Update 11.07.17, 13.30: 

Mehrere unserer Leser haben versucht, hier die Adresse des ZEIT-Journalisten, um den es im nachfolgenden Artikel geht, zu posten. Obwohl ich hart kritisiere, was er getan hat, ist es nicht im Sinne meines Blogs, hier die eine Menschenjagd gegen eine andere auszutauschen. Inwiefern er gegen Gesetze verstoßen hat, müssen Gerichte entscheiden. Alle Versuche hier mehr oder weniger direkt zu Selbsjustiz aufzurufen, lehne ich entschieden ab. In Absprache mit meinem Team werden solche Kommentare nicht frei geschaltet!

Antifa und G20-Gegner haben am 6. Juli in Hamburg eine Menschenjagd auf die Journalisten Lauren Southern und Tim Pool veranstaltet, die mit Unterstützung eines „Zeit“-Journalisten als „Nazis“ identifiziert wurden. Dabei wurden auch drei völlig unbeteiligte Journalisten zusammengeschlagen. Ein Gastbeitrag von Collin McMahon (JouWatch)

Die kanadische YouTuberin Lauren Southern, die von der ersten Defend Europe Aktion in Sizilien berichtet hatte, hatte den Fehler begangen, ein T-Shirt der Identitären Bewegung zur „Welcome to Hell“ Demo am 6.7. zu tragen.

Der ZEIT-Journalist und linke Aktivist Sören Kohlhuber identifizierte die konservative Journalistin als „nicht-deutsche Identitäte“ (sic) und twitterte ihr Bild mit ihrem Begleiter Tim Pool.

„Die 22-jährige aus Kanada wäre nicht aufgefallen, hätte sie nicht das IB-Shirt getragen. Mit dem Tragen des Shirts ist auch eigentlich alles zur Gesinnung gesagt“,

…schrieb Kohlhuber auf seinem Blog. Wenn Kohlhuber so pauschal über Menschen urteilt und kaltblütig dem Lynchmob freigibt ist eigentlich auch alles über seine Gesinnung gesagt.

Daraufhin begann eine wahre Menschenjagd auf die Gruppe ausländischer Reporter, die sich nur kollegial kannten und politisch nicht einer Gruppe zuzuordnen sind.

Die kaum verhohlenen Gewalt-Aufforderungen lauteten „Weitergeben und handeln“ oder „Aufpasst, wir suchen die jetzt“.

Southern und Pool suchten Zuflucht in einem Café, während der Mob draußen wütete, aber auch dort waren sie nicht sicher und mussten durch den Hinterausgang fliehen:

Die Faschisten um @Lauren_Southern sitzen wohl beim Schanzen-Bäcker hinter der Fisch-Auktionshalle“, twitterte die Antifa-Menschenjagd. Southern und Pool mussten schließlich in ihr Hotelzimmer fliehen und ihre Berichterstattung aufgrund von Todesdrohungen abbrechen.

Auf dem Foto identifizierte Kohlhuber außerdem den US-Journalisten Luke Rudkowski und den deutschen Blogger Max Bachmann.

Aufgrund von Kohlhubers Tweets begann eine regelrechte Menschenjagd auf die angeblichen „Faschist*Innen“ in Hamburg.

Da Southern nicht mehr auffindbar war, konnte man nur noch Rudkowskis und Bachmanns habhaft werden.

In ihrer Begleitung war zu diesem Zeitpunkt der US-Kollege Marcus DiPaola, der für Heavy.com schreibt. Als DiPaola die Demo filmen wollte schlugen ihn ein Kapuzenträger in Schwarz und ein Mann in einem hellblauen T-Shirt mit den Worten „Nazischwein! Raus! Verpiss dich!“ ins Gesicht.

Di Paola kniete sich sofort hin, hob die Hände und versuchte auf Englisch zu erklären „I’m sorry! I’m sorry! I am not a Nazi!“

Es ist eine entschütternde Szene, wie der junge Mann am Boden kniet und den Schlägertrupp um Gnade anfleht. Eine Szene, wie man sie schon mal vor 80 Jahren auf deutschen Straßen erlebt hat.

Zu der Zeit verglich ein beleibter Mann in einem Käppi das Gesicht den ebenfalls anwesenden Max Bachmann mit seinen Handybildern, vermutlich mit den von Kohlhuber getweeteten Fotos der angeblichen „Faschist*Innen“.

DiPaola versuchte das ihm abgenommene Equipment wieder zu bekommen, bis man ihm befahl, die Demo sofort zu verlassen.

