Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

Zur Handlungsmaxime islamischer Theologie zählt, die Welt und die Menschheit freiwillig oder gezwungen der Herrschaftsordnung des Islam zu unterwerfen. Universale Islamisierung ist dabei aller Erfahrung nach kein abstruses theologisches Konstrukt, keine Phobie, sondern beinharte geschichtliche und zeitaktuelle Realität.

Die Islamisierungstrategie der 56 OIC-Staaten

Von der Öffentlichkeit kaum, besser: überhaupt nicht wahrgenommen, liegt seit 2014 von Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Die Zielsetzung des OIC-Aktionsplanes ist die möglichst umfassende Einflussnahme auf zahlreiche Institutionen und Zielobjekte gesellschaftlicher, politischer, wissenschaftlicher, religiöser, kultureller und pädagogischer Art in den Ländern des europäischen Kontinents.

Zu diesen Zielobjekten zählen allgemein: Die Gesetzgebung − die politische Strukturen − die Medien – die Dialogveranstaltungen – das Bildungswesen an Schulen und Universitäten − die Verbreitung der islamischen Lehre und Informationspolitik – der Einfluss auf die Wertung der europäischen Kultur und Geschichte (der wertvolle Beitrag des Islam in Kunst, Literatur und Wissenschaft) − die Israel-Politik − die Durchführung der Migration nach Europa − die Verhinderung von Integration und Assimilation.

In gestraffter Darstellung sollen hier noch etwas konkreter die wichtigsten Zielobjekte des islamischen Aktionsplanes für die Islamisierung Europas aufgezeigt werden:

a. Aufforderung an den Westen: Gesetze gegen Islamophobie zu erlassen, bei unfairen und tendenziösen Vorurteilen gegenüber dem Islam zu bestrafen und die Verunglimpfung Mohammeds zu ächten.

b. Dialogforen auf allen Ebenen und mit allen Möglichkeiten einrichten − Politischen Einfluss nehmen in etablierte politische Strukturen − Positionen z. B. in Stadtverwaltungen übernehmen − Muslimische Parlamentarier durch die Muslime wählen.

c. Den Islam als „integralen Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. den Beitrag des Islam zum Entstehen des modernen Europa darstellen − Das Aufzeigen der Verbindung zwischen Islam und Terrorismus verhindern.

d. In den Medien: Aufruf zum Entgegenwirken der anti-islamischen Propaganda, der Islamophobie − Medienstrategien zur Verbesserung des Islam-Images − Weltweite Verbreitung der Lehre und Werte des Islam − Errichtung von Radio und Satellitenstationen mit Rund-um-die-Uhr-Programmen in verschiedenen Sprachen mit Informationen über islamisches Erbe, Kunst und Literatur usw. − Islamische Informationspolitik im Dienst der islamischen Weltbotschaft − Berücksichtigung der spezifischen Sensibilitäten der Muslime− Publikationen „über die zivilisatorischen Vermächtnisse des Islam“ (Spanien, Balkan, Zentral- und Südasien usw.) und seine Beiträge zur modernen Wissenschaft und Technik − Propagierung der positiven Aspekte der Scharia − Permanente Verkündigung der islamischen Toleranz und Perfektion sowie der Übereinstimmung des Islam mit den Werten des Westens und den universalen Werten der Humanität − Vermittlung eines glänzenden Bildes der wahren Werte des Islam mit allen Möglichkeiten (Nutzung der westlichen Medien zur Förderung der Umma und der islamischen Werte (Aufklärung der westlichen Öffentlichkeit bzgl. der konstruktiven Rolle des Islam „im Aufstieg der modernen westliche Zivilisation“) − Medienplan/-strategie gegen Israel.

e. Muslimische Immigration in Europa „im großen Stil“ durchführen − Durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa. − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur. Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Wertesystem − Einrichtung eines islamischen Gerichtshofes mit Jurisdiktion und politische Einflussnahme auf alle Muslime in nicht islamischen Ländern, aber auch auf Nichtmuslime.

