Ein Gastbeitrag von Michael Weilers (Conservo)

Immer wieder moniere ich in meinen Beiträgen, dass die Deutschen viel zu oft die Dinge nicht hinterfragen, die ihnen vorgesetzt werden, selbst dann nicht, wenn die Fragen wie Felsbrocken vor ihnen liegen.

Damit ich mir diesen Vorwurf nicht selbst machen muss, werfe ich jetzt mal ein paar Fragen auf, die auf der Hand liegen – vielleicht habt ihr ja Antworten?

♦ Ihr erinnert euch an die erste HoGeSa-Demo in Köln und den umgeworfenen Polizeibus?

Merkwürdigerweise waren damals sämtliche Webcams, die den Demozug hätten aufnehmen können, ausgeschaltet, wogegen im Gegenzug massenhaft Kameras aufnahmebereit waren, als der Polizeibus umgeworfen wurde. Hunderte Bilder aus allen Perspektiven gab es, die man ausschlachten und so der Bevölkerung die bösen Rechten perfekt präsentieren konnte.

Wenn man sich nun vor Augen hält, dass der damalige HoGeSa-Anmelder, Roland Sokol, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes war und natüüürlich rein zufällig ein Polizeibus mutterseelenallein auf dem Platz stand, wo die Demo enden sollte, kommt man unweigerlich auf den Gedanken, dass die ganze Polizei-Bus-Nummer von staatlicher Seite genau so geplant war, um einen Bestimmten Effekt in der Bevölkerung auszulösen.

♦ Kommen wir nun zum G20-Gipfel in Hamburg, bei dem sich in der Rückschau eine Menge Fragen auftun, die mich an den Zufälligkeiten der Geschehnisse dort stark zweifeln lassen.

Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der USA, sagte einmal:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

Waren also die Ausschreitungen in Hamburg, ähnlich wie die in Köln, geplant und gewollt und wenn ja, wem nützen sie?

Fakt ist, dass es gerade in Hamburg eine gewaltbereite, linksextremistische Szene gibt, dieser Umstand auch den Ausrichtern des Gipfels bekannt war und man mit gewalttätigen Ausschreitungen bereits im Vorfeld rechnete.

Konnte man alles nicht ahnen, wäre also gelogen. Man hatte nämlich damit gerechnet und es darauf ankommen lassen.

Hätte man eine derartige Eskalation wirklich ausschließen wollen, hätten sich mit Sicherheit andere Städte angeboten, in denen der linke Terror nicht in dieser Größenordnung in der Nachbarschaft wohnt.

Legt ihr euch zum Baden an einen Tümpel im Wald, wo es nur so von Mücken wimmelt, oder besser doch an einen See, wo die Viecher in weniger großen Massen rumschwirren?

Habt ihr schon mal von einem Hochsicherheitsspiel beim Fußball gehört?

Bei solchen Spielen werden bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen, um bestimmte, gewaltbereite Personen daran zu hindern, zu solchen Spielen anzureisen. Es gibt Hausarrest, Gefährderansprachen der Polizei, und an Bahnhöfen werden Fangruppen aussortiert, die umgehend die Heimreise antreten müssen. Wird auch in Hamburg gemacht, wenn es z.B. gegen Bremen geht.

Warum kamen solche Maßnahmen nicht auch zum G20 zum Tragen?

Wenn man nun bedenkt, dass linksextremistische Gruppen ihre Anreisen über staatlich finanzierte Szene-Treffs organisiert haben, hätte man deren Anreise locker verhindern können, indem man die Mittel für gecharterte Busse gestrichen hätte. Offensichtlich wollte man es nicht verhindern.

War es denn so, dass auch die Gipfelteilnehmer von Gewalt bedroht waren?

Nein, natürlich nicht, denn der Gipfel wurde von tausenden Polizisten hermetisch abgeriegelt, so dass die hohen Herrschaften unbehelligt Luxushotels bewohnen, teures Zeug fressen konnten und sogar die Zeit hatten, einen wohlbehüteten Abstecher in die Elbphilharmonie zu machen, während man andernorts zu wenig Polizei hatte, um die erwartete Gewalt zu verhindern.

