexualität darf nur einem einzigen Zweck dienen: der Obrigkeit ein Kind zu schenken. Nur als solches Mittel wird Sexualität geduldet. Niemals als Ausdruck der Lebenslust. Niemals als Freude an sich und am anderen.

„Christentum und Islam sind gleichermaßen sexistisch und homophob“
Entsprechend gilt: Im konsequent angewandten christlichen wie islamischen Glauben dient Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung. Weibliche Emanzipation und homosexuelle Geschlechtsakte haben keine Legitimation. Konsequent angewandter christlicher wie islamischer Glaube ist gleichermaßen menschenverachtend sexistisch und homophob.

Keineswegs resultiert die heutige „Harmlosigkeit“ des Christentums aus dessen „innerer Einsicht“. Stattdessen entrissen progressive soziale Umbrüche dem Pfaffentum die weltliche Macht. Zur Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Kompatibilität entwickelten einige Kirchen strategisches „Appeasement“ gegenüber Frauenrechten und Homosexuellen.

Ich verteidige Frauen- und LGBT-Rechte weiterhin gegen den Islam, das gebietet die aktuelle weltweite Bedrohungslage z.B. im Zusammenhang mit dem IS. Doch vergessen wir nicht: Einst mussten unsere heutigen Freiheiten gegenüber dem Christentum erst errungen werden. Hierzu gehören selbstverständlich auch das uneingeschränkte Recht auf aktive Sterbehilfe und auch das uneingeschränkte Recht auf Abtreibung im Sinne der Selbstbestimmung über den eigenen Körper, ein nicht diskutierbarer Wert eines aufrichtigen Humanismus.

Vor diesem Hintergrund ist David Berger insbesondere dann zu widersprechen, wenn er die AfD als „fortschrittlichste“ Partei hinsichtlich des Umgangs mit dem Islam darstellt. Denn die Islamkritik von Rechtspopulisten steht selten in einem humanistisch-emanzipatorischen, sondern zumeist in einem christlich-fundamentalistischen Kontext.

Zwar bejahe ich im Sine von Artikel 5 GG weiterhin die Meinungsfreiheit von Rechtspopulisten und befürworte den Dialog mit ihnen. Allerdings: Wahlempfehlungen– ausdrücklich oder indirekt – gehen mir entschieden zu weit.

Als Lehrer weise ich immer wieder querulante Eltern zurecht, welche sich religiös motiviert gegen Gender-Mainstreaming oder gegen die Thematisierung von Homosexualität und Transsexualität im Unterricht wehren. Die Gerichte haben mich stets dabei unterstützt, solch hitzköpfigen Müttern und Vätern die Grenzen ihres Erziehungsrechts aufzuzeigen, sofern das Wohlergehen homo- oder transsexueller Kinder eine solche Grenzziehung erfordert (Urteil 13 K 3135/13, Verwaltungsgericht Münster)

Die religiöse Querulanz mag unter Hauptschuleltern heutzutage eher muslimisch statt christlich motiviert sein, als Gymnasiallehrer habe ich LGBT-Feindlichkeit jedoch mehrheitlich von katholischen (!) Eltern und sogar Kollegen erlebt.
Und gerade auch im Zusammenhang mit Schulpolitik sollten wir nicht die Abgründe des katholischen Arbeitsrechts ignorieren: Scheidung, Homosexualität, Abtreibung und allein schon Atheismus reichen auch, damit z.B. eine Schule in katholischer Trägerschaft einer Lehrerin oder einem Lehrer die Einstellung verweigern kann.

Vergessen wir niemals: Die Grundlagen unserer heutigen sexuellen und sonstigen Freiheiten sind keineswegs „christlich“. Eine humanistische Islamkritik geht nur säkular, besser noch laizistisch, idealerweise implizit antichristlich.

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(David Berger:) Ich verzichte hier auf eine ausgiebige Antwort: Zahlreiche Artikel, die auf diesem Blog erschienen sind, lesen sich schon wie eine Vorab-Replik auf die Kritik von Daniel Krause:

Etwa von Udo Hildenbrand: Kein Vergleich – Elf Fakten zur Gewalt im Christentum und Islam

49 Kommentare

  1. Ich selbst, Beicht- und Kommunionunterricht 1960/1961 im katholischen Münsterland, Jahrgang Dezember 1951, kann Herrn Krause zum Teil verstehen, obwohl ich nicht alles von ihm unterstreiche. Damals hatte die katholische Kirche in den katholischen Gegenden wie Münsterland, Sauerland eine große Macht so ähnlich wie heute der linksgrüne Zeitgeist.

  2. Die Ausführungen des Herrn Daniel Krause demonstrieren wieder einmal, wie `Aufklärung` und „säkularer Humanismus“ linke Gehirne in Richtung Einäugigkeit und Eindimensionalität reduzierten. Nur „Rechtspopulismus“ zu kennen, weist auf solch selektiven Gebrauch der Synapsen. Zudem mangelt es an kausalem Denken. Der Herr Gymnasiallehrer bekam noch nicht mit, dass die sicher einst bedeutende Ideologie der `Aufklärung` für viele heutige Defizite und Fehlentwicklungen verantwortlich ist und sich deshalb im Zustand des Scheiterns befindet. Die Dekadenz der Ausbildung in allen Schulebenen ist ja auch ein Thema der `AfD` und sie scheint nach solch „linkspopulistischen“ Einlassungen mehr als berechtigt.