f. Religiöse und andere Zielsetzung: Weitergabe der islamischen Weltbotschaft an den Westen als eigentliche universale Islam-Mission − Die Aufrichtung des Islam als oberster Dauerplatz „in der Prioritätenliste der Muslimgemeinden“ − Alle „Maßnahmen in Bildung, Kultur und Sozialem“ als Instrumente der „eigentlichen, universalen Islam-Mission“– mit dem Ziel: Die Konversion des Westens zum Islam − Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz − Stimme des Islam verstärken (Verfügbarmachung der „Hilfen, Finanzierungen und technologischen Knowhow-Transfers“ auch durch westliche Länder − Vermeidung von „Konfrontation als auch Kapitulation im Umgang mit westlichen Kräften“

g. Schulen und Bildung (im Westen): Anpassung der Lehrpläne der Grundschule im Blick auf die Immigrantenkinder − Revision der Bildungsprogramme und Lehrpläne – Verhindern, dass muslimischer Kinder westliche Kulturwerte kennen − Einführung des Islam in die Schulfächer, Lehrpläne und in den Geschichtsunterricht − Förderung zur Verbesserung des islamischen Images in den europäischen Schulbüchern − Förderung nach Entfernung von Voreingenommenheiten gegen Muslime und gegen den Islam − Mitfinanzierung des Staates von islamischen Schulen (Schaffung islamischer Privatschulen, die mit islamischen Hilfsorganisationen und Regierungen „kollaborieren“) − Schaffung eines islamischen Beobachtungspostens in Europa zur Kontrolle der Kindererziehung − Islamischer Einfluss auf Schulen und Universitäten.

h. Ziele der Forschungsstudien: Herausarbeiten der Übereinstimmung der islamischen Werte mit den menschlichen Werten, und das Herausstellen muslimischer Denker als „Pioniere des Dialogs zwischen den Zivilisationen“ − Respektieren des Rechtes auf Wissen nur „solange es sich auf den Wirkungskreis der Scharia beschränkt“ − Bewahren des muslimischen Kulturerbes in nichtmuslimischen Ländern und durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur − Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Glauben.

Wie sich der Islam in Europa „wie ein Flächenbrand“ ausbreitet, wird von der englischen Stadt Birmingham berichtet, hier in einigen Stichworten wiedergegeben:

Unterwanderung der Lehrerschaft durch Islamisten − Einführung der strengen Lehren des Koran – Geschlechtertrennung − Verbot von Musik und der Darstellung von Porträts im Kunstunterricht – Verbot des Sexualunterrichtes − Abschaffung der christlichen Feste – Finanzierung einer Klassenfahrt nach Mekka aus Steuermitteln.

Wohlgemerkt: Alle oben aufgezeigten strategischen Maßnahmen sind keine Auflistungen von Vermutungen bösartiger „Islamophoben“, sondern Strategien, Planungen und Zielsetzungen der 56 islamischen OIC-Staaten, die auf diese unterschiedlichen Weisen versuchen, in die Souveränität freier Staaten einzugreifen. Und damit sind sie bereits ziemlich erfolgreich unterwegs. Interessant wäre die Beantwortung der Frage nach der bereits erfolgten, also der erfolgreichen Umsetzung dieses umfassenden islamischen Aktionsplanes.

Mindestens ebenso wichtig wäre jedoch auch die Beantwortung einer anderen Frage: Von welchen staatlichen Institutionen und Behörden wird in den europäischen Ländern spürbar auf diesen Aktions- sprich Okkupationsplan der islamischen Staaten reagiert? Welcher Aktionsplan der Europäischen Union, welche Gegenstrategien, welche Verteidigungs-Konzepte der europäischen Rechtsstaaten liegen vor?

Zugleich auch die Frage: Welche Aktions- oder besser: Evangelisationsspläne haben die christlichen Kirchen, um gemeinsam mit allen demokratischen Kräften dieses Islamisierungsprojekt der OIC-Länder wirksam zu durchkreuzen zum Schutz unserer Souveränität, zum Schutz unserer Demokratie, zum Schutz unserer Freiheit, nicht zuletzt zum Schutz auch unserer Glaubens- und Meinungsfreiheit?

Die okkupationistischen Zielsetzungen des Islam sind jedenfalls eindeutig für alle, die keine Realitätsverweigerer, die nicht blind und nicht taub sind: Die islamisch dominierte Welt soll nach islamischen Verständnis letztlich christenfrei, die westliche, abendländische Welt soll islamisiert und folglich auch entdemokratisiert werden. Die Islamisierung Europas soll nach dem OIC-Aktionsplan „im großen Stil“ erfolgen. Dabei stehen die Migrationsströme zweifelsohne im Dienste dieser Okkupationspläne. Seit den Anfängen des Islam vor etwa 1400 Jahren sind Eroberungs- und Unterwerfungspläne unterschiedlichster Art immer schon bedrückende geschichtliche Wirklichkeit, in massiver, unverhüllter Form auch heute.