Während man also auf der einen Seite tausende Polizisten zur Verfügung hielt, um für die Raute und ein paar Hanseln in Armani-Anzügen jede erdenkliche Sicherheit zu gewährleisten, ließ man den linken Mob wissentlich stundenlang gewähren, als dieser plündernd und brandschatzend auf St. Pauli wütete.

„Schwere Ausschreitungen in Hamburg“

„Hier war drei Stunden lang keine Polizei“ (Spiegel online)

„Drei Stunden herrschte in Hamburg der Mob“ (Web.de)

Meint etwa irgendwer, dass alle 20.000 Polizisten gleichzeitig so beschäftigt waren, dass es keine Reserven gab, die man dort hätte hinschicken können? Oder sind die Wege in Hamburg so weit, dass es drei Stunden dauert bis die Polizei vor Ort ist? Rosige Aussichten für Bankräuber, nicht wahr?

Das Kurioseste daran allerdings ist, dass es massenhaft Film- und Fotoaufnahmen vom wütenden und plündernden Mob gibt.

Keine Polizei, dafür aber ist die Presse parat und macht gemütlich hunderte, tausende Fotos, die uns hochauflösend präsentiert werden und ihre Wirkung nicht verfehlen.

Den Ruf der Bürger nach mehr Überwachung und mehr Polizeistaat. Wie praktisch, dass die CDU mittlerweile die Partei für mehr Sicherheit ist, nicht wahr? Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter bei Anne Will:

„Es gab eine klare Priorität – erst Schutz der Gipfelteilnehmer, dann die Stadt und die Bürger.“

Wieso gab es denn solche Prioritäten, wenn Olaf Scholz doch etwas von „Hafengeburtstag“ erzählt hatte? Wusste man doch mehr?

Alles wie bei der HoGeSa: Von Fotografen begleitete Eskalation ohne Eingreifen der Polizei, danach schlimme Bilder mit Wasserwerfern und V-Männern, die das Geschehen anschieben.

V-Männer? Na klar, V-Männer – ganz wie bei der HoGeSa.

Ein Video auf YouTube, vielleicht habt ihr es gesehen, zeigt, wie ein typischer Demo-Tourist plötzlich eine Waffe zieht, um einen anderen Typen vor einem Übergriff zu schützen. Die MoPo schreibt dazu:

„Unglaubliche Szene auf St. Pauli – Darum schoss ein Polizist: Nicht nur in der Schanze kommt es vergangenen Freitag zu unglaublichen Szenen, auch auf St. Pauli: Um einen Menschen zu retten, zieht ein Beamter seine Waffe – und schießt!

Schauplatz Susannenstraße: Ein 40-jähriger Mann, der gekommen ist, um sich ein Bild von den Geschehnissen zu machen, beobachtet eine Gruppe von Männern, die sich vermummen.

Er filmt die Szene, brüllt die Männer an: „Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt!“

Als die Randalierer bemerken, dass sie gefilmt werden, kreisen sie ihn ein. Er flüchtet bis zur Wohlwillstraße, wo ihn die Vermummten erneut stellen. Sie treten ihn so lange, bis er stürzt. Als er sich wieder aufrappelt, fällt ein Warnschuss – ein Zivilfahnder steht vor ihm und beschützt ihn. Die Polizei teilt kurz darauf mit, der Beamte habe den Warnschuss abgegeben, um einen Mann in Bedrängnis zu retten.

Laut „Spiegel TV“ jedoch ist es etwas anders gewesen: Demnach ging der Zivilfahnder davon aus, dass es sich um einen Kollegen handelte. „Er hat mich gefragt, zu welcher Einheit ich gehöre“, so der 40-Jährige.“

Ich möchte nicht, dass ihr meine schöne Stadt in Brand setzt?? Hahaha, ich lache mich kaputt! Micky Maus, Kasperle, Gebrüder Grimm?