„Ich war verwirrt. Meine rechte Gesichtshälfte tat weh. Ich kniete am Boden und ein Mann drohte, auf mich zu pissen, dann trat er mich kniend zu Boden.“

Nachdem DiPaola das Gelände verlassen hatte, blieben Rudkowski  und Bachmann, die jetzt von den gewalttätigen „Anti-“Faschisten verfolgt wurden. Rudowski sagte dazu in einem Video:

„Ich wurde gerade eben von linken Demonstranten oder Antifa hier in Hamburg angegriffen. Ich will mich nicht allzusehr darüber beklagen, weil das irgendwie zu meinem Job gehört, aber wie das ganze vonstatten gegangen ist, ist äußerst verstörend.

Es gibt im Moment tatsächlich Menschen, die mir folgen, mit meinem Bild auf ihrem Handy, und damit drohen mich ernsthaft zu verletzen oder zu töten – wegen einen Vorfall mit einem völlig anderen Journalisten.

Ich wollte wie immer als freier Journalist vom G20 Gipfel berichten, wo es eine große Präsenz der Antifa und des schwarzen Blocks gab. Bevor ich mich versah begann ein akkreditierter Journalist Fotos von mir und den Leuten neben mir zu machen: Tim Pool, Lauren Southern und zwei anderen Journalisten, Marcus DiPaola und Max Bachmann.

Später erfuhr ich dass dieser Journalist Sören Kohlhuber war. Er tweetete das Foto von uns und behauptete, wir seien Identitäre und Faschisten, und schickte dieses Foto an die Antifa.

Dann begann ich Tweets zu bekommen, die mich warnten, dass man nach mir suchte.

Ihr kennt mich, ihr kennt meine Berichte. Ich bin gegen das Establishment, ich bin gegen Autorität, ich bin gegen das System. Aber dieser „Journalist“ zog es vor, mich ohne Überprüfung der Tatsachen als Faschist und Nazi zu bezeichnen. Das ist Fake News. Ich bin weder noch. Ich wisst das von meinem Kanal. Ich stelle Politiker zur Rede, und konfrontiere die Mächtigen der Welt. Ich bin weder rechts noch links.

Und das ist nicht nur mir passiert, sondern auch Marcus bei Heavy.com und Max Bachmann, der freier Journalist ist. Marcus hat mir später gesagt, dass Gruppen von Leuten mit unserem Foto auf dem Handy nach uns suchten. Wir wurden verfolgt, eine Gruppe von etwa zehn Männern hat mich mit der Schulter gerammt und ging dann auf Max los. Sie haben Max mehrmals geschlagen, dann habe ich ihm gesagt er soll weglaufen. Wir wollten uns entfernen und dann…“ (Zeigt ein Video, bei dem er und Bachmann geschlagen werden.)

„Als wir vor dieser Gruppe Männer weggelaufen sind, haben andere Leute vor uns versucht uns zu schlagen, zu Boden zu werfen und uns zu treten. Körperlich geht es mir jetzt OK, ich habe ein blaues Auge und ein paar Schläge gegen den Hinterkopf bekommen. Ich weiß immer noch nicht, womit ich geschlagen wurde. Max hat an den Knien und Ellbogen geblutet und musste zum Sanka, wo man ihn verband.

Dann sind wir eine halbe Stunde stadtauswärts, sind aber weiter verfolgt worden, andere Demonstranten haben uns konfrontiert und gesagt, wir sollten die Stadt verlassen, sonst würden wir ernsthaft verletzt oder ermordet werden.

Seltsamerweise begann die Polizei gerade in dem Moment, mit Wasserwerfern zu sprühen, als wir weglaufen wollten, was die Flucht erheblich behinderte. Dann sagten sie uns, sie könnten und nicht helfen, wir müssten alleine klar kommen.

Dieser akkreditierte Journalist, der uns verunglimpft hat hat dann angefangen, Lauren Southerns Standort bekannt zu geben und dass sie ihr Hemd gewechselt hat. Zum Glück ist sie aus dieser Situation entkommen, aber sogar als sie weg war hat man sie weiter gestalkt.