  3. Ich kann die Gedankengänge nachvollziehen, da ich selbst täglich mit einer Hölle „christlichen“ Ausmasses zu tun habe. Wo sektenartige Gemeinschaften Menschen stasi-like überwachen und verfolgen bzw. in Zusammenrottung skrupellos bis zum (Frei-)Tod hetzen – gerne in Kooperation mit Kriminellen (+Polizei) oder per gezieltem Aufhetzen zu schwersten Gewalttaten. Wo Frauen u.a. schon wegen „unweiblicher Kleidung“ verfolgt werden, Menschen blindlings machtgierigen menschlichen „Führern“ folgen, Kinder von klein auf gehirngewaschen werden, und „die Gemeinde“ der Götze ist (statt Gott). Wo zur Erlangung von Geld, Macht und staatlichem/weltlichem Einfluss „für die Gemeinde/Mission“ jedes üble Mittel recht und „gesegnet“ ist, wo hemmungslos Gräuel wie Kindesmissbrauch als „Gottesdienst“ oder Antisemitismus („für die Mission“ von Migranten) zelebriert werden (leider kein Scherz), und „Opferung“ Anderer (nicht etwa sich selbst!) Normalzustand ist. Kliniken und Arztpraxen bundesweit sind voll mit von (Frei)Kirchen seelisch wie körperlich schwerst Geschädigten. Aber sobald Journalisten/Medien nur ein Bruchteil davon aufdecken, werden sie als angebliche „Christenfeinde“ sofort mit shitstorms überzogen. Bibelverse werden als magische Beschwörungen/Wiederholungen missbraucht (z.B. „Machet zu Jüngern alle Völker“), um so Gehirngewaschene zu steuern – z.B. „Gottes (Welt-)Reich“ auf Erden zu bauen, die (vielfach noch heimliche) Verflechtung derart agierender (Frei)Kirchen mit dem Staat (v.A. CDU) ist schon jetzt enorm. „Mehr Gemeinden/Mitglieder/Einfluss!“, mehr, mehr…wird propagiert.
    Da bekommt man mehr als nur ein „terrible feeling of deja vu“… Wir können allesamt froh sein, die einstige (Horror-)Herrschaft der „Kirchen“ hinter uns gelassen zu haben! Insofern hat der Autor recht.
    Der Denkfehler ist nur: Auch wenn solche „Christen“ noch so sehr mit ihrer Taufe, sonntäglichem Gemeindegang, Gebeten oder „(Flüchtlings-)Guttaten“ o.ä. prahlen: Es sind keine Christen. Und zwar laut Bibel. Tatsächlich lehrt sie das Gegenteil von dem, was heute (und damals) vielfach praktiziert wird. Es sprengt leider den Rahmen völlig, hier alle entsprechenden Verse/Vergleiche aufzulisten – also am Besten mal selbst recherchieren.

    • Nun, ein Totalverriss macht Sie selber noch nicht zum willenlosen Opfer, OLITA, zumal Sie ja nur pauschal Vorwürfe erheben. Werden Sie konkreter, dann kann der Leser etwas mit Ihren Aussagen anfangen. Eins ist sicher: Dr. Berger hat sich seinen weiteichenden Erfahrungen gemäß auch den kritischen Blick auf das Christentum nicht nehmen lassen. Das kann ihn aber nicht davon abhalten, den autoritären Islam so zu durchleuchten, dass am Ende vor dem Dammbruch durch diese religiös motivierte politische Ideologie gewarnt werden muss. Unsere Genderisten machen sich was vor, wenn sie annehmen, dass sie auch nur einen Funken Toleranz seitens der Gotteskrieger zu erwarten hätten. Da kommt offensichtlich das Stockholm Syndrom zum Vorschein: Liebe deine (künftigen) Peiniger und verbünde dich mit ihnen.

      • Lieber overprotecting,
        ich bestätige Ihre Aussagen. Es sollte keine Kritik an Herrn Berger sein, einfach ein „Ich kann diese Gedankengänge nachvollziehen, weil…ABER..“.
        Was genau empfinden Sie als nicht konkret genug geschildert?
        Und zum „Totalveriss“: O.g. Zustände habe ich allesamt selbst schon als Zeuge bei/unter „Christen“ gesehen oder miterlebt – es handelt sich also um schlichte Tatsachenschilderung. Somit sorgen diese Leute höchstselbst für ihren „Totalverriss“. Zumal bekanntlich schon ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert.
        Oder glauben Sie, ein reuelos z.B. kinderquälender „Christ“ sei besser als ein (ebensolcher) Muslim?

  4. Das ganze sinnlose Geschwafel kann man sich sparen. Man lese bitte den Koran und man lese das Evangelium und dann diskutieren wir mal alle weiter. Dann geht es nicht mehr um Institutionen und ihren Machterhalt, sondern um Inhalte. Das ist es, was Berger längst verstanden hat!

  5. „EINE NATION KANN IHRE NARREN UND SOGAR IHRE EHRGEIZIGSTEN BÜRGER ÜBERLEBEN.
    ABER SIE KANN NICHT DEN VERRAT VON INNEN ÜBERLEBEN. (…)
    DER VERRÄTER ARBEITET DARAUF HIN, DASS DIE SEELE EINER NATION VERFAULT. (…) ER INFIZIERT DEN POLITISCHEN KÖRPER DER NATION DERGESTALT, BIS DIESER SEINE ABWEHRKRÄFTE VERLOREN HAT.
    FÜRCHTET NICHT SO SEHR DEN MÖRDER.
    FÜRCHTET DEN VERRÄTER. ER IST DIE WAHRE PEST!“ (Cicero)

    Ich fremdschäme mich gerade, Herr Lehrer Krause, und es tut echt weh …!

    FREMDSCHÄMEN – „Bedeutung (reflexiv, umgangssprachlich): sich beispielsweise für etwas Peinliches, das ein anderer getan hat, an dessen Stelle schämen (etwa, weil er selbst es nicht tut“ (Wikiwörterbuch)

    • Die TATSÄCHLICHEN Verräter (hier auch schon „Abrissbirnen des Abendlandes“ genannt..) sind doch GERADE die (sogenannten) „Christen“!
      Ohne deren Verrat wären die Dämme hier nicht gebrochen. Ich kenne nämlich Zeitpunkt und (letzten) Auslöser (Beginn 2011..): Ein Totalverrat Eigener (Werte) und geschlossene Solidarisierung mit Barbarei und Verfassungsfeindschaft durch zunächst eine (einflussreiche) Freikirche und später sämtlicher (Frei-)Kirchen. Damit waren die (letzten) Dämme gebrochen. Und nun: Volle Fahrt voraus…
      Sich mit diesen Verrätern zu solidarisieren, nur weil sich sich selbst „Christ“ nennen ist ein schwerwiegender Fehler.