Wer auch nur ein kleines bisschen nachdenkt, kommt darauf, dass hier zwei V-Männer aktiv waren, die aufgeflogen und sich aus der Affäre gezogen haben.

Natürlich waren die linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg schlimm und zeigen den Bürgern hoffentlich, dass Linksextremismus ein weitaus realeres Problem ist als der maßlos überbewertete Rechtsterror, allerdings waren diese Krawalle politisch gefördert und einkalkuliert, um in der Bevölkerung eine weitergehende Akzeptanz für Überwachung zu schaffen, und wer weiß, vielleicht nutzt man diese aufgeheizte Stimmung nun sogar dazu, um das Grundrecht auf Demonstrationen einzuschränken.

Soll mal keiner behaupten, es hätte niemand einen Nutzen von den Ausschreitungen, denn:

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

***

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31 Kommentare

  1. Am interessantesten fand ich, daß eine GEZ
    Zwangsmitgliedschaftsverweigerin 53 Tage ins Gefängnis kommt und alle festgenommenen Gewalttäter bereits wenige Stunden danach wieder auf freien Fuß waren.
    Für wahr einem Konstrukt mit dem Anspruch einen Rechtsstaat darzustellen angemessen.
    Und jetzt noch mal ein Zitat eines Kämpfers gegen den Faschismus zu Ende:
    “ Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen, daß er der Faschismus sei, nein er wird sagen „Ich bin der Antifaschismus.“
    Trotz Sirenen, Böllerschüssen, Kampfgeschrei – Nachtigall ich hör Dir tapsen.

  2. Die Ursachen für diese Art verbrecherischer Vorgehensweisen gegen Mensch und Material, deren Täter auch noch versuchen, ihre abscheulichen Taten politisch(demokratisch) zu legitimieren, zumindest so oder so ähnlich argumentieren, sind sicherlich vielfältig.
    Eine Ursache dürfte meineer Meinung nach in der seit Jahren anhaltenden verharmlosenden Sicht in Richtung des Begriffs „Linksextremismus“ zu suchen sein. Für Parteien, SPD, Die LInke, Teilen der Grünen ein rotes Tuch.
    Der Bewerber der SPD für die Kanzlerschaft, Herr Schulz, gab noch vor kurzer Zeit von sich, dass es keinen „Linksextremismus“ gebe. Diese Aussage wurd aktuell von Verantwortungsträgern der SPD beschönigend umformuliert.
    Ein weiterer Grund dürfte in der Inkonsequenz sicherheitspolitischen Handelns durch die Polizeikräfte sein; nicht zu verantworten von den ausführenden Polizeibeamten, sondern von der politischen – und den polizeipolitischen Verantwortungsträgern, nicht zu vergessen die Justiz(Verw.Ger.).
    Bei dem vorliegenden Erkenntnisstand in Hamburg hätte der Begriff der Deeskalation zum Fremdwort deklariert werden müssen. Wenn ein „Schwarzer Block“ vermummt auftritt, Vermummung per Gesetz verboten, will sein Gesicht vor Identifizierung schützen, Klartext, hat kaum vor, Gesetze zu respektieren. Da sollte es keine langen Diskussionen geben, eine Ansage, bei nicht befolgen, auch unter Zwang in die dafür vorgesehenen Container, Personenfeststellung.
    Wer nicht zum „Schwarzen Block“ gehört, nicht gehören möchte, sich dennoch quasi dem Block als „Schutzschild“ dient, sollte auch mit entsprechenden polizeilichen Maßnahmen rechnen müssen.
    Es bleibt zu hoffen, dass bei entsprechednen politischen Verantwortungsträgern endlich ein konsequientes Umdenken hinsichtlich der „politischen“, politisch argumentierten Gewaltbereitschaft erfolgt. Wo es ein Rechts gibt, muss über ein Links nicht spekuliert werden.
    Das gilt im täglichen Leben, in der Politik, so auch im politischen Extremismus.

