Ein Gastbeitrag von Albrecht von Stinde

In den USA hat im November letzten Jahres ein großer Gezeitenwechsel stattgefunden. Langsam wirkt sich dieser offenbar in immer mehreren Bereichen aus.

Vor einigen Tagen machte dies eine Entscheidung des Staates New Jersey deutlich. Die dortige Behörde „Office Of Homeland Security And Preparedness“ (Behörde für Heimatschutz und Gefahrenabwehr) stufte die US-Antifa offiziell als gefährliche „Anarchistische Extremisten“ ein. Zudem wird sie dem Bereich: „Counterterrorism, Domestic“ (inländischer Kampf gegen Terrorismus) zugeordnet.

Das ist bedeutsam, denn damit geraten ab jetzt nicht nur die Mitglieder der Antifa, sondern auch deren Unterstützer in den Fokus der Ermittlungen und vor allem strafrechtlichen Verfolgung.

Sie müssen nun jederzeit mit ihrer Verhaftung und Verurteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Auf Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stehen in den USA lebenslange Haft, konkret: Bis zum natürlichen Ableben in einem US-Gefängnis.

Die US-Justiz geht hier sehr effektiv und konsequent vor, wie man, vergleichsweise, im Fall selbst hochrangiger VW-Manager sehen kann, die infolge des Abgas-Skandals festgenommen wurden und nun in US-Haft sitzen. Sie wurden außerhalb der USA aufgrund eines internationalen Haftbefehls der US-Justiz aufgegriffen – und dann an die USA ausgeliefert und dort verurteilt.

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Auch in den USA versuchen Linksterroristen immer wieder Journalisten zu behindern (c) Screenshot youtube

Hintergrund: In den USA bestehen Antifa-Gruppen, die Antifa als solches aber erst sehr kurz. Erst im vergangenen Jahr sind Antifa-Gruppen im Rahmen der Kandidatur und dem Sieg Trumps in den Vereinigten Staaten aktiv geworden und benutzen eine Vielzahl von Methoden, um Demonstrationen – häufig auch gewaltsam – zu stören. Eigenständige Antifa-Gruppen wurden in großen Städten, darunter New York, Philadelphia, Chicago und San Francisco gegründet.

Es stellt sich die Frage, wer den Aufbau dieser Gruppen finanziert hat. Ob die Behörde auch dieser Frage nachgeht, wurde bislang nicht erwähnt.

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Wir dokumentieren hier die Informationen der Behörde für Heimatschutz und Gefahrenabwehr (sinngemäße Übersetzung):

„Das New-Jersey-Büro für Heimatschutz und Vorbereitung (NJOHSP) führt und koordiniert New-Jerseys Terrorismus-, Cyber- und Notfallvorsorge-Bemühungen, bei gleichzeitiger Erneuerung des Staates. Wir erfüllen diese Mission, indem wir uns zu einem professionellen Ethos verpflichten, das die Summe von vier Kernwerten ist:

DIENST. Wir setzen unseren Staat und seine Bürger an erste Stelle, und wir setzen unsere Mission (Aufgabe) an erste Stelle. Wir sind stolz darauf, zeitgemäß, beweglich und relevant zu sein.

KOOPERATION. Wir stehen für Kooperation. Wir erkennen an, dass sowohl interne als auch externe Partnerschaften entscheidend für den Erfolg sind. Wir können unsere Aufgabe nicht allein erfüllen.

PROFESSIONALITÄT. Wir sind sehr stolz auf die Qualität unserer Arbeit. Wir erledigen jede Aufgabe, jedes Projekt, jede Initiative, nach bestem Können.

VIELFÄLTIGKEIT. Wir bemühen uns, ein Team aufzubauen, welches die Bürgerschaft von New Jersey in seiner Ganzheit widerspiegelt. Wir sind stolz darauf, die Vielfalt von Gedanken, Perspektiven und Problemlösungen zu fördern.

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Quellen:
https://www.njhomelandsecurity.gov/analysis/anarchist-extremists-antifa?rq=antifa

http://redalertpolitics.com/2017/07/03/new-jerseys-homeland-security-office-declares-antifa-a-terrorist-group/

 

14 Kommentare

  1. Super, jetzt können dt. Antifa-Jünger nur noch zu ihrem grossen Bruder nach Russland reisen! Die USA haben sie doch eh schon immer gehasst! Besser sie fahren lieber nach Moskau, als nach Washington. Schön wäre es, Kilary und Barack Hussein würden ihnen folgen! Schön wäre es!