      • Ihrer Empörung gemäß muss Ihre Enttäuschung über die Kirchen sehr groß sein, OLITA. Aber auch hier gilt, wenn man das den Muslimen zugesteht, keinen Pauschalverdacht zu äußern. Sie schweigen sich aus reden im Nebensatz von Kinderquälerei), daher ist eine Beurteilung Ihrer Erfahrungen ganz schwierig. Die Verräter unter den Funktionschristen (Papst, Kardinäle und Bischöfe) sind der eine Teil, die ihnen kritiklos folgenden Gläubigen der zweite. Wobei ich der zweiten Kategorie nur den Vorwurf mache, dass sie autoritätshörig ist und das eigene Denken abgestellt hat. Im Islam gibt es das blinde Gehorsam Syndrom allerdings noch viel eindrucksvoller, denn hier ist Gewalt gegen Andersdenkende zum Erreichen politischer Ziele legitimiert. Die Kirchen haben sich der irregeleiteten Politik angepasst, weil sie von dieser mehr abhängig sind als umgekehrt. Das Geld durch Asylgewinne hat den Charakter der Kleriker zusätzlich verdorben. Man spricht wie mit einer Stimme, die Frage ist, wer hat mehr zu verlieren. Eine Politik Mafia, die für Recht und Demokratie stehen soll oder die Amtskirchen, deren Vertreter sowieso im Fokus der Überreligion Islam stehen und als erste über Bord gehen, obwohl sie sich als Erfüllungsgehilfen angedient haben. Würde die Politik umschwenken, täten die Kirchen das auch. Dass ich mich nicht mit den opportunistischen Kirchenvertretern solidarisiere, hat nichts damit zu tun, dass ich weiter meinem Glauben treu bleiben kann. Da gibt es für mich keinen Grund zum Fremdschämen. Übrigens: wenn es darum geht, einen gefallenen Christen zu rehabilitieren, ist dies meiner Meinung nach eher möglich als bei einem eben solchen Moslem. Der entscheidende Unterschied: während der Christ noch so etwas wie Reue, Schuld, Buße praktizieren könnte, hat der Moslem kein Unrechtsbewusstsein. Für ihn ist sein menschenunwürdiges Handeln als göttliche Weisung aus dem Koran kein Verbrechen. Deshalb ist die Landnahme z.B. selbstverständliches Recht des Islams, man unterstellt, dass die Ungläubigen dieses Territorium widerrechtlich besetzen. Deshalb zwingt man sie, es heraus zu rücken.

  6. Wenn Ich Herrn Krause richtig verstanden habe missfällt ihm die Islamkritik in diesem Blog. Als regelmäßiger Leser von philosophia-perennis finde Ich nicht das Herr Bürger das Christentum verherrlicht es wird genauso kritisiert wie der Islam. Herr Berger weisst in seinem Blog ausführlich auf die Folgen einer fortschreitenden Islamisierung unseres Landes hin. Gleiches Recht für alle möchte Ich sagen. Die christliche Religion wird ständig kritisiert und verunglimpft während man Islamkritiker nicht nur bei Facebook sperrt sondern auch noch strafrechtlich belangen möchte wegen öffentlicher Herabwürdigung einer Religion. So habe Ich an Herrn Krause noch folgende Frage warum meinen Sie wird in diesem Blog das Christentum verherrlicht und der Islam nur kritisiert? Also Herr Krause lassen Sie doch die Kirche oder die Moschee im Dorf

    • „Die christliche Religion wird ständig kritisiert und verunglimpft während man Islamkritiker nicht nur bei Facebook sperrt sondern auch noch strafrechtlich belangen möchte wegen öffentlicher Herabwürdigung einer Religion.“

      Der grundsätzliche Fehler liegt in der Annahme, es gehe um Religionen. Darum geht es aber de facto nicht. Es geht um Kulturen. Religionen sind Cargo Kulte, um die Massen in einen unterwürfigen Glauben zu zwingen. Kulturen haben zwar ihre Wurzel in jenen Cargo Kulten, die hinsichtlich des Zusammenlebens kompatibel sein können oder nicht, sind aber im vorliegenden Fall inkompatibel .

      Nur die Dekadenz in einem überdehnten Kulturkreis kann auf die Idee kommen, alle Menschen seien gleich. Nur eine Religion kann dies mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit aber jederzeit aus Interesse bekunden und forcieren. Mag sich jeder Gedanken darüber machen, wie der Konzern Vatikan an 10 Billionen Werte kam. Mit beten geht das jedenfalls nicht, mit beten lassen sehr wohl.

      Also doktorn beide nur an Wirkungen, nicht aber an Ursachen der Verwerfungen.

  7. Endlich, endlich. Endlich weiß ich, woher diese frommen Sachen mit mir herkommen. Denn immer wenn ich hier im Blog lese, also eigentlich fast täglich. Also nach jeder „katholischen Sitzung“ bei Herrn Dr. Berger. Dann überkommt mich dieses unzähmbare Gefühl, entsteht dieses unsägliche Verlangen:

    Mich sofort und ohne jedwede Verzögerung in die nächstgelegene Kirche zu begeben und mich dort auf den Boden zu werfen und um Vergebung zu flehen für meine leider überreich vorliegenden Sünden … ich will ja im Grund genommen gar keine Sahnetorte essen oder dieses leckere Sahneeis, ich will ja nicht, aber das Fleisch, das ist so willig, viel zu willig, jetzt muss ich unterbrechen und mal im Kühlschrank schauen… so wieder da, hm, lecker…

    Auch kann ich, seitdem ich hier lese, ich kann nicht eine ARD/ZDF „Nachrichten“-Sendung ansehen, ohne die Hände anklagend in den Himmel zu heben und laut aufzuschreien:
    „Blasphemie! Lästerung! Entweihung! Was hetzen die Rauten-Hexen im TV da wieder gegen AfD, PEGIDA, IB und überhaupt alle Demokraten…“

    Zudem ertappe ich mich dabei, dem Unheiligen Onkel in Rom eine Teufelsaustreibung, nämlich die Austreibung des Bolschewismus und Mohammedanismus zu wünschen…

    Man sieht, äh, liest, ich bin unrettbar dem Katholizihie, Kahtohlozo, ach papperlapapp, also der Verherrlichung der christlichen Amtskirche, ich bin der sowas von verfallen bin ich… und der hochgeschätzte Herr David Berger ist daran schuld, ja, ja.

    PS: Was ich hier in diesem Blog wirklich finde. Hören Sie zu, oh, Sie Herr Oberamtslehrer angeblich ganz ohne linken Populismus. Den Spirit finde ich; schimpfen Sie es G’tt‚ Universum, Abendland, Wissenschaft, Denken, Mitmenschlichkeit im ehrlichen Sinne. Ich finde ein Stück deutsche Heimat, denn nur Brot allein ist es nicht, was unser Menschsein ausmacht. Es ist der Hunger nach Wissen, nach Erkenntnis und ehrlich, ich esse gar keine Sahnetorte. Warf bisher auch keine. Obwohl, in den heutigen bekloppten Zeiten von völlig bekloppten Erziehern, ach lassen wir das.

  8. Schon drollig, wenn der eine Gläubige (Genderist) dem anderen Gläubigen dessen Gläubigkeit vorwirft.
    Während die Christen das Ding (hoffentlich) mit der Aufklärung endgültig verstanden haben und schøn fůr und unter sich ihren Glauben pflegen, behaupten die Genderisten ihr Glaube w ä r e d i e Aufklärung, was keinerlei wissenschaftlichen Untersuchung je standhalten würde und erklären diesen ihre G l a u b e n, denn da nicht wissenschaftlich nachweisbar i s t es nur ein Glaube, sonst nüscht zur Staatsdoktrin. Die Trennung von Gender mainstreaming und Staat ist also nicht gegeben und wir befinden uns also de facto in einer Zeit der Gegenaufklärung, in der Irrationalität gegen jede Vernunft Dogma sein soll.
    Wir brauchen ergo eine neue Aufklärung, um wieder zur Vernunft zu kommen.
    Nur ist weit und breit kein neuer Kant in Sicht oder hat man ihn schon erschossen? Rein rhetorisch gefragt…
    Übung eins: Nichts mehr glauben und f r e i durchatmen!