Dieser Journalist hat auch seinen Unmut über internationale Journalisten kundgetan, die live berichten. Ich würde ihn gerne fragen: Warum tut man so etwas? Warum lügt er über mich? Warum verbreitet er Fake News über mich und andere Unschuldige, die ganz offenbar keine Identitäre sind, die ganz offenbar keine Nazis sind oder Faschisten? Ich hoffe außerdem ihm passiert nichts. Rache ist keine Antwort. Aber letztendlich würde ich einfach gerne wissen, warum er das getan hat.“

Bei der ZEIT verwies man uns auf ein Statement des „Störungsmelders“, das Online-Portal, für das Kohlhuber u.a. gearbeitet hat:

„Für das Blog Störungsmelder arbeiten mehr als 50 ehrenamtliche, freie Autoren, die wir sorgfältig auswählen und deren Beiträge im Störungsmelder-Blog wir vor Veröffentlichung überprüfen.

Wir wurden darauf hingewiesen, dass zwei dieser ehrenamtlichen Autoren, die in der Vergangenheit für den Störungsmelder berichtet haben, im Rahmen von #g20 unethisches Verhalten auf ihren privaten Social-Media-Accounts vorgeworfen wird.

Sollten sich diese Vorwürfe bewahrheiten, verurteilen wir dieses Verhalten scharf und distanzieren uns davon. Es lässt sich mit einer weiteren Mitarbeit beim Störungsmelder nicht vereinbaren.“

***

Beiträge zu diesem Thema erschienen bereits auf JOUWATCH

29 Kommentare

  1. Selbsjustitz führt zu nichts, ich glaube die linken Schläger sind bezahlte Krawallmacher des kriminellen Parteiengeflechtes in Hamburg mit geheimdienstlicher Anleitung.

    Die Bilderbergerpresse wollte durch dieses Schauspiel davon ablenken das Putin und Trump sich verstehen.

    Wir müssen die Macht der Hintermänner brechen Georg Soros und Rothschilds Vermögen einziehen in allen Ländern und in Europa kehrt Ruhe ein!

    So einfach wäre das!

  2. Zum „Reisebericht“ von Luke Rudkowski:
    In den Tweets von „Sören Kohlhuber“ ist nie von „Faschist und Nazi“ sondern ausschließlich von „nicht-deutsche Identitäte“ (sic) bzw. den „IB-lern“ die Rede.
    Ich meine, soviel Genauigkeit sollte sein, gerade wenn von Fake-News die Rede ist. Die „Nazis“ und „Faschisten“ haben erst die späteren Kettenglieder des Twitter-Antifa-Kommandos hinzugedichtet.

    Dieser Lichtenberger „Antifaschist“ ist IMO einfach nur strunzdumm. Sein beschränktes Weltbild spiegelt sich sehr anschaulich in seinem folgenden Tweet wider:

    „Nun heißt es, es wären freie/linke Journalisten gewesen. Allerdings frage ich mich, warum diese dann mit der Frau mitliefen.“

    Dass auch „freie/linke“ Journalisten mit einer Frau „mitlaufen“, die ein T-Shirt mit Lambda-Symbol trägt, passt offensichtlich nicht in seinen Schädel.

    Ich unterstütze auch die Haltung von Dr. David Berger, den verständlichen Unmut über den „Schlingel“ nicht in einen „Lynchmob“ münden lassen zu wollen. Herr „Kohlhuber“ ist erst einmal genug gestraft, wenn er sich – geschasst von der halbwegs seriösen Journalie – künftig ausschließlich in Antifa-Kresien verdingen darf.

    • Nein, er ist NICHT geschasst genug. Was er gemacht hat ist im mindesten Fall Anstiftung zur (gefährlichen) Körperverletzung und Nötigung, im schwersten Fall sogar Anstiftung zum MORD.
      Dafür ist „geschasst genug“ mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe.

  3. Mehrere unserer Leser haben versucht, hier die Adresse des ZEIT-Journalisten zu posten. Obwohl ich hart kritisiere, was er getan hat, ist es nicht im Sinne meines Blogs hier die eine Menschenjagd gegen eine andere auszutauschen. Inwiefern er gegen Gesetze verstoßen hat, müssen Gerichte entscheiden. Alle Versuche hier mehr oder weniger direkt zu Selbsjustiz aufzurufen, lehne ich entschieden ab. In Absprache mit meinem Team werden solche Kommentare nicht frei geschaltet!