  2. Auf den Tag freue ich mich, wenn in Deutschland die kriminellen Soziologie-, Arzt-, Journalisten-, Politikersöhnchen & Co. ihre schwarzvermummte Gewalt nicht mehr ausüben können. Sondern in aller Öffentlichkeit für ihre Plünderungen und Gewaltakte gegen friedliche Bürger bitter bezahlen müssen.
    Wohlstandsverwahrloste mit asozialer Prognose = Antifa.

  3. Die USA machen es vor kein Pardon für Verbrecher. Nicht ohne Grund geht die Homeland Security gegen die selbsternannte Antifa vor und nicht ohne Grund wird diese als terroristische Vereinigung eingestuft. Es gab ja mehr als genug Versuche nicht nur in den USA sondern auch aus dem Ausland die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten zu verhindern. Die USA machen es richtig wie Sie mit den Linken Chaoten umgehen. Wie Linke Chaoten sich ungestraft in Deutschland austoben können haben die Ereignisse rund um den G20 Gipfel in Hamburg mehr als deutlich gezeigt. Wieder ein sehr krasser Gegensatz zu den USA. In den USA sind die Sicherheitsbehörden keinen Angriffen aus den Reihen von Presse,Politik und Justiz ausgesetzt wenn Sie gegen gewalttätige Chaoten vorgehen. Anders wie hier in Deutschland wird die Polizei noch zum Prügelknaben gemacht bloß weil Sie ihrer Aufgabe Recht und Ordnung durchzusetzen nachkommt. Viele die jetzt auf die Polizei einprügeln vergessen das gewalttätige Chaoten nur eine Sprache verstehen und diese Sprache heißt Gewalt. Dabei ist es ein Naturgesetze jede Reaktion erzeugt eine Gegenreaktion oder Gewalt erzeugt gleich wieder Gewalt. So erneuerbare Ich meine Frage wie soll denn die Polizei hier in Deutschland gegen gewalttätige Chaoten vorgehen? Mit einem Kuschelkurs kann man jedenfalls bei diesem Menschenschlag nichts erreichen.

  4. sowas ist in deutschland unvorstellbar, wo die antifa noch staatlich unterstützt wird. die reisekosten für die antifa zu demonstrationen werden vom familienministerium teilweise übernommen!

    • Nicht nur das Familienministerium finanziert diese Chaoten. Ganz dick im Geschäft die Jugendorganisation der SPD die Jusos und der DGB. So werden diese sogenannten Berufsdemonstranten mit Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet zu solchen Veranstaltungen herangekarrt und sollen so ganz nebenbei eine Aufwandsentschädigung von bis zu 45€ die Stunde natürlich Steuer und Sozialabgabenfrei kassieren

    • Den Rest bezahlen DGB,IGM und natürlich die Denuntiantengewerkschaft Ver.di mit den Geldern aus Mitgliedsbeiträgen.

  5. Nur in Deutschland lässt man sie schalten und walten….schön wäre wenn man durch die US Behörden hinter die Finanzierungen solcher Gruppen auch in Deutschland kommt…Nach Jahrzehnten die dieses Volk über dem Gesetz stand wird es Zeit das man aufwacht und gegen diese Terroristen vorgeht…

  6. Radikale diktatorische Organisationen lüpfen diktatorische Maßnahmen der Staaten hervor.
    Zusammen mit der Zurückentwicklung der Arbeitnehmerrecht und der Umgestaltung der Arbeitswelt wird es nach und nach Bürgerkriege auf der ganzen Welt geben um die Umverteilung.
    Zur Zeit der ersten industriellen Revolution sind die ersten Großgefängnisse entstanden um die, aus der Not geborenen kriminellen, Arbeitslosen wegzusperren.
    Jetzt wird das nicht mehr reichen, es werden wohl Internierungslager sein..
    Wenn die Entwicklung so weiter geht in den westlichen Nationen werden wir bald in geselschaftlichen Verhältnissen leben wie zur Zeit der ersten industriellen Revolution nur mit modernerer Technik.

  7. Die US-Antifa wird als terroristische Vereinigung eingestuft und bekämpft und das obwohl die US-Antifa maximal der kleine, weichgespülte Bruder von deutschen Antifa-Idioten ist. Die sind dort nicht annähernd so radikal. In normalen Ländern gelten eben noch Gesetze. Die BRD ist dank rotgrün längst zur Bananenrepublik verkommen.

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