  9. Der Irrsinn auf die Spitze getrieben.
    So, so, als Lehrer zeigt er den Eltern die Grenzen ihres Erziehungsrechts auf.
    Es sollten diesem Irren die Grenzen aufgezeigt werden. Bei ihm hat es die Politik offensichtlich geschafft, sein Hirn und alles was seinen Körper ausmacht dem Sexthema zu unterwerfen. Und so findet er es gut auch für unsere Kinder und schwallt sie auch noch voll mit seinen Hirngespinsten, denn es sind seine Hirngespinste und nicht die der Eltern oder Kinder.
    Meine Frage wäre vielleicht noch, welchem Geschlecht (wieviele sind es nach seiner Ansicht denn?) er sich zugehörig fühlt. Besser, ich weiß es nicht, sonst dreht es mir noch den Magen um. Jeder kann von mir aus leben wie er will, nur in der Schule hat dies nichts zu suchen. Unter „BILDUNG“ in Schulen verstehe ich etwas anderes. Jedoch geht es offensichtlich nur noch um „VER“bildung. Die armen Kinder.
    Es ist diesem Irren doch nicht zu erklären, dass der Mensch mehr ist als die sichtbare Materie als die wir uns wahrnehmen. Ich denke, in der Feinstofflichkeit wird nicht über Geschlechter diskutiert und das in einer unerträglichen Weise.
    Das Wort Liebe kommt hier gar nicht vor und das ist der gravierende Unterschied.
    Liebe wird mit Sex verwechselt bzw. wird die Liebe durch Sex ersetzt und da beginnt es einfach dreckig zu werden.

  10. Ich fasse es ja nicht was sich dieser Lehrer denkt!! Er hat ganz offiziell bestätigt ,das er die Kinder manipuliert und für seine Ideologie/Glaubensrichtung missbraucht!! Das ist nicht zu tolerieren. Dieser Mann gehört selbstverständlich entlassen!!!

  11. Ich bin verwundert, dass Herr Krause meint, mit einigen Sätzen zur Sexualität, die wesentlichen Inhalte des Christentums wiedergegeben zu haben. Ist dies ein akademischer Abriss oder nur eine verärgerte Meinung. Herr Berger, Sie solltenihren Blogg nicht einfach öffentlich als Jahrmarkt der Meinungen feilbieten. Meinungsfreiheit ja, aber mit Niveau.

  12. Die Selbstherrlichkeit des Autors als allwissender Lehrer und den Umgang mit zurecht kritischen Eltern ist armselig. Solche Lehrer stelle ich so in den Senkel, dass Sie mir nicht mehr in die Augen schauen können.
    Die Kirche ist so heuchlerisch, dass ich längst aus dem Verein ausgetreten bin. Seitdem fühle ich mich christlicher denn je.
    Für mich ist der gefallene Engel Luzifer Ursprung allen Übels und Verführer vieler Menschen, man siehe sich nur die satanischen Rituale z. B. auf dem Showbühnen oder bei der Eröffnung des Tunnels in der Schweiz an. Oder besonders pervers das Video „Dunk dem Herrn“ von Carolin Kebekus, bei dem Sie singt, dass sie Satan dient. Solche Leute werden dann mit Handkuss bei den ÖR Medien eingestellt.
    Ich glaube auch, dieser hat die Feder des Mohammed geführt…
    Abtreibung ist in meinen Augen Mord und ich würde das nur in Vergewaltigungsfällen befürworten. Viel legitimer wäre es wohl, die Kinder über Verhütung aufzuklären statt dem Gender-Gaga auszuliefern!

    • Sorry, da ich seit ueber einem Jahrzehnt in englischsprachigen Laendern lebe schmeisse ich Deutsch und Englisch oft durcheinander.
      malevolent = boeswillig
      Bias = Voreingenommenheit

      Wenn der Gastautor etwas mit boeswilliger Voreingenommenheit beschreibt, heisst das, er pickt sich die maximal negative Interpretation z.B. einer Bibelstelle heraus und verallgemeinert diese auf das Gesamtwerk.

  13. Folgender Textpassage in diesem Artikel muss ich widersprechen: „Im konsequent angewandten christlichen wie islamischen Glauben dient Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung.“

    Die Bibel empfiehlt folgendes: „Freue dich mit der Ehefrau deiner Jugend … Ihre Brüste mögen dich zu allen Zeiten berauschen“ (Sprüche 5:18, 19).

    Das deutet nicht daraufhin, dass Sexualität in der Bibel nur für die Fortpflanzung erlaubt ist, sondern der naturgegebenen gegenseitigen Befriedigung dient.

    Ebenso in den christlichen Schriften ist die Sexualität nicht nur fürs Kinderkriegen erlaubt: „Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann … Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis … (1. Korinther 7:3-5)

    Wie katholische Werke erklären, übernahm man im 2. Jahrhundert die stoische Regel, nach der der einzige Zweck des ehelichen Akts die Fortpflanzung ist. Diese Haltung hatte somit philosophischen und nicht biblischen Hintergrund. Sie beruhte nicht auf Gottes Weisheit, sondern auf menschlicher Weisheit. Diese Philosophie hielt sich über Jahrhunderte hinweg und wurde von verschiedenen katholischen Theologen erweitert.

  14. Seit wann hat das Christentum mit der Sexualität ein Problem? Mit Prostitution und Porno, freier Ausschweifung eben schon! Aber nicht mit der ausgebeuteten, drogenabhängigen Prostituierten! Diese Hure selbst will das Christentum aus der ausweglosen Lage retten und NICHT ihre Ausbeutung legalisieren und die Ausbeutung weiterbetreiben, was der Sexbolschewismus immer wieder propagiert!!!
    Wenn Herr Lehrer nur noch sexuelle Befriedigung im Kopf hat brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Sex ist NICHT das wichtigste, nicht im Leben, nicht auf der Welt! Sex ist dazu da, um Nachwuchs zu haben und die eigene Werte und Vorstellungen weiterzugeben! Das ist sein WICHTIGSTER Grund! Ist in der Natur nicht anders Herr Lehrer!