2. Migration: Koranlegitimierter Weg der Islamisierung

Hinweise im Koran

Deutlich ist zu beobachten, dass die Muslime heutzutage – mit Ausnahme der islamistischen Terrorgruppen − zur Verbreitung ihres Glaubens bzw. zur quantitativen Stärkung des Islam an Stelle kriegerischer Auseinandersetzungen die „sanfte“ Strategie der Einwanderung z. B. in europäische Länder wählen. Durch die Strategie der Geburtenfreudigkeit, des Familiennachzugs und der praktizierten (bei uns gesetzwidrig bereits geduldeten und auch finanzierten) Polygamie, werden die Bevölkerungsstrukturen bereits mittelfristig signifikant verändert. Als „Islamisierung light“ kann insgesamt dieser Weg der Islamisierung umschrieben werden.

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz stellt fest: „Die klassische friedliche Verbreitung des Islam geschieht … durch Migration.“ Bassam Tibi spricht in diesem Kontext von der „Schaffung eines demographischen Gewichts islamischer Migranten, ein Instrument der Islamisierung … Die Osmanen haben ihre Djihad-Eroberungen stets mit Siedlungspolitik verbunden“.

Im Koran werden die Muslime ermutigt, auszuwandern:

„Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg geführt haben, stehen bei Allah in höherem Ansehen … (als die anderen)“ (Sure 9,20).

„Wenn einer um Allahs willen auswandert, findet er auf der Erde
viel Gelegenheit, sich (aus der bisherigen Umgebung) zurückzuziehen,
und Spielraum genug. Und wenn einer sein Haus verlässt, um
zu Allah und seinem Gesandten auszuwandern, und ihn hierauf der
Tod ereilt … fällt es Allah anheim, ihn zu belohnen“ (Sure 4,100).

In Sure 22,58 heißt es in der Verbindung von Auswanderung und
Dschihad:

„Und diejenigen, die um Allahs willen ausgewandert sind
und hierauf (im Kampf) getötet werden oder … sterben, denen wird
Allah bestimmt einen schönen Unterhalt bescheren.“

Wie verheißungsvoll klingt für muslimische Ohren
Sure 33,27:

„Und er (Allah) gab euch ihr Land und ihr Vermögen zum Erben, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet. Allah hat zu allem Macht.“

Aktuelle Reaktionen

So überrascht auch nicht die bedrückend-bedrohliche Nachricht in Verbindung mit dem Einströmen von Flüchtlingen nach Europa:

„Einer der führenden Imams von Jerusalem, Scheich Mohammed Ayad, hat bei seinem Auftritt in einer Moschee Jerusalems muslimische Migranten offen dazu aufgerufen, sich mit den Europäern zu verschmelzen, um den ganzen Kontinent zu erobern. ‚Wir werden sie fruchtbar machen! Wir werden Kinder mit ihnen zur Welt bringen, weil wir ihre Länder erobern werden‘, erklärte Ayad in aller Öffentlichkeit.“

Und der türkischstämmige ehemalige Reiseunternehmer und ehemalige EU-Abgeordneter Vural Öger (SPD), prophezeite drohend:

„Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“.

Das Problem der „friedlichen Ausbreitung des Islam durch Migration“ sowie der nicht zu übersehenden Islamisierung Europas und Deutschlands wird vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationsproblematik nur andeutungsweise etwa in Leserbriefen, m. W. jedoch von keiner offizieller Seite thematisiert und diskutiert. Dennoch besteht die begründete Vermutung, dass sich viele Menschen in den europäischen Ländern bedroht fühlen durch die insbesondere aus muslimischen Migranten bestehende, monatelang anhaltende unkontrollierte massenhafte Zuwanderung. Sie haben Angst vor intensivierter Islamisierung und fragen sich, wann wir Zustände bekommen werden, wie in den Vorstädten Frankreichs, auch in bestimmten Großstädten unseres Landes.

