(Soeren Kern/ Gatestone Institut) Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete.“ Die Polizistin antwortete: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ Der Mann erwiderte: „Nein, nein.“ „Hmm“, machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: „Danke, tschö“, und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. „Hallo“, sagte der Mann, „ich habe gerade angerufen bei der Kollegin.“ Leitstelle: „Worum geht’s denn?“ – „Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde.“ Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? „Genau“, so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. „Die können das richtig koordinieren“, sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. „Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können.“ Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten „nie wieder“ auf einer Leitstelle arbeiten dürfen.

Unterdessen hatte die Polizei sechs Tage nach der Vergewaltigung einen Verdächtigen verhaftet; Eric Kwame Andam X., ein 31 Jahre alter Migrant aus Ghana, ist nach Auswertung der DNA-Spuren der mutmaßliche Täter. Er war der deutschen Polizei gut bekannt: Schon fünfmal war er wegen verschiedener Straftaten verhaftet, aber niemals angeklagt und immer wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Später kam heraus, dass er 2016 aus Ghana geflohen war, nachdem er seinen Schwager ermordet hatte.

Nachdem er Ghana verlassen hatte, reiste Eric X., dessen Vater einer der größten Kakaoproduzenten des Landes war, nach Libyen. Von dort aus überquerte er das Mittelmeer und erreichte Italien, wo er Asyl beantragte und neun Monate in einer Migrantenunterkunft verbrachte.

Anfang 2017 bestieg Eric X. einen Zug nach Rom. Am 10. Februar 2017 kam er in Deutschland an und beantragte dort Asyl. Einen Monat später wurde sein Asylantrag abgelehnt. Eric X. hätte am 17. März abgeschoben werden sollen – zwei Wochen vor der Vergewaltigung in Bonn –, doch sein Asylanwalt beantragte eine einstweilige Verfügung gegen die Abschiebung, obwohl EU-Recht klar sagt, dass Eric X. nur in einem einzigen EU-Land hätte Asyl beantragen dürfen, in diesem Fall in Italien. Wegen einer Überlastung mit ähnlichen Fällen waren die örtlichen Richter nicht in der Lage, rechtzeitig über die Revision zu entscheiden.

Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten  Jahresbericht Kriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.

In Hamburg etwa verübte ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen, während dieses in einem örtlichen Krankenhaus schlief. Der Afghane war wegen schwerer Trunkenheit in die Notaufnahme des Krankenhauses eingewiesen worden. Er wurde unbeobachtet gelassen und ging zuerst in das Zimmer einer 29-Jährigen, die ihn vertreiben konnte. Dann betrat er den Raum der 15-Jährigen und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Er wurde festgenommen und bald darauf wieder freigelassen. Die Polizei sagt, es gebe nicht Grund genug für eine Anklage.

Ebenfalls in Hamburg urteilte ein Gericht am 8. Juni, dass Ali D., ein 29-jähriger Migrant aus dem Irak, der an der U-Bahn-Station Jungfernstieg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte, nicht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen werden könne, da er nicht habe wissen können, dass das Mädchen jünger als 14 war. Nach deutschem Recht sind alle Personen, die unter 14 sind, Kinder. Dadurch, dass die Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern fallengelassen wurde, droht Ali D. nun nur noch die Strafe wegen Vergewaltigung, die sich in seinem Fall auf höchstens vier Jahre Haft belaufen wird. Das Gericht wertete strafmildernd, dass Ali D. – der nach der Attacke nach Ungarn geflohen und am 2. März von dort ausgeliefert worden war – die Vergewaltigung gestanden hatte. Das Gericht erkannte zudem eine verminderte Schuldfähigkeit, weil Ali D. betrunken gewesen sei, als er sein Opfer vergewaltigte.

Dasselbe Gericht hatte im letzten Jahr eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hilflos im Freien zurückgelassen hatten, zu Bewährungsstrafen verurteilt. „Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen“, sagte damals der Vorsitzende Richter bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen hätten glaubhafte Geständnisse abgelegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen.

Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, hat in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen geführt. Eine Onlinepetition, in der Haftstrafen für die Täter gefordert werden, wurde mehr als 100.000-mal unterschrieben, und die Staatsanwaltschaft wollte gegen das Urteil in Berufung gehen; diese wurde aber vom Gericht bislang nicht zugelassen.

In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie der Täter die Schultern der Frau fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ Das Gericht befand, dass es nicht feststellen könne, ob das, was das Opfer als Vergewaltigung erlebte, aus der Perspektive der türkischen Kultur vielleicht einfach nur wilder Sex gewesen sei.

Im benachbarten Österreich reduzierte der Oberste Gerichtshof das Strafmaß von Amir A., einem 21-jährigen Migranten aus dem Irak, von sieben auf vier Jahre; er hatte in einem Schwimmbad einen zehnjährigen Jungen vergewaltigt. Während des ersten Prozesses hatte Amir A. die Tat gestanden. Er sagte, es sei ein „sexueller Notfall“ gewesen, er habe damals seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt. Sein Verteidiger überzeugte den Obersten Gerichtshof, dass die siebenjährige Haftstrafe „drakonisch“ und „übertrieben“ sei. Da die bereits verbüßte Zeit angerechnet wird, wird Amir A. bald auf freiem Fuß sein.

Unterdessen braucht Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Meinungsumfragen nicht zu fürchten, einen politischen Preis für ihre Rolle bei der Migrationskrise bezahlen zu müssen. Tatsächlich ist sie derzeit so beliebt wie vor Ausbruch der Migrantenkrise im August 2015.

Der ARD-Deutschlandtrend vom 8. Juni zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen mit Merkel „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ sind. Würde der Kanzler direkt gewählt, würden 53 Prozent (vier Prozentpunkte mehr als im Vormonat) sich für Merkel entscheiden, gegenüber 29 Prozent für ihren sozialdemokratischen Herausforderer Martin Schulz (sieben Prozentpunkte weniger als im Vormonat).

Noch im September 2016 hatte der ARD-Deutschlandtrend gezeigt, dass Merkels Beliebtheitswert auf ein Vierjahrestief von 45 Prozent gefallen war, gegenüber einem Hoch von 67 Prozent im Jahr zuvor. Damals waren mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten der Meinung, es sei „nicht gut“, wenn Merkel 2017 für eine weitere Amtszeit kandidieren würde.

Die Umfrage zeigt offenbar zwei Faktoren, die sich zu Merkels Gunsten auswirken: das Fehlen eines politischen Rivalen, der stark genug ist, sie herauszufordern; und dass die Wähler sie für den am wenigsten schlechten Kandidaten halten, wenn es um die Frage geht, wer das Land führen soll.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten, Mai 2017

Ein 25-jähriger Migrant aus Syrien vergewaltigt in Magdeburg eine 24-Jährige. Ein Mann „mit dunkler Hautfarbe“ verübt in Hockenheim einen Sexüberfall auf eine 17- jährige Joggerin. Zwei Männer mit „dunklem Teint“ verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Coburg. Mehrere Frauen, darunter eine Polizistin, werden am Bahnhof in Freiburg von einem 18-jährigen Migranten aus Tunesien sexuell belästigt. Er wird festgenommen und auf freien Fuß gesetzt.

Ein türkischer Taxifahrer vergewaltigt in Wiesbaden eine 23-Jährige. Drei Männer mit „südländischem bzw. arabischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Pforzheim. Ein 19 Jahre alter Migrant aus Nigeria versucht, in München eine 22-Jährige zu vergewaltigen. Ein Mann „südländischen Typs“ verübt Sexüberfälle auf mehrere Frauen in Chemnitz.

Ein Mann mit „dunklem Teint“ versucht in Bielefeld, ein 11-jähriges Mädchen zu missbrauchen. Ein Mann „mit ausländischem Aussehen und bräunlicher Hautfarbe“ verübt in einem Zug bei Marburg einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen. In Bonn wird ein Mann „südländischen Typs“ verhaftet; er soll Sexüberfälle auf zahlreiche Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren verübt haben. In Herten entblößt sich ein Mann „mit dunkler Hautfarbe“ vor einer 20-jährigen Joggerin. Ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ verübt in Kaltenkirchen einen Sexüberfall auf ein 17-jähriges Mädchen.