    LGBT und co ist TOD und stirbt aus! Ausser selbstsüchtiger Befriedigung ohne Ende produziert diese Sexideologie nichts als psychische und auch physische Probleme, aber keinen Nachwuchs!
    Und zerreist die Gesellschaft!

  15. Sexualität darf nur einem einzigen Zweck dienen: der Obrigkeit ein Kind zu schenken?
    Niemals als Freude an sich und am anderen?
    Sie sollten besser eine Sexreligionsgemeinschaftssekte gründen, wo die Sexualität, die Lust und Ausschweifung den Mittelpunkt des Lebens bildet! Wir werden sie dann abfilmen und Wochenberichte über das „Glück“ in diesem Selbstversuch, diesem Sex-Jungelkamp abgeben. Wahrscheinlich wird das nicht Jugendfrei und für den Otonormalo und für die Frau selbst nur noch abstossend. Dass sie es nicht in der Bibel, nicht im Christentum finden werden versteht sich schon von selbst! Auch der Bolschewismus hat nach kurzer Phase der freien sexuellen Ausschweifung und Legalisierung von Scheidung und Abtreibung als Folge, diesen Gegenangebot zum rusisch-orthodoxen Christentum wieder verboten und die Zügel fest angezogen. Nachdem Massen an demoralisierten, zur Mutterschaft nicht mehr tauglichen Frauen durch den allgegenwärtigen Hunger und Terror zu quasi prostituierten „erzogen“ wurden hat man diese Praktiken der leichten Scheidungspraxis und Abtreibungspraxis gegen Sozi-Ehe und Abtreibung gegen Kinderheim getauscht! Was wollen sie also der Gesellschaft heute anbiedern? Sex und Porno über Alles Ideologie??? Totale Demoralisation des Gesellschaft? Wer soll das wollen??? Welche Massen?

  16. Querulanten Eltern, die gegen Gender-Mainstreaming sind, die Grenzen ihres Erziehungsrechts aufzeigen?
    Hier hat der Lehrer, Herr Krause, wohl nicht genügend sich mit den Problemen des Gender Mainstreaming auseinander gesetzt und sieht nur eine religiöse und keine gesundheitliche und psychische Gefahr.
    Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche, was z. B. auch erkennbar ist am dem von den Gender-Ideologen propagierten “social engineering” in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, staatliche Schule).
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

  17. Herr Krause…………….

    Zitat :
    Koran, Bibel, „Kommunistisches Manifest“ und Hitlers „Mein Kampf“ haben für mich einen vergleichbaren „Brennwert“.

    —————————————————-

    Sind Sie eigentlich noch ganz bei Trost ?

    Und wissen sie was Heute in Europa ohne Christentum los wäre ?
    Nein es wäre eben nicht einfach ein Nichts, ein Vakuum….. voll mit glücklichen Menschen.

    Wir wären wohl heute alles Muslime und würden Frauen steinigen, Schwule pfählen oder dergleichen mehr.
    Wären wir keine Muslime geworden, würden wir vielleicht immer noch Menschenopfer darbringen oder unter Römischer Kultur die Menschen in die Arena schicken um sich an ihrem Todeskampf zu belustigen.

    • „Und wissen sie was Heute in Europa ohne Christentum los wäre ?
      Nein es wäre eben nicht einfach ein Nichts, ein Vakuum….. voll mit glücklichen Menschen.“
      Geschichtsbücher, z.B. „Die Prußen“ von Karl Baumann, ISBN 3-7921-0419-9, haben mir gezeigt, mit welcher Brutalität „Christen“, – hier: der „Deutsche Orden“ zwischen 1200 und 1300 in Mittelosteuropa – gegen noch nicht Christianisierte vorgingen. – – Ja, die Prußen z.B. waren zuvor glückliche Menschen.
      ABER: Später fand das statt, wogegen der Islam sich immer noch quer stellt – Reformation und Säkularisierung.
      Und genau DAS ist es, warum ich lieber in einem christlichen Umfeld als in einem moslemischen Umfeld leben möchte. Dies klingt zwar auch etwas bei Daniel Krause an, aber da das Leben nicht frei von Entscheidungen ist, bin ich, im Gegensatz zu ihm, bereit eine „Verherrlichung“ des Christentums hinzunehmen; sie bedroht mich ja nicht und ich muss (dank Reformation und Säkularisierung!) ja nicht mitmachen – im Gegensatz zu dort, wo der Islam verherrlicht wird! (Und das, ein moslemisches Umfeld, wünsche ich selbst dem Klugschei…. Krause nicht!)

  18. Mann oh man………………..

    jetzt kommt das wieder, unnötigerweise.

    Das alles könnte man irgendwie bejahen …..wenn wir in der zeit um 1500 leben würden.
    Aber wir Christen haben das in einem Jahrhundertelangen Prozess hinter uns gelassen.
    Und das der Prozess möglich war, das es eine Phase der Aufklärung gegen konnte, das ist eben auch und gerade im Christentum, in der Bibel do angelegt, was einen himmelweiten Unterschied zum Islam ausmacht.

    Das Christentum ist eine Lehre die eben Veränderung möglich macht, den n in der Bibel wurde das nie ausgeschlossen, im Islam aber explizit.
    M9it der Übersetzung der Bibel durch Luther begann der Prozess denn jeder konnte nun selber lesen und das gelesene mit dem abgleichen was die machthungrigen in den Kirchen ihm „vorbeteten“.
    Luther hat hier einen grossen Verdienst.

    Nein, hätte die Bibel gewollt das sie bis in alle Ewigkeiten streng Dogmatisch bleibt, sie hätte das entsprechend formuliert.
    Man sollte nicht vergessen, das die Bibel in einer zeit schriftlich ausformuliert wurde, in der das alles durchaus möglich gewesen und durchaus auch gewollt war.
    Man hätte es sich so einfach machen können wie es der Islam tat, nämlich einfach ein Verbot jeglicher Neuauslegung hineinschreiben.