  4. Wer meint, mit Gewalt die Welt verbessern, statt mit Worten sie vielleicht ein wenig erträglicher machen zu können, beschädigt sie in Wahrheit mit jeder seiner Taten.
    Wer meint, einzig im Besitz der Wahrheit zu sein und diese, seine allein für ihn geltende Wahrheit anderen aufzwingen zu müssen, hat sich von der Wahrheit entfernt, die nur eine stets vorübergehende sein kann, gefunden im ständigen Austausch der Meinung aller.
    Wer meint, Recht und Gesetz, herausgearbeitet in langen Auseinandersetzungen aufgrund vielfältiger Erfahrungen, die einer stetigen Aktualisierung bedürfen, gälte nicht für ihn, stellt sich gegen die Gemeinschaft außerhalb und muss mit Mitteln dieses Rechts und dieser Gesetze dahin zurückgeführt werden.
    Wer meint, über Leben und Tod anderer bestimmen zu dürfen, hat jeden Bezug zu Menschlichkeit, den Errungenschaften der Aufklärung wie moderne Demokratie und Allgemeine Menschenrechte verloren.
    Ein solcher Mensch wäre zum Schutze anderer Menschen und auch der Meinungsfreiheit, angemessen a u s s c h l i e ß l i c h von der Justiz und n i c h t von einem Lynchmob zu bestrafen, egal ob er sich links, rechts oder sonstwie selbst bezeichnet.

  5. Ihnen ist schon bewusst, das besagte Journalisten alle alt-right anhänger bzw. bekennende Rechte sind, die in Hamburg waren um zu provozieren.

    • Aha. Davon abgesehen, daß Sie den Beweis schuldig bleiben (drei Pappnasen aus der alt-right-Szene auf einer linksradikalen Riesenrandale, um zu „provozieren“- wie bescheuert ist das denn?)- das gibt also dem roten Pack das Recht, sie zu hetzen oder gar totzuschlagen? Oder dem Journaillunken Christoph Frölich das Recht, sich zum Freisler aufzuspielen? Ziemlich krank, Ihr Statement.

      Am 16. Oktober 1946 wurde in Nürnberg ein gewisser Julius Streicher wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgehängt. Wenn es bei den Nürnberger Prozessen auch nur ein Urteil gab, das gerechtfertigt war, war es das Todesurteil für unseren wackeren Journaillisten Julius.
      Auf ein FRÖLICHes déjà vu!

    • WAS gibt Menschen das Recht, in einer Demokratie eine solche „Hetzjagd“ auf andere Menschen zu forcieren?
      Auf WELCHER Rechtsgrundlage glauben Sie, dies in der, von Ihnen geäußerten Form, rechtfertigen zu können?

      Das pol. Schema „Rechts“ ist grundsätzlich nicht NEGATIV … auch wenn der Erfolg der negativen Konnotierung seitens Presse / Politiker wohl bei Ihrer Äußerung (in dieser Pauschalität) ersichtlich ist?!

  6. Die Antifa-Journalistendarsteller in den deutschen Systemmedien sollten bedenken, dass es eines Tages auch mal anders kommen wird. Wenn wieder Demokratie in Deutschland herrscht.

    Insbesondere wäre wichtig zu erfahren, welche Erziehung und Ideologie des Bildungsweges zu solchen entfesselten und gesellschaftsabnormen Personendeformationen führen. Dieser blindwütige Hass der Rotgrünen auf alles Andersdenkende macht einen sehr nachdenklich. Insbesondere, weil solche psychopatisch Veranlagten abends beim Glas Rotwein sich als tolerante Intellektuelle hinstellen.

    Oder anders gefragt, was läuft bei solchen Menschen schief, dass die als Journalisten zu solchen Gewalttaten aufrufen? Wie kann sich die Gesellschaft vor solchen linksgrünen Hetzschreibern schützen?

    • Diese verkorksten Charaktere können nur wirklich mit einem Aufenthalt in
      a) Nordkorea = 2 Gastsemester während der Reisernte
      b) Angolas Kupferminen bei den kommunistischen Freunden oder
      c) Zentralchina in einer Billigfabrik zur Herstellung von Moped-Gummi-bereifung
      über ihre Brutalo-Manieren zur Besinnung kommen. Hier im Wohlstandsgefüge haben sie in ihrer Selbstwahrnehmung immer das Recht auf ihrer Seite.
      Der Zug ist abgefahren…

    • Es ist dieselbe Sorte Mensch – Opportunisten – welche bereits damals einem Hitler zur Machübernahme verholfen haben.
      Die finden sie überall und zu allen Zeiten, mal mehr und mal weniger massiv auftretend und oft genug in Positionen die es ihnen ermöglichen ein breites Spektrum anzusprechen.