Ein 17-jähriger Afghane vergewaltigt ein 17-jähriges Mädchen in Calden. Ein Mann mit „möglicherweise russischem Akzent“ nötigt ein 15-jähriges Mädchen in Kierspe. Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen in Kiel, ein siebenjähriges Mädchen zu entführen. Zwei Männer, die „Deutsch mit osteuropäischem Akzent“ sprechen, versuchen in Papenburg eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die Frau ging mit ihrem Hund, einem Australian Shepherd, spazieren. Der Hund biss sofort einen der Täter, woraufhin diese flohen.

Ein 19 Jahre alter „Flüchtling“ vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Minden. Der Verdächtige ist der Polizei wegen zahlreicher früherer Vergehen bereits bekannt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen Sexüberfall auf eine 20-jährige Joggerin in Kleve. Ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein 28 Jahre alter Migrant aus Somalia verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Gießen. Sie verteidigt sich mit Pfefferspray, der Mann wird am Tatort verhaftet.

Eine Gruppe von afghanischen und somalischen Asylbewerbern verübt in Tulln (Österreich) eine Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens. Die Täter werden überführt, nachdem alle 59 Bewohner einer örtlichen Asylunterkunft gezwungen worden waren, DNA-Proben abzugeben.

Zwei Männer, die „gebrochen Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in München. Mehrere Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 21-jährige Frau in Augsburg. In Stuttgart-Zuffenhausen verübt ein unbekannter Mann einen Sexüberfall auf ein zehnjähriges Mädchen. Ein unbekannter Mann verübt einen Sexüberfall auf mehrere Teenager-Mädchen in Kierspe.

Ein 26-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt in Hennef ein minderjähriges Mädchen in der Nähe des Bahnhofs. Vier „dunkelhäutige“ Männer verüben einen Sexüberfall auf einen 51 Jahre alten Mann in Bad Reichenhall. In Gießen verübt ein Mann mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 24-jährige Frau. Drei „dunkelhäutige Männer“ entblößen sich vor vier Frauen in der Stuttgarter Innenstadt. Zwei Türken im Alter von 19 und 31 vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen in Wismar. Über das Internet hatten sie Kontakt zu dem Mädchen geknüpft, das zum Tatzeitpunkt allein zu Hause war.

Zwei Männer „schwarzafrikanischen Typs“ verüben an einer Bahnstation in München einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige. Ein 36-jähriger Migrant aus Bulgarien verübt einen Sexüberfallauf eines 21 Jahre alte Frau in Kassel. In Ulm verübt ein Mann mit „südländischem Aussehen“ an einem Bahnhof einen Sexüberfall auf eine 17- Jährige.

Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein Mann mit „südländischem/dunklen Hauttyp“ verübt einen Sexüberfall auf eine 26-Jährige in Essen. Ein 22 Jahre alter Syrer vergewaltigt in Barsinghausen seine Exfreundin in Anwesenheit von deren zwei kleinen Kindern. In Gießen verübt ein mit einem Messer bewaffneter Mann mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 24-Jährige. Ein Mann „südländischen Typs“ verübt in Augsburg einen Sexüberfall auf eine 22-jährige Joggerin. Ein Mann mit „starkem osteuropäischen Akzent“ versucht in Herden, eine 21 Jahre alte Frau zu entführen.

Ein 19-jähriger Marokkaner verübt in Stuttgart einen Sexüberfall auf zwei Frauen. In Lörrachverübt ein Mann mit „südländischem Aussehen“ einen Sexüberfall auf ein 13-jähriges Mädchen. Ein 21-jähriger Migrant aus Libyen verübt auf der Toilette eines Restaurants in Plauen einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige. In Freilassing verübt ein „dunkelhäutiger Mann“ einen Sexüberfall auf eine 30-jährige Frau.

Drei Asylbewerber werden verhaftet, weil sie in Darmstadt bei einem Festival zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatten. Ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ entblößt sich vor einer Joggerin in einem Park in Oberhausen. Ein unbekannter Mann entblößt sich vor einer Frau in Bremen.

Ein „Arabisch sprechender“ Mann verübt in Elmshorn einen Sexüberfall auf eine 14-jährige Radfahrerin. In Olpe verübt ein 24-jähriger Migrant aus Guinea auf einem Fahrradweg einen Sexüberfall auf eine 32 Jahre alte Frau. Auf einem Open-Air-Festival in Nürtingen begrapschtein „dunkelhäutiger“ Mann eine Frau. Als sie ihn ohrfeigt, schlägt er ihr mit einem Bierglas ins Gesicht. Der Täter ist auf freiem Fuß.

In Hamburg-Sülldorf wird ein 27-jähriger Asylbewerber verhaftet, der eine 37-Jährige vergewaltigt hatte. Ein 40 Jahre alter Mann aus Indien verübt in einem Zug bei Chemnitz einen Sexüberfall auf eine 52-Jährige. An einem Bahnhof in Ottbergen verübt ein Mann, der vom „Erscheinungsbild her afrikanischer Abstammung“ ist, einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige. In Winsen verüben drei Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ einen Sexüberfall auf zwei Frauen.

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Der Beitrag erschien zuerst hier: GATESTONE INSTITUT

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Sex Crimes Double in One Year
Übersetzung: Stefan Frank

25 Kommentare

  1. Das sind bereits Kriegszustände. Man weiß ja aus der Geschichte, daß Massenvergewaltigung und sexuelle Übergriffe die Vorboten oder Begleiter von Kriegshandlungen sind. Diese Kriegsstrategie nennt sich „Brunnenvergiftung“ – man zielt ganz bewußt nur auf die Frauen und trifft sehr effektiv das gesamte Volk in Mark und Bein. Man zerrüttet damit psychisch nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer, die durch eine Mutter, Partnerin oder Tochter als Opfer mitbetroffen sind.

    Ich selber trage seit einiger Zeit immer eine Smith & Wesson bei mir und habe sie auch bereits einige Male entsichert, als mir Männerhorden aus Arabien/ Afrika entgegenkamen. Ich darf die Waffe sogar tragen. Aber selbst wenn ich´s nicht dürfte, würde ich es machen. Es ist allemal besser, später mit einem Richter vor Gericht zu diskutieren, warum man eine illegale Waffe hatte als sich überwältigen zu lassen. Besser als sich von dahergelaufenen Asozialen aus den Chaos-Zentren der Dritten Welt seine Würde klauen zu lassen (obwohl ich sie gegen deutsche Männer auch einsetzen würde, wenn dies nötig wäre).
    Ich möchte besonders die anderen Frauen ermutigen, sich zu bewaffnen und keinerlei Grenzüberschreitungen zuzulassen. Man weiß aus Forschungen, daß eine erlebte Vergewaltigung lebenslänglich nachwirkt. Demzufolge sollte jeder Vergewaltiger, so wie in den meisten Staaten der USA, konsequenterweise auch eine lebenslängliche Strafe bekommen – so wie sein Opfer. Wenn wir uns bewaffnen, hat der Täter eben Pech gehabt; er ist an die Falsche geraten und bekommt, wenn´s nicht anders geht, sogar die Todesstrafe – vollstreckt an Ort und Stelle des versuchten Übergriffs.
    Es ist eine Frage der Selbstachtung und der Konsequenz, seine persönlichen Grenzen unter allen Umständen (!) zu wahren.

    • @ maru: Deine Darstellung kann ich als Frau gut nachempfinden. Allerdings hast Du auch bewaffnet keine Chance beim „Taharrush gamea – islamisches Entwürdigen von Frauen in der Öffentlichkeit“.

      Gemeinschaftlicher Taharrusch, Testgelände für Männerherrschaft und Allahkratie – – – Kollektives Frauenerniedrigen in der Neujahrsnacht 2016 am Kölner Dom und an anderen Orten, deutschlandweit kesseln insgesamt viele hundert nach Koran und Sunna sozialisierte junge Männer junge Frauen ein, drängen ihre gegebenenfalls vorhandenen männlichen Begleiter ab, packen den weiblichen Opfern an Gesäß, Busen und Schritt, bei manchem weiblichen Opfer gelangen sie mit dem Finger in das Genital. Es kommt zu Vergewaltigungen. Blitzschnell arrangiert der Mob, dass die Opfer alleine oder zu zweit bleiben, seltener sind drei oder vier junge Frauen von beispielsweise 20 oder 30 Tätern umstellt. Etlichen der Opfer werden Mobiltelephon und Geldbörse entwendet, doch geht es offensichtlich weniger um den Diebstahl als um das Frauenentwürdigen. Politik und Presse bemühen sich täglich, Kontext und Kausalität von Islam und kollektivem Taharrusch (Taharrusch dschamai) zu verschleiern. Von Jacques Auvergne.

      https://de.europenews.dk/Taharrush-gamea-islamisches-Entwuerdigen-von-Frauen-in-der-Oeffentlichkeit-Teil-I–124608.html

      • @Catwoman: Danke für den aufschlußreichen Link. Der Tahurrush ist also ein Initiationsritual in den islamischen Männerbund. Schlimm genug, daß sie das in ihren Heimatländern tun. Aber als „Schutzsuchender“ hierherzukommen und sich als junge kräftige Männer alimentieren zu lassen – auch von uns Frauen! – und dann diese barbarischen Bräuche hier auf ihre großzügigen Gastgeberinnen anzuwenden, ist an Dreistigkeit nicht mehr steigerungsfähig. Dafür gehe ich also arbeiten, damit ich mit meinen Steuerabgaben diese Leute alimentieren darf, die mich dafür aus lauter Dankbarkeit für die (unfreiwillig) gewährte Gastfreundschaft womöglich angrapschen.
        Zur Selbstverteidigung möchte ich noch anfügen, mit Waffen, welcher Art auch immer, ist es eh nicht getan. Die wichtigste Waffe liegt auf geistiger Ebene; d.h. man muß bereits ausstrahlen, daß man kein (potentielles) Opfer ist. Das lernt man entweder in solchen körperlich-geistigen Techniken wie Aikido (die zur Aggression gegen einen anderen Menschen eingesetzte Energie fällt auf den Aggressor zurück) oder in Kursen speziell für Frauen – wie. z.B. Wendo, wo auch Körpersprache und verbale Verteidigungsstrategien integriert sind.
        Man muß auch ein Raumbewußtsein entwickeln und z.B. ein Auge drauf haben, wer nähert sich meinem Space, meinem Terrain, wer geht hinter mir auf der Straße (ruhig umdrehen und auf der Blickebene konfrontieren). Massenveranstaltungen sind schon ohne Migranten ein Problem, da sie mit einem Kontrollverlust einhergehen, wenn man sich mittendrin befindet. Menschenmassen am besten ganz vermeiden oder im Rahmen einer Gruppe dran teilnehmen.
        Selbstverteidigung sollte kulturspezifisch sein. Gegenüber europäischen Angreifern ist offensives und entschlossenes Verhalten angesagt. Bei arabisch-afrikanischen Typen ist es besser, sie keines Blickes zu würdigen, sie interpretieren JEDEN Blickkontakt als „komm her, ich will dich“. Am besten völlig ignorieren „sie sind gar nicht da“, sind Luft und zugleich insgeheim im Auge behalten (alle Wahrnehmungs-Antennen ausfahren) und vor dem „inneren Auge“ schon mal die Techniken abspulen, die ihn außer Gefecht setzen.

  2. Ist Gerechtigkeit gerecht? Ist Menschenliebe einseitig? Gilt Schutzbedürftigkeit nur für andere? Eine Million traumatisierte Menschen “retten“ und stolz darauf ein; die hiesigen Opfer dieser Flüchtlinge, die irgendwann auch die Millionengrenze erreichen werden, sind ebenfalls traumatisiert. Niemand scheint es zu interessieren. Ist das die Gerechtigkeit, von der die Politiker reden?

  3. Mit vollem Recht hat der Staat das Gewaltmonopol. Wer im Wilden Westen leben möchte, auf Selbstjustiz setzt, bürgerkriegsähnliche Zustände auf unseren Straßen wünscht oder Ähnliches, unterliegt extrem antidemokratischen Phantasien, die denen unserer „zugereisten Facharbeiter“ täuschend ähneln. Wer allerdings sein Recht auf Selbst- und Fremdverteidigung angemessen in Anspruch nimmt, handelt im Rahmen unserer Gesetze.
    Wenn ein Staat dieses Gewaltmonopol nicht zum Schutze seiner Bürger mehr ausübt wie zur Zeit in ganz Europa, handelt es sich um ein politisches Problem. Das heißt, dass die derzeitigen Führungskräfte auf demokratische Weise ausgetauscht werden müssen, so lange, bis der Staat seine Aufgaben wieder übernimmt. Um das erreichen zu können, muss die Bevölkerung über die Mißstände aufgeklärt werden, so lange, bis genügend Menschen einen Politikwechsel wollen. Das ist ein sehr langer Weg, aber welch anderen sollte es sonst geben?
    Die meisten Menschen hierzulande sind auf Multikulti geimpft und glauben trotz allem noch daran. Deshalb wird Merkel mit egal wem weiter so machen. Aber der Unmut wird bei immer Menschen weiter wachsen…
    Geduld.

    • (Fast) volle Zustimmung. Ihren Optimismus für dieses Land kann ich allerdings nicht teilen – nach Jahren der Geduld unter einem lauthals nach sexuellen und anderen abscheulichen Verbrechen grölenden (deutschen) Mob. Ich weiß nun vielmehr: Die Deutschen kriegen schlicht, was sie woll(t)en. Wohl bekomm’s… Eine Änderung ist nirgends in Sicht – ganz im Gegenteil: Siehe z.B. aktuelle Wahlprognosen und Umfragen…

    • @ free yourself: „Geduld?“ Falls die Mehrheit der Deutschen endlich feststellt, welchen Schaden die Neuankömmlinge aus muslimischen und afrikanischen Ländern verursachen, wird es zu spät sein.

      Folgende biblische Warnung könnte dann zutreffen: „Darum gebe ich eure Frauen den Fremden preis und eure Fluren Eroberern …“ (Jeremia 8, 10).

      Die nachfolgenden Zustände wären dann aufgrund der „Eroberer“ an der Tagesordnung: „Du wirst mit einer Frau verlobt werden, aber ein anderer Mann wird sie vergewaltigen. Du wirst ein Haus bauen, aber du wirst nicht darin wohnen … Deine Söhne und deine Töchter (werden) einem anderen Volk gegeben, und deine Augen schauen zu und sehnen sich nach ihnen allezeit — doch deine Hände werden machtlos sein. Den Fruchtertrag deines Bodens und deinen ganzen Arbeitsertrag wird ein Volk essen, das du nicht gekannt hast; und du sollst einer werden, der allezeit nur übervorteilt wird und unterdrückt ist. Und du wirst bestimmt wahnsinnig werden beim Anblick dessen, was deine Augen sehen werden. (5. Mose 28, 30-34)

  4. Wo sind denn die deutschen Männer eigentlich?
    Lasst Eure Mädels nicht mehr alleine rumlaufen.
    Und wenn so ein Negrarab antanzt, übt maximale Verteidigung aus!
    Das Pack benötigt richtige, nachhaltige Abreibungen.
    Was anderes verstehen diese geistig minderbemittelten Kriminellen nicht.