  3. Den Leuten auf dem Dach in der „Schanze“ wurde unterstellt, sie würden Betonplatten vom Dach werfe wollen. Durchgeführt haben sie dieses Vorhaben nicht.
    Dafür gibt es gar keine Beweise. Wärmebildkameras zeichen nur Tempereaturunterschiede auf.
    Betonplatten haben aber Umgebungstemperatur, sind also allenfalls als dunkler Block zu erkennen. Woher wussten Die das es Betonplatten sind?
    Weiterhin hat fällt das Dach nicht senkrecht ab, sondern weist eine Dachschräge auf, welche erst nach einigen Metern senkrecht abfällt.
    Eine Gehwegplatte wiegt bei den Massen 50x50x5cm ca. 25 kg, bei 7,5cm Stärke sogar 33kg . Wie weit glaubt Ihr, kann man so eine Platte werfen ohne das sie auf der Dachschrägen aufschlägt und die darunterliegenden Räume beschädigt? Sicher nicht bis zur Fall-linie.
    Wie weit muss man von der Kante weg sein um nicht versehntlich selbst abzustürzen? Probiert das doch mal aus.
    Alles in allem ist diser Vorgang höchst unglaubwürdig. Das war eine Show für die Nicht-denkenden.

  4. Ich habe das Skript und die Kommentare gelesen,bin aber nun nicht wirklich aufgeklärter oder schlauer daraus geworden.
    Ich halt nichts von Verschwörungstheorien,und gerade bei den Krawallen in Hamburg soll eine Verschwörung von wem auch immer aktiv gewesen sein?
    Also,halten wir alle den Ball flach,die Wahrheit wird schon noch ans Licht kommen.

  5. Die Kirche ist auf dem linken Auge blind!

    Die katholische Kirche hat sich klar gegen die AfD positioniert. Auf der Suche nach der Verurteilung linker Gewalt jetzt in Hamburg fand ich im „Domradio Köln“ nichts. Da war so was wie ein Hagelschauer, hatte aber mit linker Politik nix zu tun. „Links“ kann für die Schwarzröcke einfach nicht böse sein. Sie werden noch hautnahe ihre Erfahrungen machen müssen.

    Hier noch ein Schmankerl:
    Philippinen-Bischof kritisiert Verteilung von Bibeln an Muslime als fehlenden Respekt.
    Vergangene Woche wurden Bibeln in Hilfslieferungen für die Flüchtlinge aus der Stadt Marawi gefunden worden. Das zeuge von „fehlendem Respekt gegenüber Muslimen“, heißt es jetzt von katholischer Seite.
    https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2017-07-10/
    Nochmals: Anwärter auf Heiligkeit sind eingefleischte Nicht-Missionare wie der Père Hamel aus der Normandie. Wenn heute so ein Bonifatius mit der Axt gegen eine Donar-Eiche klopfte, der Papst erschräke sich zu Tode!
    Diese Kirche erliegt als lauer Mainstream dem Klimawandel, stirbt einen Wärmetod.

