(David Berger) Was offiziell in Schweden nicht gesagt werden darf, weil es als „rassistisch“ gilt, wurde nun durch einen geleakten Polizeibericht bekannt: Bislang galt es als Fakt, dass es in dem kleinen Land ganze 23 „No-Go-Areas“ gibt, die sich besonders in den größten Städten des Landes befinden.

Im geheimen Polizeibericht spricht der Chef der schwedischen Polizei nun von einem Anwachsen auf 60 „anfällige Gebiete“, was die euphemistische Bezeichnung für No go areas ist.

Denn tatsächlich handelt es sich um No Go Areas: So weigern sich Polizisten oder Postzusteller immer öfter in dem Stockholmer Stadtteil Rinkeby Dienst zu tun, weil sie dort um Leib und Leben fürchten müssen.

Das Brisante an dem Bericht, der nie öffentlich werden sollte: Er spricht vom islamischen Extremismus als Ursache für für die katastrophale Situation.