    Und Herr Krause………….
    der Absatz von ihnen hier, ist einfach nur Blödsinnig, gerade dann wenn man bedenkt was sie in dem Punkt von den anderen Parteien zu erwarten haben.
    —————————————–
    Zitat :
    Vor diesem Hintergrund ist David Berger insbesondere dann zu widersprechen, wenn er die AfD als „fortschrittlichste“ Partei hinsichtlich des Umgangs mit dem Islam darstellt. Denn die Islamkritik von Rechtspopulisten steht selten in einem humanistisch-emanzipatorischen, sondern zumeist in einem christlich-fundamentalistischen Kontext.
    ——————————————-

  19. „Als Lehrer weise ich immer wieder querulante Eltern zurecht……usw“. Was MAASt sich Hausmeister Krause an, Eltern ihre Grenzen beim Erziehungsrecht aufzuzeigen?
    Gender-Mainstreaming hat sich bei Menschen, die etwas nachdenken, selbst erledigt. Ich will, und das Recht habe ich, dass meine Kinder ihre Sexualität in Ruhe selbst entdecken, wenn sie soweit sind und Sexualität nicht in der Schule aufgezwungen wird. Dort sollten die Kinder wieder am klassischen Unterricht teilnehmen können.
    Herr Krause kann seine queeren Ansichten gerne beim CSD ausleben und lehren, aber nicht in der Schule.
    Durch solche Lehrer haben wir endlich ein Bildungsniveau erreicht, welches nicht mehr fern des moslemischen Analphabetentums ist.
    Hätte es in Europa nicht das Christentum mit seinen Lehren der Liebe und des Friedens gegeben, würde wir uns noch gegenseitig die Köpfe einschlagen, was man zum Beispiel in allen islamischen Staaten und bei Naturreligionen beobachten kann.
    Es ist kein Wunder, dass die Deutschen, die es sich leisten können, ihre Kinder auf Privatschulen schicken, auf denen Wissen vermittelt wird und Lehrer den Eltern nicht die Grenzen ihrer Erziehung aufzeigen wollen. Spätestens bei Lehrer Krause würde ich meinen Kindern einen Schulwechsel vorschlagen.

  20. Artikel 6 Abs. des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
    „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

    Sie, werter Herr Lehrer Krause, haben folglich als „Lehrer“ keine Eltern zurechtzuweisen, was Sie aber in völliger Verkennung von Dienstauftrag und Kompetenz offenbar gerne tun:
    „Ich weise ich immer wieder querulante Eltern zurecht, welche sich religiös motiviert gegen Gender-Mainstreaming oder gegen die Thematisierung von Homosexualität und Transsexualität im Unterricht wehren“.

    Ich hätte Ihnen – restrospektiv betrachtet – nicht ansatzweise raten mögen, mich bei der religiösen Erziehung meiner Kinder zurechtweisen. Die notwendige Toleranz eines Menschen gegenüber Randgruppen, mein werter Herr Lehrer Krause, erreicht man nicht mit ideologischer Vergewaltigung der Kinder und/oder Zurechtweisung der Eltern. Sie haben sich eindrucksvoll in Ihrem Anliegen und Ihrer Profession disqualifiziert.

    BTW: Lehrer sind diejenigen, die vormittags recht und nachmittags frei haben.

  21. Der Urislam ist von Anfang an das, was heute extremistisch genannt wird, siehe Koran, Sira, Ahadith. Das Urchristentum war nicht politisch, es lud ein zu einer individuellen Glaubensentscheidung. Jesus sagte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Es hat sich 300 Jahre lang – trotz harter Unterdrückung – friedlich ausgebreitet. Die Missstände traten erst ein, als es unter Kaiser Konstantin zur Staatsreligion wurde, d.h. sich mit politischer Macht verbündete. Der Islam hat sich dagegen von Anfang an mit Blut und Schwert ausgebreitet. Kenner sagen: 270 Millionen tote „Ungläubige“. Wer das Neue Testament liest und den Koran liest und vergleicht, wird gravierende Unterschiede feststellen. Aber selbstverständlich haben die offiziellen Kirchen im Laufe ihrer Geschichte (aufgrund der Verbindung mit politischer Macht) viel Unrecht getan. Daran wird niemand zweifeln. Aber man sollte trotzdem nicht „das Kind mit dem Bade ausschütten“. – Wer differenziert, nähert sich den Fakten eher als ein Schwarz-Weiß-Maler (stimmt auch sonst).

  22. In dem Gastartikel von Daniel Krause ist so viel einfach nur falsch, vieles nur Nebelkerzen, und vor allem einiges mit derart malevolentem Bias beschrieben, dass man gar nicht weiss wo man mit der Kritik anfangen soll.

    Vor allem wenn „Das Christentum“ in einen Topf mit bestimmten Kirchen geworfen wird ist das erst mal falsch und dient nur zur Vernebelung der unterschwelligen und schwammigen Anschuldigungen des Herrn Krause. Selbst in der katholischen Kirche gibt es Sekten die nicht mit den Bibelinterpretationen der Mainstream-Kirche uebereinstimmen, auf protestantischer Seite gibt es fast unzaehlige Auslegungsrichtungen, Sekten, Kleingemeinden, usw. Wie man da von „Glaubenssysteme dulden keinen Individualismus“ schwafeln kann ist mir unbegreiflich.

    „Christentum und Islam sind gleichermaßen sexistisch und homophob“ sagt Krause. Vielleicht sollte Krause mal in eine katholische Kirche in den Philippinen gehen und die grosse Zahl von Transsexuellen und Schwulen bestaunen die sich da einfinden und auch im Gemeindeleben eifrig mitmachen. Theologisch kann man das 100 Mal durch den Wolf drehen, aber im Angesicht der Praxis muss ich dem Krause hier Bias u/o Ignoranz unterstellen.

    Im unteren Teil scheint dann die Religion des Herrn Krause durch: Der emanzipatorische Humanismus oder was auch immer er dafuer haelt. Seine Version scheint so Dinge zu enthalten wie Rechte, Rechte, und noch mehr Rechte (vor allem das Recht Alte und Foeten zu toeten), Gender-Mainstreaming, die Verherrlichung von Homosexualität und Transsexualität im Unterricht und die totalitaere Haltung, Müttern und Vätern die Grenzen ihres Erziehungsrechts aufzuzeigen. Ich mag Ihre brave-new-world Religion nicht, Herr Krause, und viele andere moegen sie auch nicht. Sie ist genauso abstossend fuer mich wie der Islam.