Hier noch eine „neofaschistisch“ klingende Ausnahmemeinung eines Muslims: Vom marokkanischstämmigen Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, Mitglied der sozialdemokratischen Partij van de Arbeid, liegen folgende Aussagen zu den islamischen Terroristen vor, denen uneingeschränkt zuzustimmen gilt:

„Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt um Himmels willen eure Koffer und geht. … Verschwindet, wenn ihr in den Niederlanden mit der Art, wie wir unsere Gesellschaft leben wollen, euren Platz nicht finden könnt … Wenn es euch hier nicht gefällt, wenn euch Karikaturisten nicht passen, die eine Zeitung machen, dann lasst es mich so sagen: Haut doch ab! Die Menschen, die so denken, halten wir nicht auf. …Wenn jemand diese Gesellschaft verdorben findet, soll er gehen. Aber dann gibt es auch keinen Weg zurück. Dann müsst ihr euren Pass abgeben und das Risiko eingehen, dass ihr von Bomben getroffen werdet.“

Der islamische Aktionsplan der 56 OIC-Staaten zur Islamisierung Europas wird von politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträgern in Europa offensichtlich nicht wahrgenommen, leichtfertig ignoriert, sogar noch „klammheimlich“ unterstützt. So sind seit Jahren auch in Deutschland im Raum des Staates, der Justiz und der Kirchen Vorgänge zu beobachten, die auf einen Selbst-Islamisierungsprozess verweisen.

„Nicht einmal die Kirchenführer hierzulande haben in ihren Weihnachts-und Neujahrsansprachen die Fakten, den realen schleichend wie rasant sich ausbreitenden islamischen Dschihadismus als eine der größten weltpolitischen Bedrohungen der Gegenwart benannt … Stattdessen beteiligen sich Bischöfe und Landesbischöfe uniformistisch an der von den Medien ebenso einförmig geschürten Hysterie gegen die im Grunde wenigen Demonstranten … Den vielen schweigenden Bürgerinnen und Bürgern, die sehr differenziert, aber mit nachdenklicher realpolitischer Wachsamkeit sehen, was weltweit als Gewalt-Islamisierung abläuft und welches Potenzial an Dschihadismus bei uns längst … Fuß gefasst hat, wird indirekt kirchlich und medial pauschal gleich mit unterstellt, fremdenfeindlich, rassistisch, ja geradezu der Antichrist in Person zu sein“

(Johannes Röser, Chefredakteur der Wochenzeitschrift Christ in der Gegenwart).

Muslimische Immigration „im großen Stil“ (vgl. 1e) nach Europa bzw. nach Deutschland ist ein Wunschtraum vieler Muslime, der mit der aktuellen Flüchtlingswelle durchaus in Erfüllung gehen könnte. Die Migrationsströme mit Menschen muslimischen Glaubens, denen (bislang?) noch das Recht eingeräumt wird auf Familiennachzug und möglicherweise unter Berufung auf Religionsfreiheit auch noch das Recht auf Polygamie, sind wesentliche Faktoren der Islamisierung.

Wer die OIC-Staaten-Strategie der Islamisierung übersieht oder negiert, ist entweder naiv, blind oder ideologisch verblendet. Oder aber er zielt bewusst zusammen mit den Muslimen auf eine Islamisierung Deutschlands.

Manche Politiker und politische Gruppierungen erwecken tatsächlich den Eindruck, ein islamisiertes Europa/Deutschland zu begrüßen oder es zumindest in Kauf zu nehmen. Allerdings wird das Ansinnen der Saudis, in Deutschland 200 Moscheen zu bauen, überraschenderweise sogar von Cem Özdemir, Vorsitzender der „Grünen“, als ein „Okkupationsversuch“ deutlich zurückgewiesen, wobei Özdemir indirekt die Islamisierung als Okkupation bezeichnet.

Muslimischerseits sind unübersehbar schon seit langen Jahren entsprechende auf Islamisierung hinweisende Anstrengungen nachweisbar. Sie spiegeln sich im OIC-Aktionsplan und finden Ergänzung in der Fülle von schleichenden, aber auch in ganz offenen Selbstislamisierungsprozessen, die von nichtmuslimischer Seite bewusst und gezielt, aber auch etwa aus einem falschen Toleranzverständnis heraus in Gang gesetzt wurden und werden.

Wenn Papst Franziskus beim 31. Weltjugendtag in Krakau (2016) die Jugend locker zurief: „Runter vom Sofa!“, dann möchte man am liebsten auch bestimmten Verantwortungsträgern in der Politik und in den christlichen Konfessionen, inclusive ihm selbst, die gleichen auffordernden Worte hinsichtlich ihrer verharmlosenden Sichtweise des Islam zurufen: „ Runter vom Sofa und Augen auf!“

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Buch-Hinweis:

Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE