Mein JA zur Lebenspartnerschaft, mein NEIN zur Ehe. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Hoppla! Jetzt muss es aber plötzlich schnell gehen. Nachdem Schulz mit der Forderung „Ehe für alle“ ein riesiges Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen im Lande und in der sozialdemokratischen Partei erfolgreich zum Anfahren gebracht hat, ist Frau Merkel gleich auf den Zug aufgesprungen und hat den letzten Rest konservativen ‚Ballast‘ abgeworfen, der die CDU zuletzt noch von der SPD grundlegend unterschieden hat.

Auch in Hinblick auf den realistischen Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hat Frau Merkel nun von dem Grundsatzprogramm ihrer Partei und der Mehrheitsmeinung der Parteimitglieder Abstand genommen.

Im Prinzip hat sich die CDU damit komplett überflüssig gemacht. Eine sozialdemokratische Familienpolitik kann man auch bei der SPD kaufen – originalverpackt.

Die Homo-Ehe-Befürworter argumentieren (verständlicherweise) mit der Liebe, die keinen Unterschied im Geschlecht kenne. Das ist richtig. Zwei Männer und zwei Frau könnten sich genauso lieben und Verantwortung füreinander übernehmen wie eine Frau und ein Mann. Auch das ist richtig. Den Staat ginge es nichts an, was zwei mündige, erwachsene Menschen in ihrem Schlafzimmer machen. Sogar das ist richtig und interessiert den deutschen Staat seit 1969 nicht mehr (seit 1994 gleichberechtigt mit heterosexuellen Handlungen). Zwei Mütter und zwei Väter können einem Kind genauso viel Zuwendung schenken, wie ein Elternpaar aus Mutter und Vater. Auch das ist zunächst richtig.

Doch der Reihe nach:

Liebe ist ein Gefühl, das viele familiäre und freundschaftliche Banden trägt. So wie sich zum Beispiel Geschwister untereinander lieben (im Idealfall) und füreinander Verantwortung übernehmen (im Idealfall), so ist es auch bei Freundschaften. Bei Freundschaften besteht keinerlei staatlicher Schutz, nicht einmal das Zeugnisverweigerungsrecht wird vor Gericht gewährt und sei die Bande noch so eng. Es ist auch beim besten Willen nicht sinnvoll und nicht möglich, alle Freundschaftsbanden staatlich zu regeln.

Für partnerschaftliche Banden gilt das durchaus.

Um auch gleichgeschlechtlichen Paaren einen staatlichen, gesetzlichen Schutz zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber im Jahr 2001 den eheähnlichen Personenstand der Lebenspartnerschaft geschaffen.

Tatsächlichen und vermeintlichen Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Gesetzgebungen und Richtersprüchen begegnet. Während es den einen nicht schnell genug ging, traten die anderen verzweifelt auf die Bremsen.

Unvergessen bleibt der Schlagabtausch zwischen David Berger und Erika Steinbach bei Anne Will. Zusammen mit Hedwig von Beverfoerde stritt Steinbach damals gegen Berger, einen homosexuellen FDP-Abgeordneten und die homosexuelle Will für das konservative Eheverständnis. Der auch künstlich durch gezielte Einladungen für das Publikum geschaffene Emotionskessel kochte damals nicht zu knapp und es gleicht an ein Wunder, dass das Verhältnis zwischen Berger und Steinbach heute fast freundschaftlich ist.

Die Eingetragene Lebenspartnerschaft, der etwa 0,1 Prozent der Bundesbürger angehören, berücksichtigt das verständliche und aus staatlicher Sicht auch schützenswerte Bedürfnis nach rechtlicher Absicherung und einem nach außen gesicherten offiziellem Status der Partnerschaft.

Eine Eingetragene Lebenspartnerschaft ist so gut oder schlecht wie lediger Alleinstand. Ein Leben sollte sich an dem messen, was man für die Gemeinschaft, für andere Menschen – im Rahmen seiner Möglichkeiten – geleistet hat.

