(David Berger) Wer aufmerksam durch Berlin läuft, der bemerkt, dass sich seit 1933 bzw. 1989 dort gar nicht so viel verändert hat, wie viele annehmen… Der Sozialismus, ursprünglich braun, dann in der DDR rot in Schwarzweiß und nun rot in Farbe. Letzteres an einer Hauswand in dem weniger seriösen Teil von Berlin Schöneberg.

Der Stadtteil, in dem das Haus mit dieser Malerei steht, erlangte in der vergangenen Woche eine traurige Berühmtheit: Hier wurde ein 57-jähriger Familienvater brutal überfallen und ins Koma geprügelt.

Antifa -Propaganda Berlin Schöneberg (c) David Berger - philosophia perennis.JPG
(c) David Berger

4 Kommentare

  1. „Manifest“ – steht geschrieben. Und es passt die Manie dazu, dieser ewige Bolschewismus seit Marx, diese Manie, den Menschen umerziehen zu wollen. Und es wird wie immer enden, wenn ein neuer Namen für einen alten Sozialismus ausgerufen wird.

    Erst färben sozialistische Parolen die Häuserwände rot und dann färben diese Parolen die Straßen. Blutrot.

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