  23. Wir müssen Christentum und Kirche voneinander trennen. Wesentliche Errungenschaften unserer freiheitlich-humanistischen Welt sind in der Tat gegen die Kirche erstritten worden. Ob auch gegen das Christentum – das wäre hier die Frage.
    Richtig ist auch, daß die beinah alltägliche Rede von dem jüdisch-christlichen Wesenskern des Abendlandes sich der Unterschlagung schuldig macht, der Unterschlagung nämlich des großen und bedeutenden heidnisch-antiken Traditionsstrangs, ohne den wohl auch das Christentum nicht denkbar wäre. Aber ist der Humanismus umgekehrt ohne das Christentum denkbar? Der Individualismus? Das ist doch wohl sehr zweifelhaft. Die humanistische Renaissance hat das Individuum gefeiert. War sie atheistisch? Nein, sie war nicht einmal antichristlich. Und so stimmt wohl die Grundüberzeugung des Artikels nicht, nämlich die, daß das Christentum das Kollektiv über das Individuum stelle. Der Schriftsteller Martin Mosebach hat in einem Interview mit dem SPIEGEL dazu einmal folgendes angemerkt:

    „Es geht um nichts Geringeres als um die Lehre von der Vergöttlichung des Menschen. Die Kirchenfeindlichkeit der Aufklärung mit ihrer Vorstellung der Autonomie des Menschen ist nichts anderes als eine christliche Häresie.
    SPIEGEL: Und selbst die Aufklärung, das Mündigmachen der Menschen, hängt an der christlichen Offenbarung?
    Mosebach: Die Aufklärung ist ohne das Christentum überhaupt nicht zu denken. Deswegen ist es auch so sonderbar, das Fehlen von Aufklärung in anderen Religionen zu beklagen. Das Inkarnationsmotiv ist die Voraussetzung für Aufklärung.“

    Ich finde die Pointe durchaus nachvollziehbar. Viele der Aufklärer in Europa waren nicht zufällig Pfarrer und Theologen. Dennoch wird man umgekehrt auch sagen können: die freiheitlich-humanistische Welt bedarf zu ihrer Grundlegung keiner göttlichen Offenbarung. Und man wird sagen müssen: Die Kirchen haben dieser Welt oft und leidenschaftlich entgegengestanden, ja sie mit allen Mitteln bekämpft. Im Islam indes gibt es keine Kirche. Hier steht nicht die institutionalisierte Auslegung der Offenbarung, sondern diese Offenbarung selbst der freien, humanen Welt entgegen. Das ist der fundamentale Unterschied.

  24. Richtig ist, dass auch das Christentum von außen „gezähmt“, entmachtet werden musste, es ist nicht von innen heraus liberal geworden. Der entscheidende Unterschied zum real existierenden Islam ist allerdings, dass es die säkulare Gegenwelt gab, die das vollbringen konnte und wollte. Dieser Prozess wird im Allgemeinen „Aufklärung“ genannt. Im Islam ist diese säkulare Gegenwelt nicht vorhanden, sie ist per se nicht vorgesehen, wird auf keinen Fall geduldet. Die islamischen Länder sind allesamt „Allahkratien“, jede Gegenstimme wird gewaltsam zum Verstummen gebracht. Wenn wir also das Hier und Jetzt betrachten, ist der Unterschied zwischen Christentum und Islam gewaltig.

  25. Zitat: „Als Lehrer weise ich immer wieder querulante Eltern zurecht, welche sich religiös motiviert gegen Gender-Mainstreaming oder gegen die Thematisierung von Homosexualität und Transsexualität im Unterricht wehren. Die Gerichte haben mich stets dabei unterstützt, solch hitzköpfigen Müttern und Vätern die Grenzen ihres Erziehungsrechts aufzuzeigen, sofern das Wohlergehen homo- oder transsexueller Kinder eine solche Grenzziehung erfordert (Urteil 13 K 3135/13, Verwaltungsgericht Münster)“

    Was sind denn bitte „homo- oder transsexuelle Kinder“, die man um ihres „Wohlergehens“ (?) vor dem Erziehungsrecht ihrer Eltern schützen muss?? Sind das die, deren Hand sich Daniel Cohn Bendit in seinem Hosenstall (nur?) erträumte?
    Der Autor verwahrt sich gegen religöse, islamische oder eben auch christliche Einflüsse auf das Sexualleben auch bei Kindern. Nur um dann seine eigenen politisch-ideologischen Vorstellungen zum quasireligösen Maß der Dinge zu erklären. Schon die Wortwahl „querulatorische Eltern“, die ich als Lehrer „zurechtweisen muss“, entlarven eine maßlose Selbstüberschätzung und unterträgliche Arroganz. Damit steht er mindestens auf gleicher Stufe, wie die von ihm so kritisierten kirchlichen Autoritäten.
    Wie immer: Heuchelei und zweierlei Maß!

  26. Lieber Autor, ich kann nicht finden, dass hier irgendwo das Christentum „verherrlicht“ wird.
    Die Kirchen schon gar nicht. Im Gegenteil. Bitte lesen Sie mal die vielen zum Teil sehr kritischen Kommentare über den Papst und die Geschichte der beiden Kirchen.
    Warum soll man keine Wahlempfehlung geben?
    Das machen doch alle Parteien gerade zum Exzess!
    Ist meiner Meinung nach legitim.
    Schade, dass Sie gerade jetzt versuchen zu spalten…..

  27. Natürlich ist es legitim das Christentum als Religion zu kritisieren, allerdings sind unsere christlichen Werte ein Garant für die heutige freiheitlich-demokratische Gesellschaftsstruktur!

    Dazu im Gegensatz sind fast alle islamischen Länder nicht mit Demokratie gesegnet. Es sind zum größten Teil Diktaturen oder ähnliche Konstrukte!

    Was noch tragischer ist – vormals freiheitlich-demokratische Länder – entwickeln sich zurück zu Diktaturen, in denen der Islam an Einfluss gewinnt!

  28. Querulanten Eltern, die gegen gegen Gender-Mainstreaming sind, die Grenzen ihres Erziehungsrechts aufzeigen? Allein dieser Satz disqualifiziert den Autor in meinen Augen.

  29. Was ist das denn! Und das am frühen Morgen!
    Es geht nicht um Verherrlichung, sondern um die WAHRHEIT.
    Ist Gott in Christus Mensch geworden oder nicht?

    Der Atheismus, den Herr Krause uns hier schmackhaft machen will, hat dem 20.Jahrhundert den Kommunismus und Nationalsozialismus beschert, Millionen Tote!

  30. Vielen Dank an David Berger für die Veröffentlichung dieses Artikels. Ich stimme dem Autor zu in der Einschätzung , dass Lösungen der anstehenden Probleme sicher nicht in „mehr Christentum“ , möglicherweise auch überhaupt nicht zu finden sind. Gleichfalls Atheist, bin ich mir bewusst, dass das Bedürfnis nach Religion/Spiritualität ein zutiefst menschliches ist. Wo Ersatzreligionen wie die Sozialismen sich dem aufpfropfen, sind die Auswirkungen noch übler als diejenigen, die von den 3 großen „Wüstenreligionen“ entfaltet werden. Aus meiner atheistischen, humanitären, freiheitlichen ,heterosexuellen Sicht sage ich , dass der Aufeinanderprall der Systeme und Kulturen nicht in der Aufstellung Islam : Christentum besteht, sondern in den fundamentalen Gegensätzen des westlichen auf die Spitze getriebenen Individualismus gegenüber den Religions/Staatsgebilden, die die Gemeinschaft klar und radikal über das Individuum stellen. Erstere haben im Ergebnis die moderne westliche Lebensweise erst ermöglicht, an der jetzt so viele „teilhaben“ wollen. Gleichzeitig – keine Hauptwirkung ohne Nebenwirkungen – entstehen dabei auch reihenweise desorientierte, mit ihrem Leben (und fatalerweise) dem Leben der Anderen herumexperimentierende Sinnsucher, die es als Zumutung empfinden, sich auch nur ansatzweise mit Verhalten zum Wohl und Fortbestand der Gemeinschaft zu beschäftigen , in der sie zufällig herumoszillieren. Praxisbeispiele dazu sind u.a. die Impfthematik, Erneuerbare Energien, Rettung von allem und jedem , das Wahlrecht für geistig Behinderte und ja, eben auch das gegenwärtige westweite Geschrei um die LSBTTQX?? Leute, WAS FÜR PROBLEME HABT IHR EIGENTLICH??? Geschätzt 1% der Menschen versuchen, sich zum Nabel zu formieren, um den die Welt sich zu drehen hat. Damit das besser gelingt, pfuschen sie gerne und frühzeitig an Kindern herum, denn die sind formbar, das hat die Menschheit schon recht früh festgestellt . Schwupps, schon vermehrt sich die Zahl der Schrägen, wenn auch nicht durch Fortpflanzung , sondern durch Gehirninfiltration.
    Ich bin sicher, dass angesichts der WIRKLICHEN Probleme, die wir haben, der Mehrzahl der Menschen inklusive meiner Wenigkeit diese Vögel und Ihre Lebensweise vollkommen schnurz sind, sie können real doch wirklich tun und lassen was sie wollen. Hört einfach auf zu nerven . In den zu erwarteten Umwälzungen werdet ihr euch sehr schnell an eines von den 2 klassischen Geschlechtern erinnern und einfach die nächste Toilette aufsuchen, die dann hoffentlich nicht Unisex ist.

  31. Herr Krause verwechselt Kirche und Christus. Ein grundlegendes Manko seines Artikels, dessen Inhalt ihn dadurch schon disqualifiziert.
    Zum anderen gehört Herr Krause einer Religion an, die mir Angst und Schrecken in die Glieder treibt. Warum? Wegen seines lieblosen Totalismus!
    Herr Krause befindet sich damit auf einer Stufe mit den Inhalten des Islam und des Kommunismus, die sich in ihrem Wesen durch lieblosen Totalismus ausweisen.

  32. Leider bewegt sich Herr Krause in seinen Darstellungen ausschließlich auf der Ebene der Klischees und hat sich offenbar bei keinem einzigen seiner Kritikpunkte näher mit dem auseinandergesetzt, was er kritisiert.
    Um nur ein Beispiel zu erwähnen: Die Mottos „Führer befiehl, wir folgen dir“ und „Dein Wille geschehe“ drücken nicht das gleiche aus, sondern stellen Gegensätze dar. Das erste Motto drückt die tatsächlich totalitäre, absolute Gehorsamsforderung eines Staates aus, während das zweite Motto für den freiwilligen Gehorsam gegenüber dem eigenen Gewissen bzw. gegenüber Gott steht. Ausdruck dieses Gegensatzes ist nicht zuletzt, dass die Entscheidung für das Gewissen eine wesentliche Motivation des Widerstandes gegen den NS darstellte.
    Dialog mit Kritikern des Christentums kann durchaus fruchtbar sein, solange diese Kritiker gewissen Mindestanforderungen folgen und sich z.B. in ihrer Kritik auf die tatsächliche Position des Gegenübers beziehen und nicht auf Klischees und Karikaturen der Gegenposition. Als promovierter Mensch sollte Herr Krause wissen, was ein Strohmann-Argument ist, und warum dieses keine erkenntnisfördernde Art und Weise darstellt, sich in einem Dialog zu verhalten.

  33. Vergessen wir bitte niemals, dass LEHRER eine ganz spezifische Sorte Mensch und stets mit allergroesster Vorsicht zu „geniessen“sind…

  34. Scheint als hätte Schüler K. nicht gewusst, dass sein Lehrer schwul ist. Tja, Anfängerfehler 😉
    „… als Gymnasiallehrer habe ich LGBT-Feindlichkeit jedoch mehrheitlich von katholischen (!) Eltern und sogar Kollegen erlebt.“
    er ist ja noch jung. Und vielleicht muss er mal an einer Berliner Schule „dienen“. Dann gibt’s bei LGBT direkt auf die Fresse. Lernen durch Schmerz ist immer noch am effektivsten.

  35. Eklig , dass dieser Lehrer die Verantwortung für das Versagen der staatlichen Organe ( im Bezug der Unterwanderung durch Verfassungsfeindliche Religions- Aktivisten ) auf Herrn Berger persönlich abwälzt. Auch daran erkennt man, dass Staatsdiener aus interdisziplinären Bereichen sich zusammenrotten und einzelne Personen verfolgen und zersetzen.

  36. Der Grundfehler des Artikels liegt darin, dass in ihm das Christentum mit den christlichen Kirchen verwechselt wird. Das ist nicht dasselbe. Die Kirchen sind heute vielfach Feinde des wahren Christentums des Neuen Testamentes.
    Und bei der Bibel unterscheidet er nicht zwischen Altem und Neuem Testament.
    Auch im übrigen ziemlich oberflächlich, Herr Lehrer – ungenügend.

    • Schließe mich an, hwludwig. Außerdem ist eine Differenzierung zwischen Christentum und Islam schon aufgrund der gänzlich konträren Zielrichtung erforderlich. Während das aufgeklärte Christentum in der Moderne angekommen ist, geht es bei der Indoktrination im Islam nur um Absolutheitsanspruch, Vereinnahmung von dar-al-harb, Installierung der Scharia und Legitimierung von Gewalt gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden. Dass der Autor auf diese Inhalte nicht eingeht, ist allein schon ein Fauxpas sondergleichen. Ich unterstelle ihm zwar keine Absicht oder gar falsche Toleranz, aber dieses zentrale Thema darf nicht vernachlässigt werden, macht es doch die pauschale Bedrohung aus, die von dem totalitären System Islam ausgeht, der eine politische Ideologie ist und politische Ziele verfolgt.

    • Ich kann mich dem gesagten absolut anschließen,ist doch auch für mich die „Amtskirche“ nicht mehr das tragende Element des Christentums.
      Ich bin gläubiger Christ,habe aber mit den Ansichten und Auslegungen zum Christsein mit beiden Amtskirchen nichts mehr gemein!

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