Mein JA zur Lebenspartnerschaft, mein NEIN zur Ehe. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Hoppla! Jetzt muss es aber plötzlich schnell gehen. Nachdem Schulz mit der Forderung „Ehe für alle“ ein riesiges Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen im Lande und in der sozialdemokratischen Partei erfolgreich zum Anfahren gebracht hat, ist Frau Merkel gleich auf den Zug aufgesprungen und hat den letzten Rest konservativen ‚Ballast‘ abgeworfen, der die CDU zuletzt noch von der SPD grundlegend unterschieden hat.

Auch in Hinblick auf den realistischen Wiedereinzug der FDP in den Bundestag hat Frau Merkel nun von dem Grundsatzprogramm ihrer Partei und der Mehrheitsmeinung der Parteimitglieder Abstand genommen.

Im Prinzip hat sich die CDU damit komplett überflüssig gemacht. Eine sozialdemokratische Familienpolitik kann man auch bei der SPD kaufen – originalverpackt.

Die Homo-Ehe-Befürworter argumentieren (verständlicherweise) mit der Liebe, die keinen Unterschied im Geschlecht kenne. Das ist richtig. Zwei Männer und zwei Frau könnten sich genauso lieben und Verantwortung füreinander übernehmen wie eine Frau und ein Mann. Auch das ist richtig. Den Staat ginge es nichts an, was zwei mündige, erwachsene Menschen in ihrem Schlafzimmer machen. Sogar das ist richtig und interessiert den deutschen Staat seit 1969 nicht mehr (seit 1994 gleichberechtigt mit heterosexuellen Handlungen). Zwei Mütter und zwei Väter können einem Kind genauso viel Zuwendung schenken, wie ein Elternpaar aus Mutter und Vater. Auch das ist zunächst richtig.

Doch der Reihe nach:

Liebe ist ein Gefühl, das viele familiäre und freundschaftliche Banden trägt. So wie sich zum Beispiel Geschwister untereinander lieben (im Idealfall) und füreinander Verantwortung übernehmen (im Idealfall), so ist es auch bei Freundschaften. Bei Freundschaften besteht keinerlei staatlicher Schutz, nicht einmal das Zeugnisverweigerungsrecht wird vor Gericht gewährt und sei die Bande noch so eng. Es ist auch beim besten Willen nicht sinnvoll und nicht möglich, alle Freundschaftsbanden staatlich zu regeln.

Für partnerschaftliche Banden gilt das durchaus.

Um auch gleichgeschlechtlichen Paaren einen staatlichen, gesetzlichen Schutz zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber im Jahr 2001 den eheähnlichen Personenstand der Lebenspartnerschaft geschaffen.

Tatsächlichen und vermeintlichen Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Gesetzgebungen und Richtersprüchen begegnet. Während es den einen nicht schnell genug ging, traten die anderen verzweifelt auf die Bremsen.

Unvergessen bleibt der Schlagabtausch zwischen David Berger und Erika Steinbach bei Anne Will. Zusammen mit Hedwig von Beverfoerde stritt Steinbach damals gegen Berger, einen homosexuellen FDP-Abgeordneten und die homosexuelle Will für das konservative Eheverständnis. Der auch künstlich durch gezielte Einladungen für das Publikum geschaffene Emotionskessel kochte damals nicht zu knapp und es gleicht an ein Wunder, dass das Verhältnis zwischen Berger und Steinbach heute fast freundschaftlich ist.

Die Eingetragene Lebenspartnerschaft, der etwa 0,1 Prozent der Bundesbürger angehören, berücksichtigt das verständliche und aus staatlicher Sicht auch schützenswerte Bedürfnis nach rechtlicher Absicherung und einem nach außen gesicherten offiziellem Status der Partnerschaft.

Eine Eingetragene Lebenspartnerschaft ist so gut oder schlecht wie lediger Alleinstand. Ein Leben sollte sich an dem messen, was man für die Gemeinschaft, für andere Menschen – im Rahmen seiner Möglichkeiten – geleistet hat.

Eine Ehe ist jedoch das Fundament auf dem idealerweise eine Familie entsteht und die Zukunft durch neues Leben gesichert wird.

Freilich können aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Ehepartner Kinder zeugen. Ein Großteil möchte es bedauerlicherweise auch nicht. Die Anzahl kinderloser Ehepaare überwiegt dramatischerweise die Anzahl der Ehepaare mit Kindern. Doch der eine Regelfall (Ehe mit Kindern) steht dem anderen Regelfall (Ehe ohne Kinder) gegenüber.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Neues Leben wird durch die Vereinigung von Frau und Mann gezeugt. Ein Mann wird mit einem Mann und eine Frau wird mit einer Frau auch in 100.000 Jahren kein neues Leben zeugen können.

Es ist die Diskriminierung durch die Biologie, die auch der Gesetzgeber nicht beseitigen kann und wenn die Schulz-SPD sämtliche Plätze im Bundestag besetzen würde. Hier gibt es keine Ausnahmefälle. Hier gibt es nur einen Regelfall: Zwei gleichgeschlechtliche Menschen können zusammen kein Kind zeugen.

Ihre Beziehung taugt, wie für viele das Alleinstehend-Sein, als gegenseitige Lebenshilfe und Befruchtung für die unterschiedlichsten Lebenssituationen. Sie erzeugt jedoch kein Leben; genauso wenig wie der Single-Dasein. Die Forderung nach einer „Ehe allein“ würde mit Recht jeder zurechnungsfähige Mensch mit Kopfschütteln oder dem berühmten Vogel strafen.

Der Staat hat ganz primär das zu fördern und zu sichern was ihm das (Über-)Leben sichert und das sind Kinder.

Deutschland stirbt nicht allein aufgrund der offenen Grenzen für andere Kulturkreise. Deutschland stirbt zu einem Großteil auch am Mangel an Nachwuchs. Kinder kommen immer noch überwiegend in der Ehe oder in heterosexuellen, eheähnlichen Lebensgemeinschaften („Ehe ohne Trauschein“) zur Welt. Dazu warten mehr kinderlose Ehepaare auf ein Kind als Kinder zur Adoption vermittelt werden können.

Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.

Nicht immer ist das möglich. Ein Elternteil stirbt. Es sterben im Härtefall beide Elternteile. Das Jugendamt muss das Kind wegen Misshandlung oder Verwahrlosung aus der Familie holen. Die Eltern wollen das Kind nicht oder können (aus welchen Gründen auch immer) der Verantwortung nicht gerecht werden und geben das Kind in sorgende Hände. Es gibt zahlreiche Ausnahmen, die dem Idealfall gegenüber stehen. Doch das heißt nicht, dass man den Idealfall über Bord werden sollte. Der Gesetzgeber hat auf alle Ausnahmefälle zu reagieren und tut dies auch recht verantwortlich. Doch der hat von sich aus den Idealfall zu fokussieren und nicht den Ausnahmefall.

Ein Kind, dass bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.

Bei aller Liebe und Zuwendung können zwei Väter einer Adoptivtochter keine Mutter ersetzen. Ebenso wenig können zwei Mütter einem Adoptivsohn den Vater ersetzen.
Man sollte hier weder dramatisieren noch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verschweigen.

Eindeutig mit der Würde des Menschen unvereinbar ist die Leihmutterschaft. Das Kind wird hier als menschliches Individuum wie ein Verleih- und Verkaufsgegenstand behandelt. Die gebärende Frau wird zu einem Kinderproduktionsapparat. Man kann von Glück sprechen, dass so etwas in Deutschland derzeit noch verboten ist.

Zurück zur Ehediskussion: Die „Ehe für alle“ ist überflüssig. Das ist der Hauptgrund warum ich sie ablehne.

Ich glaube, dass es in Deutschland momentan sehr viel dringendere Probleme zu lösen gibt als die Frage, ob gleichgeschlechtliche Paare beim Standesamt eine „Lebenspartnerschaft“ oder eine „Ehe“ schließen.

Die Liste der Probleme ist lang: Massenmigration und Islamisierung, Kindermangel, Bildungsdesaster, hohe Steuern, Staatsüberschuldung, Bürokratie, Kuscheljustiz, Entchristlichung, jahrzehntelanger Linksrutsch…

Linksgrüne Queeriban (c) David Berger.JPGEs gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum ich mich derzeit vehement gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspreche:

Während die Homoehe-Befürworter immer ganz viel Toleranz für sich und ihre Meinung einfordern, stempeln sie andere Sichtweisen postwendend als menschenverachtend ab, werden beleidigend und brüllen wild herum wie auf einem arabischen Basar.

Die Regenbogenflagge ist längst eine Flagge der Ideologie und der Einbahnstraßenmeinung geworden. Sie befreit nicht. Sie schränkt ein.

Sie schafft eine neue Religion, die LGBT-Religion, die stellenweise ebenfalls (neo-links-)totalitäre Züge trägt und die für sich beansprucht für die Gesamtheit der Homosexuellen, Bisexuellen und Transsexuellen zu sprechen. Das tut sie mitnichten.

Ich bin ein Freund der Freiheit und der freiheitlichen Demokratie. Und dieser Freiheit gehört eben auch, dass ich für den Artikel 6 des Grundgesetzes sein will, der Ehe (und nicht „Ehe für alle“) und Familie unter den BESONDEREN Schutz der staatlichen Ordnung stellt.

Bei der gegenwärtigen Frage um die Ehe geht es nicht um das Privatleben einzelner Menschen, das jeder im Rahmen der Gesetze gestalten kann wie er möchte.

Es geht um die Ideologie von links, welche die Freiheit und den gesunden Menschenverstand zu unterdrücken ersucht.

Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen Verbindung aus Mann und Frau entstammen. Gott sei Dank! Sonst gäbe es Millionen von Menschen nicht und auch nicht den wunderbaren David Berger mit diesem exzellenten Blog.

***

Und zu guter Letzt noch der humoristische Schlusskommentar von PP:

66 Kommentare

  1. Wie ich hier sehe, ist tatsächlich schon fast alles zu diesem Problem gesagt, und zwar zu 100% in meinem Sinne. Hut ab !! Dass in der Diskussion das Problem der naturbedingten, biologischen Beschränkung der gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen „schamhaft“ ausgeklammert, umschifft und verschwiegen wird, ist merkwürdig, wenn man die fast grenzenlose und die Schamgrenze oft überschreitende Sexualisierung der Öffentlichkeit (auch im Fernsehen und Kino und Theater) in Betracht zieht. Darin liegt das Unwirkliche und das Unehrliche in dem Verlangen, die gleichgeschlechtliche Verbindung dem Recht der Ehe zu unterstellen.

  2. ich habe ebenfalls einen Artikel hierzu geschrieben, der etwas anders ausfällt. Meiner Meinung nach sollte der Staat nicht nur schützen was die Fortpflanzungsrate fördert, sondern sich vor allem um Minderheiten kümmern, die teilweise eben noch nicht voll gleichberechtigt sind. Minderheitenschutz und -gleichberechtigung ist mir wichtig, wozu auch Homosexuelle gehören. Ich freue mich über alle Kommentare, die mich auf Unbedachtes hinweisen:
    https://policycounts.wordpress.com/2017/07/04/gleichberechtigung-spaltet/

  3. „Ein Kind sollte das Recht haben als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen.“ So ein Recht lässt sich gar nicht real durchsetzen. Liebesfrucht 😉 kann sein, muss nicht, es sei denn der Akt ist gemeint, das wäre es dann bei einer Vergewaltigung auch. Davon unabhängig, kann man Eltern ja nicht zwingen gemeinsam zu leben und das Kind gemeinsam Aufzuziehen.
    Leihmutterschaft hat mit dieser Eheproblematik rein gar nichts zu tun. Eine Leihmutter ist keine Lösung für ein lesbisches Paar genau so wenig wie für ein schwules Paar. Für mich ist es einfach manipulativ dieses Thema hier rein zu bringen.
    Leihmütter werden in einigen Ländern durch christlich heterosexuelle Paare mit höheren Einkommen gemietet. Mit der Realität und den Gesetzen in Deutschland hat das nichts zu tun.

    • Den Autor nagt nicht der Selbsthass, Adam. Er ist mit sich im Reinen. Bei den Deutschland verrecke und Deutschland halts Maul und Deutschland du Stueck Sch…., da ist der Selbsthass und die Selbstleugnung vorherrschend. Die sind so destruktiv und orientierungslos in ihrem Weltverbesserer Wahn, dass man sie als faschistoid und grenzenlos bezeichnen kann.

  4. Ein klarer und ethisch wertvoller Bericht, dem ich als heterosexuelle Frau nur aus vollstem Herzen zustimmen kann. Dem Verfasser gilt meine uneingeschränkte Hochachtung!!!!

    • Herr Berger, Sie haben meinen höchsten Respekt und vielen Dank für diesen Artikel. Sie haben den Nagel auf den Punkt gebracht. Dem ist nichts mehr zuzufügen.

  5. ich möchte für diesen artikel meinen höchsten respekt und dankbarkeit aussprechen.

    mit lieben grüßen ein (heterosexueller) mann.

  6. Schön, dass bei der Frage von Adoptionen das Kindswohl betont wird. Unlogisch ist aber, dass das Jugendamt untersagt bleiben soll, das Kindswohl auch nur zu prüfen, wenn zwei verpartnerte Männer oder Frauen adoptieren wollen. Ja, es wird im Regelfall das beste sein, wenn ein Kind beim leiblichen Vater und Mutter aufwächst, und in den Fällen, in denen das nicht möglich ist, wird oft auch ein Paar aus Mann und Frau die bestmögliche Konstellation für das Kind sein. Aber aus moralischem Habitus zu verbieten, eine andere Konstellation auch nur in Betracht zu ziehen, ist gerade nicht im Sinne des Kindswohls.

      • Ich habe 17 Jahre allein ein Mädchen in Thailand aufgezogen und versucht Mama und Papa zu sein.
        Sie spricht Muttersprachlich Deutsch und Thai. Als sie klein war, hat sie mich manchmal zum Spaß ‚Mama‘ gerufen. Jetzt, vor ihrem 18 Geburtstag möchte ich sie Adoptieren, damit sie die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen kann und sich, wie ich, frei bewegen kann.
        Fast eine Unmöglichkeit, sie als noch Minderjährige zu adoptieren.
        Was meinst du dazu?

        PS: Manchmal war sie traurig und hat gefragt, warum sie keine Mama hat.
        Die Welt ist nicht immer der Idealfall, aber man sollte versuchen das beste zu geben und daraus zu machen .. ohne Schubladendenken!

  7. Ich habe nichts gegen homosexuelle Paare. Von mir aus können sie heiraten, sich eintragen lassen als Lebenspartnerschaft, oder auch wie zig Millionen Heterosexueller in einer einfachen Partnerschaft zusammenleben.Das hätte das Gesetz regeln sollen, das Lebenspartner, oder besser Lebensabschnittspartner entsprechende Verfügungen unterschreiben können, Verantwortung übernehmen können, wenn sie es denn wollen.
    Bei Kindern allerdings glaube ich, das zu einer gesunden Erziehung Mutter und Vater gehört.Bei aller Liebe, die sicher auch homosexuelle Paare „ihren“ Kindern entgegenbringen und bei allen Bemühungen, diese umfassend zu erziehen, auszubilden und ähnliches-sie werden etwas vermissen. Die natürliche Liebe einer Mutter oder eines Vaters.Was genau aus diesen Kindern wird, das zeigt uns die Zukunft in diesem größten Sozialexperiment,das jemals losgetreten wurde. Vielleicht ist es so, das die weiße Rasse möglicherweise ausgedient hat in der Evolution.Vielleicht aber beginnt jetzt auch ein Umdenken.Es wäre wünschenswert.
    Ich sehe nur eines problematisch- die Aufweichung des Grundgesetzes-in einem erschreckenden Tempo im Übrigen-die Vernichtung der klassischen Familie wird eines nicht allzu fernen Tages auch bedeuten, das die Vielehe anerkannt wird-mit allen Folgen.

  8. Eine sehr vernünftige Sichtweise ! scheinbar ohne ideologische Verblendung und mit dem heutzutage nur noch selten anzutreffenden gebührenden Respekt vor den natürlichen und biologischen Grundlagen unseres Daseins.
    vielen Dank an den Autor

  9. Für vieles in solchen Meinungs-Plattformen gilt wohl jener Witz über eine Kfz-Diebstahl-Gerichtsverhandlung:
    „Wenn ich dem Anwalt des Beschuldigten weiter zuhöre, bezweifle ich, ob ich überhaupt je ein Auto besessen habe…!“
    ; – ) … ; – (
    Wer es wissenschaftlich klingend braucht: # Schon die biologischen, anthropologischen, soziologischen u. v. a. logischen Tatsachen sprechen so eindeutig für die Ehe von Mann und Frau (auch wenn diese scheitern kann), dass die aggressive ideologische Wiederholung des Gegenteils tragisch, unverantwortlich und -sorry- eine Mogelpackung ist.
    # Verachtung von S/L-Menschen überwindet man nicht durch Verdrehung der Wahrheit. Wahrheit in Würde befreit vielmehr.
    # Doch wer immer (auf) Raben hört, hält sie für Nachtigallen. Wer die Expertise verwirft, offenbart Desinteresse am Wertgegenstand.
    Nichts für ungut — alles für die Liebe, die vielzitierte und auch in solchen Chats vielerseits mit Füßen getretene…!
    <
    Gucka

  10. Ein Einwand zum Thema Leihmutter:
    Es gibt Frauen, die fruchtbar sind, aber aus gesundheitlichen oder körperlichen Gründen (zu enger Gebärmutterhals oder durch vorherige Geburten zu sehr beeinträchtigt). Die Leihmutter ist schon eine annehmbare Option.

  11. Ich will nicht, dass meine Kinder in einem Deutschland aufwachsen, in dem es zugeht wie in Sodom und Gomorra! Der Mensch braucht Regeln und Richtlinien und es sollte nicht alles und jedes erlaubt sein, wie man will. Die Linken wollen wie immer ein Meinungstabu aufstellen und sind dabei zutiefst egoistisch – wie schon damals: Mein Bauch gehört mir. Denkt mal mehr an die Kinder und weniger an Euch selbst und handelt vor allem verantwortlich!! Was ist die Folge dieser Entwicklung? Natürlich werden Kinder aus Homo-Beziehungen anders in ihrer Persönlichkeit und Entwicklung geprägt als Kinder aus normalen Familien. Es macht einen Unterschied! Der zweite Vater ist keine Mutter und umgekehrt! Man kann nicht jeden Unterschied auf der Welt nihilisieren mit dem Argument, es sei diskriminierend. Das ist QUATSCH! Inhaltlich sind die gegenwärtigen Lebensformen bereits sehr ähnlich. Auf diesen Begriffen herumzureiten ist scheinheilig – die Linken benutzen mal wieder eine Minderheit, um sie für ihre politischen Zwecke einzuspannen. Wenn man sich aufgrund der unterschiedlichen Begriffe diskriminiert fühlt, ist das sein eigenes Problem – dann sollte man an seinem Selbstbewusstsein arbeiten und nicht die Gesellschaft zwingen, alles so zu machen, wie die Minderheit! Meistens sind die Rot-Rot-Grünen, die ständig Toleranz für ihre abartigen Praktiken fordern, diejenigen , die selbst am intolerantesten gegenüber Andersdenkenden sind! Kinder aus Homo-Beziehungen entwickeln sich natürlich anders als Kinder aus normalen Hetero-Beziehungen und normal ist das, was die Norm, die Mehrheit ist.

    Es lebe die christliche jahrtausendalte Ehe zwischen Mann und Frau, die normale ausgeglichene Kinder produziert und keine, denen man ständig erklären muss, warum dort alles anders ist und die bereits komplexbeladen in ihr Leben starten. Diese Komplexe müssen sie in ihrem späteren Leben irgendwie ausleben. Das verändert unsere Gesellschaft zum Negativen und darunter haben dann später meine Kinder möglicherweise zu leiden. Ich will aber nicht, dass meine Kinder in einem christlichen wertegebundenen Deutschland unter dem Verfall der Sitten und der Moral leiden, weil zukünftige Generationen kein Richtig und Falsch mehr kennen und denken, alles ist erlaubt. Was strafgesetzlich erlaubt ist, ist noch lange nicht moralisch erlaubt. Gerne sollen Homos zusammen leben und alle Recht wie Heteros haben bis auf die Kindererziehung und das Wort Ehe, das man dann nicht mehr braucht und dessen Beanspruchung nur noch scheinheilig ist, um politisch konservative Festungen zu schleifen oder sein Selbstbewusstsein zu fördern!

    Und das Sie, Herr Berger, sich hier als Pseudo Intellektueller und Moralapostel aufführen, ist ekelhaft. Sie sollten lieber die Andersartigkeit von Menschen tolerieren und respektieren und nicht versuchen, alles gleich zu machen. Was von der Natur her nicht gleich ist, soll auch nicht gleich gemacht werden – Salz ist auch weder besser noch schlechter als Pfeffer, trotzdem sind sie nicht gleich, genauso wie Schwarz und Weiß. Anders bedeutet nicht, besser oder schlechter. Wenn es aber wie hier Gründe für eine Ungleichbehandlung der Andersartigkeit gibt, müssen diese beachtet werden – auch Mann und Frau sind gleichberechtigt (was das Gehalt angeht, aber auch nur auf dem Papier, was nicht gut ist), aber wenn es biologische Gründe für eine Ungleichbehandlung von Mann und Frau gibt, müssen diese beachtet werden. Körperlich sind Männer biologisch körperlich stärker und stabiler, weshalb z. B. gewisse militärische Positionen in Eliteeinheiten, die genau dies erfordern, für Frauen nicht offenstehen. Dies lässt sich nicht erzwingen. Umgekehrt können Männer keine Kinder bekommen und fühlen sich deswegen auch nicht diskriminiert. Biologisch können Homos auch keine Kinder bekommen, das kann man auch nicht ändern. Trotzdem sind sie deswegen nicht weniger wert. Diskriminierung hat also auch immer eine starke subjektive Komponente. Fühlt sich ein Homo nicht diskriminiert, nur weil er seine Beziehung nicht Ehe nennen darf, weil es ihm egal ist – der Inhalt ist ja gleich, wer seid Ihr Linken, zu behaupten, er sei diskriminiert, de facto ist er es nicht. Am Ende aller Tage kann der Inhalt des Zusammenlebens gerne gleichberechtigt sein mit Ausnahme der Kindererziehung, der Name und die Form darf es niemals sein!

    • Ich weiss nicht, warum Sie Dr. Berger so unqualifiziert und frontal angreifen, Thomas. Er ist nicht der Verfasser des Beitrages, sondern Adam Elnakhal. Also bitte, was konkret werfen Sie dem Blog Betreiber vor? Bleiben Sie ruhig und sachlich, anstatt unwahre Behauptungen aufzustellen. Wenn Dr. Berger eins nicht tut, ist es alles gleichmachen und vor allem Intoleranz zu üben.

  12. Die Verblödung in Vollendung gibt es am Ende:

    „Und zu guter Letzt noch der humoristische Schlusskommentar von PP:“ – Natürlich ist der von der BLÖD.

    Als ob 2 fette Lesben Merkel umdrehen könnten! Das ist so glaubhaft wie Frau Trump, wegen der Befindlichkeiten Präsident Trump Syrien angreifen läßt, „wegen der Kinder“ … .
    Merkel scheißt auf über 60 Millionen Deutsche, denen sie den Islam verpaßt und damit Völkermord begeht, einen Islam, der auch die 2 Lesben am Baukran aufhängen wird. Merkel interessiert nur eine Sache, Macht und um diese zu behalten, wird sie alles tun, absolut alles.

    Also, so einem beschissenen Schwachsinn denkt sich nur die BLÖD aus, hoffentlich ist dieses Drecksblatt bald bei unter 1 Millionen Auflage.

  13. Da lese ich nur absolut dummes und verwerfliches Zeug!
    Ich dachte erst, die Kanzlerin hat nen Knall‽
    Aber da wurde mir schnell ihre Herkunft wieder klar!
    Homo-Ehe vom Linken Pack intrigiert, danke, mir reicht’s!
    Ein von den Linken herbeigezaubertes Wahlkampfthema auf Kosten der Werte und Vernunft, eine Katastrophe!
    Die CSU bleibt das „Hirn“ von Deutschland und der Garant für Vernunft und Erfolg, nicht nur in dieser Frage!
    Wie abscheulich ist das alles nur, den Schutzmantel und den Begriff der Ehe so zu missbrauchen, und in den Schmutz zu ziehen‽
    Da ist dann wohl die Frage der Ehe zwischen Mensch und Tier auch nicht mehr weit unter solchen Ideengebern!?
    Armes, armes Deutschland!

  14. Selten so einen Quark gelesen. Dass es Kindern bei Regenbogeneltern genauso gut geht: längst belegt. Dass Leihmutterschaft (also eine Vereinbarung mündiger Erwachsener) auch ohne Ausnutzung irgendwelcher Notlagen und für alle zufriedenstellend funktionieren kann: zeigen die USA. Die Hauptbeweggründe vieler US-Leihmütter: Sie erleben den Zustand der Schwangerschaft sowie die Möglichkeit, anderen Menschen zu einem Kind zu verhelfen als erfüllend. Homosexuelle sind nicht zeugungsunfähig. Für ein Kind, das bei zwei Lesben aufwächst sind beides seine Mütter. Das Kind wurde vielleicht mithilfe eines Samenspenders gezeugt, letztlich wäre es aber ohne die Partnerschaft der beiden Frauen wohl nicht geplant und gezeugt worden. Ein Kind, das mal Steuern zahlt und – oh wichtig – die Nation vor dem Aussterben bewahrt. Rollenvorbilder: Finden die Kids in Verwandten der Paare, bei Freunden der Eltern und auch in gleich- und gegengeschlechtlichen Lehrerinnen/Lehrern. In einem freien liberalen Land sollten Menschen maximal selbstbestimmt leben können – solange niemand anderes zu Schaden kommt. Dazu gehören dann auch die Möglichkeit zur Ehe und
    Regenbogenfamilie.

    • Brosche packt den Hammer aus, das finde ich unfair und respektlos gegenüber Dr. Berger, einem durch und durch solventen Mann und unerschrockenen Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit. Von wegen Profilneurose. Das hat er nicht nötig. Was haben Sie denn an reichhaltigem Engagement zu bieten, außer hier eine destruktive Haltung und unsauberes Störfeuer zum Besten zu geben?
      Zu einigen Einwänden von Lesern gegen die Ehe für alle: Es stimmt, Pädophilie sollte man nicht unterschätzen. Auch dass der nächste Schritt dann die Polygamie, wie sie schon jetzt von Moslems unbesehen und rechtswidrig praktiziert wird, sein wird. Desto verrückter und ausufernder, umso besser. Bis die Schöpfung erbarmungslos gegen diese Dekadenz zurück schlägt.

  15. Hach, das Foto ist ja herrlich anzusehen, alle wichtigen haben sich versammelt: die Renate, der Volker und vor allem der Wowi in AfD-Uniform! Suppa . 🙋

  16. Das ist ein sehr guter Beitrag, ich könnte jeden Satz unterschreiben.
    Ich hätte nie geheiratet, wenn ich nicht mir Kinder gewünscht hätte.
    Liebe hin Liebe her, ein langes Zusammenleben ist niemals einfach und durch Kinder wird es auf keinen Fall einfacher. Meine schönen Erinnerungen sind von emotionalen Desastern durchzogen aber wir haben durchgehalten.
    Ohne Kinder, jeder verdient sein Geld, lebt in seiner Wohnung und wenn man möchte, verbringt man die gemeinsame Zeit miteinander. So hätt ich es gemacht, hätt ich nicht die Gören haben wollen. Ohne Kinder braucht man nicht heiraten.

  17. Es ist einfach gruselig zu lesen, wie auch der Autor die Liebe zu einem Freund oder Kind vergleicht, mit der Liebe zu einem Partner. Lässt tief blicken. Und das Argument, dass die Abstimmung über die Homo-Ehe ein Ablenkungsmanöver ist, IHR macht es zu einem Ablenkungsmanöver. Etwas eigentlich ganz selbstverständliches, was sogar im Stock-katholischem Irland durch gewunken wurde, mit einer Volksabstimmung, bausch IHR zum Staatsakt auf!
    Dieses rumgeseiere, verzweifelt Argumente gegen diese Ehe finden zu wollen zeigt wie Religion verblödet.
    Wie es verblödet zeigt wohl klar dieser Text:

    „Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass sogar homosexuell veranlagte Menschen einer verschiedengeschlechtlichen Verbindung aus Mann und Frau entstammen. Gott sei Dank! Sonst gäbe es Millionen von Menschen nicht und auch nicht den wunderbaren David Berger mit diesem exzellenten Blog.“

    AUAAAAAAA………
    Soso, Herr Adam Elnakhal, wenn Menschen also nicht nur aus einer Verbindung zwischen Mann und Frau entstammen würden, sondern auch zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen, dann würde es den „wunderbaren“ Herrn Berger also nicht geben und Sie kommentieren, dass Menschen nur aus einer Verbindung aus Mann und Frau hervorgehen können, mit „Gott sein Dank“? Also, wenn es nicht an dem wäre, dann wäre das in ihren Augen schlimm? Warum?
    Fakt ist ja nun mal, dass es so ist, aber die Bewertung, welche Herr Elnakhal hier abgibt, ist geradezu lächerlich. Auch diese Anschleimerei, welche ja gerade zu offensichtlich ist, gibt Anlass zum Fremdschämen.

    Fazit, auch bei diesem Beitrag könnte ich mal wieder im Schwall kotzen und ich bin froh, wenn diese lang überfällige Abstimmung durch ist und ich diesen homophoben Misst ( und das noch von Homosexuellen selber) lesen muss, dass endlich einmal das Thema vom Tisch ist, tausende Menschen glücklich macht und denen, welche sich dann darüber Schwarz ärgern, den wünsche ich viele schlaflose Nächte, dass sie vor Wut und Ärger platzen. Ich gönne es denen vom ganzen Herzen und mir wird es eine Freude sein. 🙂

    • Bis jetzt klingen irgendwie nur Sie sehr gereizt, stellenweise auch unglaublich aggressiv. Was ist nur aus Ihnen geworden? Private Probleme? Wechseljahre? Alles nichts wofür man sich schämen muss, nur sollte man es dann auch benennen und nicht inhaltliche Auseinandersetzungen vortäuschen … Der Autor dagegen sehr sachlich und ruhig – er hat wohl noch etwas Zeit bis zu den Wechseljahren 😉

    • Der vehement von den Aktivisten geforderte Zivilcontrakt für alle – auch Ehe genannt – steht genaugenommen einer personalen Liebe zwischen zwei Menschen komplett entgegen. Auf die Idee, die personale Liebe vertraglich zu regeln, kam erst die sich entwickelnde Zivilisation.
      (Über das Sakrament der Ehe werde ich hier nichts schreiben auch nicht über die jüdische Chuppa, denn die Heiligung dieser Lebensform ist aus frühchristlicher Zeit, ein Verständnis ist für die Masse der Leser bei weitem nicht zu erwarten.)
      Die Vertragslösung für „die vielleicht Liebe“ zwischen zwei fremden Menschen/ Kindern wurde genaugenommen erst durch den protestantischen Hochadel zur Norm, um sich Einflusssphäre und Besitzstand zu sichern und vertraglich zu legitimieren.

      Aus diesem Blickwinkel finde ich den Beitrag äußerst gelungen und kann ihre Wut und ihren Schmollwinkel nicht verstehen, geschweige denn nachvollziehen.

      Aber mir ist schon klar: WAhrheit war nie leicht Kost und provoziert IMMER.

      BESTEN DANK für diesen hervorragenden Beitrag der Extraklasse!

    • Was liebe Frau Ohlsen, möchten Sie denn jetzt konkret kritisieren? Ein kleiner Hinweis, dann könnte man ja Stellumg nehmen.

  18. Die CDU ist keine sozialdemokratische Partei, auch wenn dies oft gesagt wird. Sie ist vielmehr einerseits eine sozialistische Partei im SED-Sinne, also Herrschaft durch Niederknüppelung jeglicher Opposition und zugleich ist die Merkel-CDU eine grüne Partei. Und Merkel war immer – schon 1990 – eine Mischung aus der FDJ, aus der sie stammte, dem „Demokratischen Aufbruch“, einer Auftragsgründung der Stasi durch IM Torsten alias Wolfgang Schnur und einer Grünfraktion der damaligen DDR-CDU der Wendezeit!

    – Weil Merkel immer eine Grüne war, hat sich Kohl auf so widerwärtige Weise beiseitegedrängt.
    – Weil sie eine Grüne war, hat sie das Durchfressen durch die Institutionen in der CDU praktiziert und nach und nach alle kaltgestellt, die nicht grünlinks sind. Nur Lakaien wie Luschet von ganz Linksaußen hat sie stehenlassen
    – Als nächstes hat die unser Geld durch die illegale Griechenlandhilfe vernichtet mit Nullzinspolitik und dem Ruin jeglicher privater Altersvorsorge, sie ist damit für Millionen Armutsrentner direkt verantwortlich
    – Unsere Wehrhaftigkeit hat sie zerstört durch die Abschaffung der Wehrpflicht und durch die Verpflichtung ausländischer Söldner in der BW, die auf Deutsche schießen sollen und werden, wenn sie nicht rechtzeitig neutralisiert werden
    – Unsere Energiesicherheit hat sie vernichtet und das Volk zahlt mit doppelten Strompreisen die irren Solarinvestitionen linksgrüner Großverdiener, deren Solarpanels aus unser aller Stromrechnung bezahlt wird
    – Und schließlich hat sie unsere Mörder zu Millionen ins Land gelockt, nichtsnutzige Araber, Affghanen, Afris und Nafris. Sie rauben, plündern, morden, vergewaltigen und wenn mal einer geschnappt wird, läßt Heiko Maas‘ Justiz die Verbrecher wieder laufen, derweil Deutsche wegen Meinungsäußerungen und GEZ-Verweigerung jahrelang eingeknastet werden und die Terroristen lassen sie gewähren

    All diese Punkte standen auf dem Wunschzettel der Grünen, all diese Punkte hat Merkel umgesetzt. Wundert es da, daß sie den letzten grünen Herzenswunsch des Päderastenlobbyisten und Junkies Volker Beck erfüllt hat? Nicht wirklich.

    Alles zusammengenommen dürfte aber – Homoehe hin oder her – dafür sorgen, daß jede Menge deutsche Schwule bald den Islamtod finden werden. Und die Queeriben werden dann wie jetzt schon mit den Moslems Solidarität üben und nicht berichten, wie man schon heute keinen einzigen kritischen Kommentar durch deren Zensur bekommt.

    Mit dem letzten Sargnagel der Grünisierung der deutschen Politik kommt möglicherweise schon im Herbst das große Sterben und Ironie der Geschichte wird sein, daß die meisten (nicht alle!) Schwulen das genauso gewählt und gewollt haben, in der Konsequenz ihrer GrünCDUSPDLinkswahl jedenfalls.

    • Ihr Artikel mit den aufgezählten Aspekten trifft den Nagel ziemlich genau auf den Kopf. Da ziehe ich meinen Hut, Beobachter. Die Kanzlerin dennoch nicht nur als verkappte Grüne, sondern auch als Neomarxistin. Alles geschickt und intrigant eingefädelt und gerade jetzt hat sie wieder totalen den Aufwind bei den potenziellen Wählern und Seilschaften, obwohl sie sich keinen Lorbeer eingeheimst hat. Es reicht wahrscheinlich für Schwarz-Gelb, aber ob sich Mutti nicht doch lieber für Schwarz-Grün entscheidet? Ich will nicht wieder die alte Narziss DVD von Prof. Maaz auflegen, aber dessen Betrachtung mit dem Brennglas auf die facettenreiche Persönlichkeit der Richtlinien Kompetenten besagt alles. Warum sollte sie in 4 Jahren nicht auch noch eine 5. Amtszeit anhängen, wenn bis dahin alles vermeintlich gut läuft und der deutsche Michel sich wie in Trance am Nasenring durch die Arena führen lässt. Machterhalt ist doch immer eine Versuchung wert. Wo sind die aufstrebenden und fähigen jungen Wilden der einst konservativen Mitte-Rechts CDU und vor allem kann man ihnen trauen, wenn sie sich bisher immer brav den Weisungen des Alphatiers aus dem Stall der früheren SED gefügt haben? Dass Altmaier, de Maiziere, Kauder, Schäuble, vdLeyen, Gröhe, Wanka sich zu Statisten haben degradieren lassen, überrascht nicht. Die konnten sich im Merkelschen Windschatten ganz gut durchschummeln. Und bei der CSU hat Seehofer doch eine mehr als schwammige Rolle eingenommen, weder Fisch noch Fleisch.

  19. Ehe für alle. Ich befürchte, dass der nächste logische Schritt dann auch die Erlaubnis der die Vielehe werden soll (Muslime).
    Was mich auch irritiert ist, dass anscheinend keiner auf die Idee kommt, dass die „Kinderregelung“ auch Pädophile auf den Plan rufen könnte.

  20. „Ehe für alle ist die Abschaffung der Ehe“? Pardon, aber die Ehe ist ja ausser einem öffentlichem Bekenntnis zu einer möglichst dauernden partnerschaftlichen Beziehung auch ein „profaner“ rechtlich verbindlicher Vertrag, den, da er etliche Verpflichtungen beinhaltet, auch die Mehrheit der Homosexuellen keineswegs abschließen möchte. Wenn man „Ehe“ allerdings mit „Familie“ gleichsetzt, dürften die Beziehungen aller VORSÄTZLICH KINDERLOSEN Ehepaare auch nur als “ verpartnert“ bezeichnet werden.
    Was an der „Ehe für alle“ stört, ist lediglich das Geschrei darum auf beiden Seiten.

  21. Ihr Text zeigt eindeutig, dass Sie zum Thema Pflegekinder, aus Annahmen und fremden Quellen schöpfen. Liest sich gut, ist aber an der Realität vorbei.
    Zum Beispiel Kinder, die einen katastrophalen Umgang von ihrer leiblichen Mutter erlebt haben, werden gerne als Chance zu zwei Männern gegeben. Gleiches gilt umgekehrt für übergriffige leibliche Väter. Familie ist wo Kinder behütet aufwachsen können. Das gilt es zu schützen. Für die Partnerschaft bedeutet es, auch die Person abzusichern, die der in Obhut genommen Kindern wegen auf eine berufliche Ausübung verzichtet oder diese reduziert.

    Immer dann , wenn jemand genau definieren kann was die Wahrheit ist und „der richtige Weg“ ist werde ich hellhörig.
    Ich liebe da den Volksmund: „Viele Wege führen nach Rom.“
    „Viele“ schließt „Vielfältig“ ein und „Einfältig“ wäre das Pondon.

    Und zapp wird aus der Wahrheit die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit die im Leben mit Kindern wirkt und gel bt wird. Die gilt es zu schützen.

    • Du hast Vergessen das viele Pädophile nur darauf warten das die Ehe für alle kommt um ein Kind zu Adoptieren. Aber wozu das Kind dann dort Missbraucht wird, wünsche ich keinem Menschen dieser Erde. Auch wir durch solche Ehen , die ja oeffentlich Ausgehängt werden, der letzte Islamist erfahren wer Homosexuell ist und man wird viele Steinigungen und abgeschnittene Koepfe auf den Strassen sehen, das ist nämlich genau das was die Islam liebenden GRÜNEN,LINKEN und SPD wollen, so wird man eine Menschengruppe los ohne selbst Hand anlegen zu müssen.

  22. DANKE, Herr Elnakhal, für den Mut, Ihr Meinungsbild öffentlich zu zeichnen!

    Ich fürchte nur, Sie brauchen künftig vor Ihrer Tür – ein ganz schnelles Pferd!?

    • Ja, ein sehr sehr schnelles Rennpferd. Ich befürchte auch die Aktivisten werden ihn nicht nur jagen, sondern medial hinrichten, denn der Hass trifft jeden, der einfach nur die Wahrheit äußert. So ist diese verrückte Welt und besonders das verirrte Land, Deutschland. Schlimm und traurig

  23. Unfug die Ehe für alle als ein riesiges Ablenkmanöver zu bezeichnen. Über all die Jahre in die Nachrangigkeit gerutscht, kommt sie jetzt ausgerechnet durch die Bauchgefühls-Merkel auf’s Tapet. Ich denke, die Schwulen und Lesben, auch wenn sie blos zwischen 5 – 10% der Bevölkerungs ausmachen mögen, haben ein Anrecht, dass dieses Thema in den Vordergrund rückt, um anschließend durch die gleichberechtigte Homo-Ehe (Ehe für alle höre ich nicht so gern, die Rechten unterstellen da, dass es Geschwisterehen, Ehen zu dritt oder gar mt einem Tier geben möge) in den ganz normalen Alltag überzugehen.

    „Ein Leben sollte sich an dem messen, was man für die Gemeinschaft getan hat!“ Dieser dümmliche Allgemeinplatz ist gerade in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit der Flüchtlings-Katastrophe völlig fehl am Platz. Ich habe meinen Mittlere-Reife-Abschluss gemacht, Bürokaumann gelernt, meinen Wehrdienst abgeleistet und 40 Jahre gearbeitet. Was mehr soll ich noch anstellen, um eine Homo-Ehe eingehen zu dürfen?

    „Eine Ehe ist jedoch das Fundament, auf dem idealerweise eine Familie entsteht und die Zukunft durch neues Leben gesichert wird.“ AfD-Gewäsch, vor allem bei einer Scheidungsquote von 50%!. Und da wollen Sie behaupten, Kinder benötigten Vater und Mutter. In den USA ist das alles hervorragend geregelt; Leihmutterschaften sind an der Tagesordnung und eine solche Regelung wartet hier zu Lande nur darauf, für vermehrten Nachwuchs aus homosexuellen Verbindungen zu sorgen. „Kinderproduktionsapparat“ ist eine böswillig negative Umschreibung dieser in andern Ländern schon lange üblichen zeitgemäßen Fortpflanzungstaktik.

    „Ein Kind sollte das Recht haben, als Leibes- und Liebesfrucht bei seinen natürlichen Eltern aufzuwachsen“. Die bedrückende Wahrheit ist vielmehr, dass über hunderttausendmal jährlich das Jugendamt wegen Kindeswohlgefährdung einschreiten muss und jedes dritte Kind vernachlässigt vorfindet. Gar nicht zu reden, dass jeden zweiten Tag ein Kind durch Vernachlässigung oder Misshandlung ums Leben kommt. Laut Bundeskriminalamt wurden im vorvergangenen Jahr 14.000 Kinder sexuell missbraucht und 150 Kinder getötet – von ihren liebenden Eltern. Dass dem eine Doppel-Mama und ein Doppel-Papi, oder eine „Tante“ und ein „Onkel“ vorzuziehen sind, liegt auf der Hand. Wer das wie in seiner partnerschaftlichen Gemeinschaft regelt, obliegt den jeweiligen Familienmitgliedern und wird sicher nciht für Unruhe sorgen.

    Und wieder wird die „Ehe für alle“ bzw. – der Ausdruck den ich vorziehe – „Homo-Ehe“ als nachrangig eingestuft und aller möglicher andere Alltagkram als vordringlicher bezeichnet. Der Anteil der Homosexuellen an der Gesellschaft ist nicht so gering, dass ihre Rechte für die Gesellschaft keine Rolle spielen. Im Gegenteil: Wie man mit Minderheiten umgeht, klassifiziert eine Gesellschaft.

    Zuletzt kramen Sie Ihr Invektive-Konvulut hervor und scheuen sich nicht, gegen die Regenboggenflagge anzugehen, die sehr wohl von der weit überwiegenden Mehrheit der Homosexuellen verinnerlicht wird, von Ihnen aber als linksradikal geschmäht wird. Sehen Sie es ruhig als „Diskriminierung durch die Biologie“ an; ich kann Ihnen nicht auf gleicher Ebene entgegnen, denn diese ist die Utopie eines Außenseiters ist ein unbrauchbares Sammelsurium nutzloser pseudoheterophiler, kauziger Hiebe auf einen gleichgeschlechtlichen Bevölkerungsanteil, der seine Rechte endlich in Anspruch nehmen will und dies auch schaffen wird – mit Leichtigkeit.

    • Nur ganz kurz zu einem Punkt, alle anderen sind in dem Beitrag bereits ganz trefflich repliziert.

      Sie schreiben: „Zuletzt kramen Sie Ihr Invektive-Konvulut hervor und scheuen sich nicht, gegen die Regenboggenflagge anzugehen, die sehr wohl von der weit überwiegenden Mehrheit der Homosexuellen verinnerlicht wird, …“

      Das mag in Ihren Kreisen so sein. in meinen ist das Gegenteil der Fall. Und mein schwuler Bekanntenkreis ist nicht klein 😉 und hat oft mit Politik nichts zu tun. Ihnen ist diese Uniformierung als Queeriban einfach zuwider. Sie kämen niemals auf die Idee hie rin Schöneberg in eine der Kneipen mit den vielen Regenbogenfahnen zu gehen, wo man nachher Handy und Geldbeutel vergeblich sucht. Regenbogen-Urlaubsorte (Gran Canaria & Co) meiden sie peinlich usw. – bei den jungen Schwulen ist das noch viel stärker ausgeprägt. Schwul ist überflüssig geworden, da es nur einen Teilaspekt ihres Lebens darstellt. Die Homoehe interessiert sie weniger als die Sicherheit in ihrem Kiez und ihre Berufschancen. Schwere Zeiten für Berufshomos … ich weiß – aber das ist doch genau das, was wir uns wünschen sollten: Integration in die Gesellschaft: Deutschlandfahne statt Regenbogenfahne!

      • Schöneberg ist sehr weit weg von hier und den dortigen Kiez und die dort offenbar herrschende Kriminalität kann ich nicht beurteilen. Ich kenne eigentlich nur Schwule, die nichts gegen die Regenbogenflagge haben. Allerdings mag mein Bekanntenkreis niedriger, dafür aber Regenbogenfahnen-affiner sein. In einem stimme ich mit Ihnen überein: Homosexualität ist nur ein Aspekt des Daseins, das aberfreilich im Moment aus aktuellem Anlass hochkocht. Und ich bevorzuge Urlaubsorte, wo man – je nach Stimmung – durchaus in die örtliche Gay-Scene eindringen, sich aber auch ganz und gar von ihr entfernen kann, wie etwa Florida.

      • Bravo David Berger, deckt sich mit meiner Meinung, hätte ich so nicht vermutet.
        Nein, ich glaube Merkel hat gerochen, dass Sie nach der Wahl die SPD nötiger denn je braucht, deshalb der Schwenk in die andere Richtung. Bereits als FDJ-Vorsitzende hatte Sie damals schon den richtigen Riecher, rechtzeitig die Fahnen zu wechseln. Solche schmierigen Charaktere wie Frau Merkel sitzen in jedem System relativ schnelle wieder oben.
        Merkels instinktive Reaktion ist reine Machtsicherung. Das war beim Atomausstieg genauso wie bei der Entscheidung, Deutschland im Sinne von Mulit-Kulti der Links-Grünen-Agenda zu islamisieren. Wenn es dabei hilft, im Sattel zu bleiben, ist zum Machterhalt alles erlaubt. Wer dabei heiraten kann und wer nicht, ist ihr dabei vollkommen egal. Ich glaube Frau Merkel hat ein Rückrat wie ein Zwerglurch aus Gummi, biegsam in jede Richtung. So dreht sie jetzt den Spieß und hat damit für sich die Meriten gesichert: „Merkel genehmigt Homoehe…“ so oder so ähnlich bleibt es in aller Erinnerung. Zudem erobert Sei so ganz nebenbei 5-10 Prozent als potentielle Wählerschaft ….
        Ich habe übrigens gar kein Problem, wenn Schwule heiraten…ja und?
        Was mich dabei eher so stört, ist die Tatsache, dass der xxx Volker Beck sich als Strippenzieher verdient macht. Bereits vor 14 Tage hat er mit dem Antrag an das Bundesverfassungsgericht in gleicher Sache versucht, alle Register zu ziehen, um sich bestens in Szene zu setzen.
        In dieser Form, mit seinem missionarischen Eifer für die schwule Sache erinnert mich Volker Beck sehr an Heinrich Himmler.

    • Martin Eden, lesen Sie mal, was Otto Berger geschrieben hat, ebenso Hans Hermann und Genozid weiter unten. In diesen Beiträgen sehe ich einiges an Plausibilität, während Ihr Kommentar mir zu hochgestochen ist. Dies ist auch eine Plattform für Menschen, die nicht unbedingt Intellektuelle sein müssen. Dafür haben sie aber Bodenständigkeit und gesunden Menschen Verstand vorzuweisen. Dr. Berger muss ich nicht verteidigen, das schafft der alleine. Übrigens: auch Harald Schlatter`s Entrüstung und Rechtfertigungsversuch finde ich entlarvend. Es ist fast immer verräterisch, wenn Ungleiches zu Gleichem gemacht werden soll und dabei noch eine gewisse Militanz im Spiel ist. Auch der Fakt der Fortpflanzung, der Sinn einer Ehe, wird zumindest nicht unerheblich konterkariert. Weitere Argumente habe ich, selbst nicht betroffen, im Leserbrief unter dem Beitrag Warum ich als Homosexueller gegen die Ehe für alle bin geschrieben. Religiöse Aspekte sind dabei unberücksichtigt geblieben, obwohl sie im Einzelfall sicher nicht völlig außer Acht bleiben sollten.

      • Dass mein Kommentar für Sie zu hochgestochen und intelektuell ist, obliegt nicht meiner Verantwortung. Dass Sie den einzigen Satz, den Otto Berger abgelassen hat, vorziehen, gibt zu denken. Herrn Hans Herrmann – wiederum wenige – Zeilen „Genderismus“-Hetze ist mir ein bisschen zu imbezil, Herr GeNOzid gibt, wenn auch etwas kurios und mental retardiert, doch genau das wieder, was ich auch geschrieben habe, nämlich dass „Ehe für alle“ von Rechten als Ehe mit Geschwistern, mit drei und mehr Personen oder gar Tieren ausgelegt werden könnte und ich „Homo-Ehe“ bevorzuge. Dass man sich auch da fortpflanzen kann, zeigt die Leihmutterschaft in den USA, die damit auf dem richtigen Weg sind.

      • Martin Eden, der Überflieger, dass Sie sich mit Ihren Aussagen über andere erheben (ganz davon abgesehen, habe ich auch Realschulabschluss, war Spezialist der Krankenpflege, in der mittleren Führungsebene und habe über 42 Jahre gearbeitet) impliziert, dass es mit Ihrem Selbstwertgefühl nicht weit her sein kann. Dr. Berger hat ja schon ausgeholt und Sie Lügen gestraft. Dass Sie die anderen Diskutanten wie Otto, Hermann und Genozid herabwürdigen (der eine ist imbezil, der andere mental retardiert), beweist Ihre Respektlosigkeit deren Ansichten gegenüber und lässt mangelnde Auseinandersetzungsfähigkeit insgesamt erkennen. Tun Sie mal was gegen Ihre Minderwertigkeitskomplexe, es soll da gute und empathische Therapeuten geben.

    • Ich frage mich nur , wann werden sie aus Deutschland Auswandern ? Wenn man das ganze Wahlprogramm der Parteien mal genau durch sieht, dann wollen die alle Stimmen der Homosexuellen haben, deshalb EHE FÜR ALLE, auf der anderen Seite wollen die aber auch das man alle Homosexuellen HASSER ins Land lässt. Das heißt die wollen aus Deutschland einen Muslimischen Staat machen und sagen ganz offen : “ DEUTSCHLAND VERECKE“. Das passt doch alles nicht zusammen, einerseits für Homosexuelle Werbung machen und andererseits will man die Islamisierung einführen. Dabei weiß doch jedes Kind das die Islamisten jeden Homosexuellen bis zum Tode hassen und diese Vernichten wollen.
      Außerdem was ist denn jetzt der große Unterschied zwischen der bis dato. Rechtlichen Eintragen einer Lebensgemeinschaft und einer Ehe ?
      Soweit ich weiß werden beide vor dem Gesetz gleichmässig behandelt-

  24. Die Förderung der Homosexualität durch die Linken und Grünen hat nur den Zweck – im Interesse der globalistischen Agenda – die Reproduktion einer unerwünschten Bevölkerungsgruppe zu verhindern. Nicht mehr und nicht weniger !

  25. Großartig. Noch eins Im Interview mit Nick Rockefeller von Aaron Russosagte Rockefeller: Die Emanzipation ist unsere Erfindung. Vorher konnte ein Mann seine Familie ernähren. Wir haben es durch die Emanzipation geschafft das beide Steuern zahlen müssen. Und sie finden das auch gut so. Wir bekommen dadurch die Hoheit über die Kinderbetten. Wenn man die Pizzagateleaks liest erfährt man was damit gemeint ist!
    Emanzipation war der erste Genderismus der zweite Schritt.

  26. Man fragt sich, wie verblendet der Autor ist, wenn er als Hauptgrund gegen die Ehe für alle den Nachwuchs anführt, dieses Argument aber selbst gleich widerlegt indem er richtig bemerkt, dass Ehe weder Voraussetzung noch Garant für Nachwuchs ist.

    Wenn er dann noch nachweislich falsche sowie in diesem Zusammenhang irrelevante Aussagen wie „Ein Kind, das(s) bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.“ anführt, scheint er wirklich keine belastbaren Argumente gegen die Ehe für alle zu haben, außer jenem polemischen und pauschalen, Homoehe-Befürworter würden andere Sichtweisen postwendend als menschenverachtend abstempeln, beleidigen und wild herumbrüllen wie auf einem arabischen Basar.

  27. Man fragt sich, wie verblendet der Autor ist, wenn er als Hauptgrund gegen die Ehe für alle den Nachwuchs anführt, dieses Argument aber selbst gleich widerlegt indem er richtig bemerkt, dass Ehe weder Voraussetzung noch Garant für Nachwuchs ist.

    Wenn er dann noch nachweislich falsche sowie in diesem Zusammenhang irrelevante Aussagen wie „Ein Kind, das(s) bei zwei Vätern oder zwei Müttern aufwächst ist ein Ausnahmefall, den der Staat trotz der verständlichen Selbstverwirklichungstriebe gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nicht erfüllen sollte, da er dem Kindeswohl zuwiderläuft.“ anführt, scheint er wirklich keine belastbaren Argumente gegen die Ehe für alle zu haben.

    • Harald, der Autor ist nicht verblendet. Außerdem gehört das Wort ekelhaft da nicht hin, so viel Contenance muss schon sein. Sie lesen den Beitrag, wie Sie ihn lesen wollen, um sich vermutlich wichtig zu tun oder quer zu schießen. Es gibt genug belastbare Argumente gegen die Ehe für alle, wobei dieser Neologismus alleine schon irreführend ist. Wenn Sie sich die zahlreichen Leserbriefe mit einem überwiegenden Tenor zur Brust genommen hätten, wüssten Sie, dass die sog. Ehe für alle eine Mogelpackung ist, die politisches Kalkül beinhaltet, Menschenfreundlichkeit oder Recht auf Selbstbestimmung/Selbstverwirklichung spielen eine untergeordnete Rolle. Es dreht sich nämlich mal wieder um Wählerstimmen. Und der SPD (Sharia Partei D) ging es vornehmlich darum, mit heißer Nadel noch schnell ein Gesetz durchzupauken, weil die Genossen nach der Sommerpause keine Gelegenheit mehr dazu haben,

  28. Seit eine Scheidung schneller geht, als eine Heirat, hat die Ehe ja kaum noch eine Bedeutung!
    Kinder kriegt man auch ohne Hochzeit.

  29. Den Optimismus des Autors, dass Männer auch in 100.000 Jahren keine Kinder gebären werden, teile ich nicht: Vielmehr warte ich seit Jahren darauf, dass ein Mann (mit Unterstützung der Grünen und Feminist_IN_en natürlich) die Möglichkeit einzuklagen versucht, genau das zu tun.
    Als Laie vermute ich, dass es aus medizinischer Sicht keine unüberwindbaren Hindernisse gibt (Transplantation, Hormone …). Natürlich auf kosten der Krankenkasse, die ihr Geld ja bekanntlich von der Bank bekommt.
    Ansonsten wirft es ein grelles Schlaglicht auf den Realitätsverlust oder den Schwachsinn der politischen Klasse, wenn ein so marginales Thema im Wahlkampf überhaupt der Erwähnung für Wert befunden wird.

  30. Ja es geht um die Linken,ihre antichristliche Ideologie,Ihre Islam Freundlichkeit,um ihre Herrschaftsansprüche und dogmatische Unterjochung aller anders denkender Menschen.Eigentlich geht es um ihren Hass auf alles Christliche,die Zerstörung des christlichen Menschenbildes,das eigentlich für die CDU als Grundlage gilt,Eigentlich!Die meisten CDU Austritte sind geschehen,weil die Kanzlerin genau das seit Jahre mit Füßen tritt.Das C hat für sie keine Bedeutung mehr oder eben eine in linker Grütze gewaschener Bedeutung-genauso wie die Kirchen von den Linken gekapert wurden.Ich bin aus beiden Vereinen ausgetreten ,schon vor längerer Zeit.

  31. Danke Adam, guter Artikel. Ich denke, das langsame, bevölkerungspolitische Dahinsiechen der westlichen Gesellschaften wird durch den Gleichstellungswahn befördert. Das Gegenteil wäre richtig. Jede Förderung, jeder Schutz und jede Hilfe wäre nötig für Paare, die bereit und in der Lage sind Kinder zu zeugen und zu erziehen. Wenn homosexuelle Menschen in der Kindererziehung tätig sein wollen, dann gibt es wohl genug Möglichkeiten. Wenn es um Gleichstellung geht, dann sollte man zwei Formen der Ehe schaffen. Eine mit und eine ohne Kinder. Wenn aber die Gesellschaft nicht begreift, dass Kinder für den Erhalt der Population erforderlich sind,
    dann gibt sie sich auf und nähert sich rasch ihrem Ende. Das trifft allerdings die ganze links-sozialistische ‚Befreiungsbewegung‘ und zeigt sich in der aggressiven Verteidigung ihrer Positionen. Sie haben sich von der Grundbedingung des Lebens, nämlich seiner Reproduktion ‚emanzipiert‘ und wollen das durch Zuwanderung, open border etc. vertuschen. Das ist aber keine Lösung, denn wenn die Zugewanderten das Ideal der Bewanderten übernehmen, bedarf es wieder einer neuen Zuwanderung usw. Entweder der Westen führt massive Änderungen seiner Denk- und Lebensweise durch oder er verschwindet vor der Geschichte.
    #

  32. Es sollte können wer das möchte schlicht und einfach. Es gibt keinen Grund warum man bei der staatlich geschlossenen Ehe hier Menschen unterschiedlich beurteilt .
    Der Nachwuchs ist schon allein deshalb kein Argument weil einen beträchlicher Prozentsatz von Kindern „unehelich“ geboren wird
    was ich mich frage Warum ist man gegen den Gebrauch des freien Mandats im Parlament haben die Kreise die z.b. hinter der „Demo für alle“ stehn angs vor der Minderheiten Festellung im deutschen Parlament?

    • Wenn du den Beitrag richtig gelesen hättest, Kovacs, würdest du die Gegenargumente des Autors kennen. Akzeptieren musst du sie freilich nicht. Wobei man schon sagen muss, dass die Diktatur der Minorität hier eine große Rolle spielt. Man kann Ungleiches nicht immer zu Gleichem machen. Da zeichnen sich die Grünen mit ihrem Genderismus in besonders negativer Hinsicht aus. Das Grundgesetz unserer Urväter spricht gegen die Ehe für alle, denn es hat diesen Zusatz nicht. 1949 hat man an diesen gesellschaftlichen und politischen Wandel noch nicht erahnen können. Die weitere Frage ist, was der Mensch sich anmaßen sollte und ob bzw. inwieweit der Mensch in die Natur eingreifen sollte. Und letztlich: was mutet man diesen adoptierten Kindern zu? Werden sie nicht stigmatisiert und ist es für eine gesunde Entwicklung nicht vonnöten, einen Vater und eine Mutter zu haben. Das Beispiel alleinerziehend oder unehelich geboren ist von den Gegebenheiten wiederum eine andere Hausnummer. Ehe für gleichgeschlechtliche Paare wird ja schon offiziell praktiziert, die ev. Kirche gibt ihren Segen dazu. Mir geht es nur um das Adoptionsrecht. Wenn einer der Partner/innen allerdings schon ein Kind/Kinder mit in diese Lebensgemeinschaft bringt, ist dieser Tatsache Rechnung zu tragen.

    • „Es gibt keinen Grund warum man bei der staatlich geschlossenen Ehe hier Menschen unterschiedlich beurteilt“

      4 jährige sind auch Menschen. Die sollen also nicht unterschiedlich beurteilt werden?

      Geschwister sollen heiraten dürfen?

      Tochter und Großvater sollen heiraten dürfen?

      Vielehe ist dann ebenfalls in Ordnung? Also ein Mann kann mit 30 anderen Männern und und 30 anderen Frauen ebenfalls gleichzeitig die Ehe schließen?

      Gibt es wirklichen keinen G rund, die Ehe eben nicht für alle zu ermöglichen?

      Vielleicht sollte sich der ein oder andere nochmal in Erinnerung rufen, welchen Zweck die Ehe erfüllt.

      Die „Ehe für alle“ ist in Wahrheit die Abschaffung der Ehe. Denn jeder kann dann mit jedem die Ehe schließen. Das ist die totale Beliebigkeit und daher wird konsequent zu ende gedacht damit JEDER Mensch mit JEDEM anderen Menschen in der Ehe sein. Damit ist die Ehe aber abgeschafft. Und DAS ist das eigentliche Ziel der „Ehe für alle“. Nur man nennt das natürlich nicht so, weil sich dann mehr Widerstand dagegen regen würde. Orwells 1984 ist heute Realität, alles wird ins Gegenteil umgedeutet.

      Freiheit ist Sklaverei.
      Ignoranz ist Stärke.
      Islam ist Frieden.
      Ehe für alle ist die Abschaffung der Ehe.

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