  6. Die Polizeiführung heute steckt aus Karrieregründen der Politik tief hinten drin. Vom Großteil der Beamten, Mannschaften und mittlere Führungsebene, ist sie wie durch eine semipermeable Membran getrennt. Information und Kommunikation verlaufen allzu einseitig, von oben nach unten Führungspolizeiliches Handeln ist darauf ausgerichtet, dass dem jeweiligen Befehlsgeber nichts am Zeug geflickt werden kann. Das heißt konkret dann die Verlagerung der konkreten Verantwortung nach unten. In geschlossenen Einsätzen müssen die Mannschaften und die mittlere Führung, soll das überhaupt Sinn machen, sich der notwendig der Befehlshierarchie unterordnen. Die Missachtung der Basis hinsichtlich Information und Kommunikation geht heute ins Absolute. Der Konkurrenzdruck in der Basis und die Sozialisierung der Beamten in den linksorientierten Schulen lassen eine echte Solidarisierung in der Basis eigentlich nicht mehr zu. Der Deaskalierungswahn der letzten Jahrzehnte in der Polizei tat ein Übriges.
    So kann die Politik die Polizei als ein Instrument der Macht so einsetzen, dass der Gesamtverlauf in ihrem Sinne verläuft und Polizeibasis nicht remonstriert. Proaktives Vorgehen wie bei Hooligans wäre durchaus denkbar gewesen, wenn auch gewollt.
    „Straßburg (jur). Wer bei einem Fußballspiel auf Randale aus ist, kann auch vorbeugend in Polizeigewahrsam genommen werden. Bei konkreten Hinweisen über eine geplante Schlägerei, verstößt ein vorbeugender, mehrstündiger Arrest des Rädelführers nicht gegen die Menschenrechte, urteilte am Donnerstag, 7. März 2013, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg zu einem Bremer Fußball-Hooligan (Az.: 15598/08). “ Quelle Juraforum
    Was juristisch bei Hooligans (als rechtsradikal klassifiziert) möglich ist, hätte auch hier möglich sein müssen. Allein die Tatsache, dass die linke Szene über ein Überangebot an juristischem Beistand (RA; STA und Richter) und politische Duldung verfügt, verunmöglicht ein proaktives Vorgehen durch die Polizei.
    Es kann mir keiner erzählen, dass die Köpfe des Krawalls, sowie die Ausführenden dem VS und Staatsschutz nicht hinreichend bekannt waren, genauso wie die jetzt als Krawalltouristen bezeichneten Ausländer.

  7. Da beim G20 nicht nur ein schwarzer Block vorhanden war sondern auch rot grün und blau wie bei Spiegel TV gesehen ist meine Meinung , es war ein groß angelegtes Manöver um zu erkunden wo bei einem eventuellen Bürgerkrieg Schwachstellen bei Polizei ,SEK , GSG9 und Bundespolizei auftauchen und wo es Fehler abzuschaffen gilt . Man kann anhand der Farben wunderbar auswerten und Manöverkritik üben. Eben wie im wahren Leben.

    • Es ist Gott sein Dank relativ selten, dass solch ein „Schwachsinn“ verbreitet wird. Herauf näher einzugehen, wäre verschwendete Zeit.

      • Erich ich habe keine Ahnung ob du Milke oder Honecker heißt , aber die Hälfte von dem was dir verschrieben wird möchte ich auch nehmen . Herauf

      • Ach so noch mal was zum Ausdruck , entweder Gott sei Dank oder Gott seinem Danuk aber nicht Gott sein Dank . Aber ich denke sei 🤣🤣🤣

    • Sehr geehrter Herr WOLF(Mischa???),

      Ihre den persönlichen Bereich tangierende Bewertung meiner kritischen Anmerkung zu Ihrem, sagen wir bemerkenswerten Kommentar, führt mich zu der Frage, wie Sie es denn selbst mit der Interpunktion halten???

  8. Die CDU profitiert auf verschiedene Weisen von den Ausschreitungen: Zum einen kann sie sich nun als Law-and-Order-Partei gerieren, zum anderen wurde Olaf Scholz (ein etwaiger SPD-Kanzler-Kandidat für 2021) schwer beschädigt…

  9. „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“

    Die Etablierten und der Mainstream hinterfragen sich nicht. Ihre Kritiker oft leider auch nicht. – Weil ich dieses Zitat nun schon ein paarmal gelesen habe, hier schnell 3 Gedanken dazu:
    1. Was beweist es? Offenbar nichts.
    2. Warum sollte wahr sein, was Roosevelt sagt, nur weil Roosevelt es gesagt hat?
    3. Das ist entscheidend: „In der Politik“ heißt doch wohl soviel wie „von Politikern“ und kann doch wohl niemals heißen „durch die Regierten“, wer immer das auch ist. Irgendwelche Krawallbrüder, auch wenn sie politische Konzepte vertreten, sind nicht „die Politik“ und können auch nicht dazu gemacht werden.

    Resultat: Das Zitat leistet nicht das, was der Autor insinuieren möchte. Vielmehr konstruiert er eine Hypothese, die wenig mehr glaubwürdig ist als das, was uns unsere Medien so alles erzählen.

    • Danke, Herr Eugen. Sie haben in wenigen Sätzen erklärt, wie sogenannte „Verschwörungstheorien“ gebildet werden. Auch das viel beschworene Cui bono? besagt nicht viel. Man kann, wenn man’s drauf anlegt, stets jemanden finden, der aus einem beliebigen Geschehen nutzen ziehen kann.

      • cui bono:
        Die Polizisten hätten am Strand liegen können, aber Frau Merkel wollte ja in die Elphi.

        Die Mega-Citiy des Scholzomaten wird verdichtet. Die „Rote Flora“ wird an einen ausländischen Investor mit den Auflagen dort Wohnungen zu schaffen, welche 10 Jahre lang an jene vermietet werden, welche noch nicht so lange hier leben; Und einen Kindergarten ( ! ), verkauft. Vielleicht ist noch Platz für eine neue Moschee? Das Viertel wird umbenannt, um die Erinnerungen zu löschen. Vorgeschlagen sind: „Angelinen-Viertel“ und „Global-Home“.

        Die alten Mietverträge der Gewerbetreibenden in der Chance werden neu verhandelt. Die Gewerbetreibenden werden auf ihre Gesinnung geprüft und den neuen sozialen Schichten angepasst.
        Anwalt Beuth und Aktivist Blechschmidt werden in den verdienten Ruhestand wechseln.

        Die „Rote Flora“ gehört der Stadt Hamburg. Die Floristen waren / sind Mieter, mit unbefristetem Mietvertrag. Die „Rote Flora“ war 28 Jahre lang beliebter Arbeitsplatz von verdeckten Ermittlern / LKA Beamten. Die Aufgabe war / ist, die Szene zu beobachten und zu lenken. Einige der Beamten hatten zu sehr das private Vergnügen mit dem Dienst verwechselt. Darum wurde diese von den Floristen, ganz zu recht, beanzeigt. Die Verfahren laufen gerade.

        Das Motto: „Welcome To Hell“ weist doch recht plakativ auf Gewalt hin. Noch plumper geht es doch eigentlich nicht. Zivile Schäden wurde billigend in Kauf genommen. Die Schanze wurde „geopfert“.

        Überraschend wenig Menschen sind dieser Aufforderung gefolgt.

        Lehrsatz aus G20: Wenn paramilitärische Schlägertrupps in Deinem Vorgarten randalieren, gehe nicht durch die Vordertür raus.

        Mit Hanseatischem Gruß!

  10. „Hätte man eine derartige Eskalation wirklich ausschließen wollen, hätten sich mit Sicherheit andere Städte angeboten, in denen der linke Terror nicht in dieser Größenordnung in der Nachbarschaft wohnt.“

    Sorry, aber das ist natürlich Unsinn. Die rund 2000 Chaoten kamen nachweislich nur zu einem verschwindend geringen Anteil aus Hamburg. Ob Köln. München oder Berlin. Wenn es so gewollt war, dann wäre es auch in den anderen Städten so gelaufen.

    Die Tatsache, dass man solche Veranstaltungen überhaupt in eine Großstadt verlegt sollte nachdenklich machen. Es hätte andere Alternativen en masse gegeben.

    Sieht man sich die Zur Verfügung stehenden Videos an kann man feststellen, dass die Polizei einen schweren Stand hatte. Hätte man von Beginn an durchgegriffen, wäre eine nicht zu vertretende Brutalität diagnostiziert worden, kommt man nach ein, zwei oder drei Stunden,
    ist auch falsch. Die Polizei, deren Sicherheitsexperten weit vor der Wahl des Standorts bereits vehement warnten, sind hier als Verursacher auszuschließen, einschl. Polizeipräsident.

    Entscheider war die Bundesregierung und Olaf Scholz (Bilderberger). Hier ist die Ursache, verbunden mit der Fragestellung „Cui bono“, zu suchen. Es gibt nur die eine Erklärung, nämlich dass die amtierende Regierung die vorher geplante gesellschaftliche Reaktion zur Umsetzung weiterer entdemokratisierender Maßnahmen nutzen wird. Mit Einwilligung der Bevölkerung.