      Sind wir doch mal ehrlich, – wer kennt sie nicht aus dem eigenen Erleben, die A…kriecher, Schön- und dem Chef nach dem Mund-Redner, die Anscheißer, welche gerne jeden Kollegen verpetzen für noch so klitzekleine Dinge (mal 2 Minuten länger Pause gemacht oder ebenso kurzfristig zu spät gekommen).

      Genau aus diesem ! Pulk rekrutieren sich o.g. eben auch „Journalisten“.

      Problem eben ist wenn sie an Stellen sitzen an welchem sie den maximalen Schaden anrichten können.
      Ich würde sagen, – schreiben wir Bürger sie uns einfach mal mit auf die Liste derjenigen, die uns später Rechenschaft öffentlich ablegen müssen.

      Bis dahin sollte sich ein ordentlicher Staatsanwalt solcher Dinge intensiv annehmen.

    • Nicht so larmoyant, verehrter Dichter. Und Rotwein trinkt man mit solchem Pack nur, wenn in deren Glas eine gute Portion Rattengift aufgelöst ist. Oder ganz elegant eine winzige Prise Polonium 210.
      Um Psychopathen handelt es sich zweifelsfrei, sonst wären sie ja nicht links.
      Was da schief gelaufen ist? Nun, mit „Erziehung“, besonders der schulischen, waren Sie schon auf der richtigen Spur. Allerdings reicht das nicht ganz. Oder wie man hier sagt: Wer mit 18 nicht links ist, hat kein Herz. Wer mit 30 noch links ist, keinen Verstand.
      Schützen kann man sich vor dem Geschmeiß nicht. Es aber zur Verantwortung ziehen, schon. Siehe meine Antwort auf „seayk“

  7. Grauenhaft ! Ekelerregend, widerlich !

    Solchen Mob, solche Terroristen werden von seiten der allgemein bekannten deutschen parteien gezüchtet und finanziell / materiell unterstützt.
    Dieselben Politiker die unsere Polizisten verheizen, indem sie ihnen die Arbeit so schwer wie nur möglich machen, sie erbarmungswürdig ausgerüstet und miserabel bezahlt in Straßenkämpfe schicken.

    Wir haben in D ein gut sichtbares großes Problem mit Politikern welche sichtlich von Demokratie nichts halten, sie anscheinend sogar abschaffen wollen. Von uns bezahlt, von den o.g. Polizisten sogar zwangsweise beschützt.

    Sie dürfen nicht mehr gewählt werden, die Bürger müssen sich zudem bewaffnen und die Polizei so gut es möglich ist unterstützen.
    Das muß ein Ende haben. Wehret diesen Anfängen.

  8. Radowsky sagte dazu in einem Video:
    „…
    Ihr kennt mich, ihr kennt meine Berichte. Ich bin gegen das Establishment, ich bin gegen Autorität, ich bin gegen das System. Aber dieser „Journalist“ zog es vor, mich ohne Überprüfung der Tatsachen als Faschist und Nazi zu bezeichnen. Das ist Fake News. Ich bin weder noch. Ich wisst das von meinem Kanal. Ich stelle Politiker zur Rede, und konfrontiere die Mächtigen der Welt. Ich bin weder rechts noch links.
    …“
    Diese bittstellende Distanzierug eines um sein Leben flehenden Journalisten ist bezeichnend für das System, in dem wir uns mittlerweile befinden. Es schützte ihn allerdings nicht vor dem sich anschließenden weiteren Martyrium.
    Diese „Behandlung“ durch den „antifa“-Systempöbel bedarf hinsichtlich seiner spektakulären Menschenverachtung keiner weiteren Kommentierung!
    Ich möchte allerdings das Augenmerk auf ein anderes gravierendes Problem richten, das im Zusammenhang mit diesem „Vorfall“ einmal wieder deutlich hervorgetreten ist: die Distanzeritis! „Ich“ will ja um Himmels Willen kein „Nazi“ sein; da bin ich „Euch“ doch viel näher! Bitte, Bitte, tut mir nichts, denn ich bin doch kein „Nazi“!
    „Heiliger Sankt Florian!…“ Heißt das implizit: Dem „Nazis“ kann man ja (zu Recht?) eine solche „Behandlung“ zukommen lassen. Was ist das überhaupt, ein/der „Nazi“, von dem man sich selbstverständlich distanzieren muß!?
    Dieser „Vorfall“ sagt auch viel über den aktuellen Zustand „unseres Systems“, wo es den System-Manipulatoren „hervorragend“ gelungen ist, die Distanzeritis in den Köpfen (fast) all Derer zu implementieren, die auch nur ansatzweise in irgendeinem Aspekt nicht absolut „linientreu“ sind. Das Distanzertis-Prozedere läßt sich beispielsweise auch gut an der erst jungen Parteigeschichte der AFD nachvollziehen!
    Das System war und ist sehr erfolgreich im Betreiben des „spalte und herrsche“!