    • Ist soweit richtig A.H. Wir haben zu Silvester gesehen, welch tapferen Helden wir auf der Seite der deutschen Männer haben. Sie gelten nicht von ungefähr als Weicheier, die eher die Flucht ergreifen, als Zivilcourage unter Beweis zu stellen. Die Situation ist meist auch komplexer, denn die Gegner, die Böses im Schilde führen, schaffen oft eine künstliche Überzahl. Deshalb gilt eher die Maxime: Wenn es nicht sein muss, Mädels, begebt euch nicht in Verfänglichkeiten. Es kann nur heißen, das Risiko zu minimieren und die eigenen Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen. Der Rechtsstaat lässt die Opfer nicht nur im Stich, er verhöhnt sie sogar und lädt (Wiederholungstäter) förmlich zu Verbrechen ein. Ob Waffen zu besserer Abwehr verhelfen, ist umstritten, bei 1:1 Konstellation sind sie noch am ehesten wirksam.

      • Frauen oder Partnerinnen sind nach westlichem Verständnis natürlich nicht das Eigentum der Männer oder Begleiter, da haben Sie mich gründlich fehlinterpretiert, Kopekenstudent. Was wollten Sie bezwecken, ein Extrem gegen das andere austauschen? Die Frauen sollen ihre freie Selbstbestimmung weiter haben. Hier geht es nur darum, sein Leben und seine Gesundheit nicht unnötig zu gefährden. Ich bin zwar keine Frau, als solche hätte ich allerdings sehr wahrscheinlich das Bedürfnis und den Anspruch, dass mein Partner mich schützt, wo immer er kann. Wenn er zu feige wäre, kriegte er den Laufpass. Fragen Sie bei den Betroffenen nach, die werden vorher vielleicht auch kein Gefahren Bewusstsein gehabt haben, jetzt sind sie schlauer und teilweise so schockiert, dass sie psychischen Beistand brauchen, während die Täter unsere Justiz verlachen. Der Vernunft halber ist es immer besser, erst gar nicht in die Bredouille zu kommen. Manchmal wird es sich trotz bester Vorsorge und Achtsamkeit nicht vermeiden lassen, aber dann kann ich wenigstens behaupten, ich war nicht leichtsinnig. Und beweisen muss man sich eh nichts, etwa, dass man keine Angst vor Attacken hat und sich die Freiräume nicht kaputt machen lässt. Es ist traurig, dass es soweit kommen musste, weil ein mauer und verantwortungsloser Rechtsstaat die Bürger dem Mob ausliefert und nicht mehr Herr der Lage ist. Das auszusprechen muss man sich auch trauen dürfen. Bei den Einbrüchen z.B., die mittlerweile Massendelikte und zur groben Unsitte geworden sind, was machen die Verfolgungsbehörden? Legen die Hände weitgehend in den Schoss und lassen die Hausbesitzer ihren Besitz mit schwerer Technik ausrüsten. Das ist für mich ein Paradoxum und widerläuft dem Ursache-Wirkungsprinzip, an dem immer mehr gerüttelt wird. Weshalb ich selbstverständlich nichts gegen die Logik des Absicherns von Wohngebäuden oder anderen Einbruchszielen habe.

      • @kaltstart

        Meine Antwort bezog ich auf A.B.
        Insbesondere auf dessen Aussage „Lasst Eure Mädels nicht mehr alleine rumlaufen.“

        Ich wollte damit zeigen, dass der Islam uns dazu nötigt, unsere Frauen ähnlich zu „überwachen“ (-> sie nicht mehr alleine herumlaufen lassen) – selbst wenn es zu deren Schutz ist. Was nichts anderes heißt als: Islamisierung wirkt sich in jedem Falle so aus, dass Freiheit abnimmt.

        Ergo lässt sich Unfreiheit nicht mit Freiheit / Toleranz bekämpfen. Der Weg durch den Sumpf der Unfreiheit / Intoleranz scheint in jedem Falle vorgezeichnet.

    • @A.B: „Das Pack benötigt richtige, nachhaltige Abreibungen. Was anderes verstehen diese geistig minderbemittelten Kriminellen nicht.“ … oder wie sich der Kabarettist Georg Schramm treffend äußerte: „Der Araber braucht eine vorn Latz! Das ist die einzige Sprache, die er versteht, und wir sparen den Dolmetscher.“

      • Korrektur: „Der Araber braucht eine vor’n Latz! Die Sprache versteht er, und wir sparen den Dolmetscher.“

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