Ein Gastbeitrag von Ricardo Lola Sara Korf (Zürich)

Nach der zu Grabe getragenen Kohlsuppe, Rotkraut mit grünem Salat in Aspik, Schwarzwurzel, Ananas, Rote Beete und grünen Stoßgebeten, soll nun endlich – 2017 – die farbenprächtige Gemüsesuppe Made in Germany folgen.

Wie schön wäre es, wenn sie dazu genfrei wäre?! Nun ja, man kann nicht alles haben.

Süß oder Sauer – Alternativen gehören nicht in den Suppentopf im Reichstagsgebäude. Denn: Sie könnten die Suppe nur verderben (Schmuddelkinder wie die AfD? Pfui!). Dafür darf dann jeder nach seinen Kleiderläusen und Kleider-Fasson glücklich werden – ob mit oder ohne Kopftuch, Burka oder als Nudistin – alle haben das gleiche Recht auf Alle.

Politische Suppenkreationen werden den allerletzten politisch-traditionellen Liebhabern und Feinschmeckern täglich aufs „NEUE“ in staatlichen Medien, Kochshows, Wahlprogrammen & Kochwettbewerben angeboten. Jäger und Gejagte.

Im Top-Angebot stehen Kreationen, welche leider erst 2025 (CDU/SPD/CDU/Linke) oder 2030 (Grüne) ihren endgültigen Durchbruch feiern sollen: Lecker, Schlecker!

Geduld ist gefragt, wenn man die Leckereien in ferner Zukunft testen darf.

Bis dahin gilt: Jeder macht es mit Jedem. Wunderstöhn!

Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts haben Mac Donald, Burger King und viele andere nicht nur Food-Tester erfunden, sondern auch IT-Girls und andere sachkundige Berater. Ich freue mich schon jetzt auf die neue, bunte Garde im deutschen Bundestag.

Junge Studenten in Verkleidung und Models verdienten sich schon damals so ihr Zubrot, wie eine Arbeitsministerin Nahles, die selber nie außerhalb des Parteigebäudes gearbeitet hat. Sie war – und wird – nicht die einzige sein, die einen Happen Fleisch und- oder ein Gläschen Rotwein & Na ja (Sie wissen schon?!)) am Abend genießen darf. Auch die Pharmaindustrie war dabei, genauso die Schönheitsbranche – und nur so konnte man heimische Kaninchen, Mäuse und anderes Käfig-Getier im realen Leben auf ihre Belastbarkeit als liebe „Mitmenschen“ testen.

Am 24. September 2017 gilt: Jeder will mit Jedem! Außer natürlich mit – na, Sie wissen es schon! Und genau deshalb empfehle ich, als ehemaliges Kind der DDR, eine Neuformation der einstigen Einheitsliste der nationalen Front aus CDU/SPD/Linke/CSU/FDP/Grüne – kurz: AUA (Alternative deutsche Union Aller).

Angela Merkel würde mir beim Wahlslogan zustimmen:

„AUA wählen! Sonst gibt’s was auf den Arsch!“