Eine Ehe ist jedoch das Fundament auf dem idealerweise eine Familie entsteht und die Zukunft durch neues Leben gesichert wird.

Freilich können aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Ehepartner Kinder zeugen. Ein Großteil möchte es bedauerlicherweise auch nicht. Die Anzahl kinderloser Ehepaare überwiegt dramatischerweise die Anzahl der Ehepaare mit Kindern. Doch der eine Regelfall (Ehe mit Kindern) steht dem anderen Regelfall (Ehe ohne Kinder) gegenüber.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Neues Leben wird durch die Vereinigung von Frau und Mann gezeugt. Ein Mann wird mit einem Mann und eine Frau wird mit einer Frau auch in 100.000 Jahren kein neues Leben zeugen können.

Es ist die Diskriminierung durch die Biologie, die auch der Gesetzgeber nicht beseitigen kann und wenn die Schulz-SPD sämtliche Plätze im Bundestag besetzen würde. Hier gibt es keine Ausnahmefälle. Hier gibt es nur einen Regelfall: Zwei gleichgeschlechtliche Menschen können zusammen kein Kind zeugen.

Ihre Beziehung taugt, wie für viele das Alleinstehend-Sein, als gegenseitige Lebenshilfe und Befruchtung für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Sie erzeugt jedoch kein Leben; genauso wenig wie der Single-Dasein. Die Forderung nach einer „Ehe allein“ würde mit Recht jeder zurechnungsfähige Mensch mit Kopfschütteln oder dem berühmten Vogel strafen.

Der Staat hat ganz primär das zu fördern und zu sichern was ihm das (Über-)Leben sichert und das sind Kinder.

Deutschland stirbt nicht allein aufgrund der offenen Grenzen für andere Kulturkreise. Deutschland stirbt zu einem Großteil auch am Mangel an Nachwuchs. Kinder kommen immer noch überwiegend in der Ehe oder in heterosexuellen, eheähnlichen Lebensgemeinschaften („Ehe ohne Trauschein“) zur Welt. Dazu warten mehr kinderlose Ehepaare auf ein Kind als Kinder zur Adoption vermittelt werden können.

Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.

Nicht immer ist das möglich. Ein Elternteil stirbt. Es sterben im Härtefall beide Elternteile. Das Jugendamt muss das Kind wegen Misshandlung oder Verwahrlosung aus der Familie holen. Die Eltern wollen das Kind nicht oder können (aus welchen Gründen auch immer) der Verantwortung nicht gerecht werden und geben das Kind in sorgende Hände. Es gibt zahlreiche Ausnahmen, die dem Idealfall gegenüber stehen. Doch das heißt nicht, dass man den Idealfall über Bord werden sollte. Der Gesetzgeber hat auf alle Ausnahmefälle zu reagieren und tut dies auch recht verantwortlich. Doch der hat von sich aus den Idealfall zu fokussieren und nicht den Ausnahmefall.

Ein Kind, dass bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.

Bei aller Liebe und Zuwendung können zwei Väter einer Adoptivtochter keine Mutter ersetzen. Ebenso wenig können zwei Mütter einem Adoptivsohn den Vater ersetzen.
Man sollte hier weder dramatisieren noch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verschweigen.

Eindeutig mit der Würde des Menschen unvereinbar ist die Leihmutterschaft. Das Kind wird hier als menschliches Individuum wie ein Verleih- und Verkaufsgegenstand behandelt. Die gebärende Frau wird zu einem Kinderproduktionsapparat. Man kann von Glück sprechen, dass so etwas in Deutschland derzeit noch verboten ist.

Zurück zur Ehediskussion: Die „Ehe für alle“ ist überflüssig. Das ist der Hauptgrund warum ich sie ablehne.

Ich glaube, dass es in Deutschland momentan sehr viel dringendere Probleme zu lösen gibt als die Frage, ob gleichgeschlechtliche Paare beim Standesamt eine „Lebenspartnerschaft“ oder eine „Ehe“ schließen.

Die Liste der Probleme ist lang: Massenmigration und Islamisierung, Kindermangel, Bildungsdesaster, hohe Steuern, Staatsüberschuldung, Bürokratie, Kuscheljustiz, Entchristlichung, jahrzehntelanger Linksrutsch…

Linksgrüne Queeriban (c) David Berger.JPGEs gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum ich mich derzeit vehement gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspreche:

Während die Homoehe-Befürworter immer ganz viel Toleranz für sich und ihre Meinung einfordern, stempeln sie andere Sichtweisen postwendend als menschenverachtend ab, werden beleidigend und brüllen wild herum wie auf einem arabischen Basar.

Die Regenbogenflagge ist längst eine Flagge der Ideologie und der Einbahnstraßenmeinung geworden. Sie befreit nicht. Sie schränkt ein.

Sie schafft eine neue Religion, die LGBT-Religion, die stellenweise ebenfalls (neo-links-)totalitäre Züge trägt und die für sich beansprucht für die Gesamtheit der Homosexuellen, Bisexuellen und Transsexuellen zu sprechen. Das tut sie mitnichten.

Ich bin ein Freund der Freiheit und der freiheitlichen Demokratie. Und dieser Freiheit gehört eben auch, dass ich für den Artikel 6 des Grundgesetzes sein will, der Ehe (und nicht „Ehe für alle“) und Familie unter den BESONDEREN Schutz der staatlichen Ordnung stellt.

Bei der gegenwärtigen Frage um die Ehe geht es nicht um das Privatleben einzelner Menschen, das jeder im Rahmen der Gesetze gestalten kann wie er möchte.

Es geht um die Ideologie von links, welche die Freiheit und den gesunden Menschenverstand zu unterdrücken ersucht.

Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen Verbindung aus Mann und Frau entstammen. Gott sei Dank! Sonst gäbe es Millionen von Menschen nicht und auch nicht den wunderbaren David Berger mit diesem exzellenten Blog.

***

Und zu guter Letzt noch der humoristische Schlusskommentar von PP:

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[…] oder eine lesbische AfD-Spizenkandidatin Alice Weidel. Muslime, die vor einer Islamisierung warnen, konservative Homosexuelle, die gegen die Ehe für Alle sind, Feminismus-Urgestein Alice Schwarzer, die lautstark auf importierten Sexismus hinweist oder auch […]

cato
Gast

Wie ich hier sehe, ist tatsächlich schon fast alles zu diesem Problem gesagt, und zwar zu 100% in meinem Sinne. Hut ab !! Dass in der Diskussion das Problem der naturbedingten, biologischen Beschränkung der gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen „schamhaft“ ausgeklammert, umschifft und verschwiegen wird, ist merkwürdig, wenn man die fast grenzenlose und die Schamgrenze oft überschreitende Sexualisierung der Öffentlichkeit (auch im Fernsehen und Kino und Theater) in Betracht zieht. Darin liegt das Unwirkliche und das Unehrliche in dem Verlangen, die gleichgeschlechtliche Verbindung dem Recht der Ehe zu unterstellen.

policycounts
Gast

ich habe ebenfalls einen Artikel hierzu geschrieben, der etwas anders ausfällt. Meiner Meinung nach sollte der Staat nicht nur schützen was die Fortpflanzungsrate fördert, sondern sich vor allem um Minderheiten kümmern, die teilweise eben noch nicht voll gleichberechtigt sind. Minderheitenschutz und -gleichberechtigung ist mir wichtig, wozu auch Homosexuelle gehören. Ich freue mich über alle Kommentare, die mich auf Unbedachtes hinweisen:
https://policycounts.wordpress.com/2017/07/04/gleichberechtigung-spaltet/

gripseljagd
Gast

„Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.“ So ein Recht lässt sich gar nicht real durchsetzen. Liebesfrucht 😉 kann sein, muss nicht, es sei denn der Akt ist gemeint, das wäre es dann bei einer Vergewaltigung auch. Davon unabhängig, kann man Eltern ja nicht zwingen gemeinsam zu leben und das Kind gemeinsam Aufzuziehen. Leihmutterschaft hat mit dieser Eheproblematik rein gar nichts zu tun. Eine Leihmutter ist keine Lösung für ein lesbisches Paar genau so wenig wie für ein schwules Paar. Für mich ist es einfach manipulativ dieses Thema hier rein zu bringen.… Mehr lesen »

Walli
Gast
Walli

Dieser Artikel spricht mir zu 100% aus der Seele

Adam
Gast
Adam

Soviel Selbsthass Traurig

hihardt
Gast

Ein klarer und ethisch wertvoller Bericht, dem ich als heterosexuelle Frau nur aus vollstem Herzen zustimmen kann. Dem Verfasser gilt meine uneingeschränkte Hochachtung!!!!

mitmensch
Gast
mitmensch

ich möchte für diesen artikel meinen höchsten respekt und dankbarkeit aussprechen.

mit lieben grüßen ein (heterosexueller) mann.

o aus h
Gast
o aus h

Schön, dass bei der Frage von Adoptionen das Kindswohl betont wird. Unlogisch ist aber, dass das Jugendamt untersagt bleiben soll, das Kindswohl auch nur zu prüfen, wenn zwei verpartnerte Männer oder Frauen adoptieren wollen. Ja, es wird im Regelfall das beste sein, wenn ein Kind beim leiblichen Vater und Mutter aufwächst, und in den Fällen, in denen das nicht möglich ist, wird oft auch ein Paar aus Mann und Frau die bestmögliche Konstellation für das Kind sein. Aber aus moralischem Habitus zu verbieten, eine andere Konstellation auch nur in Betracht zu ziehen, ist gerade nicht im Sinne des Kindswohls.

11rosinante
Gast
11rosinante

Ich habe nichts gegen homosexuelle Paare. Von mir aus können sie heiraten, sich eintragen lassen als Lebenspartnerschaft, oder auch wie zig Millionen Heterosexueller in einer einfachen Partnerschaft zusammenleben.Das hätte das Gesetz regeln sollen, das Lebenspartner, oder besser Lebensabschnittspartner entsprechende Verfügungen unterschreiben können, Verantwortung übernehmen können, wenn sie es denn wollen. Bei Kindern allerdings glaube ich, das zu einer gesunden Erziehung Mutter und Vater gehört.Bei aller Liebe, die sicher auch homosexuelle Paare „ihren“ Kindern entgegenbringen und bei allen Bemühungen, diese umfassend zu erziehen, auszubilden und ähnliches-sie werden etwas vermissen. Die natürliche Liebe einer Mutter oder eines Vaters.Was genau aus diesen Kindern… Mehr lesen »

marie witte
Gast
marie witte

Eine sehr vernünftige Sichtweise ! scheinbar ohne ideologische Verblendung und mit dem heutzutage nur noch selten anzutreffenden gebührenden Respekt vor den natürlichen und biologischen Grundlagen unseres Daseins.
vielen Dank an den Autor

Kurt-Jürgen Gleichmann
Gast
Kurt-Jürgen Gleichmann

Für vieles in solchen Meinungs-Plattformen gilt wohl jener Witz über eine Kfz-Diebstahl-Gerichtsverhandlung: „Wenn ich dem Anwalt des Beschuldigten weiter zuhöre, bezweifle ich, ob ich überhaupt je ein Auto besessen habe…!“ ; – ) … ; – ( Wer es wissenschaftlich klingend braucht: # Schon die biologischen, anthropologischen, soziologischen u. v. a. logischen Tatsachen sprechen so eindeutig für die Ehe von Mann und Frau (auch wenn diese scheitern kann), dass die aggressive ideologische Wiederholung des Gegenteils tragisch, unverantwortlich und -sorry- eine Mogelpackung ist. # Verachtung von S/L-Menschen überwindet man nicht durch Verdrehung der Wahrheit. Wahrheit in Würde befreit vielmehr. # Doch… Mehr lesen »

Nico Hasse
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Ein Einwand zum Thema Leihmutter:
Es gibt Frauen, die fruchtbar sind, aber aus gesundheitlichen oder körperlichen Gründen (zu enger Gebärmutterhals oder durch vorherige Geburten zu sehr beeinträchtigt). Die Leihmutter ist schon eine annehmbare Option.

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[…] Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal  […]

Thomas
Gast
Thomas

Ich will nicht, dass meine Kinder in einem Deutschland aufwachsen, in dem es zugeht wie in Sodom und Gomorra! Der Mensch braucht Regeln und Richtlinien und es sollte nicht alles und jedes erlaubt sein, wie man will. Die Linken wollen wie immer ein Meinungstabu aufstellen und sind dabei zutiefst egoistisch – wie schon damals: Mein Bauch gehört mir. Denkt mal mehr an die Kinder und weniger an Euch selbst und handelt vor allem verantwortlich!! Was ist die Folge dieser Entwicklung? Natürlich werden Kinder aus Homo-Beziehungen anders in ihrer Persönlichkeit und Entwicklung geprägt als Kinder aus normalen Familien. Es macht einen… Mehr lesen »

Marcus Junge
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Marcus Junge

Die Verblödung in Vollendung gibt es am Ende: „Und zu guter Letzt noch der humoristische Schlusskommentar von PP:“ – Natürlich ist der von der BLÖD. Als ob 2 fette Lesben Merkel umdrehen könnten! Das ist so glaubhaft wie Frau Trump, wegen der Befindlichkeiten Präsident Trump Syrien angreifen läßt, „wegen der Kinder“ … . Merkel scheißt auf über 60 Millionen Deutsche, denen sie den Islam verpaßt und damit Völkermord begeht, einen Islam, der auch die 2 Lesben am Baukran aufhängen wird. Merkel interessiert nur eine Sache, Macht und um diese zu behalten, wird sie alles tun, absolut alles. Also, so einem… Mehr lesen »

Schrader
Gast

Da lese ich nur absolut dummes und verwerfliches Zeug! Ich dachte erst, die Kanzlerin hat nen Knall‽ Aber da wurde mir schnell ihre Herkunft wieder klar! Homo-Ehe vom Linken Pack intrigiert, danke, mir reicht’s! Ein von den Linken herbeigezaubertes Wahlkampfthema auf Kosten der Werte und Vernunft, eine Katastrophe! Die CSU bleibt das „Hirn“ von Deutschland und der Garant für Vernunft und Erfolg, nicht nur in dieser Frage! Wie abscheulich ist das alles nur, den Schutzmantel und den Begriff der Ehe so zu missbrauchen, und in den Schmutz zu ziehen‽ Da ist dann wohl die Frage der Ehe zwischen Mensch und… Mehr lesen »

René
Gast
René

Selten so einen Quark gelesen. Dass es Kindern bei Regenbogeneltern genauso gut geht: längst belegt. Dass Leihmutterschaft (also eine Vereinbarung mündiger Erwachsener) auch ohne Ausnutzung irgendwelcher Notlagen und für alle zufriedenstellend funktionieren kann: zeigen die USA. Die Hauptbeweggründe vieler US-Leihmütter: Sie erleben den Zustand der Schwangerschaft sowie die Möglichkeit, anderen Menschen zu einem Kind zu verhelfen als erfüllend. Homosexuelle sind nicht zeugungsunfähig. Für ein Kind, das bei zwei Lesben aufwächst sind beides seine Mütter. Das Kind wurde vielleicht mithilfe eines Samenspenders gezeugt, letztlich wäre es aber ohne die Partnerschaft der beiden Frauen wohl nicht geplant und gezeugt worden. Ein Kind,… Mehr lesen »

Wolfgang Brosche
Gast

Berge r — von wegen „sachlich und ruhig….“

Ihre Ziele und Absichten sind offensichtlich und verächtlich…aber Hauptsache SI leiben im Gespräch

Jonathan Fünfziger
Gast
Jonathan Fünfziger

Hach, das Foto ist ja herrlich anzusehen, alle wichtigen haben sich versammelt: die Renate, der Volker und vor allem der Wowi in AfD-Uniform! Suppa . 🙋

Charlotte
Gast
Charlotte

Das ist ein sehr guter Beitrag, ich könnte jeden Satz unterschreiben.
Ich hätte nie geheiratet, wenn ich nicht mir Kinder gewünscht hätte.
Liebe hin Liebe her, ein langes Zusammenleben ist niemals einfach und durch Kinder wird es auf keinen Fall einfacher. Meine schönen Erinnerungen sind von emotionalen Desastern durchzogen aber wir haben durchgehalten.
Ohne Kinder, jeder verdient sein Geld, lebt in seiner Wohnung und wenn man möchte, verbringt man die gemeinsame Zeit miteinander. So hätt ich es gemacht, hätt ich nicht die Gören haben wollen. Ohne Kinder braucht man nicht heiraten.

Kim Sophie Ohlsen
Gast

Es ist einfach gruselig zu lesen, wie auch der Autor die Liebe zu einem Freund oder Kind vergleicht, mit der Liebe zu einem Partner. Lässt tief blicken. Und das Argument, dass die Abstimmung über die Homo-Ehe ein Ablenkungsmanöver ist, IHR macht es zu einem Ablenkungsmanöver. Etwas eigentlich ganz selbstverständliches, was sogar im Stock-katholischem Irland durch gewunken wurde, mit einer Volksabstimmung, bausch IHR zum Staatsakt auf! Dieses rumgeseiere, verzweifelt Argumente gegen diese Ehe finden zu wollen zeigt wie Religion verblödet. Wie es verblödet zeigt wohl klar dieser Text: „Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen… Mehr lesen »

Beobachter
Gast
Beobachter

Die CDU ist keine sozialdemokratische Partei, auch wenn dies oft gesagt wird. Sie ist vielmehr einerseits eine sozialistische Partei im SED-Sinne, also Herrschaft durch Niederknüppelung jeglicher Opposition und zugleich ist die Merkel-CDU eine grüne Partei. Und Merkel war immer – schon 1990 – eine Mischung aus der FDJ, aus der sie stammte, dem „Demokratischen Aufbruch“, einer Auftragsgründung der Stasi durch IM Torsten alias Wolfgang Schnur und einer Grünfraktion der damaligen DDR-CDU der Wendezeit! – Weil Merkel immer eine Grüne war, hat sich Kohl auf so widerwärtige Weise beiseitegedrängt. – Weil sie eine Grüne war, hat sie das Durchfressen durch die… Mehr lesen »

Mlheenes
Gast
Mlheenes

Ehe für alle. Ich befürchte, dass der nächste logische Schritt dann auch die Erlaubnis der die Vielehe werden soll (Muslime).
Was mich auch irritiert ist, dass anscheinend keiner auf die Idee kommt, dass die „Kinderregelung“ auch Pädophile auf den Plan rufen könnte.

Andreas Reimann
Gast
Andreas Reimann

„Ehe für alle ist die Abschaffung der Ehe“? Pardon, aber die Ehe ist ja ausser einem öffentlichem Bekenntnis zu einer möglichst dauernden partnerschaftlichen Beziehung auch ein „profaner“ rechtlich verbindlicher Vertrag, den, da er etliche Verpflichtungen beinhaltet, auch die Mehrheit der Homosexuellen keineswegs abschließen möchte. Wenn man „Ehe“ allerdings mit „Familie“ gleichsetzt, dürften die Beziehungen aller VORSÄTZLICH KINDERLOSEN Ehepaare auch nur als “ verpartnert“ bezeichnet werden.
Was an der „Ehe für alle“ stört, ist lediglich das Geschrei darum auf beiden Seiten.

Andreas Jürgenliemk
Gast
Andreas Jürgenliemk

Ihr Text zeigt eindeutig, dass Sie zum Thema Pflegekinder, aus Annahmen und fremden Quellen schöpfen. Liest sich gut, ist aber an der Realität vorbei. Zum Beispiel Kinder, die einen katastrophalen Umgang von ihrer leiblichen Mutter erlebt haben, werden gerne als Chance zu zwei Männern gegeben. Gleiches gilt umgekehrt für übergriffige leibliche Väter. Familie ist wo Kinder behütet aufwachsen können. Das gilt es zu schützen. Für die Partnerschaft bedeutet es, auch die Person abzusichern, die der in Obhut genommen Kindern wegen auf eine berufliche Ausübung verzichtet oder diese reduziert. Immer dann , wenn jemand genau definieren kann was die Wahrheit ist… Mehr lesen »

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Herzschmerz
Gast
Herzschmerz

DANKE, Herr Elnakhal, für den Mut, Ihr Meinungsbild öffentlich zu zeichnen!

Ich fürchte nur, Sie brauchen künftig vor Ihrer Tür – ein ganz schnelles Pferd!?

Martin Eden
Gast
Martin Eden

Unfug die Ehe für alle als ein riesiges Ablenkmanöver zu bezeichnen. Über all die Jahre in die Nachrangigkeit gerutscht, kommt sie jetzt ausgerechnet durch die Bauchgefühls-Merkel auf’s Tapet. Ich denke, die Schwulen und Lesben, auch wenn sie blos zwischen 5 – 10% der Bevölkerungs ausmachen mögen, haben ein Anrecht, dass dieses Thema in den Vordergrund rückt, um anschließend durch die gleichberechtigte Homo-Ehe (Ehe für alle höre ich nicht so gern, die Rechten unterstellen da, dass es Geschwisterehen, Ehen zu dritt oder gar mt einem Tier geben möge) in den ganz normalen Alltag überzugehen. „Ein Leben sollte sich an dem messen,… Mehr lesen »

Otto Berger
Gast
Otto Berger

Die Förderung der Homosexualität durch die Linken und Grünen hat nur den Zweck – im Interesse der globalistischen Agenda – die Reproduktion einer unerwünschten Bevölkerungsgruppe zu verhindern. Nicht mehr und nicht weniger !

Hans Hermann
Gast
Hans Hermann

Großartig. Noch eins Im Interview mit Nick Rockefeller von Aaron Russosagte Rockefeller: Die Emanzipation ist unsere Erfindung. Vorher konnte ein Mann seine Familie ernähren. Wir haben es durch die Emanzipation geschafft das beide Steuern zahlen müssen. Und sie finden das auch gut so. Wir bekommen dadurch die Hoheit über die Kinderbetten. Wenn man die Pizzagateleaks liest erfährt man was damit gemeint ist!
Emanzipation war der erste Genderismus der zweite Schritt.

Harald Schlatter
Gast
Harald Schlatter

Man fragt sich, wie verblendet der Autor ist, wenn er als Hauptgrund gegen die Ehe für alle den Nachwuchs anführt, dieses Argument aber selbst gleich widerlegt indem er richtig bemerkt, dass Ehe weder Voraussetzung noch Garant für Nachwuchs ist. Wenn er dann noch nachweislich falsche sowie in diesem Zusammenhang irrelevante Aussagen wie „Ein Kind, das(s) bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.“ anführt, scheint er wirklich keine belastbaren Argumente gegen die Ehe für alle zu haben, außer jenem polemischen und… Mehr lesen »

Harald Schlatter
Gast
Harald Schlatter

Man fragt sich, wie verblendet der Autor ist, wenn er als Hauptgrund gegen die Ehe für alle den Nachwuchs anführt, dieses Argument aber selbst gleich widerlegt indem er richtig bemerkt, dass Ehe weder Voraussetzung noch Garant für Nachwuchs ist.

Wenn er dann noch nachweislich falsche sowie in diesem Zusammenhang irrelevante Aussagen wie „Ein Kind, das(s) bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.“ anführt, scheint er wirklich keine belastbaren Argumente gegen die Ehe für alle zu haben.

Kerstin
Gast
Kerstin

Seit eine Scheidung schneller geht, als eine Heirat, hat die Ehe ja kaum noch eine Bedeutung!
Kinder kriegt man auch ohne Hochzeit.

Reiner Arlt
Gast
Reiner Arlt

Den Optimismus des Autors, dass Männer auch in 100.000 Jahren keine Kinder gebären werden, teile ich nicht: Vielmehr warte ich seit Jahren darauf, dass ein Mann (mit Unterstützung der Grünen und Feminist_IN_en natürlich) die Möglichkeit einzuklagen versucht, genau das zu tun.
Als Laie vermute ich, dass es aus medizinischer Sicht keine unüberwindbaren Hindernisse gibt (Transplantation, Hormone …). Natürlich auf kosten der Krankenkasse, die ihr Geld ja bekanntlich von der Bank bekommt.
Ansonsten wirft es ein grelles Schlaglicht auf den Realitätsverlust oder den Schwachsinn der politischen Klasse, wenn ein so marginales Thema im Wahlkampf überhaupt der Erwähnung für Wert befunden wird.

keddy1992
Gast
keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

Ich
Gast
Ich

Ja es geht um die Linken,ihre antichristliche Ideologie,Ihre Islam Freundlichkeit,um ihre Herrschaftsansprüche und dogmatische Unterjochung aller anders denkender Menschen.Eigentlich geht es um ihren Hass auf alles Christliche,die Zerstörung des christlichen Menschenbildes,das eigentlich für die CDU als Grundlage gilt,Eigentlich!Die meisten CDU Austritte sind geschehen,weil die Kanzlerin genau das seit Jahre mit Füßen tritt.Das C hat für sie keine Bedeutung mehr oder eben eine in linker Grütze gewaschener Bedeutung-genauso wie die Kirchen von den Linken gekapert wurden.Ich bin aus beiden Vereinen ausgetreten ,schon vor längerer Zeit.

Heinz Maier
Gast
Heinz Maier

Danke Adam, guter Artikel. Ich denke, das langsame, bevölkerungspolitische Dahinsiechen der westlichen Gesellschaften wird durch den Gleichstellungswahn befördert. Das Gegenteil wäre richtig. Jede Förderung, jeder Schutz und jede Hilfe wäre nötig für Paare, die bereit und in der Lage sind Kinder zu zeugen und zu erziehen. Wenn homosexuelle Menschen in der Kindererziehung tätig sein wollen, dann gibt es wohl genug Möglichkeiten. Wenn es um Gleichstellung geht, dann sollte man zwei Formen der Ehe schaffen. Eine mit und eine ohne Kinder. Wenn aber die Gesellschaft nicht begreift, dass Kinder für den Erhalt der Population erforderlich sind, dann gibt sie sich auf… Mehr lesen »

Thomas Kovacs
Gast
Thomas Kovacs

Es sollte können wer das möchte schlicht und einfach. Es gibt keinen Grund warum man bei der staatlich geschlossenen Ehe hier Menschen unterschiedlich beurteilt .
Der Nachwuchs ist schon allein deshalb kein Argument weil einen beträchlicher Prozentsatz von Kindern „unehelich“ geboren wird
was ich mich frage Warum ist man gegen den Gebrauch des freien Mandats im Parlament haben die Kreise die z.b. hinter der „Demo für alle“ stehn angs vor der Minderheiten Festellung im deutschen Parlament?