    Der Abriss der BRD, um sie als Bundesland nun schrittweise einer übergeordneten Organisation zuzuführen; der EU Corporation. Alles deutet darauf hin. Die Globalisierungssekte ist nach wie vor mit Vehemenz unterwegs.

  11. nicht zu vergessen den Sonderzug nach Hamburg ( 1 Tag vor Beginn der Demo )
    der Zug startete in Basel und machte mehrere Zwischenstopps bis nach Hamburg ,
    damit der Linke Mopp zuzeigen konnte.

    Ich frage mich , wer ist in der Lage , eine solche Aktion mit der Deutschen Bahn
    zu organisieren und wer bezahlt diese Kosten ??

  12. Diese unsägliche Merkel hat einmal vor laufender Kamera gesagt, daß sie Krisen gut findet, weil sie dann ihre Pläne viele leichter und ohne großen Widerstand umsetzen kann.

    Merkel hat auch gesagt, daß die Deutsch natürlich kein immerwährendes Recht auf soziale Marktwirtschaft und Demokratie haben. Das sagte sie bei einer Ansprache auf einer LKW-Bühne.

    Merkel hat auch gesagt, daß man nicht immer über alles reden muß, sondern man muß es einfach tun.

    Es ist natürlich im Moment eine Verschwörungstheorie, zu behaupten, daß die Ausschreitungen zur G20 gewollt waren. Aber es wurde ja schon früher herausgefunden, daß diverse schwarze Blöcke sehr seltsamer Weise ganz ungehindert durch die Polizeiketten durchgelangen konnten, daß Explosionskörperwerfer ganz einfach durch die Polizeilinien durchschlüpfen konnten, ohne daß sie jemand aufgehalten hätte. Es ist bekannt, daß es mehrere geheime Gruppen gibt, die von der Regierung aufgestellt wurden und bezahlt werden, um Aufträge von Krawall bis Mord zu unternehmen.

    Wir wissen auch, daß es diverse Subjekte wie z.B. Soros gibt, die NGOs aufstellen und unterhalten, um Aufträge auszuführen. So wissen wir, daß es solche NGOs gibt, die sogar mit magischen Hexenritualen gegen Trump arbeiten.

    Es gibt sehr viele, äußerst ekelhafte Subjekte, die sehr hinterhältig agieren.

    Nun wissen wir außerdem auch, daß es Blogs gibt, die ständig gegen die Regierung anschreiben und alles schlecht darstellen und sogar sehr bösartige Bilder und Artikel veröffentlichen, die sogar ultra böse sind.

    Die Krawalle von G20 führen natürlich dazu, daß viele Menschen gegen Merkel & Co. erst Recht anschreien und anschimpfen. So spaltet man eine Gesellschaft und eigentlich weiß unter den Menschen niemand genau, was jetzt wirklich los ist und warum.

    Das bedeutet, das Unterbewußtsein der Gesellschaft wird aufgewühlt um die Gesellschaft in eine ganz bestimmte Richtung zu drängen. Von wem und warum genau – wir wissen es nicht. Wir ahnen etwas, aber wir wissen es nicht genau.

    Die Art der Aktionen, die Reaktionen darauf, die man ja wohl von verschiedenen Seiten erwartet, zeigen nur eines ganz gewiss:

    Hier versucht das Böse zu herrschen.

    • Das Böse heißt das FIAT Schuldgeldsystem. Ein Unterdrückungs- und Machtsystem, daß nur 0,01% nutzt und die anderen 99,99% ausbeutet. Es ist an der Wand geschrieben, wer denn es lesen mag . Die Politik und MSM sind allesamt eingekauft und „helfen“, wie befohlen, die virtuelle Diktatur Total Orwell 2.0 einzurichten. Staatsterror und Antifa Terror inbegriffen. Begriffen !?

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