  9. Der Kopf stinkt von oben.Merkel nennt sich Christ,ist Parteichefin einer christlichen Partei und soll die Mitte darstellen.In Wirklichkeit ist sie eine sozialistische religiöse Machtverliebte Person und so ist die ganze Republik eingetaucht in Lügen,Verdrehung,,Chaos und es ist einfach nur traurig,dass diese linken idioten soviel Macht bekommen haben.- von oben.

  10. Es ist schon richtig festgestellt das die braunen Horden Gewalt ausübten, aber wer hatte zuerst eine paramilitärische Organisation, den Rotfrontkämpferbund, das waren die Kommunisten. Also waren die Braunen Horden eine Antwort auf den RFB.
    Die AntiFa ist also nicht in der Tradition der Braunen Horden sondern direkt des RFB.
    Die Mitglieder, Genossen, des RFB waren im Nahkampf ausgebildet, wie man am besten den Feind die Knochen brichtund und hatten mindestens Pistolen.
    Wenn man die Geschichte von den Bollschewicken bis hin zu dem „Schießbefehl“ und die anderen ehemaligen kommunistischen Länder betrachtet ist der Kommunismus in seiner Präxis ein unhumanes diktatorisches Regime, also eine Parallele zu den braunen Faschisten. Diese neue Einordnung und Verwurschtelung der Begriffe von Links und Rechts beruht auf die Unkenntniss der geschichtlichen Zusammenhänge und dient vor allem dazu das Volk zu manipolieren.

  11. Jagdzeit? – Dass sich so faschistoide Strukturen sogar bis in die Zeit hinein erstrecken, hätte ich nicht für möglich gehalten. Konservativ ja, aber dass man linke Konserven aufmacht und braunen Inhalt daraus verteilt …
    Fehlt nur noch, dass die Zeit die Vorfälle in Hamburg auch noch begrüßt oder in gehobener Sprache zu mindest kleinredet („“feuilletonisiert“). Eigentlich sollten Zeitungen angesichts der Ohnmacht der Polizei – und ihrer schlechten Unterstützung durch Politik und Gesellschaft (Wirtschaft, Gewerkschaften, Kirchen) fragen, wie es denn wohl aussehen wird, wenn die jenigen, die mit dem IS liebäugeln, hier auf die Strassen gehen? Zwischendurch gibt es vielleicht noch eine Übungshatz auf AfDler, beklatscht von allen, die sonst auch auf „bunten und toleranten Demos“ gegen sie auftreten.
    Und die Politiker die jammern und klagen – von wenigen glaubwürdigen wie z.B. Wolfgang Bosbach mal abgesehen – füllen mit ihren Krokodistränen ganz schnell die Eimer, in denen sie und andere dann ihre Hände waschen und sagen „Wir sind nicht schuldig“.

  12. Als mein Großvater mir von den Nazis erzählte, klang das genauso wie jetzt aus Hamburg berichtet wird.
    Dumme und äußerst gewaltbereite Schwachköpfe schlagen auf alles ein, was zu ihrem Feindbild passt.
    Damals wurden die braunen Horden von der NSDAP finanziert, heute mit Steuergeldern, die den schwarzen Horden von SPD, Gruenen, Linke und CDU/CSU als „Kampf gegen Rechts“ zugespielt werden.
    Mein Großvater hat mit der Waffe gegen diesen braunen Abschaum gekämpft. 2 seiner Brüder verloren dabei ihr Leben und er seine Frau.
    Es fehlt nicht viel und der Bürgerkrieg wird beginnen.
    Die kampferprobten IS Terroristen in unserem Land werden sich sicherlich freuen und alles versuchen ihren kranken Mist zu forcieren.
    Ich hoffe nur, das die verantwortlichen „Politiker“ ganz persönlich den Preis dafür werden zahlen müssen.
    Diesem widerlichen Faschisten Kohlhuber wird hoffentlich der Prozess gemacht werden.

    Wer hat nochmal nach dem Krieg gesagt, „Die nächsten Faschisten werden sich Antifaschisten nennen?“

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